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Juli-Rezept: Gnocchi Caprese

Juli-Rezept: Gnocchi Caprese
Die rollende Gemüsekiste wünscht guten Appetit. Bio, saisonal und vegetarisch – hier kommt ein leckeres, leichtes Sommergericht.
Gnochhi Caprese ein leichtes, vegetarisches Sommergericht. © Ökokiste e.V.

Gnocchi Caprese sind das ideale Gericht für die Feierabend-Küche und Ungeduldige. Die Zutaten sind ruckzuck vorbereitet, kommen auf ein Blech und werden im Ofen gebacken.

 

Zutaten

für 2 Portionen

400 g Gnocchi (Fertigprodukt)
400 g Cherry- oder Cocktailtomaten (rot, gelb, nach Verfügbarkeit)
1 Kugel Mozzarella
Basilikum frisch (oder getrocknet, nach Verfügbarkeit)

 

Zutaten aus eurem Vorrat

3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1.    Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.    Gnocchi aus der Packung nehmen und auf einem Blech mit Backpapier verteilen.
3.    Tomaten halbieren und ebenfalls auf dem Blech verteilen. Es sollte nichts übereinander liegen.
4.    Mozzarella abgießen, abtupfen, in kleine Stücke zupfen und gleichmäßig auf Gnocchi und Tomaten legen.
5.    Falls man kein frisches Basilikum hat, 1/2 TL getrocknetes Basilikum auf dem Blech verstreuen.
6.    Das Ganze mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
7.    Im Ofen 20-25 Minuten backen, bis der Käse goldbraun wird.
8.    Mit einem Pfannenwender auf Teller verteilen und mit abgezupften Basilikum-Blättern servieren.


Kalorien und Co

Das Gericht ist vegetarisch

Schwierigkeitsgrad: sehr leicht
Zubereitungszeit: 5 Minuten und 20-25 Minuten Backzeit
Pro 100 g: 699 kJ / 167 kcal
F: 9 g, davon 1,9 g gesättigte Fettsäuren, K: 15 g, davon 2 g Zucker, E: 6 g, Salz: 0,55g
 

Tipp

Besonders hübsch und sehr lecker ist es, wenn ihr vor dem Servieren einige Tropfen Crema di Balsamico (cremiger Balsam-Essig zum Würzen) über das Gericht gibt. Raffiniert wird es, wenn man während der Backzeit in einer Pfanne Olivenöl mit feinstgehacktem Knoblauch, Salz und einem TL feingehackten frischen oder getrockneten italienischen Kräutern (Thymian, Majoran, Oregano, Salbei, Rosmarin) vermengt und unter Rühren erhitzt. Das Knoblauch-Öl vor dem Servieren über das Gericht träufeln. Lecker!!!


Rezept: rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für ein leichtes, leckeres Sommergericht mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat. © Ökokiste e.V.

Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Lebensmittel pur - Unverpackt und plastikfrei

Lebensmittel pur - Unverpackt und plastikfrei
Ramona Dorner von rutaNatur: "Es ist wichtig, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen und ihnen zu zeigen, dass das Projekt "Unverpackt" ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten sein kann."
Ramona Dorner, rutaNatur unverpackt, Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski

Mit ihrem Fokus auf das Wesentliche betreibt Ramona Dorner ihren verpackungsfreien Naturkostladen. Das pure Lebensmittel kann ohne überflüssiges Plastik und Werbung am besten wirken. So erfährt unser Essen Wertschätzung und den unbeeinflussten Genuss, den es verdient.

"Es ist wichtig, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen und ihnen zu zeigen, dass das Projekt "Unverpackt" ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten sein kann." Ramona Dorner

 

Steckbrief:

Name: Ramona Dorner

Beruf: Glasdesignerin, Geschäftsführerin bei rutaNatur

Lieblingsverpackung: Walnussschale oder auch eine andere Verpackung der Natur

 

Lifeguide: Unverpackt – wie geht das?

Ramona Dorner: Verpackt, wie geht das? Wir haben uns in den letzten Jahrzehnten so stark an künstliche Verpackungen gewöhnt und uns so weit von der Natur entkoppelt, dass wir uns diese Frage überhaupt nicht mehr stellen. Nachdem mir das durch verschiedene Ereignisse und Begegnungen in den letzten Jahren immer stärker ins Bewusstsein rückte, war dieser Weg für mich irgendwie vorgezeichnet. Aber klar kostet diese Rückbesinnung auf "Tante Emma" und damit auf das Wesentliche beim Einkaufen - das Produkt und nicht die Verpackung - gewaltige Anstrengungen. Ein großer Teil der heutigen Produktions- und Vertriebsstrukturen, sowie der Marketingtechniken ist auf den Verkauf unverpackter Produkte an Endverbraucher überhaupt nicht mehr eingestellt. Deshalb ist es mit enormen Anstrengungen verbunden, ein entsprechendes Lieferantennetz aufzubauen. Aber genauso wichtig ist es, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen und ihnen zu zeigen, dass das Projekt "Unverpackt" ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten sein kann. Die Zunahme von Plastik in den Weltmeeren wird mit Sicherheit eher das Gegenteil bewirken.

 

Unverpackt mit Kind – wie geht das?

Unverpackt ohne Kind – wie geht das? Ich sehe keinen Widerspruch darin.

"Gerade mit Kind fühle ich mich noch mehr dazu aufgerufen, mein Leben bewusst zu gestalten und meinen Anteil für den Erhalt unserer Natur und unserer Umwelt beizutragen.

 

Was steht hinter eurem Logo?

Mir war es wichtig, mit dem Logo meinen Grundgedanken der Natürlichkeit und des Ursprünglichen zum Ausdruck zu bringen. Dies geschah durch Anwendung eines eher primitiven Zeichenstils, der unvollkommen wirkt und dennoch ästhetisches Empfinden hervorruft.

"Die Natur selbst ist für mich - gerade durch ihre Unvollkommenheit - so wunderschön.

Die Holzstruktur und die Blüte sind Symbole der Natur, die meinen Gedanken nochmals bildhaft vervollständigen. Ein Hauch Philosophie steckt auch dahinter. Die geöffnete Blüte ist ein Zeichen für die Vergänglichkeit alles Materiellen, auch wenn es noch so schön und anmutig wie eine Blume ist. Werden und Vergehen ist der Lauf der Welt...

 

Was bedeutet für dich die Zuwendung zum Wesentlichen?

Das ist eine Frage, die eine facettenreiche Antwort herausfordert. Im Grunde bedeutet das für mich eine Rückbesinnung auf die Einfachheit und auf das Ursprüngliche. Man könnte es auch als Minimalismus bezeichnen.

"Indem ich auf viele, materiellen Dinge unserer Überflussgesellschaft verzichte, Orte mit unzähligen Reizen meide und gesellschaftlichen Zwängen immer mehr entsage, fühle ich eine große Erleichterung und finde besser zu einer inneren Ruhe. Diese ermöglicht es mir, ein Leben im Hier und Jetzt zu führen und jedem Augenblick mit Bewusstheit zu begegnen.

Konkret bedeutet das für mich unter anderem, ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen, ausreichend Zeit für das Alleinsein zu finden sowie unzählige Momente mit meiner Familie und lieben Menschen zu verbringen.

Des Weiteren entspricht für mich „das Wesentliche“ einer inneren Haltung, dem Leben mit Demut und Dankbarkeit zu begegnen, sich selbst weniger im Mittelpunkt des Lebens zu sehen, sondern das große Ganze zu betrachten und seinen Teil für dessen Entwicklung beizutragen.

 

Was würdest Du tun, wenn Du Bürgermeisterin von Augsburg wärst?

Ich bin der Meinung, dass auch jeder Bürger ohne „Meistertitel“ eine Menge bewegen kann. Da hatte und habe ich viele Visionen – egal ob alleine oder zusammen mit anderen. Aus der Perspektive eines Bürgermeisters habe ich das noch nicht betrachtet und finde diese Träumerei auch nicht reizvoll, da das Erlangen eines solchen Amtes nicht in meinem Interesse ist.

Grundlegende Änderungen auf politischer Ebene halte ich aber für dringend notwendig, auch wenn meine eigenen Motivationen weniger politischer Natur sind.

 

Wo ist dein Lieblingsplatz in Augsburg?

Aktuell ist das ein Fleckchen mit kleinem Bächlein im Siebentischwald in Haunstetten. Dort erfährt mein Kind gerade die Natur.

 

Welche drei Dinge gehören für dich in jeden Kühlschrank?

Ich habe in Frankreich ein halbes Jahr ohne Kühlschrank ganz gut gelebt, deshalb kann ich das nicht so pauschal beantworten.

 

Was kochst du wenn Besuch kommt?

Ich habe immer noch eine gewisse, sicherlich unbegründete Scheu davor, für viele Menschen zu kochen, obwohl ich es liebe, für die Familie täglich frische Speisen zuzubereiten. Deshalb gibt es dann meist Buffet mit Brotzeit und selbstgemachten Dips. Manchmal tische ich aber auch eine Quiche auf oder koche eine Saison-Suppe, wie z.B. aus Spargel. Seitdem der Nachwuchs da ist, habe ich meine Liebe zum Backen wiederentdeckt. Bevor ich mir Süßes kaufe, backe ich lieber selbst und bestimme so, was drin ist. Besuche sind gute Gelegenheiten, um sich in diesem Bereich kreativ auszutoben. Ein weiterer Vorteil ist, dass man der „süßen Sünde“ nicht alleine ausgeliefert ist, sondern sie mit anderen teilen kann.

 

Auto, Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß?

Solange meine Beine mich tragen, bevorzuge ich den Fußmarsch. So bin ich völlig unabhängig und flexibel.

Gerade jetzt mit Baby freue ich mich über diesen Vorteil noch mehr. Ansonsten ist der Drahtesel mein treuster Transportbegleiter. Da das Fahrradfahren mit Baby aber vorerst noch nicht möglich ist, schätze ich die Fortbewegung zu Fuß umso mehr. Und nicht nur ich – auch das Kind liebt es, weil es im Tragetuch ganz nah bei Mama ist. Als nächste Option gewinnt bei mir das Bahnfahren. Hierbei kann ich völlig entspannen und mich tragen lassen.

 

Was regt dich auf?

Wenn andere mir ihre Meinung aufdrängen möchten. Auch die Erwartungshaltung von so vielen, dass andere für sie jederzeit erreichbar sein müssen. Und die gesellschaftliche Versenkung in Smartphones und anderen Medien.

 

Was bedeutet die Mutterrolle für dich?

Dem Kind Geborgenheit schenken und mich selbst dabei geborgen fühlen. Die Welt durch Kinderaugen nochmals neu entdecken. Das Kind etwas lehren und vor allem auch von ihm lernen. In der neuen Aufgabe im Leben aufgehen und die Fülle auskosten.

Da ein Kind sich zwangsläufig an dem orientiert, was ihm tagtäglich vorgelebt wird, ist es noch mehr als zuvor in meiner Verantwortung, ein Leben zu führen, mit dem ich selbst im Reinen bin. Es ist nicht an mir, ihm zu zeigen, welchen Weg es zu gehen hat, sondern ihm Vorschläge zu machen und es herauszufordern, seinen eigenen Weg zu beschreiten.

 

Du triffst dein 18-jähriges Ich. Welchen Rat gibst du dir selbst?

Vertraue dir selbst und gehe unbeirrt deinen Weg. Du wirst sehen, alles ist gut!

 

Welches Kunstwerk würdest du gern besitzen?

Ich bin ein großer Kunstfreund, keine Frage. Allerdings habe ich nicht den Wunsch ein bestimmtes Kunstwerk in meinem Besitz zu wissen. So betrachte ich lieber die Kunstwerke, die mir auf meinen Wegen begegnen oder werde selbst kreativ. Eine Schwäche für kunsthandwerkliche Gebrauchsgegenstände muss ich allerdings eingestehen, was wohl daher rührt, dass ich selbst mehrere Jahre in diesem Bereich gearbeitet habe. Ich fühle mich der Handwerkskunst sehr verbunden, auch weil sie noch so ursprünglich ist und Schönheit mit Nutzen vereint. Deshalb fördere ich deren Fortbestehen auch sehr gerne, da sie tatsächlich vom Aussterben bedroht ist.

 

Welche Eigenschaft schätzt du an einem Menschen?

"Ich schätze bei Menschen vor allem Authentizität – Ein Mensch, der sich selbst und anderen gegenüber öffnen kann, den Mut hat, seine Maske abzulegen und in Kontakt mit anderen kommt, ohne dass jegliche Barriere zwischen ihnen steht. Diese kindliche Eigenschaft, die leider häufig verloren geht, schätze ich an erwachsenen Menschen. Und selbst, wenn es nur Momente sind, in denen sich ein Erwachsener so „nackt“ zeigt.".

 

Welche Begegnung hat dich berührt?

Da fällt mir spontan die Begegnung mit einem Gärtner aus meiner Heimat ein. Ich war damals auf einer Recherche-Reise wegen meines Gesellenstücks – ein Minigewächshaus – unterwegs. Bevor ich diesem besagten älteren Herrn begegnete, sprach ich mit vielen anderen Fachleuten, die mir zwar auch gute Ratschläge gaben, welche aber eher auf einer sachlichen Ebene blieben.

Bei ihm war es anders. Er liebte und lebte seinen Beruf, was ich unmittelbar spürte. Mein Vorhaben, ein Häuschen für seine innig geliebten Pflanzen zu bauen, begeisterte ihn auf Anhieb. Mit Herzblut ließ er sich auf meine Fragen ein. Unsere gemeinsame Leidenschaft für dieses Thema verband uns und ließ eine kurze, aber intensive Zusammenarbeit entstehen. Später kam auch noch per Zufall heraus, dass dieser Mann eine Brücke zu meinem jetzigen Lebenspartner darstellte. Wir beide kannten, unabhängig voneinander, Familienmitglieder der Gärtnerei, obwohl wir an zwei ganz verschiedenen Orten wohnten.

 

INFO:

Erstveröffentlichung dieses Lifeguide-Interviews am 11.9.2017

 

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Rot-grüner Couscous-Salat

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Ein Rezept zum vegetarischen (Grill-)Fest
Rot-grüner Couscoussalat

Dieser Eyecatcher ist der absolute Hit unter den Beilagensalaten – und das zu jeder Gelegenheit. Auch wenn das Auge hier ganz sicher gerne mitisst, auch Zuge und Gaumen werden sich an der mild-würzigen Kombination erfreuen. Der Salat lässt sich sehr gut einige Stunden vor dem Servieren vorbereiten und kühl aufbewahren.

Für 6 oder 8 Portionen (je nach Größe der Gläser)

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

 

Zutaten

400 g Rote Bete

200 g Couscous

Salz, Pfeffer

2 EL Apfelessig

3 EL Öl

1 TL Senf

1 EL Zitronensaft

2 reife Birnen

2 Handvoll Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Sauerampfer und andere Wildkräuter)

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

2-3 cm frischer Ingwer

1 EL Koriandersamen (gemahlen)

2 TL Zucker

zum Servieren: Gläser (z.B. 6 Weckgläser á 250ml)

 

Zubereitung

1. Rote Bete schrubben oder schälen, in daumendicke Würfel schneiden und in etwa 350 ml Salzwasser bissfest köcheln. Das rote, noch heiße Kochwasser in eine Schüssel abseihen, unter den Couscous mischen und ziehen lassen bis der Couscous angenehm bissfest ist (ca. 10-15 Minuten). Eventuell noch etwas heißes Wasser unterrühren. Hin und wieder mit einer Gabel auflockern. Kräftig mit Pfeffer würzen und ggf. mit Salz abschmecken.

2. Aus Essig, Öl, Senf, Zitronensaft, Pfeffer und Salz eine Vinaigrette anrühren. Birnen entkernen und in Scheibchen schneiden. Die Kräuter fein hacken und zusammen mit den Birnenscheibchen in der Vinaigrette ca. 20 Minuten marinieren.

3. Schalotte, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Zusammen mit den Rote-Bete-Würfeln, den Koriandersamen und dem Zucker in Öl scharf anbraten und karamellisieren lassen.

4. Etwa ein Drittel der Rote-Bete-Würfel pürieren und unter den Couscous heben. Die Würfel ebenfalls untermengen. Noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken.

5. Abwechselnd rotes Couscous und grüne Birnen-Kräuter-Mischung in Gläser einfüllen. Obenauf ein paar Kräuter oder Blüten streuen.

 

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Rot-grüner Couscoussalat
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Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Hilfe, mein Kind isst Fleisch

Hilfe, mein Kind isst Fleisch
Kolumne von Torsten Mertz. Er ist seit 30 Jahren Vegetarier. Sein Sohn im Grundschulalter würde am liebsten zu jeder Mahlzeit Geflügel, Schnitzel, Wurst oder Fisch konsumieren...
(c) Adobe Stock / maximilian_100, Fleisch, Kind, essen

Es gab eine Zeit, da ploppten überall Ratgebertexte auf, die „Hilfe, mein Kind ist Vegetarier!“, „Kind, fehlt dir was?“ oder gar „So gefährlich ist vegane Ernährung für Kinder“ betitelt waren. Vor wenigen Jahren war ein heranwachsender Fleischverweigerer am Essenstisch noch Garant für familiäre Krisen und auch heute ist das Thema noch für zahlreiche Eltern eine echte Herausforderung.

 

Problematisch ist ein vegetarisch essendes Kind meist dann, wenn die Eltern selbst sich mit dem Thema fleischlose oder gar vegane Küche noch nicht beschäftigt haben. Dann glaubt man schnell, das Kind müsse unternährt sein und könne sich nicht gesund entwickeln.

 

Was ist aber, wenn es – wie bei mir – andersherum ist? Seit ich 20 bin, und das ist bei mir über 30 Jahre her, esse ich kein Fleisch mehr, keinen Fisch und möglichst wenig andere tierische Produkte. Und ich möchte behaupten, dass ich ziemlich genau weiß, wie der Mensch an alle benötigten Nährstoffe kommt. Entsprechend ist auch unsere heimische Küche ausgerichtet: Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Kartoffeln, Gemüse, gute Öle und so weiter. Fast immer alles frisch zubereitet.

 

Unsere großen Töchter konnten wir noch zufriedenstellen mit unserem recht bunten Nahrungsangebot – immer verbunden mit der Freiheit, bei Freund:innen, beim Imbiss oder im Restaurant zu essen, was sie wollten. Da waren natürlich häufig auch Hähnchen, Burger oder Döner dabei. Und zu besonderen Anlässen konnten sie sich auch zuhause mal etwas Fleischiges wünschen. Zu Vegetarierinnen wurden sie in unserer Obhut nicht, aber sie waren auch mit der Küche der Eltern zufrieden.

 

Fleisch oder Nudeln

Anders bei unserem Sohn im Grundschulalter: Der würde am liebsten jeden Tag und zu jeder Mahlzeit Geflügel, Schnitzel, Wurst oder Fisch konsumieren. Und jetzt ist es an mir, um Hilfe zu rufen: Ich bekomme meinen Sohn ohne Fleisch nicht satt – er mag einfach so gut wie nichts anderes – außer Nudeln mit purer Tomatenpampe! Und kein Ratgeber hilft mir hier weiter.

 

Ich habe natürlich alles versucht: habe erklärt, warum ich selbst kein Fleisch esse und dass Tiere Lebewesen sind, die für unser Essen getötet werden müssen – zu unterschiedlichsten Anlässen, aber ohne Druck. Aber mehr als die ernsthaft interessierte Frage, „welches Tier ist das“, hat sich daraus nicht entwickelt. Auch Mitgefühl für die getötete Kreatur habe ich nicht wecken können. Klar ist auch meinem Sohn, dass man Tiere nicht ärgern, quälen oder sinnlos totschlagen darf. Aber dass man sie tötet, um sie zu essen, ist für ihn völlig selbstverständlich.

 

Ich bin kein Veggie-Missionar...

Damit kein falsches Bild aufkommt: Ich bin aus Überzeugung Vegetarier (das Tierwohl, die Umwelt, die Zustände in den Schlachthäusern, die Verschwendung von Ressourcen ... ), aber ich bin kein Missionar. Meine Frau isst auch Fleisch und Fisch. Bei uns darf Fleisch in derselben Pfanne braten, die auch ich nutze. Und auf meinem Grill brutzeln meine Veggiewürste neben Fleischspießen. Alles entspannt. Auch verachte ich keine Fleischesser:innen für ihren Lebenswandel und ich akzeptiere sogar, dass es keine endgültigen Beweise dafür gibt, dass eine pflanzliche Ernährung per se gesünder sei.

 

Nein, was mich umtreibt ist die Frage: Sind manche Menschen einfach zu Carnivoren geboren, andere zu Pflanzenfresser:innen? Liegt es an ihrem Stoffwechsel? Sind wir biologisch gesehen zum einen Teil Jäger:innen, zum anderen Teil Sammler:innen, ohne dass ich hier geschlechtliche Unterschiede festmachen könnte? Eine ethische, kulturelle oder politische Haltung kann bei Kindern jedenfalls nicht die Ursache sein, sonst wären ihre Vorlieben nicht so unabhängig von ihren familiären Vorbildern ausgeprägt. Sollte es mir vielleicht einfach egal sein?  

 

Übrigens keine Angst, liebe besorgte Leser:innen, damit unser Kind nicht vom Fleisch fällt gibt es weiterhin teures Biofleisch zuhause, viel Obst und rohes Gemüse, auch pflanzliches Fake-Fleisch als Würstchen oder Nuggets, die wir offen als „veggie“ kommunizieren. Und in der Schule gibt es das ganz normale Kantinenprogramm.

 

Ich werde mich damit abfinden können. Unsere älteste Tochter ist übrigens nach ihrem Auszug in die Studi-WG doch noch zur Vegetarierin geworden. Die Peergroup ist schließlich auch bei Nachhaltigkeitsthemen ein stärkeres Vorbild als das Elternhaus ...

 

Torsten Mertz, 52, ist Redakteur, Autor einiger vegetarischer Rezeptbücher und lebt in Augsburg. Hier ist er auch als Vorstand des Vereins Lifeguide Augsburg aktiv.

 

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Austernpilz-Souvlaki

Austernpilz-Souvlaki
Ein Rezept zum vegetarischen Grillfest. Torsten Mertz verrät seine Lieblingsrezepte.
Gegrillte Austernpilze

Austernpilze haben eine faserige Struktur und eignen sich daher ganz hervorragend zum Grillen. Mariniert und zu Fladenbrot und Gurken-Knoblauch-Creme serviert, erinnern sie an das traditionelle griechische Souvlaki im Pita-Brot – und kommen doch ganz ohne Fleisch aus.

 

Vorbereitung: ca. 1 Stunde (inkl. Marinierzeit) + ca. 10 – 15 Minuten Grillzeit

 

Zutaten

Für die Austernpilzspieße

200 g Austernpilze

1 – 2 Knoblauchzehen

8 EL Olivenöl

Pfeffer, Salz

1 TL Oregano

Saft einer halben Zitrone

Außerdem 4 Grillspieße

4 Fladen (vom griechischen oder türkischen Bäcker)

 

Für die Gurkencreme

1 Knoblauchzehe

1 Zweig Minze

1 Salatgurke

250 g Magerquark

125 g fettarmer Joghurt

Salz, Pfeffer

 

Außerdem

4-6 Fladenbrote

 

Zubereitung

1. Die Austernpilze von ihren harten Stielenden befreien und entlang der Lamellen in ca. 2 cm breite Stücke zerteilen. Die Pilzstreifen auf 4 gewässerte Holzspieße verteilen – dabei den Spieß in die Mitte der Pilze stecken. Knoblauchzehen abziehen, hacken, mit Öl, Pfeffer, Salz, Oregano und dem Zitronensaft mischen. Die Pilzspieße darin wenden und mindestens eine Stunde marinieren.

 

2. Für die Gurkencreme Knoblauch schälen und pressen oder fein hacken. Minze fein hacken. Gurke längs halbieren, Kerne mit Teelöffel entfernen, dann die Gurke auf dem Gemüsehobel in Scheiben schneiden. Knoblauch, Minze, Quark und Joghurt dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

3. Austernpilzspieße auf dem Rost 10 – 15 Minuten über direkter mittlerer Hitze bei geöffnetem Deckel grillen, bis sie leicht kross geworden sind, dabei hin und wieder wenden und mit der restlichen Marinade bestreichen.

 

4. Die (nach Wunsch zuvor auf dem Grill gewärmten) Fladen auf drei Seiten aufschneiden, die Spieße hineinlegen und mit etwas Gurkencreme servieren.

 

 

Variante: Austernpilze schmecken auch hervorragend, wenn sie in einer Marinade aus Öl, Knoblauch, frischer gehackter Minze, Zitronensaft sowie Pfeffer und Salz mariniert werden.

Tipp: Große Austernpilze können, ohne aufgespießt zu werden, direkt auf dem Rost oder auf einer Grillpfanne zubereitet werden.

 

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Selbstgemachte vegane Rostbratwürste

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Im Handel gibt es eine riesige Auswahl vegetarischer und veganer Grillwürstchen. Die meisten von ihnen schmecken gut oder sogar sehr gut. Aber selbstgemachte Grillwürstchen sind dennoch etwas ganz Besonderes. Bei ihnen weiß man genau, was drin steckt – und kann die Gewürze nach eigenem Geschmack variieren.

 

Für 8 Portionen (8 Grillwürste)

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten, plus 50 Minuten Garzeit

Grillzeit ca. 10 Minuten

 

Zutaten

200 g Glutenpulver

2 EL Hefeflocken

3 EL Paprikapulver, edelsüß

2 TL Zwiebelpulver oder -granulat

1 TL Knoblauchpulver oder -granulat

1 TL Kreuzkümmelpulver

1 TL Majoran

1 TL Estragon

1 TL Pfeffer

3 TL Kräutersalz

1 Prise Muskat

6 EL Öl

2 TL Senf

3 EL Sojasauce

4 EL Tomatenmark

250 ml Wasser

Außerdem: Backpapier und Alufolie

 

Zubereitung

1. In eine Schüssel Glutenpulver, Hefeflocken, Gewürze, Kräuter und Salz geben, gut vermengen.

2. In eine zweite Schüssel Öl, Senf, Sojasauce, Tomatenmark und Wasser geben, ebenfalls gut verrühren.

3. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles gut miteinander verkneten. Gegebenenfalls weiteres Wasser hinzugeben, bis ein fester, zäher Teig entsteht. Rasch etwa 8 Würste von etwa 1,5 bis 2 cm Dicke rollen. Diese jeweils erst bonbonartig fest in Backpapier und dann in Alufolie wickeln, damit sie beim Garen nicht austrocknen. Um Folie zu sparen, kann man auch mehre Würste zusammen mit Folie umwickeln.

4. Die Würste bei 180 °C für 45 Minuten im Backofen garen. In der Folie abkühlen lassen, damit sie nicht trocken werden.

5. Die Würste bevor sie auf den Grill kommen mit etwas Öl einpinseln. Dann bei mittlerer direkter Hitze einige Minuten grillen, bis sie die gewünschte Bräune erhalten.

 

Tipp 1: Wer einen Dampfgarer oder Dämpfeinsatz hat, kann die Würstchen auch 45 Minuten im Dampfgarer oder mit einem Dämpfeinsatz in einem Topf garen. Dann kann die Alufolie weggelassen werden.

Tipp 2: Alufolie ist extrem energieintensiv in der Herstellung, daher bitte sparsam und mehrfach verwenden.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen", das Sie auch in Ihrer örtlichen Buchhandlung finden. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

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Frisch wie aus deinem Garten und das an sechs Tagen in der Woche! Regional, gentechnikfrei, fair und ökologisch: Danach richtet sich die Auswahl des Sortiments bei Bios.
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Frisch wie aus deinem Garten und das an sechs Tagen in der Woche! Regional, gentechnikfrei, fair und ökologisch: Danach richtet sich die Auswahl des Sortiments bei Bios.

 

Von Montag bis Samstag erwartet dich im Bios Naturmarkt Göggingen ein breites ökologisches Natur­kost-Sortiment, das keine Wünsche offen lässt. Regionalität und Frische ist dabei oberstes Gebot. Deshalb ist der Großteil der Waren von Bio-Erzeuger*innen aus der Umgebung und stammt von biologisch wirtschaftende Landwirt*innen, Bäckereien und Gärtnereien aus Augsburg und der Umgebung. 

 

Bei Bios steht ökologisch-nachhaltiger, verantwortungsbewusster Umgang mit unseren lebenswichtigen Ressourcen Erde, Wasser und Luft an erster Stelle.

 

Webseite: https://www.bios-goeggingen.de

 

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Die Köchin Anita Würmseer lässt sich bei ihren Kreationen sowohl von Genüssen aus aller Welt inspirieren, als auch von den frischen Zutaten aus der Region. Und natürlich spielen die individuellen Ideen und Wünsche ihrer Kund*innen eine zentrale Rolle.

Kochen ist Leidenschaft. Kreativität. Frische, regionale Zutaten so zu verarbeiten, dass neue Geschmackserlebnisse entstehen, traditionelle Gerichte modern zu interpretieren – das ist meine Passion. Ich wache jeden Tag mit neuen Ideen auf“, sagt Anita Würmseer.

Veganer Genuss ist für die beiden Jungunternehmer ein zentraler Aspekt: „Vegan ist mehr als ein Trend. Vegan ist ein Lebensgefühl. Eine Möglichkeit, Genuss neu zu entdecken und dabei auch noch etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun", so Simon Keller. 

Auf ihrer Webiste findest du sogar kostenlose Rezepte!

Der Catering-Service bekocht bis zu 200 Personen frisch. Außerdem werden auch Kochkurse angeboten. 

Kontakt:

lecker@veganani.com

www.veganani.com

 

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