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So geht das bestmögliche Hühnerleben! Der Bioland-Hof Förg in Augsburg-Bergheim setzt ganz auf Tierwohl und Kreislaufwirtschaft.
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Bioland-Hof Förg
Bannackerstraße 2 1/2
86199 Augsburg
Deutschland

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info [at] hofladen-alte-schaeferei.de

Der Bioland-Hof Förg in Bergheim, dem ländlichsten Stadtteil Augsburgs, gehört zu den besonderen Höfen der Region.

 

Was wir herausragend finden: Alle der rund 300 hier lebenden Hühner sind Zweinutzungshühner. Das heißt: Nicht nur die weiblichen Küken aus der Zucht dürfen leben, sondern auch die männlichen. Das ist bei industriell aufgezogenen Hühnern (die auch auf den meisten Biobauernhöfen eingesetzt werden) nicht so. Die Hähne vom Hof Förg werden zwar später auch geschlachtet, aber davor durften sie – nun ja – ein paar glückliche Monate scharren, picken, krähen und leben. Es gibt hier übrigens auch eine kleine Herde Augsburger Hühner.

 

Freitags und samstags hat der Hofladen „Alte Schäferei“ geöffnet, in dem es nicht nur hofeigene Produkte wie Eier, Nudeln, und Bier von der benachbarten Bio-Craftbrauerei „Rotes Pony“ gibt, sondern auch Backwaren von der Bäckerei Cumpanum, Obst und Gemüse sowie Milchprodukte und viele andere Grundnahrungsmittel.

 

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Im April 2021 hat die Biobäckerei Cumpanum von André Heuck eine Filiale in Mering eröffnet. Hier findest du nicht nur frische Bio-Backwaren, sondern auch einen kleinen Heimatladen, das Herzstück, mit einem umfangreichen Sortiment bioregionaler Produkte.
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Münchener Straße 9
86415 Mering
Deutschland

Biobäcker André Heuck integriert in seiner neuen Cumpanum-Filiale in Mering einen Heimatladen, das "Herzstück", in sein Ladenkonzept. Die Filiale bietet Kund*innen neben einem umfangreichen Sortiment an Bio-Backwaren von Cumpanum auch haltbare, bioregionale Produkte des "Herzstücks". Dazu gehören Nudeln, Molkereiprodukte, Körperpflegeartikel, und schöne Kleinigkeiten. Vorbeischauen lohnt sich!

 

Das Erfolgsrezept der Biobäckerei Cumpanum

André Heuck ist Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es in der Biobäckerei von André Heuck nicht. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei.

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

Die Idee hinter dem Herzstück

Auf den ersten Blick ist das Herzstück ein Dorfladen mit einem umfangreichen Sortiment an bioregionalen Produkten und angeschlossener Kaffeewirtschaft. Aber hinter dem Konzept des Herzstücks verbirgt sich weit mehr, als man auf den ersten Blick sieht.

Das Herzstück ist eine genossenschaftliche Gemeinschaft, die auf ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und regionale Strukturen setzt. Landwirt*innen, Produzent*innen und Vermarkter*innen kommen hier an einem Tisch zusammen. Durch die von der Genossenschaft betriebenen Dorfläden gelangen die Produkte regionaler Erzeuger*innen zu den Kund*innen. Neben dem integrierten Dorfladen in der Cumpanum-Filiale Mering betreibt die Genossenschaft einen Herzstück-Laden in Diedorf und einen in Horgau.

 

 

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Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 7:00 bis 18:00
Samstag 7:00 bis 13:00
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Die Biobäckerei von André Heuck bietet ein umfangreiches Sortiment an Backwaren, die direkt vor Ort in der Backstube hergestellt werden. Durch eine Glassscheibe kannst du den Bäcker*innen bei der Arbeit zusehen!
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Mittlerer Lech 49
86150 Augsburg
Deutschland

Gebacken wird in 100 Prozent Bioqualität direkt vor Ort, jeden Tag frisch und für alle offen einsichtig, nur durch Glasscheiben von den Kund*innen getrennt. Von morgens bis mittags sind die Bäcker*innen in der Backstube am Werk. Komm vorbei und schau zu!

André und Alexander Heuck sind Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

 

Biozertifizierte Zutaten aus der Region

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es bei den Heucks nicht. „Wir wissen um die unzähligen Unverträglichkeiten der Menschen und denken, dass eine Ursache in den stark verarbeiteten Rohstoffen liegt, die heutzutage oftmals verwendet werden. So glauben wir, dass der heute verwendete Hochleistungsweizen nicht gut für die menschliche Ernährung ist“, erklärt Alexander Heuck.

Getreu dem Motto „Global gedacht, regional gemacht!” gibt es für die Biobäcker aber noch einen weiteren Grund, auf Weizen zu verzichten.

Subventionierter Weizen aus Europa wird billig nach Afrika verkauft, so billig, dass es sich für die Menschen dort nicht lohnt, eigene Landwirtschaft zu betreiben. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist umzudenken und umzulenken!“ André Heuck, Augsburger Bio-Bäcker.

Wo immer es geht, werden Zutaten aus der näheren Umgebung bevorzugt, beispielsweise kommen die Kürbiskerne aus der Steiermark und nicht aus dem weit entfernten China.

 

Tierwohl als Herzensangelegenheit

In den süßen Stückchen sind auch tierische Produkte enthalten. Das Tierwohl spielt bei der Wahl der Zutaten aber eine große Rolle. Die Eier stammen aus einem regionalen Biobetrieb, dem Hasenberghof in Adelsried. Dort werden sogenannte Zweinutzungsrassen gehalten und aufgezogen. Die Bruderhahn-Initiative für Zweinutzungsrassen garantiert, dass die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht geschreddert werden.

 

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

Abwechslungsreiches Sortiment

Manchmal ist weniger eben mehr – aber bei der Auswahl wird nicht geknausert. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei. Neben den Klassikern „Steinofenkruste“, „Dinkel Gold“ und „Reines Roggen“ verzaubern zum Beispiel „Honigsammler” mit Cashewnüssen, „Popeyes Liebling” mit Spinat-Zwiebel-Füllung oder ein reichlich gefülltes „Rosinen-Butter- Brioche” den Gaumen.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag über das Cumpanum ist im Frühjahr 2019 im Magazin Purpur erschienen. Das Magazin Purpur ist Teil des liesLotte Medien Verlags.

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Montag bis Samstag 8:00 bis 18:00
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Die Biobäckerei von André Heuck bietet ein umfangreiches Sortiment an Backwaren, die direkt vor Ort in der Backstube hergestellt werden. Durch eine Glassscheibe kannst du den Bäcker*innen bei der Arbeit zusehen!
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Augsburger Straße 2
86368 Gersthofen
Deutschland

Gebacken wird in 100 Prozent Bioqualität direkt vor Ort, jeden Tag frisch und für alle offen einsichtig, nur durch Glasscheiben von den Kund*innen getrennt. Von morgens bis mittags sind die Bäcker*innen in der Backstube am Werk. Komm vorbei und schau zu!

André und Alexander Heuck sind Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

 

Biozertifizierte Zutaten aus der Region

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es bei den Heucks nicht. „Wir wissen um die unzähligen Unverträglichkeiten der Menschen und denken, dass eine Ursache in den stark verarbeiteten Rohstoffen liegt, die heutzutage oftmals verwendet werden. So glauben wir, dass der heute verwendete Hochleistungsweizen nicht gut für die menschliche Ernährung ist“, erklärt Alexander Heuck.

Getreu dem Motto „Global gedacht, regional gemacht!” gibt es für die Biobäcker aber noch einen weiteren Grund, auf Weizen zu verzichten.

Subventionierter Weizen aus Europa wird billig nach Afrika verkauft, so billig, dass es sich für die Menschen dort nicht lohnt, eigene Landwirtschaft zu betreiben. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist umzudenken und umzulenken!“ André Heuck., Augsburger Biobäcker

Wo immer es geht, werden Zutaten aus der näheren Umgebung bevorzugt, beispielsweise kommen die Kürbiskerne aus der Steiermark und nicht aus dem weit entfernten China.

 

Tierwohl als Herzensangelegenheit

In den süßen Stückchen sind auch tierische Produkte enthalten. Das Tierwohl spielt bei der Wahl der Zutaten aber eine große Rolle. Die Eier stammen aus einem regionalen Biobetrieb, dem Hasenberghof in Adelsried. Dort werden sogenannte Zweinutzungsrassen gehalten und aufgezogen. Die Bruderhahn-Initiative für Zweinutzungsrassen garantiert, dass die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht geschreddert werden.

 

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

Abwechslungsreiches Sortiment

Manchmal ist weniger eben mehr – aber bei der Auswahl wird nicht geknausert. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei. Neben den Klassikern „Steinofenkruste“, „Dinkel Gold“ und „Reines Roggen“ verzaubern zum Beispiel „Honigsammler” mit Cashewnüssen, „Popeyes Liebling” mit Spinat-Zwiebel-Füllung oder ein reichlich gefülltes „Rosinen-Butter- Brioche” den Gaumen.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag über das Cumpanum ist im Frühjahr 2019 im Magazin Purpur erschienen. Das Magazin Purpur ist Teil des liesLotte Medien Verlags.

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Montag bis Freitag 7:00 bis 18:00
Samstag und Sonntag 7:00 bis 13:00
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Die Biobäckerei von André Heuck bietet ein umfangreiches Sortiment an Backwaren, die direkt vor Ort in der Backstube hergestellt werden. Durch eine Glassscheibe kannst du den Bäcker*innen bei der Arbeit zusehen!
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Ferdinand-Wagner-Straße 17
86830 Schwabmünchen
Deutschland

Gebacken wird in 100 Prozent Bioqualität direkt vor Ort, jeden Tag frisch und für alle offen einsichtig, nur durch Glasscheiben von den Kund*innen getrennt. Von morgens bis mittags sind die Bäcker*innen in der Backstube am Werk. Komm vorbei und schau zu!

André und Alexander Heuck sind Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

 

Biozertifizierte Zutaten aus der Region

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es bei den Heucks nicht. „Wir wissen um die unzähligen Unverträglichkeiten der Menschen und denken, dass eine Ursache in den stark verarbeiteten Rohstoffen liegt, die heutzutage oftmals verwendet werden. So glauben wir, dass der heute verwendete Hochleistungsweizen nicht gut für die menschliche Ernährung ist“, erklärt Alexander Heuck.

Getreu dem Motto „Global gedacht, regional gemacht!” gibt es für die Biobäcker aber noch einen weiteren Grund, auf Weizen zu verzichten.

Subventionierter Weizen aus Europa wird billig nach Afrika verkauft, so billig, dass es sich für die Menschen dort nicht lohnt, eigene Landwirtschaft zu betreiben. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist umzudenken und umzulenken!“ André Heuck, Augsburger Bio-Bäcker.

Wo immer es geht, werden Zutaten aus der näheren Umgebung bevorzugt, beispielsweise kommen die Kürbiskerne aus der Steiermark und nicht aus dem weit entfernten China.

 

Tierwohl als Herzensangelegenheit

In den süßen Stückchen sind auch tierische Produkte enthalten. Das Tierwohl spielt bei der Wahl der Zutaten aber eine große Rolle. Die Eier stammen aus einem regionalen Biobetrieb, dem Hasenberghof in Adelsried. Dort werden sogenannte Zweinutzungsrassen gehalten und aufgezogen. Die Bruderhahn-Initiative für Zweinutzungsrassen garantiert, dass die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht geschreddert werden.

 

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

Abwechslungsreiches Sortiment

Manchmal ist weniger eben mehr – aber bei der Auswahl wird nicht geknausert. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei. Neben den Klassikern „Steinofenkruste“, „Dinkel Gold“ und „Reines Roggen“ verzaubern zum Beispiel „Honigsammler” mit Cashewnüssen, „Popeyes Liebling” mit Spinat-Zwiebel-Füllung oder ein reichlich gefülltes „Rosinen-Butter- Brioche” den Gaumen.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag über das Cumpanum ist im Frühjahr 2019 im Magazin Purpur erschienen. Das Magazin Purpur ist Teil des liesLotte Medien Verlags.

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Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 7:00 bis 18:00
Samstag 7:00 bis 13:00
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Die Biobäckerei von André Heuck bietet ein umfangreiches Sortiment an Backwaren, die direkt vor Ort in der Backstube hergestellt werden. Durch eine Glassscheibe kannst du den Bäcker*innen bei der Arbeit zusehen!
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Hochstraße 3
86399 Bobingen
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Gebacken wird in 100 Prozent Bioqualität direkt vor Ort, jeden Tag frisch und für alle offen einsichtig, nur durch Glasscheiben von den Kund*innen getrennt. Von morgens bis mittags sind die Bäcker*innen in der Backstube am Werk. Komm vorbei und schau zu!

 

André und Alexander Heuck sind Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

 

 

Biozertifizierte Zutaten aus der Region

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es bei den Heucks nicht. „Wir wissen um die unzähligen Unverträglichkeiten der Menschen und denken, dass eine Ursache in den stark verarbeiteten Rohstoffen liegt, die heutzutage oftmals verwendet werden. So glauben wir, dass der heute verwendete Hochleistungsweizen nicht gut für die menschliche Ernährung ist“, erklärt Alexander Heuck.

 

Getreu dem Motto „Global gedacht, regional gemacht!” gibt es für die Biobäcker aber noch einen weiteren Grund, auf Weizen zu verzichten.

Subventionierter Weizen aus Europa wird billig nach Afrika verkauft, so billig, dass es sich für die Menschen dort nicht lohnt, eigene Landwirtschaft zu betreiben. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist umzudenken und umzulenken!“ André Heuck, Augsburger Bio-Bäcker.

Wo immer es geht, werden Zutaten aus der näheren Umgebung bevorzugt, beispielsweise kommen die Kürbiskerne aus der Steiermark und nicht aus dem weit entfernten China.

 

 

Tierwohl als Herzensangelegenheit

In den süßen Stückchen sind auch tierische Produkte enthalten. Das Tierwohl spielt bei der Wahl der Zutaten aber eine große Rolle. Die Eier stammen aus einem regionalen Biobetrieb, dem Hasenberghof in Adelsried. Dort werden sogenannte Zweinutzungsrassen gehalten und aufgezogen. Die Bruderhahn-Initiative für Zweinutzungsrassen garantiert, dass die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht geschreddert werden.

 

 

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

 

Abwechslungsreiches Sortiment

Manchmal ist weniger eben mehr – aber bei der Auswahl wird nicht geknausert. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei. Neben den Klassikern „Steinofenkruste“, „Dinkel Gold“ und „Reines Roggen“ verzaubern zum Beispiel „Honigsammler” mit Cashewnüssen, „Popeyes Liebling” mit Spinat-Zwiebel-Füllung oder ein reichlich gefülltes „Rosinen-Butter-Brioche” den Gaumen.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag über das Cumpanum ist im Frühjahr 2019 im Magazin Purpur erschienen. Das Magazin Purpur ist Teil des liesLotte Medien Verlags.

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Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 7:00 bis 18:00
Samstag 7:00 bis 13:00
Sonntag 7:00 bis 12:00
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Die Biobäckerei von André Heuck bietet ein umfangreiches Sortiment an Backwaren, die direkt vor Ort in der Backstube hergestellt werden. Durch eine Glassscheibe kannst du den Bäcker*innen bei der Arbeit zusehen!
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Annastraße / Ecke Steingasse
86150 Augsburg
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Gebacken wird in 100 Prozent Bioqualität direkt vor Ort, jeden Tag frisch und für alle offen einsichtig, nur durch Glasscheiben von den Kund*innen getrennt. Von morgens bis mittags sind die Bäcker*innen in der Backstube am Werk. Komm vorbei und schau zu!

 

André und Alexander Heuck sind Biobäcker aus Leidenschaft. Das Geheimnis des guten Geschmacks unterliegt dem Credo: „Ohne alles, was es nicht braucht.” Denn von Backmischungen, industriell gefertigten Teiglingen, Emulgatoren und technischen Enzymen findet sich hier keine Spur.

 

 

Biozertifizierte Zutaten aus der Region

Dinkel, Roggen, Emmer, Einkorn kommen aus der Region und werden in Landshut gemahlen. Weizenmehl gibt es bei den Heucks nicht. „Wir wissen um die unzähligen Unverträglichkeiten der Menschen und denken, dass eine Ursache in den stark verarbeiteten Rohstoffen liegt, die heutzutage oftmals verwendet werden. So glauben wir, dass der heute verwendete Hochleistungsweizen nicht gut für die menschliche Ernährung ist“, erklärt Alexander Heuck.

 

Getreu dem Motto „Global gedacht, regional gemacht!” gibt es für die Biobäcker aber noch einen weiteren Grund, auf Weizen zu verzichten.

Subventionierter Weizen aus Europa wird billig nach Afrika verkauft, so billig, dass es sich für die Menschen dort nicht lohnt, eigene Landwirtschaft zu betreiben. Wir sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist umzudenken und umzulenken!“ André Heuck, Augsburger Bio-Bäcker.

Wo immer es geht, werden Zutaten aus der näheren Umgebung bevorzugt, beispielsweise kommen die Kürbiskerne aus der Steiermark und nicht aus dem weit entfernten China.

 

 

Tierwohl als Herzensangelegenheit

In den süßen Stückchen sind auch tierische Produkte enthalten. Das Tierwohl spielt bei der Wahl der Zutaten aber eine große Rolle. Die Eier stammen aus einem regionalen Biobetrieb, dem Hasenberghof in Adelsried. Dort werden sogenannte Zweinutzungsrassen gehalten und aufgezogen. Die Bruderhahn-Initiative für Zweinutzungsrassen garantiert, dass die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht geschreddert werden.

 

 

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Wichtig ist André Heuck ebenfalls, die Produktionsmenge so zu kalkulieren, dass bei Ladenschluss möglichst nicht 25 Prozent der Waren oder mehr übrigbleiben. Damit am Ende nichts in der Tonne landet, unterstützt das Cumpanum den Verein Foodsharing, die Königsbrunner Tafel und den Bobinger Tisch.

 

 

Abwechslungsreiches Sortiment

Manchmal ist weniger eben mehr – aber bei der Auswahl wird nicht geknausert. Gleich drei verschiedene, selbst hergestellte Sauerteige liefern unterschiedlichste Geschmacksnuancen und sorgen für eine lange Saftigkeit. Das Sortiment besticht mit kreativer Vielfalt: Von ausgefallen gewürzten und verfeinerten Dinkelteigen bis zu zahlreichen Vollkornbroten ist für jede*n etwas dabei. Neben den Klassikern „Steinofenkruste“, „Dinkel Gold“ und „Reines Roggen“ verzaubern zum Beispiel „Honigsammler” mit Cashewnüssen, „Popeyes Liebling” mit Spinat-Zwiebel-Füllung oder ein reichlich gefülltes „Rosinen-Butter-Brioche” den Gaumen.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag über das Cumpanum ist im Frühjahr 2019 im Magazin Purpur erschienen. Das Magazin Purpur ist Teil des liesLotte Medien Verlags.

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„Für mich steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagt Landwirt Josef Gelb. Anstelle von engen Ställen und wenig Auslauf können sich die Schweine in Steinach frei bewegen, gemütlich im Stroh herumwühlen und stressfrei leben.
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Hausener Str. 28
86504 Merching - Steinach
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Dass Schweinezucht auch anders geht, zeigt der Betrieb der Familie Gelb aus Steinach. Anstelle von engen Ställen und wenig Auslauf können sich die Schweine in Steinach frei bewegen, gemütlich im Stroh herumwühlen und stressfrei leben. „Für mich steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagt Landwirt Josef Gelb.

Bei der sogenannten Strohschwein-Haltung handelt es sich um ein System, das Schweine mit Stroh versorgt und mehr Platz und Auslaufmöglichkeiten innen wie auch außen bietet. Auf dem Hof von Josef Gelb Junior und Senior gibt es an heißen Tagen sogar eine Dusche, die die Schweine abkühlt.

Hier erhalten sie gentechnikfreies, tiergerechtes und regionales Futter. Und da sie das ganze Jahr über zwischen Stall und Auslauf im Freien wechseln können, erleben sie die verschiedenen Warm- und Kaltphasen eines Jahres. Sie werden robuster, erkranken seltener und brauchen weniger Medikamente. Josef Gelb hat seit Jahren kein Antibiotika verabreicht. Insgesamt verbessert diese Art der Haltung die Qualität des Fleisches.

 

Positive Wirkung der Stohschwein-Haltung

Auch Tierärzte bestätigen die positive Wirkung der Stohschwein-Haltung. Durch ausreichend Platz und Bewegung ist sie gut für die Gesundheit der Tiere. So müssen beispielsweise die Schwänze von Strohscheinen nicht mehr beschnitten werden – wenn ein Schwein ausreichend Platz zum Leben hat und stressfrei aufwächst, besteht nicht die Gefahr, dass es die Schwänze der Artgenossen abfrisst.

Und weil jede Fahrt Stress für die Schweine bedeutet, bleiben die Tiere von der Geburt bis zum Schlachten in Steinach. Durch den erhöhten Arbeitsaufwand, die gentechnikfreie Fütterung und den größeren Auslauf entstehen natürlich Mehrkosten. Deshalb kostet das Strohschweinfleisch etwa 35 Cent mehr pro Kilogramm Schlachtgewicht als konventionell hergestelltes Fleisch.

Mein Ziel ist ein Tierwohl, das sich jeder leisten kann". Josef Gelb, Strohschweinebauer

Mehr als tiergerechte Schweinezucht

Betriebe nach dem Tierwohlkonzept, wie der der Familie Gelb, bieten nicht nur eine artgerechte Haltung, sondern auch ökologische Vorteile. Ein sorgsamer Umgang mit der Gülle führt zu einer Minderung von Ammoniakemissionen.

INFO: Wer Fleisch von den Strohscheinen kaufen möchte, kann dies bei der Metzgerei Moser in Landsberg am Lech.

 

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sl/cm

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