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Hirblingen pflanzt Naschhecke am Ortseingang

Die Ortseinfahrt in Hirblingen hat sich verändert. Künftig könnt ihr euch dort an Stachelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren erfreuen.
Arbeiter der Stadt Gersthofen in roten Montur bewundern die kleine Strauchpflanzen, die frisch gepflanzt worden sind. Foto: Stadt Gersthofen, Wera v. Witzleben

Naschhecke und Biotop

 

Hirblingen begrüßt künftig seine Bewohner*innen und Besucher*innen nicht nur mit einer neuen Straßenführung, sondern auch mit einer langen Naschhecke aus Stachelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren in verschiedenen Sorten. In den kommenden Jahren könnt ihr dann dort gern die Früchte für den Eigenbedarf ernten. Um die Wurzeln der neuen Büsche und Bäume zu schützen, wurde keine Blumenwiese angelegt. Eine aufgestellte Bank lädt zudem zum Ausruhen ein.

 

Gegenüber der Naschhecken wurde ein Biotop angelegt. Hier kann sich künftig Regenwasser sammeln. Verteiltes Totholz bietet Lebensraum für Kleintiere und Insekten. Auch pflegeleichte Apfel- und Walnussbäume sollen dort in Zukunft Früchte tragen. An der Straße selbst markieren Säuleneichen, Säulenpappeln und Säulenbirken den Straßenlauf.

„Wir hatten hier relativ freie Hand und wollten einen grünen Ortseingang schaffen, der nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch der Natur Raum gibt und zum Verweilen einlädt." 

 

Jürgen Heichel Tiefbau der Stadt Gersthofen.

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