1 - 4 von 4 wird angezeigt
German
Ziel der AG Tierrechte ist ein respektvoller und ehrfurchtsvoller Umgang mit Tieren und letztlich allem Leben.
Anrede
Frau
Öffnungszeiten aktivieren
HIDE
Ort

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21
Leonhardsberg 15
86150 Augsburg
Deutschland

E-Mail
caro [at] tierrechte-augsburg.de

Aufgrund der Umwelt- und Gesundheitsprobleme, die durch den Konsum von tierischen Produkten und der Tierproduktion entstehen, wurde 2010 die "Aktionsgemeinschaft Tierrechte e.V." gegründet und 2013 als gemeinnütziger Verein eingetragen.

Die Arbeit der Aktionsgemeinschaft soll zu einem respektvollen und ehrfurchtsvolleren Umgang mit Tieren und letztlich allem Leben beitragen. Dies schließt einen respektvollen Umgang mit unserer Umwelt und nachhaltiges Wirtschaften und Verhalten ein. Die AG Tierrechte ist Veranstalter des Earth-Peace-Day in Augsburg.

Seit 2015 ist die "Aktionsgemeinschaft Tierrechte e.V."  als Forum Aktionsgemeinschaft Tierrechte in der Lokalen Agenda 21 - für ein zukunftsfähiges Augsburg engagiert. Weitere Informationen zur Lokalen Agenda 21 findest du unter www.nachhaltigkeit.augsburg.de.

Homepage: https://www.ag-tierrechte.de/

Vegan Guide: https://www.ag-tierrechte.de/vegan-guide

Kategorie(n)
Tipp
Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen
Karte Kategorie

Blühender Trinkwasserschutz

Blühender Trinkwasserschutz
Die Stadtwerke Augsburg kooperieren seit über 25 Jahren mit Landwirten der Region
Die swa Augsburg kooperieren seit über 25 Jahren mit den Landwirten der Region. Die blühenden Sommerwiesen in Trinkwasser-Schutzgebieten sind ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Foto: swa/Thomas Hosemann.

Die swa kooperieren seit über 25 Jahren mit Landwirten der Region und setzen sich für gewässerschonende Feldbewirtschaftung ein. Jeden Sommer blühen in den Trinkwasser-Schutzgebieten in Augsburg und Königsbrunn wunderschöne Blumenwiesen und Blühfelder. Die swa unterstützen darüber hinaus den Erhalt von Blühbrachen und sogenannten "Lerchenfenstern" in Getreidefeldern. Alle Maßnahmen kommen der Qualität des Augsburger Trinkwassers zugute, erhöhen die Schönheit der Naherholungsgebiete und geben einheimischen Tieren Schutz und Nahrung.

 

Lerchenfenster in Getreidefeldern

Weniger auffällig als die Blumenwiesen sind die sogenannten „Lerchenfenster“. Dazu werden in Getreidefeldern bei der Aussaat Lücken gelassen, um der Feldlerche Brutplätze anzubieten. Eine andere Möglichkeit ist es, auf Teilflächen die Saatgutmenge zu reduzieren, damit Kräuter zwischen dem Getreide wachsen können, die vielen Tieren als zusätzliche Nahrungsquelle dienen. Lerchenfenster sind also besonders wichtig für die Artenvielfalt. Da sie die Ernteerträge der Landwirte reduzieren, gleichen die swa dies im sogenannten „Augsburger Modell“ aus. Diese Kooperation besteht seit über 25 Jahren.

 

Blühbrachen

Blühbrachen sind Felder, die aktuell nicht für den landwirtschaftlichen Anbau genutzt werden. Sie werden mit Wildblumen und -kräutern bepflanzt. Die Pflanzenvielfalt bietet vielen Lebewesen, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, Nahrung und Schutz.

Diese Bemühungen für die Umwelt südlich von Augsburg werden unter Mitwirkung des Landschaftspflegeverbandes und in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Königsbrunn umgesetzt.

×

Mit Eifer für den Flussregenpfeifer

Mit Eifer für den Flussregenpfeifer
Unterwegs mit Kiesbank-Ranger Benjamin Vogt. Er betreut 16 Kilometer Lechufer. Die Hälfte ist Schutzzone für den Flussregenpfeifer. Ein Bericht über eine Brutsaison am Lech und Begegnungen mit dem „Homo Kiesbankius“.
Flussregenpfeifer. Foto: David Bertuleit

Benjamin Vogt war von April bis Juni 2017 zum fünften Mal als Kiesbank-Ranger am Lech unterwegs. Dann brüten die scheuen Flussregenpfeifer am Ufer oder auf den Kiesinseln des Flusses. Bereits die geringste Störung durch Menschen vertreibt die Vogel-Eltern und gefährdet das Leben der Küken. Um sie und ihren Nachwuchs zu schützen, ist das Lechufer an manchen Abschnitten den Tieren vorbehalten, andere Uferzonen sind Erholungszonen für Menschen. Und der Kiesbank-Ranger ist zum Schutz der Flussregenpfeifer unterwegs.

 

Wenn es nötig ist, weist er die Menschen darauf hin, sich in den dafür ausgewiesenen Erholungszonen aufzuhalten, wenn sie am Lech entspannen und die Natur genießen möchten. „Wir setzen auf ein faires Miteinander“, sagt Stephan Jüstl, der Lechtal-Gebietsbetreuer vom Lebensraum Lechtal e.V..  (Mehr zum Lebensraum Lechtal und den Flussregenpfeifer im Lifeguide-Artikel "Lebensraum Kiesbank")

 

Nach einer detaillierten Einweisung durch Stephan Jüstl geht es für Benni Vogt los: Er betreut 16 Kilometer Flussstrecke zwischen Gersthofen und Meitingen, wovon etwa die Hälfte Schutzzone ist. „Das bedeutet in erster Linie, an den schönsten Wochenend- und Feiertagszeiten sein Fahrrad zu schnappen und den Lech hinabzupesen, insgesamt 32 Kilometer Flussstrecke abzuradeln und die Lechufer bis zu 50 mal hoch und runter zu steigen. Außerdem ist verlässliche Menschenkenntnis beim Umgang mit dem „Homo Kiesbankius“ angeraten. Zwanzig angetrunkene Jugendliche behandelt man einfach anders als eine junge Familie mit freilaufendem Hund und planschendem Kind...“ berichtet Benni Vogt. Hier seine Reportage von einer abwechslungsreichen Ranger-Saison:

 

Mit Eifer für den Flussregenpfeifer

von Benjamin Vogt

Zwei turbulente Monate im Dienste des Naturschutzes sind wieder einmal vergangen. Derart aufregend war es in den letzten Jahren selten im Zuge meiner Berufung zum „Kiesbank-Ranger“. Die vielfältigen Begegnungen mit Mensch und Tier in einer wahrhaft schönen, zumeist intakten Natur ließen mich Tag für Tag gerne in die nördlichen Lechauen Augsburgs radeln. Das Hochwasser im zeitigen Frühjahr hielt den Flussregenpfeifer nämlich nicht davon ab auf den Kiesbänken des Lechs zu brüten. Obwohl mein ungeschultes Auge „den Vogel mit der Maske“ selten zu Gesicht bekam, erhaschte ich immer wieder einen Blick auf Brutpaare und Jungvögel. Unsere langjährigen Schutzbemühungen zeigten erste nachweisbare Erfolge! Selbstverständlich hatte ich etliche, anregende Gespräche mit lieben Menschen. Genauso begegneten mir aber auch unbelehrbare Asoziale und zweibeinige Kuriositäten im Adamskostüm. Gerade stark alkoholisierte Jugendliche und Obdachlose stellen einen regelmäßig vor besondere Herausforderungen. Zwar bleibe ich immer freundlich und - trotz so manch nörgelnder Unke - wirklich höflich, doch trete ich möglichst bestimmt auf, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. „Entschuldigen Sie die Störung, aber Sie befinden sich hier in einer Schutzzone! Ich muss Sie bitten in die extra für Besucher ausgewiesenen Erholungszonen umzuziehen.“

 

„Entschuldigen Sie die Störung, Sie befinden sich hier in einer Schutzzone!"

Hier zücke ich meine Karte, in der die mir bekannten Brutpaare eingetragen sind. Anschließend deute ich auf den genauen Punkt, wo sich „der Störenfried“ gerade befindet. “Hier brütet der Flussregenpfeifer! Bei häufigen Störungen durch Mensch und Hund lassen die Elterntiere ihre Küken zurück und die armen Kleinen müssen verhungern und verdursten leider bei dieser Hitze. Vielen Dank für ihr Verständnis.“  In 99 Prozent der Fälle sind die Erholungssuchenden daraufhin einsichtig und ziehen um.

 

Die meisten Menschen sind verständnisvoll

Manchmal läuft das Ganze aber auch anders: Mein tausendfach heruntergebeteter Kiesbanktext veranlasste einige vagabundierende, ältere Herren mich mit leere Schnapsflaschen zu bewerfen. Ganz zu schweigen von den Verwünschungen als „dreckiger Zigeuner“ oder „Hurenbulle“ die sie mir an den Kopf warfen. Wobei ich mich hüte Amtsanmaßung zu betreiben! Vielleicht führte meine gelbe Warnweste zu dieser Verwechslung? Als mir die Gruppe das nächste Mal begegnete, nahmen die Herrschaften Reißaus. Mit weniger Promille waren sie nicht so mutig … Glücklicherweise gab es auch gegenteilige Situationen die mir ein breites Grinsen aufs Gesicht zauberten. Zu meinem Amüsement besuchen auch diverse Nudisten die Kiesbänke. Meist eher von der grau bebuschten Sorte. Doch im Juni mitten in der härtesten Mittagshitze kamen mir zwei FKKler von der ganz besonderen Sorte unter. Anfang zwanzig waren die Beiden echte Hingucker oder etwas flapsig gesagt: Rattenscharf! Da sich die Schönheiten in einer Schutzzone befanden, kam ich nicht umhin sie über unser Besucherlenkungskonzept aufzuklären. Ihre Ausrede, warum sie sich dort aufhielten, war grandios. Sie wären „professionelle Porno Darstellerinnen“ und müssten deswegen vom Scheitel bis zur Sohle durchgängig gebräunt sein. Da die Kerle in den reger besuchten Zonen des Lechs aber penetrant gaffen würden, suchten sie die Einsamkeit. Ich vermochte es mir nicht zu verkneifen die zwei Grazien schallend auszulachen. Nachdem ich ihre nett gemeinte Einladung, sie doch beim nächsten Videodreh zu besuchen, abgelehnt hatte, überließ ich die „Möchtegern- Pornostars“ ihrem Schicksal um meine Kiesbank-Ranger-Tätigkeit wieder aufzunehmen. Diese Entscheidung würde meine geliebte Ehefrau gewiss unterstützen.

 

Unterwegs mit dem BR

Die Woche darauf besuchte uns der Bayerische Rundfunk um eine Doku über das Müllproblem des Lechs zu drehen. Dafür legte ich mich voll ins Zeug, organisierte eine Müll sammelnde Schulklasse und begleitete das Kamerateam über den Tag hinweg. Ich sei ja schließlich „der gelbe Faden“ des Berichtes. Eine einzigartige Erfahrung. Wer denkt Film und Fernsehen sei ein Zuckerschlecken, der irrt. Es ist knochenharte Arbeit, allein schon wegen der Menge an empfindlicher, teurer und unglaublich schwerer Ausrüstung die uns begleitete. Am steil zum Lech abfallenden Ufer, in brütender Hitze, eine besondere Herausforderung.

Eine Sache liegt mir noch am Herzen. Bitte, liebe Jogger! Bei 31 Grad und praller Sonne mal kurz eine Rund zu drehen ist ziemlicher Schwachsinn! Mir fiel beinahe wortwörtlich eine Joggerin vor die Füße. Ich fand die Mittdreißigerin am Wegesrand. Kreidebleich und ohnmächtig. Als sie auf mein sachtes Schütteln nicht reagierte und ihr Herzschlag eher einer Mischung aus Speed-Metal und Free-Jazz glich, blieb mir nichts anderes übrig, als den Notarzt zu rufen. Glücklicherweise war ich in der Lage die Dame wiederzubeleben. Nachdem sie zu meiner Erleichterung die Besinnung wiederfand, um sich plötzlich und herzhaft zu übergeben, kam auch schon der Rettungssanitäter. Wäre sie dort auch nur für kurze Zeit länger und ohne Hilfe liegengeblieben, hätte sie schwere Hirnschäden davon tragen können. Selbst jetzt noch, wenn ich nur daran denke, rast ein Adrenalinstoß durch meine Blutbahn. Mein Schock fürs Leben.

 

Eine wunderbare Zeit

Letztendlich war es aber wieder eine wunderbare Zeit in den Lechauen. Ich liebe einfach die Natur dort und das Privileg sie zu bewahren. Viele Menschen dieser Region sind mir zudem wirklich ans Herz gewachsen, wie die Wasserwachtler in Langweid und der ortsansässige Imker. Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr. Es warten gewiss wieder eingeschlafene Badegäste mit furchtbarem Sonnenbrand, die es zu wecken gilt und possierlich hopsende Flussregenpfeifer-Küken, denen ich meine Stimme leihen darf. Herzlich euer Kiesbank-Ranger Benjamin Vogt

Allen, die mehr über das Miteinander von Naturgenuss und Artenschutz am Lech nördlich von Augsburg wissen möchten, empfehlen wir unseren Lifeguide-Artikel "Lebensraum Kiesbank"

 

 

Von April bis Juni dürfen die Flussregenpfeifer nicht gestört werden, ansonsten verlassen sie ihre Küken. Foto: Stephan Jüstl
Von April bis Juni dürfen die Flussregenpfeifer nicht gestört werden, ansonsten verlassen sie ihre Küken. Foto: Stephan Jüstl
Die Küken des Flussregenpfeifers sind perfekt getarnt. Foto: Christa Kohout
Die Küken des Flussregenpfeifers sind perfekt getarnt. Foto: Christa Kohout
Flussregenpfeifer. Grafik: Benjamin Vogt
Flussregenpfeifer. Grafik: Benjamin Vogt
Am Lech bei Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Am Lech bei Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
×

Lebensraum Kiesbank

Lebensraum Kiesbank
Am Lech brütet der Flussregenpfeifer
Am Lech bei Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski

Was viele nicht wissen: Die Kiesbänke am Lech sind mehr als „nur ein Haufen Steine“! Hier brütet der Flussregenpfeifer. Das Lechufer ist deshalb in Schutzzonen für Tiere und Erholungszonen für Menschen aufgeteilt.

Kiesbänke – nur ein Haufen Steine?

Am Lech zwischen Gersthofen und Meitingen haben sich Kiesbänke als typisches Element der einstigen Wildflusslandschaft erhalten. Erholungssuchende aus dem ganzen Großraum Augsburg genießen hier die Natur, das Rauschen des Wassers und die warme Sommersonne.

Was viele nicht wissen: Kiesbänke sind mehr als „nur ein Haufen Steine“! Viele Tier- und Pflanzenarten haben sich an die kargen Lebensbedingungen angepasst und finden hier ihren angestammten Lebensraum: Die (bei uns inzwischen ausgestorbene) Flussufer-Wolfsspinne etwa oder die Zwergglockenblume. Besonders wichtig sind die Kiesbänke bis heute für eine Vogelart, die auf dem Kies brütet: Der Flussregenpfeifer.

 

Steckbrief Flussregenpfeifer

  • Zugvogel, überwintert in Afrika
  • kehrt im März zurück und zieht am Lech seinen Jungen auf
  • Hauptbrutzeit 1. April bis 30. Juni
  • ernährt sich von Insekten und Weichtieren, die er vor allem am Ufer der Kiesbänke findet
  • auf Kies bestens getarnt: Gefieder und auch Eier „kiesfarben“
  • nur noch 8 - 10 Brutpaare zwischen Gersthofen und Meitingen

 

Überlebenskünstler – aber störungsempfindlich!

Flussregenpfeifer sind an das Leben auf der Kiesbank bestens angepasst. Hier finden sie Nahrung, verstecken sich durch optimale Tarnung vor Fressfeinden und haben sogar Tricks entwickelt, um mit der Hochwassergefahr umzugehen.

Aber eine große Gefahr für die Tiere ist die Störung durch Erholungssuchende: Die Elterntiere werden aufgeschreckt und müssen Gelege oder Küken schutzlos zurücklassen. In Bereichen mit hohem Besucheraufkommen überleben deswegen weniger Küken!

 

Naturgenuss und Artenschutz am Lech - durch faires Miteinander

Damit der Flussregenpfeifer langfristig bei uns am Lech eine Überlebenschance hat, müssen mehr Küken überleben. Weniger Störung durch uns Menschen bedeutet bessere Überlebenschancen für die Jungvögel!

Der Lech wurde deswegen fair in Schutz- und Erholungszonen aufgeteilt:

- Schutzzone: Vom 1.4. bis 30.6. bitte nicht betreten!

- Erholungszone: Ganzjährig frei betretbar. Bitte auch hier achtsam mit der Natur umgehen!

Diese Zonen sind in der Karte dargestellt. Die Schutzzonen sind während der Brutzeit mit Hinweistafeln markiert. Auch unser Kiesbank-Ranger gibt Erholungssuchenden die Information, welche Bereiche ihnen offenstehen.

So können Naturgenuss ohne schlechtes Gewissen und Schutz einer bedrohten Tierart gut kombiniert werden!

 

Immer up to date: Die App für „Kiesbank-Checker“

Oft werden die Hinweistafeln an den Schutzzonen Opfer von Vandalismus. Wenn man dann keine Karte zur Verfügung hat, ist es schwer festzustellen, ob man gerade in einer Schutz- oder in einer Erholungszone ist.

Hilfe bietet da die neue „Kiesbank-Checker“-App: Sie überprüft schnell und komfortabel anhand von Datum und GPS-Daten, ob man eine Kiesbank betreten darf oder ob diese in einer Schutzzone legt.

 

Im Einsatz für die Artenvielfalt am Lech

Die Schutzmaßnahmen für den Flussregenpfeifer und die Information der Erholungssuchenden organisiert der Verein Lebensraum Lechtal. Während der Brutzeit sind Kiesbank-Ranger am Lech unterwegs und informieren Erholungssuchende. Eine Reportage des Kiesbank-Rangers Benjamin Vogt finden Sie hier.

Finanzielle Unterstützung erhält der Verein Lebensraum Lechtal von der Höheren Naturschutzbehörde der Regierung von Schwaben und dem Bayerischen Naturschutzfonds.

Der Verein engagiert sich entlang des Bayerischen Lechs auch für andere bedrohte Tier- und Pflanzenarten, wie Frauenschuh und Zauneidechse oder selten gewordene Lebensräume wie Lechheiden und lichte Kiefernwälder.

 

Projektträger

Lebensraum Lechtal e.V.

c/o Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen

Dr.-Ziegenspeck-Weg 10

86161 Augsburg

www.lebensraumlechtal.de

Ansprechpartner

Stephan Jüstl, Lechtal-Gebietsbetreuer

gebietsbetreuer@lebensraumlechtal.de

01577 - 3092285

 

Die Küken des Flussregenpfeifers sind perfekt getarnt. Foto: Christa Kohout
Die Küken des Flussregenpfeifers sind perfekt getarnt. Foto: Christa Kohout
Von April bis Juni dürfen die Flussregenpfeifer nicht gestört werden, ansonsten verlassen sie ihre Küken. Foto: Stephan Jüstl
Von April bis Juni dürfen die Flussregenpfeifer nicht gestört werden, ansonsten verlassen sie ihre Küken. Foto: Stephan Jüstl
Flussregenpfeifer. Grafik: Benjamin Vogt
Flussregenpfeifer. Grafik: Benjamin Vogt
Wolfsspinne. Foto: Stephan Jüstl
Wolfsspinne. Foto: Stephan Jüstl
Flussregenpfeifer. Foto: David Bertuleit
Flussregenpfeifer. Foto: David Bertuleit
×
KONTAKT