Aufstand der Jugend: Ein Film als Manifest
Aufstand der Jugend ist mehr als ein Film – er ist das künstlerische Echo einer Generation im Aufbruch. Ein visuelles Manifest. Eine politische Ansage. Und ein leidenschaftlicher Appell, die Stimmen jener zu hören, die alle Konsequenzen heutiger Entscheidungen tragen. Provokant, poetisch und politisch zugleich, erkundet Aufstand der Jugend den Generationenkonflikt im 21. Jahrhundert: Wie viel Mitspracherecht steht einer Jugend zu, die mit den Folgen heutiger Politik leben muss?
Der Regisseur Simon Marian Hoffmann hat ein Filmwerk aus dem Innersten einer Bewegung erschaffen, ein künstlerisches Zeitdokument jugendlicher Sehnsucht nach Veränderung. Er zeigt seine Perspektive auf den Aufstand einer Generation, die lange keine Stimme hatte.
Film und Dialog der Generationen
Der Regisseur ist mit Team in Augsburg und lädt zum Generationendialog ein. Vor & nach dem Film gibt es Austausch-, Gesprächs- und Begegnungsformate. Initiiert wird der Filmabend von DialogRaumMensch/Forum fließendes Geld - einem Forum der Lokalen Agenda in Augsburg. Den Veranstaltenden ist wichtig, dass der Kinoabend nicht nur eine Vorführung ist, sondern ein Raum für Begegnung, Ideen & demokratischen Austausch – zwischen Generationen. Es geht dabei um folgende Fragen: Wie gestalten wir unsere Demokratie heute? Wie beteiligen wir junge und ältere Menschen? Wie können gesellschaftliche Konflikte gelöst werden?
Inhalt des Films
Eine diverse Gruppe Jugendlicher beschließt, sich Gehör in der Demokratie zu verschaffen. Sie entwerfen Kampagnen, inszenieren Performances, drehen Musikvideos, ketten sich an den Bundestag und fordern das Recht ein, über ihre Zukunft mitzuentscheiden. In ihrem Pilotprojekt „Deutscher Jugendrat“ mit dem Ministerium treffen Idealismus und Realität frontal aufeinander – und was als kollektive Vision beginnt, endet in individuellen „Aufständen“ jeder und jedes Einzelnen. Der Regisseur Simon Marian Hoffmann hat ein Filmwerk aus dem Innersten einer Bewegung erschaffen – ein künstlerisches Zeitdokument jugendlicher Sehnsucht nach Veränderung. Er zeigt seine Perspektive auf den Aufstand einer Generation, die lange keine Stimme hatte.
Die Kinotour führt nach Augsburg
Die vierköpfige Crew ist den ganzen April 2026 unterwegs – jeden Tag in einer anderen Stadt. Vor jeder Vorführung gibt es Begegnung, nach dem Film moderierte Gespräche, um Räume für demokratischen und generationenübergreifenden Austausch zu öffnen. Ab 16. Mai 2026 erscheint der Film dann offiziell im Kino. Das bedeutet, jeder kann das Kino bei sich vor Ort anfragen und der Film wird dann vor Ort gespielt.
Infos:
- Film: Aufstand der Jugend
- Donnerstag, 2. April 2026
- 18 bis 22 Uhr (Filmbeginn: 19 Uhr)
- Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
- Eintritt: frei
- Infos zum Film: https://weltvision.org/aufstand-der-jugend
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