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Mobilität

swa Carsharing Mering

Wer in Mering kein Auto besitzt, kommt künftig leichter ans Ziel: Die Stadtwerke Augsburg stellen am Bahnhof zwei Fahrzeuge für Carsharing bereit – erstmals in Mering.

swa Carsharing Mering
Bahnhofstr. 4
86415 Mering
Deutschland

Casharing Autos der swa am Straßenrand geparkt.

Menschen ohne Auto haben es in Mering in Zukunft leichter, von A nach B zu kommen - denn die Stadtwerke Augsburg (swa) haben auch zwei ihrer Autos nach Mering gestellt und bieten diese für Carsharing an. Damit wird nun erstmals in Mering Carsharing angeboten. Zur Verfügung stehen ein Auto der Fahrzeugklasse Mini, Kia Picanto, und eines der Fahrzeugklasse Kleinwagen, Seat Ibiza.

Die beiden Autos haben ihren Stellplatz direkt am Bahnhof auf der anderen Seite des Busbahnhofs. Über die swa Carsharing App können sich Menschen anmelden und dort das gewünschte Auto buchen. Mit der App können sie das Auto öffnen.

Ergänzung zu Bahn und Rad

Besonders sinnvoll ist das Angebot für alle, die nicht regelmäßig ein Auto brauchen, die Vorteile eines eigenen Wagens aber hin und wieder gerne nutzen würden. Für Menschen ohne Auto ist es damit eine praktische Ergänzung zu Bahn und Fahrrad, zum Beispiel für den Großeinkauf oder den Ausflug ins Umland.

Die Stadtwerke Augsburg haben bereits ein großes Carsharing-Angebot in Augsburg und Umgebung, insgesamt gibt es 364 Fahrzeuge an 146 Standorten. Weitere Informationen zur Anmeldung erhält man unter swa.to/carsharing.

30 Euro zum Testen

Wer swa Carsharing in Mering testen möchte, erhält bis zum 31. Dezember 2026 beim Klassik- oder Einsteigertarif 30 Euro Fahrtguthaben. Einfach beim Abschluss den Aktionscode „Mering“ angeben.

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„Wer nur dann ein Auto braucht, wenn er wirklich fährt, findet in Mering jetzt das passende Angebot – mehr Mobilität, weniger Besitz.“

Jürgen Biedermann, Leiter Multimobilität der swa

Fahrradklimatest 2026: Augsburg macht mit

ADFC Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit
Wie fahrradfreundlich ist Augsburg wirklich? Bis 30. November können Bürgerinnen und Bürger beim ADFC-Fahrradklimatest ihre Meinung zu Infrastruktur, Service und Sicherheit abgeben.
Radfahrer auf einer Augsburger Straße bei der Fahrraddemo der Kidical Mass.

Im Rahmen des bundesweiten Fahrradklimatests 2026 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sind Augsburgerinnen und Augsburger aktuell aufgerufen, die Fahrradfreundlichkeit in ihrer Stadt zu bewerten. 

Mittels Online-Fragebogen (fahrradklima-test.adfc.de) werden Themen wie die persönliche Einschätzung zum Stand der Infrastruktur, zu Serviceangeboten oder zum persönlichen Sicherheitsgefühl beim Fahrradfahren abgefragt. Neu ist in diesem Jahr eine eigene Befragung für Kinder und Jugendliche, deren Perspektive erstmals gesondert erfasst wird.

Bis Montag, 30. November ist eine Teilnahme möglich. Im Frühjahr/Sommer 2027 werden die Ergebnisse in einem bundesweiten Städteranking präsentiert und die fahrradfreundlichsten Kommunen ausgezeichnet.

Augsburg beteiligt sich seit 2012 am Fahrradklimatest 

Die Stadt Augsburg beteiligt sich seit 2012 am Fahrradklimatest. Baureferent Steffen Kercher betont die Bedeutung der Umfrage: „Die Ansprüche an eine gute Radverkehrsinfrastruktur steigen, insbesondere in einer wachsenden Stadt wie Augsburg. Die Ergebnisse des Fahrradklimatests liefern wichtige Hinweise darauf, wie wir die Bedingungen für Radfahrende weiter verbessern können. Deshalb sind alle eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen – ganz gleich, ob sie täglich mit dem Fahrrad unterwegs sind oder es nur gelegentlich in ihrer Freizeit nutzen.“

Infos

  • Online-Fragebogen: fahrradklima-test.adfc.de
  • Teilnahme bis 30. November 2026 möglich
  • Fragen zu Infrastruktur, Service und Sicherheit
  • Erstmals eigene Befragung für Kinder und Jugendliche

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Parking Day 2026

Parking Day 2026

Bahnhofstraße (zwischen Schrannen- und Schaezlerstraße)
Bahnhofstraße
86150
Augsburg
Bahnhofstraße mit gezeichneten Blumen und spielenden Kindern. Die Schilder sagen „Parking Day“ und „Stadt für alle statt für Autos“.
Beim Parking Day 2026 sind Jung und Alt sind herzlich eingeladen, gemeinsam die Stadt zurückzuerobern und Parkplätze im öffentlichen Straßenraum zeitweise in Begegnungsplätze für Menschen zu verwandeln.

Parking Day 2026

Am 18. September von 15 -18 Uhr verwandeln verschiedene Augsburger Initiativen, darunter ADFC, Fridays for Future, Omas for Future u.a., einen Teil der Bahnhofstraße (zwischen Schrannen- und Schaezlerstraße) in eine bunte Spiel- und Aktionsfläche. Im Rahmen des Internationalen Parking Days wollen die Aktivist*innen zeigen wie Städte zugänglicher und klimaresilienter werden können.

Um zu verdeutlichen, wie viel Platz Autos in der Stadt einnehmen, müssen diese für einen Nachmittag weichen. Stattdessen wird ein vielfältiges Kreativ- und Mitmachpramm sowie Sitzgelegenheiten und Informationsstände angeboten. Die Aktivist*innen weisen darauf hin, dass Städte durch parkende Autos für viele Menschen, insbesondere für Kinder, unsicher sind.

 

„Viel zu lange war die Verkehrsplanung auf Autos fokussiert, aber Augsburg sollte für alle da sein. Es braucht mehr Spielplätze statt Parkplätze!"

Anja Mayer vom ADFC Augsburg

Außerdem fordern die Aktivist*innen mehr Begrünung statt Parkplätzen um die Stadt abzukühlen und die Luftqualität zu verbessern."Wir haben diesen Sommer gemerkt, wie sehr sich die Stadt aufheizt. Jedes parkende Auto ist eine zusätzliche Tonne Stahl, die die Hitze noch verschlimmert. Beim Parking Day zeigen wir, wie schön Augsburg sein könnte, wenn wir die Parkplätze begrünen und als Begegnungsfläche nutzen." führt Serge Fiedler (39) aus.

Diese Vision einer nachhaltigen Verkehrswende wird am Freitag Nachmittag in der Bahnhofsstraße für Groß und Klein erlebbar.

 

Pressekontakt:

Anja Mayer: 01771497250

 

 

Info

  • Parking Day 2026
  • Freitag, der 18.09.2026
  • 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Bahnhofstraße, 86150, Augsburg
  • Veranstalter: ADFC, Fridays for Future, Omas for Future u.a.

 

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Omas for Future - Handeln aus Liebe zum Leben - Seit einiger Zeit gibt es eine Augsburger Gruppe der O4F. Seitdem sind sie bei Demonstrationen, Klimastreiks und Infoständen sowie mit eigenen Aktionen sichtbar.

 

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Swabi: Augsburgs Bikesharing-Angebot

Swabi: Augsburgs Bikesharing-Angebot
Ob zur Arbeit oder zum Siebentischwald: Mit swabi stehen euch in Augsburg rund um die Uhr über 1000 Leihräder und E-Bikes bereit. Praktisch: Mit einem Konto lassen sich sogar bis zu fünf Räder gleichzeitig ausleihen.
Das Bild von Thomas Hosemann zeigt den hinteren Teil eines Swabi Leihfahrrads mit einem QR Codes auf dem Schutzblech. Eine Person mit einem Smartphone in der Hand scannt er diesen ab.

In Augsburg gehört swabi längst zum Stadtbild: Das Bikesharing-System der Stadtwerke Augsburg (swa) und der Stadt Augsburg bringt euch flexibel von A nach B – mit 1020 Fahrrädern, davon 700 mechanische Räder und 320 E-Bikes, verteilt auf mehr als 500 Standorte. Von der Firnhaberau bis Bergheim, vom Siebentischwald bis ins Zentrum stehen die Räder rund um die Uhr bereit.

So funktioniert swabi

Die Nutzung ist denkbar einfach: Ihr braucht nur ein Smartphone und die kostenlose swabi-App aus dem Google Play Store oder Apple App Store. Nach der Registrierung könnt ihr:

  • Ein verfügbares Rad in der Nähe über die App finden
  • Den QR-Code auf dem Schutzblech scannen, um das Fahrrad zu entsperren
  • Bis zu 30 Minuten vor Fahrtantritt ein Rad reservieren
  • Nach der Fahrt das Rad an einem swabi-Standort abstellen und per App abschließen
  • Die Räder sind täglich 24/7 verfügbar – von der Firnhaberau bis nach Bergheim, vom Siebentischwald bis ins Zentrum.

Gruppenbuchungen möglich

Mit einem Kundenkonto lassen sich bis zu fünf Fahrräder gleichzeitig ausleihen: eines für den Buchenden selbst, die übrigen für Begleitpersonen. Ein großer Vorteil der Gruppenbuchung sind die gemeinsamen Tarifvorteile. So können etwa alle Teilnehmer profitieren, wenn ein swabi-Kunde mit dem Tarif „Monats-Abo ÖPNV“ bucht. In diesem Fall fahren alle mit einem mechanischen Fahrrad die ersten 30 Minuten kostenlos.

Die Nutzung ist einfach: Der Buchende scannt den QR-Code am Fahrrad mit der swabi-App und startet die Buchung. Anschließend wählt er in der App „Gruppenbuchung“ und scannt die QR-Codes der weiteren Fahrräder, bis alle entsperrt sind. Jede Fahrt beendet er am Ende einzeln über die App.
 

„Mit der Gruppenbuchung machen wir swabi noch alltagstauglicher, ob für einen Familienausflug oder eine Radtour mit Freunden."

Jürgen Biedermann, Leiter Multimobilität

Kosten von swabi

  • Mechanische Räder kosten 8 Cent pro Minute plus 10 Cent Entsperrgebühr. Mit einem Tagespass: 10 Euro
  • E-Bikes gibt es für 15 Cent pro Minute plus 10 Cent Entsperrgebühr, der Tagespass kostet 19 Euro.
  • Interessant ist das Monats-Abo. Es kostet 12 Euro monatlich, darin sind Fahrten mit mechanischen Bikes bis zu 30 Minuten frei. Für E-Bikes gibt 120 Freiminuten pro Monat
  • Für swa Abo-Kund*innen kostet das Monats-Abo nur 5 Euro. Auch hier sind bis zu 30 Minuten für mechanische Bikes inklusive und 120 Freiminuten für das eBike. 

Swabi für Tourist*innen und Unternehmen

Auch Augsburg-Besucher*innen können das Bikesharing nutzen. Die swa bietet einen speziellen "24-Stunden-Pass" für Tourist*innen an. Hotels und Tourismusanbieter sollen das swabi-Angebot in ihr Portfolio aufnehmen.
Als Standortpartner können sich Hotels, Gastronomie, Einzelhandel und Arbeitgeber beteiligen: Sie stellen Flächen für swabi-Fahrradständer bereit und erhalten im Gegenzug einen individuellen Freifahrt-Code, mit dem sie 60 Freiminuten für mechanische swabis verschenken können. Geplant sind zudem spezielle Tarife für Studierende und ÖPNV-Abonnenten.

Teil der Verkehrswende

Das swabi ergänzt das Mobilitätsangebot der swa mit Bussen, Straßenbahnen, dem Ridesharing-Dienst swaxi und dem Carsharing. Es hilft dabei, die "letzte Meile" von der Haltestelle bis zum Zielort abzudecken.
"Das swabi ergänzt unser Mobilitätsangebot mit Bussen und Straßenbahnen und trägt dazu bei, die 'letzte Meile' von der Haltestelle bis zum Zielort abzudecken", erklärt swa-Geschäftsführer Rainer Nauerz.

Die Räder werden von der Firma Fifteen bereitgestellt, die erstmals in Deutschland aktiv wird. Das Bikesharing-System ist Teil des Modellprojekts "AktionsplanVerkehrsVerlagerung" und wird über das Förderprogramm "Modellprojekte zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs" durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

„Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen einen einfachen Zugang zu nachhaltiger Mobilität zu bieten und die Nutzung von swabi noch attraktiver zu machen.“

Jürgen Biedermann, Leiter Multimobilität

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SWA - Stadtwerke Augsburg Carsharing GmbH – Wozu ein eigenes Auto, das mindestens 23 Stunden am Tag herumsteht? Das Carsharing der swa bietet über 300 Fahrzeuge an. Sie stehen an 115 Standorten in Augsburg und sind damit die optimale Ergänzung zu Bus, Straßenbahn und (Leih)-Fahrrädern!

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SWA - Stadtwerke Augsburg Carsharing GmbH

Wozu ein eigenes Auto, das mindestens 23 Stunden am Tag herumsteht? Das Carsharing der swa bietet über 350 Fahrzeuge an. Sie stehen an 130 Standorten in Augsburg und Umgebung.

Hoher Weg 1
86152 Augsburg
Deutschland

swa, Carsharing, Augsburg, E-Auto, Elektromobilität, Stadtwerke Augsburg,  Foto: swa Augsburg

Das Carsharing der Stadtwerke Augsburg ist ein Erfolgsmodell. Startete die swa-Flotte im April 2015 mit 25 Fahrzeugen, so hat sie sich bis zum Jahr 2026 mehr als verzehnfacht. Es stehen mehr als 350 Carsharing-Wagen und viele verschiedene Fahrzeugtypen zur Auswahl: Vom Mini, Kleinwagen, Elektroauto oder Mittelklasse-Wagen bis zum Transporter oder Bus.

Die swa bieten also Fahrzeuge für jeden Bedarf. Für die kurze Shopping-Tour in der Stadt, den Umzug mit Freund*innen oder die Wochenendtour zu zweit. Mittlerweile gibt es rund 130 Standorte in Augsburg und im Umland.

Vorteile auf einen Blick:

  •     Effizient und umweltfreundlich
  •  Keine Anschaffungskosten, kein Unterhalt und keine Wartung
  •  Kraftstoff und Strom inklusive
  •  Rund um die Uhr verfügbar
  •  passendes Auto für jeden Zweck buchbar
  •  Auch tages- oder wochenweise buchbar im günstigeren Tarif
  •  Kostenlos parken in der Innenstadt
  •  EU-weite Urlaubsfahrten möglich
  •  Hier geht's zur swa-Carsharing-Seite

E-Flotte an festen und flexiblen Standorten

Auch Elektro-Fahrzeuge gehören zur swa Carsharing-Flotte und stehen an festen Abholstationen im swa Parkhaus in der Johannes-Haag-Straße, vor der Stadtsparkasse am Königsplatz, an der Hochschule, am Gaswerk und an der swa Zentrale am Hohen Weg sowie im Augsburger Umland. Dort können sie ausgeliehen und wieder abgestellt werden. Von den neuen VW eUps sind einige Modelle aber auch nach dem „Free Floating“-Prinzip nutzbar. Das heißt, sie werden nicht an einer festen Station abgeholt, sondern stehen frei verteilt im Stadtgebiet zum Einsteigen bereit. Die standortbasierten E-Autos können Carsharing-Nutzende vorab per App reservieren und buchen. Am festgelegten Standort kann das Auto dann abgeholt und zurückgebracht werden.

Flex und Fest: So funktioniert swa Carsharing

Die Autos der swa Carsharing-Flotte können entweder nach dem sogenannten „Fest“ oder „Flex“-Prinzip ausgeliehen werden. Beim „swa Carsharing Fest“ erfolgt das Ausleihen der swa Carsharing-Autos an einem der 130 festen Standorte oder dem Quartiersparken. Dort werden die Autos sowohl abgeholt als auch nach der Fahrt wieder geparkt.

Beim „Carsharing Flex“ stehen die Autos nicht an einem fest vorgegebenen Standort, sondern frei in der ganzen Stadt verteilt. Wo genau, das sehen swa Carsharing-Nutzende in der swa Carsharing-App, die kostenlos für Android und iOS zum Download steht. Mehrere Elektroautos fahren nach dem Flex-Prinzip durch die Stadt. Sie sind an den grünen Fahrzeugbeklebungen auf der Autotür erkennbar. Die Fahrzeuge können höchstens eine Stunde vor der Nutzung reserviert werden. Alternativ, wenn sie frei sind, können Carsharing-Kunden einfach einsteigen und losfahren. Nach Fahrtende können die Carsharing Flex-Fahrzeuge im Stadtgebiet wieder geparkt oder an einer der rund 50 swa Ladesäulen mit 100 Prozent Ökostrom zum Aufladen abgestellt werden.

Vorteile Carsharing

Die swa-Flotte ist täglich zu rund 30 Prozent vermietet, jedes Auto war 2018 jeden Tag im Durchschnitt 7,2 Stunden unterwegs. Im Vergleich zu einem Privatauto, das durchschnittlich nur eine Stunde am Tag fährt und 23 Stunden steht, ist das gut sieben Mal mehr. 

Zudem ist ein Carsharing Auto bei einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km etwa 300 Euro günstiger als ein Privat-PKW.

Carsharing auch für's Business

Neben Privatpersonen bieten die swa auch Carsharing für Business-Partner und für Vereine an. Durch die Quernutzung mit anderen Anbieter*innen stehen zudem in 300 Städten und Gemeinden in Deutschland und Österreich mehr als 4.000 Autos zur Verfügung.

"Carsharing ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern spart auch Parkplätze in der Stadt.“

 

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Lech Elephant: Lastenrad zum Mieten – Mit dem Leihsystem LECH ELEPHANT können alle Bürger*innen Lastenräder für Transportfahrten nutzen und zugleich testen, ob sie eine alltagstaugliche Alternative zum PKW sind.

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten Hoher Weg 1
Wochentag
Mo - Do 10 bis 17 Uhr
Fr 10 bis 12 Uhr

Mobilitätstraining der swa

Mobilitätstraining der swa

Haltestelle „Königsbrunn Zentrum“
86343
Königsbrunn
Mobilitätstraining für Senioren und Menschen mit Einschränkung, Bild von swa/Beatrix Stengl
Die swa bieten wieder ein Mobilitätstraining für Senior*innen und Menschen mit Beeinträchtigung an, um Ängste beim Fahren von Bus und Straßenbahn abzubauen und Sicherheit und Selbtvertrauen zu stärken.

Mobilitätstraining der swa

Die Stadtwerke Augsburg bieten am Donnerstag, den 05.11.2026 um 13.00 Uhr an der Haltestelle „Königsbrunn Zentrum“ ein kostenloses Mobilitätstraining für Senior*innen sowie Menschen mit Beeinträchtigung an. Dabei lernt ihr unter anderem wie ihr mit Rollator oder Rollstuhl sicher ein- und aussteigen könnt und welche Funktionen die verschiedenen Bedienelemente an den Fahrzeugen haben.

Durch praktische Übungen können schwierige Situationen in entspannter Atmosphäre trainiert und offene Fragen geklärt werden. Die swa möchten damit das Selbstvertrauen und die Mobilität der Fahrgäste stärken, die Inklusion fördern und die Barrierefreiheit verbessern. Gleichzeitig trägt das Training dazu bei, die Kommunikation zwischen Fahrgästen und Fahrpersonal zu erleichtern und Missverständnisse zu vermeiden. 

Das Angebot findet bereits zum siebten Mal statt; eine Anmeldung per E-Mail an barrierefrei@sw-augsburg.de ist erwünscht, aber nicht verpflichtend. Weitere Informationen findet ihr auch unter www.sw-augsburg.de. 

 

Info

  • Mobilitätstraining der swa für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung
  • Mittwoch, der 05.11.2026
  • Beginn 13.00 Uhr
  • Treffpunkt: Haltestelle „Königsbrunn Zentrum“, 86343, Königsbrunn
  • Veranstalter: Stadtwerke Augsburg (swa)
  • Anmeldung erwünscht, per E-Mail an barrierefrei@sw-augsburg.de
  • weitere Informationen unter www.sw-augsburg.de

 

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Mitmachen beim Stadtradeln

Mitmachen beim Stadtradeln in Ausburg und Region
Sucht euch ein Team und schwingt euch aufs Fahrrad! In vielen Gemeinden in der Region startet wieder die Aktion Stadtradeln, bei der ihr fürs Klima radeln und Preise gewinnen könnt.
Menschen auf dem Fahrrad, die bei der Aktion Stadtradlen mitmachen.

Mehr Radfahren im Alltag

Die Aktion Stadtradeln, eine internationale Kampagne von Klima-Bündnis Services, motiviert seit mehr als 15 Jahren weltweit Menschen für 21 zusammenhängende Tage vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen und dabei möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei sollen sie in Teams möglichst viele Fahrradkilometer für die Kommune sammeln. 
Jedes Jahr schließen sich immer mehr Kommunen und Städte dieser Initiative an – auch in unserer Region. Die Kampagne wirbt für eine klimafreundlich Mobilität und Bürger*innen für das Radfahren im Alltag sensibilisieren. Außerdem will sie den teilnehmenden Kommunalpolitiker*innen zeigen, wie nötig eine gute Infrastruktur fürs Fahrradfahren ist.

Stadtradeln - wo und wie

Teilnehmen können alle, die in dem Zeitraum der Aktion in der Region leben. Ihr könnt euch einem bestehenden Team anschließen oder ein neues gründen. Die App erfasst dann eure gefahrenen Kilometer. Die erfolgreichsten Teams gewinnen verschiedene Preise. Bei der Teilnahme ist es egal, ob ihr bereits jeden Tag fahrt oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs seid. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn ihr ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättet.

Teilnehmende Kommunen in und um Augsburg:

Über Klima-Bündnis Services

Das Klima-Bündnis Services gehört zum europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis. Es bietet Beratung, Kampagnen und Dienstleistungen zur Datenerhebung an, um kommunale Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten Mitgliedskommunen des Klima-Bündnis partnerschaftlich mit indigenen Völkern der Regenwälder gemeinsam für das Weltklima. Mit rund 2.000 Mitgliedern aus mehr als 25 Ländern ist das Klima-Bündnis das größte Städtenetzwerk Europas, das sich für einen umfassenden und gerechten Klimaschutz einsetzt. Da sich unser Lebensstil direkt auf besonders bedrohte Völker und Orte dieser Erde auswirkt, verbindet das Klima-Bündnis lokales Handeln mit globaler Verantwortung.

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Swabi mit E-Bikes im Angebot – Ab sofort findet ihr auch Elektro-Fahrräder im Fuhrpark der swa. Damit erweitert Augsburg konsequent sein Angebot für klimafreundliche Mobilität.

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swa erleben: historische Wagenhalle Lechhausen

swa erleben: historische Wagenhalle Lechhausen

historische Wagenhalle Lechhausen
Blücherstraße 65a
86165
Augsburg
1898, älteste Augsburger Straßenbahn,Foto: swa / Jürgen Fergg
Über 100 Jahre Augsburger Nahverkehr erleben und das in einer Stunde! Das könnt ihr bei der Führung durch die historische Wagenhalle in Lechhausen im Rahmen der Veranstaltungen von swa erleben.

Die historische Wagenhalle Lechhausen

Im Rahmen von swa erleben bieten euch „Die Freunde der Augsburger Straßenbahn“ zusammen mit dem Traditionsbus Augsburg e.V. eine Führung durch die historische Wagenhalle in Lechhausen. Hier erfahrt ihr nicht nur alles zur historischen Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Augsburg, etwa wann die Straßenbahnen elektrisch wurden oder warum Beiwagenabstellhallen gebaut wurden. Ihr habt auch die Möglichkeit euch historische Bahnen und Busse aus diversen Jahrzehnten anzusehen, wie zum Beispiel den Wagen 165 aus dem Jahr 1926, oder den bekannten Fünfachser GT5 aus den 60er Jahren. 

Diese Führungen finden an jedem vierten Sonntag im Monat von März bis November um 14.00 Uhr statt und dauern ca. eine Stunde. Anmelden zur Führung könnt ihr euch vor Ort, dabei liegen die Kosten für Erwachsene bei 6€ und für Kinder unter 16 Jahre 3€. Alle Erlöse fließen in die Erhaltung der historischen Fahrzeuge. Weitere Informationen findet ihr unter www.f-d-a-s.de oder unter www.swa-augsburg.de. Weitere Termine findet ihr auch hier beim Lifeguide.

 

Info

  • Führung durch die historische Wagenhalle in Lechhausen
  • Sonntag den 25.10.2026
  • Führung 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
  • historische Wagenhalle Lechhausen, Blücherstraße 65a, 86165, Augsburg
  • Anmeldung vor Ort
  • Kosten: 6€ Erwachsene, 3€ Kinder unter 16 Jahren
  • Jeden vierten Sonntag im Monat
  • Weitere Informationen unter www.f-d-a-s.de

 

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Im Augsburger Land mit DB Rad+ auf Schnitzeljagd

Im Augsburger Land mit DB Rad+ auf Schnitzeljagd
Ihr habt die App DB Rad+ und radelt in den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg? Dann könnt ihr jetzt an einer digitalen Schnitzeljagd teilnehmen.
Felix Krammer, Klima-Buendnis Services.

Noch bis zum 17. Mai könnt ihr an der Schnitzeljagd der Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg und der Deutschen Bahn teilnehmen und dabei eure Region erkunden.

Jeder Kilometer zählt doppelt

Bei euren Fahrten durch den Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg werden alle gefahren Kilometer verdoppelt und ihr könnt mit euren gesammelten Punkte Gutscheine lokaler Partner*innen gewinnen. Mit dieser Aktion soll allen Teilnehmer*innen gedankt werden, die ihre Fahrten in den Landkreisen mit dem Fahrrad unternehmen, die App DB Rad+ nutzen und damit auf mobile Nachhaltigkeit setzen. Die App ist ohne Registrierung nutzbar. Die Kilometer können einzeln als auch gemeinschaftlich in Gruppen gesammelt werden.

Beim Radeln Prämien sammeln

Seit 2024 gibt es bundesweit die kostenlose DB Rad+ App. Mit ihr könnt ihr für jeden gefahren Kilometer Punkte sammeln und diese dann bei teilnehmenden Geschäften oder Kultureinrichtungen in eurer Region einlösen. Bisher sind so bundesweit fast 48 Millionen Kilometer von den Teilnehmer*innen mit dem Fahrrad zurückgelegt worden.

Nachhaltige Infrastruktur

Und auch die Kommunen profitieren davon, wenn ihr die DBRad+ App nutzt. Die anonymisiert gesammelten Daten eurer Fahrradtouren helfen, die Radinfrastruktur der Region weiterzuentwickeln und so das Radfahren attraktiver zu machen.

 

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Aktion Lass das Elterntaxi stehen

Aktion Lass das Elterntaxi stehen
Die Stempelaktion „Lass das Elterntaxi stehen“ startet im November 2025 in ihre dritte Runde! Neben rund 30 Grundschulen nehmen dieses Jahr auch 7 KITAs an der Aktion teil.
Das Foto zeigt Augsburgs zweite Bürgermeisterin Martina Wild (links) mit Kindern und Lehrkräften der Westparkschule. Sie zeigen lächelnd die gelben Flyer der Stempelkartenaktion in die Kamera. Das Foto wurde draußen vor der Schule aufgenommen.

Die Aktion geht bis Ende März 2026 und soll Eltern dazu ermutigen ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule zu bringen und Kinder dazu ermutigen ihren Schulweg selbstständig zu Fuß zurückzulegen. 
Mit der Kampagne sollen gefährliche Situationen durch zu viele Autos vor den Schul- oder KITA-Toren vermieden und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. 

Kinder sammeln durch den gemeinsamen Fußweg in die Kita wertvolle Erfahrungen und entwickeln ein Gespür für ihre Umgebung. Sicherheit steht dabei an erster Stelle: Weniger Elterntaxis bedeuten weniger Gefahren vor der Einrichtung und ermöglichen den Kindern einen entspannten, sicheren Start in den Tag.

Diana Schubert, Amts-Leiterin Kindertagesbetreuung Augsburg

Begleitend zur Aktion erhalten Eltern:
•    einen Info-Flyer mit Hintergründen zur Aktion,
•    Tipps für einen sicheren Schulweg,
•    Hinweise zur Selbstständigkeit im Straßenverkehr.


Unterstützt wird das Projekt von der Verkehrswacht und der Polizei, Schulleitungen und Elternbeiräten sowie zahlreichen Partnern wie dem Sport- und Bäderamt, den Stadtwerken Augsburg, der Stadtsparkasse, dem FC Augsburg und den städtischen Museen.

Stempelkarte:

An jedem Tag, an dem die Kinder ohne Auto zur Schule kommen, dürfen sie ein Feld auf ihrer Karte ausfüllen. Fertig ausgefüllte Karten nehmen am Ende des Schuljahres an einer Verlosung teil. Dabei können sie verschiedenste Preise gewinnen, von Freikarten über Museumseintritte bis hin zu Sachpreisen. 

Die Schule mit den meisten ausgefüllten Stempelkarten erhält sogar noch einen Sonderpreis.

Die Aktion fördert die Selbstständigkeit der Kinder und stärkt damit gleichzeitig auch ihr Selbstbewusstsein.

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