<p class="lead">Relaxen im Stadtgraben, Mountainbiken in Lechhausen, Radeln in den Stauden, Schwimmen im Lech … Augsburg und unsere Landkreise bieten eine Fülle von Outdoor-Aktivitäten und Ruheoasen. Oftmals gleich um die Ecke oder leicht mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir stellen Ihnen einige Plätze vor – und wo ist Ihr Lieblingsplatz? <a href="mailto:redaktion@lifeguide-augsburg.de">redaktion@lifeguide-augsburg.de…;

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Mit dem Rad zum Riegele Zukunftswald

Mit dem Rad zum Riegele Zukunftswald
Die Fahrradtour zum Zukunftswald verbindet Bewegung, Naturgenuss und praktischen Klimaschutz auf einer abwechslungsreichen Strecke von Augsburg nach Anhausen.
Schild zur Fahrradtour zum Riegele Zukunftswald

Die rund 12,5 Kilometer lange Strecke führt von der Riegele Brauerei am Hauptbahnhof entlang der Wertach und durch die Westlichen Wälder bis zum Riegele Zukunftswald im Anhauser Tal. Dort macht ein Lehrpfad erlebbar, wie ein Wald fit für den Klimawandel gemacht werden kann.

Raus aus der Stadt, rein in die Natur

Die Tour beginnt an der Riegele BrauWelt in der Augsburger Innenstadt. Schon nach wenigen Minuten folgt der Radweg der Wertach stadtauswärts. Über die Wellenburger Allee geht es hinein in die Westlichen Wälder. Unterwegs weisen kleine Zukunftswald-Symbole an den Radwegschildern den Weg. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und eignet sich für Freizeitradler*innen ebenso wie für Familien mit etwas Raderfahrung. 

Ziel der Tour ist ein rund einen Kilometer langer Lehrpfad, der den Waldumbau anschaulich erklärt. Neun Stationen zeigen, warum viele Fichtenbestände heute unter Trockenheit und Borkenkäfer leiden und wie aus ihnen Schritt für Schritt ein klimaresilienter Mischwald entsteht. Dabei geht es nicht nur um neue Baumarten, sondern auch um einen lebendigen Waldboden, der Wasser speichert, Humus aufbaut und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Für den Rundgang sollte man etwa eine bis eineinhalb Stunden einplanen. 
Alle Infos zum Zukunftswald findet ihr im Lifeguide-Beitrag zum Zukunftswald.

Infos

Start: Riegele BrauWelt, Frölichstraße 26, 86150 Augsburg
Ziel: Riegele Zukunftswald, Karl-Endrös-Weg (Start Lehrpfad), 86420 Diedorf-Anhausen
Strecke: ca. 12,5 km (einfache Strecke), Beschaffenheit: Geteerte Radwege & Schotterwege | ca. 270 hm
Dauer der Radtour: ca. 1 Stunde je Strecke
Dauer des Lehrpfads: ca. 1–1,5 Stunden

Die Tour gibt es auch auf Komoot
 
Highlights
    •    überwiegend gut ausgebaute Radwege
    •    Fahrt entlang der Wertach
    •    beschilderte Zukunftswald-Route
    •    Lehrpfad mit 9 Stationen
    •    Naschwald
    •    Bodenprofile
 
Schon gewusst?
Die Zukunftswald-Tour wurde gemeinsam von der Brauerei Riegele, einem ehrenamtlichen Bauteam des ADFC Landsberg und Pfarrer Jürgen Nitz entwickelt. Projektpartner des Waldes: Life Future Forest. Kleine Zukunftswald-Symbole an den Radwegweisern führen bis zum Lehrpfad. 
Website: Riegele Zukunftswald-Tour
 
 

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Baby-Räume: Augsburg wird familienfreundlicher

Baby-Räume: Augsburg wird familienfreundlicher
Stillen, wickeln, durchatmen: Die Stadt Augsburg macht Rückzugsorte für Eltern mit Babys sichtbar. Die Baby-Räume bieten Komfort und Privatsphäre – und es sollen mehr werden.
Auf dem Foto ist eine Hand zu erkennen, die einen runden Aufkleber in der Hand hält. In roten Buchstaben ist "Baby-Raum" geschrieben und passend dazu ist darunter eine schwarze Skizze eines eingewickelten lächelnden Babys gedruckt.

Wer schon mal mit Baby in der Innenstadt unterwegs war, kennt das Problem: Das Kind muss gewickelt werden, braucht Ruhe zum Stillen oder die Flasche – aber wo? Auf Toiletten ist es eng, laut und alles andere als gemütlich. In Cafés erntet man manchmal schiefe Blicke. Und so wird aus dem geplanten entspannten Stadtbummel schnell eine nervenaufreibende Angelegenheit.
Die Stadt Augsburg will das ändern. Mit den sogenannten Baby-Räumen macht das Amt für Kinder, Jugend und Familien (AKJF) familienfreundliche Orte zum Stillen, Wickeln und Füttern sichtbar – mithilfe von Aufklebern und einer digitalen Übersicht im Familien-Kompass auf Baby-Raum | Familien-Kompass Augsburg.

Mehr als nur eine Wickelmöglichkeit

Die Baby-Räume sind keine provisorischen Notlösungen. Sie bieten hygienische, ruhige und komfortable Rückzugsorte mit Wickelmöglichkeit, Sitzgelegenheiten, Flaschenwärmer sowie Waschgelegenheit und Windelentsorgung. Eltern können die Räume eigenverantwortlich nutzen – ohne lange fragen oder erklären zu müssen.

„Die Baby-Räume sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass Augsburg Familien in ihrem Alltag unterstützt und ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Wir möchten damit von Beginn an ein gesundes Aufwachsen unterstützen und gerade auch im Handy-Zeitalter die erforderliche Privatsphäre bieten, um Eltern zu entlasten.“

Martin Schenkelberg, Sozial- und Familienreferent

Kooperationspartner werden

In einem ersten Schritt hat das AKJF bereits bestehende Räume bei Kooperationspartnern erfasst und sichtbar gemacht. Welche Orte mitmachen und wo genau sich die Baby-Räume befinden, findet ihr im Online-Familien-Kompass, der verschiedenste Angebote für Familien in Augsburg bündelt.
Doch das Netzwerk soll wachsen. Geschäfte, Cafés, Kultureinrichtungen oder andere öffentliche Orte, die einen Baby-Raum anbieten möchten, können sich unter familien-kompass@augsburg.de melden. Die Bewerbung, Koordination und Prüfung der Räume übernimmt das AKJF. Für die Ausstattung sind die Kooperationspartner selbst zuständig – aber die Kriterien sind klar: Der Raum muss ruhig, sauber und komfortabel sein.

Teil eines größeren Plans

Die Baby-Räume sind kein Einzelprojekt, sondern Teil des Aktionsplans "Augsburg für Familien", mit dem die Stadt die Familienfreundlichkeit insgesamt stärken will. Ob Wickelmöglichkeiten, Spielplätze, Beratungsangebote oder Veranstaltungen – die Botschaft ist klar: Familien sind in Augsburg willkommen.
Wer mit Baby unterwegs ist, weiß: Oft sind es die kleinen, praktischen Dinge, die den Unterschied machen. Ein ruhiger Raum zum Durchatmen kann so ein Unterschied sein.

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Augsburgs neue Surfwelle

Augsburgs neue Surfwelle, Sport in der Stadt
Am Senkelbach, unweit des Plärrergeländes, entsteht Augsburgs erste stehende Welle - initiiert und getragen von einem Verein, konstruiert aus nachhaltigen Materialien, angetrieben von fließendem Wasser.
Presseveranstaltung Bauabschnitt 1 der Augsburger Surfwelle.

Mit reichlich politischer Prominenz feierte der Verein Surffreunde Augsburg am 24. April 2023 den ersten Bauabschnitt der ersten stehenden Surfwelle unserer Stadt. Die künstliche Flusswelle, die sich mit Surfbrett, Kajak, Bodyboard und Wakeboard nutzen lässt, entsteht ganz zentral in Augsburg im Senkelbach, nur wenige Meter neben dem Plärrer.

Bayerisches Hawaii

Ob Augsburg nun vom „Venedig des Nordens“ auch noch zum „bayerischen Hawaii“ wird, wie es der Verein augenzwinkernd prophezeit, ist natürlich eine Frage des Marketings. Und das verfängt schon, denn die Politiker*innen vor Ort haben die Formulierung bereits in ihre Reden eingebaut. Der Landtagsabgeordnete Fabian Mehring, der das Projekt schon länger unterstützt, beispielsweise. Er versteht die Welle darüber hinaus als Chance, das Thema Welterbe „herzens- und jugendtauglicher“ zu machen. Seitens der Stadt hat Kultur-, Welterbe- und Sportreferent Jürgen K. Enninger das Projekt befördert. Er ist überzeugt, dass Surfen im Herzen der Stadt „das kulturelle Flair der Wasserstadt Augsburg mit ihrem UNESCO-Welterbe perfekt ergänzen“ werde. Denn Stadtsurfen stehe „für Jugendkultur und innovativen urban geprägten Sport“.

Animation der fertigen Surfwelle am Senkelbach.

„Wir sind Wasserstadt. Wir haben seit vielen Jahrhunderten ein super Wassermanagement-System und dass zu diesem Management auch die Nutzung von Wasser gehört, ist selbstredend. Und dass das jetzt auch sportlich passiert, ist etwas, was unser UNESCO-Welterbe noch erlebbarer macht."

 

Oberbürgermeisterin Eva Weber

Auch wenn es heute ganz so aussieht, als handle es sich um ein klares Gewinnerthema; der Verein Surffreunde Augsburg arbeitet schon viele Jahre daran, die Genehmigungen für die Umgestaltung des Baches (der vielmehr ein Kanal ist) und die notwendige Unterstützung zu erhalten. Nun, da die Umsetzung in greifbare Nähe gerückt ist, zeigt sich, dass an diesem Projekt einiges besonders ist: Es entsteht hier ein nicht-kommerzielles hochwertiges Freizeitangebot, bei dem Ehrenamt, Forschung, Wirtschaft und am Ende auch Politik zusammenwirken.

 

Innovativ und ungefährlich

Ihre „surfbare“ Form erhält die Welle durch eine Art einstellbaren „Spoiler“, der auf der Rampe am Grund des Senkelbachs sitzt. Auf einer Breite von acht Metern wird hier eine Welle erzeugt, auf der mit Surfbrett, Bodyboard, Kajak gesurft werden kann. „Der Aufbau unserer Surfwelle ermöglicht nicht nur einen ökologisch verantwortungsvollen, sondern gleichzeitig auch einen sicheren und verträglichen Betrieb“, erläutert Dr. Peter Miehle vom Verein Surffreunde Augsburg. Im Gegensatz zu natürlichen Flusswellen werde die Surfwelle mit einem Prallschutz und Auffang- sowie Hilfestellungsvorrichtungen ausgestattet. Mit einer Hilfestellungsvorrichtung könnten auch absolute Anfänger*innen „innerhalb von 10 min“ erfolgreich ihre erste Welle surfen, verspricht der Verein. Es würden zudem immer Aufsichtspersonen und Lebensretter vor Ort sein. Die Möglichkeit, individuelle Schwierigkeitsgrade für Fortgeschrittene und Profis einzustellen, erlaube es außerdem, „die Welle auch ‚unsurfbar‘ zu machen, also abzuflachen, sodass gezielt Rücksicht auf Anlieger und allgemeine Ruhezeiten genommen werden kann“, ergänzt Miehle. Durch die neue Konstruktion wird gleichzeitig eine ungünstige Situation im Senkelbach entschärft: Bis zum jetzigen Umbau konnten die teils unterspülten Querbalken an dieser Sohlschwelle zu lebensgefährlichen Situationen für Menschen oder Tiere führen.

„'Surfen im Herzen der Stadt‘ wird auch das kulturelle Flair der Wasserstadt Augsburg mit ihrem UNESCO-Welterbe perfekt ergänzen. Dass dies nun eingebettet in das natürliche Umfeld und mit Hilfe nachhaltiger Baustoffe und dem Erfindergeist junger Menschen der Hochschule Augsburg geschieht, begeistert mich ganz besonders."

 

Jürgen K. Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport

Konstruktion der Surfwelle Augsburg

Nachhaltige Innovation aus Augsburg

Aber auch die Konstruktion selbst ist ein technisches Novum. Die Rampenteile wurden seit Ende vergangenen Jahres in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Surffreunde mit der Technischen Hochschule Augsburg entwickelt: Die Betonteile bestehen aus einem neuen Materialmix, der Carbon statt Stahl und darüber hinaus ausschließlich Recyclingbeton enthält. Das eingesetzte Carbon ist rostfrei und etwa sechs Mal tragfähiger als Stahl, wodurch filigranere Betonelemente hergestellt werden können, was wiederum - im Vergleich zu Stahlbeton - zu einer deutlich besseren CO2-Bilanz führt. „Das Projekt zeigt, dass die von uns eingesetzte Kombination aus Carbonbewehrung und Recyclingbeton funktioniert. Für die Bauwelt ist das zukunftsweisend“, sagt Prof. Dr.-Ing. Sergej Rempel, der an der Hochschule Bauingenieurswesen lehrt.

„Durch die Kooperation mit der Hochschule Augsburg können wir urbanes Surfen auf ein neues Level heben: Nicht nur wird unsere Surfwelle durch die natürliche Wasserkraft vollkommen klimaneutral, also ohne CO2-Emissionen, laufen, jetzt können zudem alle Bauteile mit maximaler Rücksicht auf Ressourcenschutz hergestellt werden.“

Dr. Peter Miehle, Verein Surffreunde Augsburg

Es fehlt weiterhin Geld

Ein Großteil der Finanzierung kommt bisher aus öffentlichen Geldern: Neben 200.000 Euro vom Freistaat stehen auf Initiative von Sportreferent Enninger bis zu 90.000 Euro von der Stadt Augsburg zur Verfügung. Zahlreiche regionale Unternehmen unterstützen das Projekt zudem über Sachspenden, praktische Mithilfe und ihr Know-how. Da dies in der Summe noch nicht ausreicht, und um als gemeinnütziger Verein finanziell unabhängig bleiben zu können, hat der Verein eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um im zweiten Bauabschnitt das Sicherheitsvorrichtungen, Wellenmechanik und die Aufenthaltsplattformen finanzieren zu können. Weitere 80.000 Euro benötigt der Verein. Ob bereits in diesem Jahr gesurft werden kann, ist deshalb auch noch ungewiss.

 

Zur Crowdfunding-Kampagne geht es unter www.surfwelleaugsburg.de.

Oder direkt: https://www.betterplace.org/de/projects/120851

 

Interessant ist auch die Projektseite der Technischen Hochschule mit Informationen über die Materialien und die Technik.

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AUX - Augsburger Exkursionen startet mit neuem Programm

AUX - Augsburger Exkursionen mit neuem Programm
Vom 17. März bis 16. April 2023 können die Augsburger*innen wieder an neuen Aktionen des Projektes AUX teilnehmen und die Stadt entdecken.
Holbeinplatz, Augsburg, Altstadt, Foto Cynthia Matuszewski

Viel Spaß mit der neuen Stadtrallye durch Augsburg

Pünktlich zum Frühlingsbeginn startet AUX - AUgsburger eXkursionen mit einem neuen Programm für alle Augsburger*innen, ihre Stadt erstmals oder auch neu zu entdecken. Los geht's mit der 3. Stadtrallye am 17. März 2023. Die Rallye führt zu Bildungseinrichtungen, Museen und Sportstätten, sie zeigt historische Orte und beschäftigt sich mit aktuellen Themen. Ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd müsst ihr an unterschiedlichen Orten verschiedene Aufgaben lösen: Fotos oder Videos machen, Rätsel lösen, neue Orte entdecken oder basteln. Einige Aufgaben sind auch von zu Hause aus zu lösen.

Vier Wochen lang könnt ihr im Team die vielfältigen Aufgaben der Rallye lösen, um möglichst viele Punkte zu sammeln.

 

Mitmachen geht ganz einfach: App Scavenger Hunt DE herunterladen, Team bilden, anmelden und schon kann es los gehen. Auf die Gewinnerteams warten tolle Preise, wie weitere Erlebnisse in Augsburg. Die Rallye eignet sich für Teilnehmende in Sprachkursen, Freundeskreise, Familien, Studierende und Arbeitskolleg*innen. Einfach für alle Gruppen, die gemeinsam Augsburg erleben wollen.

 

Ihr seid gern analog unterwegs?

Auch für diejenigen, die lieber analog unterwegs sind, hat das Projekt AUX einiges zu bieten:

  • 27.03.2023: eine erlebnispädagogische Tour zu mehr Toleranz im Siebentischwald
  • 24.04.2023: Fahrtraining für E-Scooter
  • 27.05.2023: Ab in den Wald mit einer Führung durch das Forstmuseum Waldpavillon
  • 17.06.2023: Atem- und Achtsamkeitstraining im Park am Roten Tor

 

INFO:

  • Anmeldung und Anfrage: aux-exkursionen@augsburg.de  
  • Aktuelle Infos und Termine findet ihr unter: kresslesmuehle.de/aux
  • Die Teilnahme an der Stadtrallye und allen Aktionen ist kostenlos.
  • Weitere Projekte des AUX für Familien sind Ausflüge auf den Abenteuerspielpatz und die Youfarm. Angedacht ist ein Besuch der Feuerwehrwache, ein musikalisches Erlebnis in der Sing- und Musikschule und es werden wieder Fahrradkurse und Fahrradchecks angeboten.
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Schwimmen im Eiskanal, Relaxen im Rokokogarten, Ratschen auf der Bismarckbrücke, Mountainbiken in den Stauden … Augsburg und unsere Landkreise bieten eine Fülle von Ausflugszielen und Ruheoasen. Oftmals gleich um die Ecke oder leicht mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir stellen euch unsere Lieblingsplätze vor. Wo ist euer Lieblingsort? redaktion@lifeguide-augsburg.de

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