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Rot-grüner Couscous-Salat

Rot-grüner Couscous-Salat
Ein Rezept zum vegetarischen (Grill-)Fest
Rot-grüner Couscoussalat

Dieser Eyecatcher ist der absolute Hit unter den Beilagensalaten – und das zu jeder Gelegenheit. Auch wenn das Auge hier ganz sicher gerne mitisst, auch Zuge und Gaumen werden sich an der mild-würzigen Kombination erfreuen. Der Salat lässt sich sehr gut einige Stunden vor dem Servieren vorbereiten und kühl aufbewahren.

Für 6 oder 8 Portionen (je nach Größe der Gläser)

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

 

Zutaten

400 g Rote Bete

200 g Couscous

Salz, Pfeffer

2 EL Apfelessig

3 EL Öl

1 TL Senf

1 EL Zitronensaft

2 reife Birnen

2 Handvoll Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Sauerampfer und andere Wildkräuter)

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

2-3 cm frischer Ingwer

1 EL Koriandersamen (gemahlen)

2 TL Zucker

zum Servieren: Gläser (z.B. 6 Weckgläser á 250ml)

 

Zubereitung

1. Rote Bete schrubben oder schälen, in daumendicke Würfel schneiden und in etwa 350 ml Salzwasser bissfest köcheln. Das rote, noch heiße Kochwasser in eine Schüssel abseihen, unter den Couscous mischen und ziehen lassen bis der Couscous angenehm bissfest ist (ca. 10-15 Minuten). Eventuell noch etwas heißes Wasser unterrühren. Hin und wieder mit einer Gabel auflockern. Kräftig mit Pfeffer würzen und ggf. mit Salz abschmecken.

2. Aus Essig, Öl, Senf, Zitronensaft, Pfeffer und Salz eine Vinaigrette anrühren. Birnen entkernen und in Scheibchen schneiden. Die Kräuter fein hacken und zusammen mit den Birnenscheibchen in der Vinaigrette ca. 20 Minuten marinieren.

3. Schalotte, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Zusammen mit den Rote-Bete-Würfeln, den Koriandersamen und dem Zucker in Öl scharf anbraten und karamellisieren lassen.

4. Etwa ein Drittel der Rote-Bete-Würfel pürieren und unter den Couscous heben. Die Würfel ebenfalls untermengen. Noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken.

5. Abwechselnd rotes Couscous und grüne Birnen-Kräuter-Mischung in Gläser einfüllen. Obenauf ein paar Kräuter oder Blüten streuen.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen". Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Rot-grüner Couscoussalat
Rot-grüner Couscoussalat
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Austernpilz-Souvlaki

Austernpilz-Souvlaki
Ein Rezept zum vegetarischen Grillfest. Torsten Mertz verrät seine Lieblingsrezepte.
Gegrillte Austernpilze

Austernpilze haben eine faserige Struktur und eignen sich daher ganz hervorragend zum Grillen. Mariniert und zu Fladenbrot und Gurken-Knoblauch-Creme serviert, erinnern sie an das traditionelle griechische Souvlaki im Pita-Brot – und kommen doch ganz ohne Fleisch aus.

 

Vorbereitung: ca. 1 Stunde (inkl. Marinierzeit) + ca. 10 – 15 Minuten Grillzeit

 

Zutaten

Für die Austernpilzspieße

200 g Austernpilze

1 – 2 Knoblauchzehen

8 EL Olivenöl

Pfeffer, Salz

1 TL Oregano

Saft einer halben Zitrone

Außerdem 4 Grillspieße

4 Fladen (vom griechischen oder türkischen Bäcker)

 

Für die Gurkencreme

1 Knoblauchzehe

1 Zweig Minze

1 Salatgurke

250 g Magerquark

125 g fettarmer Joghurt

Salz, Pfeffer

 

Außerdem

4-6 Fladenbrote

 

Zubereitung

1. Die Austernpilze von ihren harten Stielenden befreien und entlang der Lamellen in ca. 2 cm breite Stücke zerteilen. Die Pilzstreifen auf 4 gewässerte Holzspieße verteilen – dabei den Spieß in die Mitte der Pilze stecken. Knoblauchzehen abziehen, hacken, mit Öl, Pfeffer, Salz, Oregano und dem Zitronensaft mischen. Die Pilzspieße darin wenden und mindestens eine Stunde marinieren.

 

2. Für die Gurkencreme Knoblauch schälen und pressen oder fein hacken. Minze fein hacken. Gurke längs halbieren, Kerne mit Teelöffel entfernen, dann die Gurke auf dem Gemüsehobel in Scheiben schneiden. Knoblauch, Minze, Quark und Joghurt dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

3. Austernpilzspieße auf dem Rost 10 – 15 Minuten über direkter mittlerer Hitze bei geöffnetem Deckel grillen, bis sie leicht kross geworden sind, dabei hin und wieder wenden und mit der restlichen Marinade bestreichen.

 

4. Die (nach Wunsch zuvor auf dem Grill gewärmten) Fladen auf drei Seiten aufschneiden, die Spieße hineinlegen und mit etwas Gurkencreme servieren.

 

 

Variante: Austernpilze schmecken auch hervorragend, wenn sie in einer Marinade aus Öl, Knoblauch, frischer gehackter Minze, Zitronensaft sowie Pfeffer und Salz mariniert werden.

Tipp: Große Austernpilze können, ohne aufgespießt zu werden, direkt auf dem Rost oder auf einer Grillpfanne zubereitet werden.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen". Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Gegrillte Austernpilze
Gegrillte Austernpilze
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Selbstgemachte vegane Rostbratwürste

Selbstgemachte vegane Rostbratwürste
Ein Rezept zum vegetarischen Grillfest. Torsten Mertz verrät seine Lieblingsrezepte.
Vegane Rostbratwürste

Im Handel gibt es eine riesige Auswahl vegetarischer und veganer Grillwürstchen. Die meisten von ihnen schmecken gut oder sogar sehr gut. Aber selbstgemachte Grillwürstchen sind dennoch etwas ganz Besonderes. Bei ihnen weiß man genau, was drin steckt – und kann die Gewürze nach eigenem Geschmack variieren.

 

Für 8 Portionen (8 Grillwürste)

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten, plus 50 Minuten Garzeit

Grillzeit ca. 10 Minuten

 

Zutaten

200 g Glutenpulver

2 EL Hefeflocken

3 EL Paprikapulver, edelsüß

2 TL Zwiebelpulver oder -granulat

1 TL Knoblauchpulver oder -granulat

1 TL Kreuzkümmelpulver

1 TL Majoran

1 TL Estragon

1 TL Pfeffer

3 TL Kräutersalz

1 Prise Muskat

6 EL Öl

2 TL Senf

3 EL Sojasauce

4 EL Tomatenmark

250 ml Wasser

Außerdem: Backpapier und Alufolie

 

Zubereitung

1. In eine Schüssel Glutenpulver, Hefeflocken, Gewürze, Kräuter und Salz geben, gut vermengen.

2. In eine zweite Schüssel Öl, Senf, Sojasauce, Tomatenmark und Wasser geben, ebenfalls gut verrühren.

3. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles gut miteinander verkneten. Gegebenenfalls weiteres Wasser hinzugeben, bis ein fester, zäher Teig entsteht. Rasch etwa 8 Würste von etwa 1,5 bis 2 cm Dicke rollen. Diese jeweils erst bonbonartig fest in Backpapier und dann in Alufolie wickeln, damit sie beim Garen nicht austrocknen. Um Folie zu sparen, kann man auch mehre Würste zusammen mit Folie umwickeln.

4. Die Würste bei 180 °C für 45 Minuten im Backofen garen. In der Folie abkühlen lassen, damit sie nicht trocken werden.

5. Die Würste bevor sie auf den Grill kommen mit etwas Öl einpinseln. Dann bei mittlerer direkter Hitze einige Minuten grillen, bis sie die gewünschte Bräune erhalten.

 

Tipp 1: Wer einen Dampfgarer oder Dämpfeinsatz hat, kann die Würstchen auch 45 Minuten im Dampfgarer oder mit einem Dämpfeinsatz in einem Topf garen. Dann kann die Alufolie weggelassen werden.

Tipp 2: Alufolie ist extrem energieintensiv in der Herstellung, daher bitte sparsam und mehrfach verwenden.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen", das Sie auch in Ihrer örtlichen Buchhandlung finden. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Vegane Rostbratwürste
Vegane Rostbratwürste
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Steffis Lieblingsrezept

Steffis Lieblingsrezept
David kocht: Sommerlicher Brokkolisalat mit Tomaten und Oliven vom Café Dreizehn
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner

In meiner Rezeptserie koche ich für euch die Lieblingsrezepte unserer Augsburger Kochprofis aus dem Lifeguide nach. Dabei bekommt jedes Rezept eine Einschätzung zu Dauer, Preis und Schwierigkeit. Mit Fotos von den köstlichen Gerichten will ich euch Lust aufs Selber-Kochen machen. Denn regional oder vegan zu kochen, macht nicht nur Spaß, sondern ist auch leicht und lecker!

Das Sommer-Rezept kommt vom Cafe Dreizehn

Genauer gesagt von Steffi, einer der beiden offenen und kreativen Inhaberinnen vom Café Dreizehn. Mit dem gemütlichen kleinen Café mitten in der Altstadt von Augsburg, haben sich Stefanie Rajkay und Christina Ostermayr ihren Traum verwirklicht.

 

Das DREIZEHN steht für

  • leckere, vegane und ausgewogene, möglichst nachhaltige Küche
  • ein offenes, buntes, fröhlich-freundliches Miteinander
  • eine umsichtige, bedachte Wirtschaftsweise

Steffis Lieblingszutat ist: Die Kartoffel. Generell ist Steffi für das vegane Kochen die gute Qualität der Zutaten besonders wichtig. Denn:

Karotte ist definitiv nicht gleich Karotte - gutes Gemüse macht schon die halbe Kochkunst.“

Steffis Einkaufstipps in Augsburg: Für regionale Zutaten die Lokalhelden, für unverpacktes Einkaufen rutaNatur.

 

Sommerlicher Brokkolisalat mit getrockneten Tomaten und Oliven

Schwierigkeit: leichtDauer: 20-25 minKosten: 3-4 Euro. Diesmal habe ich beim Biosupermarkt Basic eingekauft. Insgesamt haben die Zutaten ungefähr 6 Euro gekostet, reichen aber für viel mehr als 2 Portionen.

Zutaten für 2 Portionen als Beilage:1  Brokkoli, klein (200g)3 EL  Olivenöl (30g)8  Oliven (30g)40g  getrocknete Tomaten (in Öl)1 EL  Weißweinessig (10g)½ TL  Senf (4g)½ TL  Salz (4g)Pfeffer, frisch gemahlenPasst auch gut: geröstete Walnuss- oder Pinienkerne

Brokkoli putzen, in kleine Röschen teilen, den Strunk schälen und in dünne Scheiben schneiden. In 1 EL des Olivenöls 1–2 Minuten andünsten, 50ml Wasser dazugeben und bissfest garen.Oliven und Tomaten in kleine Stücke schneiden und zum Brokkoli geben.Restliches Olivenöl, Essig, Senf, Salz und Pfeffer vermischen, über den Salat gießen und vorsichtig durchmischen. Gegebenenfalls eine halbe Stunde durchziehen lassen und vor dem Servieren nochmals durchmischen und abschmecken.

Praktischer Tipp: Das Wasser, mit dem der Brokkoli angedünstet wurde, gerne in das Dressing mit hineingeben.

 

Schlemmen und Gutes tun

Viele Restaurants sind immer noch von der aktuellen Corona-Lage bedroht, weil sie kaum mehr Gäste haben. Inzwischen sind vielfältige Hygienevorkehrungen getroffen, so dass jetzt wieder jede und jeder mit gutem Gewissen das Essen unsrer Augsburger Kochprofis genießen kann. Nehmt ihre Angebote wahr! Denn egal ob aus dem Lifeguide oder nicht, die Existenz unserer Lokale hängt davon ab, dass sie wieder Gäste zum Verwöhnen haben.

 

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Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Zutaten für den sommerlichen Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Zutaten für den sommerlichen Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Zutaten für den sommerlichen Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Zutaten für den sommerlichen Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Sommerlicher Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
Brokkolisalat, Rezept, Café dreizehn, Augsburg, Foto David Blättner
Sommerlicher Brokkolisalat vom Café DREIZEHN in Augsburg, Foto David Blättner
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Home in a Bowl - Rezepte und Reportagen

Home in a Bowl - Rezepte und Reportagen
Gebratener Kokosreis und Reis-Pilau aus Uganda
Schnippeln, Kleinscheiden, Hacken - Vorbereitungen für das gemeinsame Kocherlebnis in dem Kochbuch "Home in a Bowl". Foto: Karin Wehle

Hinter der Idee für "Home in a Bowl" stecken Tanja Blum, Johanna Wehle und Karin Wehle. Die drei jungen Frauen haben sich auf die spannende Reise durch die Küchen von Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern gemacht, die alle in Augsburg ihre Heimat gefunden haben. Dabei haben sie nicht nur köstliche Gerichte aus der ganzen Welt kennengelernt, sondern auch spannende Reportagen über die Köchinnen und Köche geschrieben, die aus Ghana, Serbien, Uganda, der Türkei, Frankreich, Afghanistan, Russland und vielen anderen Ländern kommen. herausgekommen ist ein wunderschönes Kochbuch Die erste Auflage von "Home in a Bowl" war so erfolgreich, dass es jetzt eine Neuauflage gibt.

Und der Lifeguide darf spitzeln: Hier kommen eine Reportage von Johanna Wehle und zwei köstliche Rezepte von Anita aus Uganda. Aus dem interkulturellen Kochbuch  "Home in a Bowl" 

Karibu chakula! - Guten Appetit  (das ist Swahili )

Anita kommt aus Uganda. Wenn es nach der jungen Frau ginge, würde der Text mit diesem Satz enden, aber damit würden wir uns nie zufrieden geben, das wäre in ihrem Fall viel zu schade.

Als einen äußerst offenen und optimistischen Menschen durften wir sie kennenlernen, auch wenn sie im ersten Moment etwas kritisch dreinblickt. In den Stunden, die wir zusammen verbringen, reden wir viel und über alles Mögliche: angefangen bei den deutschen Männern, die der selbstbewussten Frau oft ängstlich gegenüber stehen über geflochtene Zöpfe bis hin zu den beruflichen, sozialen und wohnlichen Problemen von Flüchtlingen. Es ist erstaunlich, wie schnell es sich anfühlt, als wären wir sehr alte Bekannte. Das ist vor allem ein Verdienst Anitas ruhiger und offener Art.

Beim Kochen ist es hingegen schwierig, ihr Tipps und Kniffe zu entlocken, denn ihre Antwort auf die meisten unserer Fragen lautet: „So, wie man es mag“. Sie lacht, als sie auf diese Angewohnheit angesprochen wird und entgegnet: „Stimmt aber doch, oder?“ Und eigentlich hat sie Recht. Nach Gefühl kochen wir vor lauter Anweisungen und Mengenangaben viel zu selten. Es ist gut, hin und wieder daran erinnert zu werden. Für unser Kochverständnis dauert es auch ewig, bis der Reis fertig ist. Tatsächlich stellt sich die lange Kochzeit aber als hervorragende Gelegenheit heraus, beim Warten zu relaxen – Und schon haben wir wieder etwas von Anita gelernt, ohne dass sie uns dafür irgendeine Erklärung hätte geben müssen. Einen Tipp aber können wir Ihr am Ende doch noch entlocken: Den Reis mit Kokosmilch zu kochen und dann mit separat angebratenem Gemüse („was man eben so da hat“) zu essen – auch das werden wir baldmöglichst ausprobieren.

Das Gewürz Pilau Masala kannten wir alle zuvor nicht, inzwischen hat es seinen Platz in unseren Gewürzregalen gefunden. Dem bekannteren Garam Masala ähnlich, ist es doch weniger Curry-lastig – und sehr lecker. Auch neu für uns war Anitas Art Avocados zu entkernen, indem sie die Klinke des Messers in den Kern einhackt und den Kern dann über das Messer herauszieht. Mal sehen, ob wir uns da auch einmal heran trauen. Dem Kochbuch wünscht Anita, dass es Skeptikern zeigt, dass Asylbewerber oder Ausländer auch nur Menschen sind, genau wie sie selbst, und dass dadurch mehr Kontakte zwischen den Bevölkerungsgruppen entstehen. Da können wir uns nur anschließen und wünschen einen guten Appetit.

Reis-Pilau

Für 3-4 Personen

2 Tassen Reis

500 g Erbsen

5 rote Zwiebeln

1 Knolle Knoblauch

10 EL Rapsöl

3 EL Pilau Masala

Den Reis in kaltes Wasser geben und mindestens 20 min einweichen lassen.

Die Erbsen ca. 5 min in einem Topf mit Wasser kochen, dann in ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Die Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in einen großen Topf mit heißem Öl geben. Nach ca. 5 min den Knoblauch hinzufügen und zusammen mit den Zwiebeln goldbraun anbraten.

Anschließend das Pilau Masala und die Erbsen zu den Zwiebeln geben.

Alles 10 min anbraten, mit Wasser ablöschen und aufkochen lassen.

Den Reis absieben, in den Topf mit den übrigen Zutaten geben und ungefähr 25 min kochen lassen.

Dieses Gericht ist vegan.

Tipp der Köchin: Pilau am besten mit einem Avocado-Koriander-Salat servieren. Dafür 1 große oder 2 kleine Avocados würfeln und mit der Gabel leicht zerdrücken. Jeweils eine rote Zwiebel und Tomate fein würfeln, mit der Avocado und einer Handvoll fein gehacktem Koriander vermischen. Mit Salz und frischem Chili abschmecken.

 

Gebratener Kokosreis

400 g Reis

2 Tomaten

3 Karotten

1 Tasse Erbsen (frisch oder TK)

3 rote Zwiebeln

250 ml Kokosmilch

1 Chilischote (nach Geschmack)

1 TL Curry

4 TL Garam Masala

Salz, Öl

 

Den Reis in reichlich Wasser 30 min einweichen.

Zwiebeln, Karotten und Tomaten fein würfeln, Knoblauch und Chilischote fein hacken.

Reis in der Kokosmilch sowie 250 ml Wasser mit etwas Salz aufkochen und 5–10 min kochen lassen, bis der Reis fast gar ist.

Bei Bedarf Wasser hinzufügen.

Währenddessen reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.

Tomaten, Karotten, Erbsen, Curry und Garam Masala hinzufügen und kurz weiterbraten.

Den Reis hinzugeben, mit Salz abschmecken.

Alles zusammen noch einmal 5 min scharf anbraten.

Mit gehacktem Koriander servieren.

 

Online-Bestellung : kontakt@homeinabowl.de

 

"Home in a Bowl" gibt es bei folgenden Verkaufsstellen: Buchhandlung am Obstmarkt, Bücher Pustet, Schlossersche Buchhandlung, Weltladen Augsburg, Lokalhelden und Kätchens. Außerdem bei Bücher Di Santos in Bobingen. Am besten ist es jedoch, man/frau bestellt das Kochbuch online bei Tanja Blum oder Johanna und Karin Wehle, denn dann fallen die Abgaben pro verkauftes Buch weg. Online-Bestellungen unter: kontakt@homeinabowl.de

Demnächst erscheint ein ausführliches Interview mit den drei Frauen von "Home in a Bowl" bei uns im Lifeguide.

 

Pilau- ein veganes Gericht aus Uganda, vorgestellt von Anita in dem Kochbuch "Home in a Bowl". Foto: Karin Wehle.
Pilau- ein veganes Gericht aus Uganda, vorgestellt von Anita in dem Kochbuch "Home in a Bowl". Foto: Karin Wehle.
Das Kochbuch "Home in a Bowl" aus Augsburg.
Das Kochbuch "Home in a Bowl" aus Augsburg.
Kokosreis - ein veganes Gericht aus Uganda, vorgestellt von Anita in dem Kochbuch "Home in a Bowl". Foto: Karin Wehle.
Kokosreis - ein veganes Gericht aus Uganda, vorgestellt von Anita in dem Kochbuch "Home in a Bowl". Foto: Karin Wehle.
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