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Plastikfrei: Rasiercreme selbst machen Cynthia Matuszewski So., 26.11.2023 - 12:45
Plastikfrei: Rasiercreme selbst machen
Kokosöl, Sheabutter und Mandelöl. Das sind die Zutaten für die plastikfreie, selbst angerührte Rasiercreme, die zugleich Aftershave ist und die Haut pflegt.
foto_pixabay_jackmac34, Rasieren, Rasierpinsel

Zutaten:

2 EL Kokosöl 1 TL Sheabutter 1 TL Mandelöl

 

Zubereitung:

Die Öle im Wasserbad schmelzen und vermengen. Falls gewünscht, kann die Creme mit dem Handrührgerät aufgeschlagen werden. Bewahrt sie in einem Schraubglas auf. Die Rasiercreme hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut und macht ein Aftershave überflüssig. Eine weitere Portion auf dem rasierten Gesicht sorgt für Extrapflege.  

 

Rezept aus dem Buch "Noch besser leben ohne Plastik":

Nadine Schubert hat 2013 begonnen plastikfrei zu leben und zu dem Thema zwei Bücher veröffentlicht. Sie ermutigt ihre Leser*innen, sich für den Start ins plastikfreie Leben Zeit zu nehmen und nach und nach alltagstaugliche Lösungen zu finden. Nadine Schubert verzichtet gern auf Plastik, "... weil es die Gesundheit fördert, die Umwelt entlastet und obendrein Spaß macht". Das Rezept für die Rasiercreme stammt aus ihrem Buch „ Noch besser leben ohne Plastik“  Es enthält viele tolle Praxistipps zur Plastikvermeidung, nützliches Plastikwissen, Anleitungen für Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie plastikfreie Rezeptideen. Veröffentlichung dieses Rezeptes mit freundlicher Genehmigung des oekom verlags.

Erstveröffentlichung dieses Artikels am 31.1.2018

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Festes Shampoo selber machen

Festes Shampoo selber machen
Plastikfrei leben: Festes Shampoo ist sehr ergiebig und leicht herzustellen. Einfach die Zutaten zusammenrühren, in eine Form pressen, trocknen lassen und schon ist es einsatzbereit.
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Zutaten:

90 g Sheabutter 200 g Sodium Coco Sulfate (SCS) 200 g Maisstärke 10-20 Tropfen ätherisches Öl, z. B. Lavendel-, Mandel- und/oder Nachtkerzenöl

 

SCS ist ein natürliches Tensid, das aus Kokosfett gewonnen wird und für die Schaumbildung verantwortlich ist und das Haar reinigt. Allerdings kann es Ihr Haar und Ihre Kopfhaut auch austrocknen. Daher ist es wichtig, dem festen Shampoo pflegende Öle beizumischen. Mit diesen Zutaten ist Ihr Shampoo nicht nur plastikfrei verpackt, sondern enthält auch keinerlei Inhaltsstoffe aus Kunststoffen, wie Mikroplastik, Parabene oder Silikone. Das schont Ihre Gesundheit und die Umwelt.      

Zubereitung:

Sheabutter im Wasserbad schmelzen. Die anderen Zutaten mit der Sheabutter vorsichtig verkneten, da das Pulver sehr stauben kann, und in eine Form drücken. 7 Tage bei Raumtemperatur trocknen lassen. Auf der Heizung dauert es 2 Tage und im Ofen bei maximal 50 Grad 2 Stunden und dann noch einen Tag ohne Form.

 

Anwendung:

Streicht mit dem Shampoo-Stück in der Handfläche ein paarmal über euer Haar. Legt  das Shampoo anschließend an einen wassergeschützten Ort und massiert das Shampoo in eure Haare ein. Auswaschen. Fertig.    

 

Tipps aus der Lifeguide-Redaktion:

  • Um das Shampoo in eine schöne Form zu bringen, könnt ihr beispielsweise Muffins- oder Plätzchenformen hernehmen.
  • Das Stück Shampoo wird – je länger ihr es verwendet - immer dünner und dünner. Bis es irgendwann in seine Einzelteile zerfällt. Werden die Stücke zu klein, um euer Haar damit ergiebig einzustreichen, empfehlen wir euch diese in Wasser aufzulösen und euer Haar mit der Shampoo-Lösung zu waschen.
  • Ein Döschen (z. B. aus Aluminium oder Edelstahl) ermöglicht es euch das feste Shampoo auch unterwegs gut geschützt dabei zu haben. Wichtig ist, das Shampoo-Stück nach dem Benutzen austrocknen zu lassen, bevor ihr es in eine verschlossene Dose legen. Sonst weicht es auf und fällt auseinander.
  • Auch im Badezimmer empfehlen wir euch, das feste Shampoo immer an einem wassergeschützten und gut belüfteten Ort aufzubewahren. So habt ihr beim Haarewaschen lange Freude damit.

 

Rezept aus dem Buch „Es geht auch ohne Plastik“:

Ein Leben ohne Plastik: Geht das überhaupt? Dieser Frage begegnet die Journalistin und Bloggerin Sylvia Schaab häufig, wenn sie erzählt, dass sie mit ihrer fünfköpfigen Familie nahezu plastikfrei lebt. Ihre Erfahrungen vermittelt sie in ihrem Buch „Es geht auch ohne Plastik“, aus welchem dieses Rezept stammt. Außerdem zeigt sie in ihrem Ratgeber wie auch Familien innerhalb von 30 Tagen die Weichen für ein nachhaltigeres Leben ohne Plastik stellen können, stellt alternative Konsummöglichkeiten vor und gibt wertvolle Tipps und Adressen. Veröffentlichung dieses Rezepts mit freundlicher Genehmigung von Sylvia Schaab

 

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Das Buch: Sylvia SchaabEs geht auch ohne Plastik. Die 30-Tage-Challenge für die ganze Familie 288 Seiten ISBN: 978-3-442-22280-3 € 12,00 [D] € 12,40 [A] CHF 17,90 (UVP) Goldmann Taschenbuch

 

 

     

    Erstveröffentlichung dieses Artikels: 26.5.2020

     
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    In Döschen aus Aluminium oder Edelstahl könnt ihr festes Shampoo auch unterwegs gut geschützt dabei haben. Foto: Christina Hausotter
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    Im Buch von Sylvia Schaab "Besser leben ohne Plastik" findet ihr das Rezpt für festes Shampoo. Foto: Christina Hausotter
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    Festes Shampoo ist sehr ergiebig und leicht herzustellen. Foto: Christina Hausotter
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    Lebensmittel pur - Unverpackt und plastikfrei

    Lebensmittel pur - Unverpackt und plastikfrei
    Mit ihrem Fokus auf das Wesentliche betreibt Ramona Dorner ihren verpackungsfreien Naturkostladen rutaNatur. Das pure Lebensmittel kann ohne überflüssiges Plastik am besten wirken. So erfährt unser Essen Wertschätzung und unbeeinflussten Genuss.
    Ramona Dorner, rutaNatur unverpackt, Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski

    "Es ist wichtig, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen und ihnen zu zeigen, dass das Projekt "Unverpackt" ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten sein kann."

    Ramona Dorner

    Mit ihrem Fokus auf das Wesentliche betreibt Ramona Dorner ihren verpackungsfreien Naturkostladen. Das pure Lebensmittel kann ohne überflüssiges Plastik und Werbung am besten wirken. So erfährt unser Essen Wertschätzung und den unbeeinflussten Genuss, den es verdient.

     

    Steckbrief:

    Name: Ramona Dorner

    Beruf: Glasdesignerin, Geschäftsführerin bei rutaNatur

    Lieblingsverpackung: Walnussschale oder auch eine andere Verpackung der Natur

     

    Lifeguide: Unverpackt – wie geht das?

    Ramona Dorner: Verpackt, wie geht das? Wir haben uns in den letzten Jahrzehnten so stark an künstliche Verpackungen gewöhnt und uns so weit von der Natur entkoppelt, dass wir uns diese Frage überhaupt nicht mehr stellen. Nachdem mir das durch verschiedene Ereignisse und Begegnungen in den letzten Jahren immer stärker ins Bewusstsein rückte, war dieser Weg für mich irgendwie vorgezeichnet. Aber klar kostet diese Rückbesinnung auf "Tante Emma" und damit auf das Wesentliche beim Einkaufen - das Produkt und nicht die Verpackung - gewaltige Anstrengungen. Ein großer Teil der heutigen Produktions- und Vertriebsstrukturen, sowie der Marketingtechniken ist auf den Verkauf unverpackter Produkte an Endverbraucher überhaupt nicht mehr eingestellt. Deshalb ist es mit enormen Anstrengungen verbunden, ein entsprechendes Lieferantennetz aufzubauen. Aber genauso wichtig ist es, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen und ihnen zu zeigen, dass das Projekt "Unverpackt" ein wichtiger Beitrag zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten sein kann. Die Zunahme von Plastik in den Weltmeeren wird mit Sicherheit eher das Gegenteil bewirken.

     

    Unverpackt mit Kind – wie geht das?

    Unverpackt ohne Kind – wie geht das? Ich sehe keinen Widerspruch darin.

      "Gerade mit Kind fühle ich mich noch mehr dazu aufgerufen, mein Leben bewusst zu gestalten und meinen Anteil für den Erhalt unserer Natur und unserer Umwelt beizutragen."

      Ramona Dorner gründete 2016 den ersten Unverpackt-Laden in Augsburg

      Was steht hinter eurem Logo?

      Mir war es wichtig, mit dem Logo meinen Grundgedanken der Natürlichkeit und des Ursprünglichen zum Ausdruck zu bringen. Dies geschah durch Anwendung eines eher primitiven Zeichenstils, der unvollkommen wirkt und dennoch ästhetisches Empfinden hervorruft. Die Natur selbst ist für mich - gerade durch ihre Unvollkommenheit - so wunderschön.

      Die Holzstruktur und die Blüte sind Symbole der Natur, die meinen Gedanken nochmals bildhaft vervollständigen. Ein Hauch Philosophie steckt auch dahinter. Die geöffnete Blüte ist ein Zeichen für die Vergänglichkeit alles Materiellen, auch wenn es noch so schön und anmutig wie eine Blume ist. Werden und Vergehen ist der Lauf der Welt...

       

      Was bedeutet für dich die Zuwendung zum Wesentlichen?

      Das ist eine Frage, die eine facettenreiche Antwort herausfordert. Im Grunde bedeutet das für mich eine Rückbesinnung auf die Einfachheit und auf das Ursprüngliche. Man könnte es auch als Minimalismus bezeichnen.

        "Indem ich auf viele, materiellen Dinge unserer Überflussgesellschaft verzichte, Orte mit unzähligen Reizen meide und gesellschaftlichen Zwängen immer mehr entsage, fühle ich eine große Erleichterung und finde besser zu einer inneren Ruhe. Diese ermöglicht es mir, ein Leben im Hier und Jetzt zu führen und jedem Augenblick mit Bewusstheit zu begegnen."

        Ramona Dorner, rutaNatur

         

        Konkret bedeutet das für mich unter anderem, ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen, ausreichend Zeit für das Alleinsein zu finden sowie unzählige Momente mit meiner Familie und lieben Menschen zu verbringen.

        Des Weiteren entspricht für mich „das Wesentliche“ einer inneren Haltung, dem Leben mit Demut und Dankbarkeit zu begegnen, sich selbst weniger im Mittelpunkt des Lebens zu sehen, sondern das große Ganze zu betrachten und seinen Teil für dessen Entwicklung beizutragen.

         

        Was würdest Du tun, wenn Du Bürgermeisterin von Augsburg wärst?

        Ich bin der Meinung, dass auch jeder Bürger ohne „Meistertitel“ eine Menge bewegen kann. Da hatte und habe ich viele Visionen – egal ob alleine oder zusammen mit anderen. Aus der Perspektive eines Bürgermeisters habe ich das noch nicht betrachtet und finde diese Träumerei auch nicht reizvoll, da das Erlangen eines solchen Amtes nicht in meinem Interesse ist.

        Grundlegende Änderungen auf politischer Ebene halte ich aber für dringend notwendig, auch wenn meine eigenen Motivationen weniger politischer Natur sind.

         

        Wo ist dein Lieblingsplatz in Augsburg?

        Aktuell ist das ein Fleckchen mit kleinem Bächlein im Siebentischwald in Haunstetten. Dort erfährt mein Kind gerade die Natur.

         

        Welche drei Dinge gehören für dich in jeden Kühlschrank?

        Ich habe in Frankreich ein halbes Jahr ohne Kühlschrank ganz gut gelebt, deshalb kann ich das nicht so pauschal beantworten.

         

        Was kochst du wenn Besuch kommt?

        Ich habe immer noch eine gewisse, sicherlich unbegründete Scheu davor, für viele Menschen zu kochen, obwohl ich es liebe, für die Familie täglich frische Speisen zuzubereiten. Deshalb gibt es dann meist Buffet mit Brotzeit und selbstgemachten Dips. Manchmal tische ich aber auch eine Quiche auf oder koche eine Saison-Suppe, wie z.B. aus Spargel. Seitdem der Nachwuchs da ist, habe ich meine Liebe zum Backen wiederentdeckt. Bevor ich mir Süßes kaufe, backe ich lieber selbst und bestimme so, was drin ist. Besuche sind gute Gelegenheiten, um sich in diesem Bereich kreativ auszutoben. Ein weiterer Vorteil ist, dass man der „süßen Sünde“ nicht alleine ausgeliefert ist, sondern sie mit anderen teilen kann.

         

        Auto, Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß?

        Solange meine Beine mich tragen, bevorzuge ich den Fußmarsch. So bin ich völlig unabhängig und flexibel.

        Gerade jetzt mit Baby freue ich mich über diesen Vorteil noch mehr. Ansonsten ist der Drahtesel mein treuster Transportbegleiter. Da das Fahrradfahren mit Baby aber vorerst noch nicht möglich ist, schätze ich die Fortbewegung zu Fuß umso mehr. Und nicht nur ich – auch das Kind liebt es, weil es im Tragetuch ganz nah bei Mama ist. Als nächste Option gewinnt bei mir das Bahnfahren. Hierbei kann ich völlig entspannen und mich tragen lassen.

         

        Was regt dich auf?

        Wenn andere mir ihre Meinung aufdrängen möchten. Auch die Erwartungshaltung von so vielen, dass andere für sie jederzeit erreichbar sein müssen. Und die gesellschaftliche Versenkung in Smartphones und anderen Medien.

         

        Was bedeutet die Mutterrolle für dich?

        Dem Kind Geborgenheit schenken und mich selbst dabei geborgen fühlen. Die Welt durch Kinderaugen nochmals neu entdecken. Das Kind etwas lehren und vor allem auch von ihm lernen. In der neuen Aufgabe im Leben aufgehen und die Fülle auskosten.

        Da ein Kind sich zwangsläufig an dem orientiert, was ihm tagtäglich vorgelebt wird, ist es noch mehr als zuvor in meiner Verantwortung, ein Leben zu führen, mit dem ich selbst im Reinen bin. Es ist nicht an mir, ihm zu zeigen, welchen Weg es zu gehen hat, sondern ihm Vorschläge zu machen und es herauszufordern, seinen eigenen Weg zu beschreiten.

         

        Du triffst dein 18-jähriges Ich. Welchen Rat gibst du dir selbst?

        Vertraue dir selbst und gehe unbeirrt deinen Weg. Du wirst sehen, alles ist gut!

         

        Welches Kunstwerk würdest du gern besitzen?

        Ich bin ein großer Kunstfreund, keine Frage. Allerdings habe ich nicht den Wunsch ein bestimmtes Kunstwerk in meinem Besitz zu wissen. So betrachte ich lieber die Kunstwerke, die mir auf meinen Wegen begegnen oder werde selbst kreativ. Eine Schwäche für kunsthandwerkliche Gebrauchsgegenstände muss ich allerdings eingestehen, was wohl daher rührt, dass ich selbst mehrere Jahre in diesem Bereich gearbeitet habe. Ich fühle mich der Handwerkskunst sehr verbunden, auch weil sie noch so ursprünglich ist und Schönheit mit Nutzen vereint. Deshalb fördere ich deren Fortbestehen auch sehr gerne, da sie tatsächlich vom Aussterben bedroht ist.

         

        Welche Eigenschaft schätzt du an einem Menschen?

          "Ich schätze bei Menschen vor allem Authentizität – Ein Mensch, der sich selbst und anderen gegenüber öffnen kann, den Mut hat, seine Maske abzulegen und in Kontakt mit anderen kommt, ohne dass jegliche Barriere zwischen ihnen steht. Diese kindliche Eigenschaft, die leider häufig verloren geht, schätze ich an erwachsenen Menschen. Und selbst, wenn es nur Momente sind, in denen sich ein Erwachsener so „nackt“ zeigt.".

          Ramona Dorner, rutaNatur

          Welche Begegnung hat dich berührt?

          Da fällt mir spontan die Begegnung mit einem Gärtner aus meiner Heimat ein. Ich war damals auf einer Recherche-Reise wegen meines Gesellenstücks – ein Minigewächshaus – unterwegs. Bevor ich diesem besagten älteren Herrn begegnete, sprach ich mit vielen anderen Fachleuten, die mir zwar auch gute Ratschläge gaben, welche aber eher auf einer sachlichen Ebene blieben.

          Bei ihm war es anders. Er liebte und lebte seinen Beruf, was ich unmittelbar spürte. Mein Vorhaben, ein Häuschen für seine innig geliebten Pflanzen zu bauen, begeisterte ihn auf Anhieb. Mit Herzblut ließ er sich auf meine Fragen ein. Unsere gemeinsame Leidenschaft für dieses Thema verband uns und ließ eine kurze, aber intensive Zusammenarbeit entstehen. Später kam auch noch per Zufall heraus, dass dieser Mann eine Brücke zu meinem jetzigen Lebenspartner darstellte. Wir beide kannten, unabhängig voneinander, Familienmitglieder der Gärtnerei, obwohl wir an zwei ganz verschiedenen Orten wohnten.

           

          INFO:

          Erstveröffentlichung dieses Lifeguide-Interviews am 11.9.2017

           

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          Zutaten

          35 g Sheabutter

          25 g Mandelöl

          35 g Kokosöl

          10-15 Tropfen ätherisches Öl

           

          Zubereitung

          1. Fette in einer Metallschüssel im Ofen auf 100 Grad zum Schmelzen bringen. Mit den ätherischen Ölen mischen.Wenn das Gemisch auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.

          2. Mit einem Handmixer oder Schneebesen so lange schlagen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

          3. Im Kühlschrank hält sie drei Monate, ansonsten binnen vier Wochen aufbrauchen.

           

           

          Dieser Tipp entstammt dem Buch „Besser leben ohne Plastik“. Es enthält alltagstaugliche Praxistipps zur Plastikvermeidung, nützliches Plastikwissen, Anleitungen für Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie plastikfreie Rezeptideen. Veröffentlichung dieses Rezept mit freundlicher Genehmigung des oekom verlags.

           

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          Stadtrundgang: Zu Augsburgs Grünen Oasen

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          Schaezler-Palais, Augsburg, Rokoko-Garten, Grüne Oase, Ruheplatz, Innenhof, Patrizierhäuser Augsburg, Rokoko, Foto: Cynthia Matuszewski
          Grünes Gold - Spaziergang zu den prachtvollen Gärten der Patrizier und den versteckten grünen Oasen mitten in Augsburg.

          Grünflächen sind die heimlichen Held*innen der Städte - inmitten von Lärm und Abgasen sorgen sie für Entspannung, sind kostenlose Treffpunkte für Jung und Alt, kühlen im Sommer die aufgeheizten Häuserfluchten herunter und sind schlicht eine Freude für die Seele.

           

          Schon die Patrizierhäuser hatten prachtvolle Grüne Oasen

          'Grünes Gold' heißt deshalb auch eine Führung der Regio Tourismus Augsburg GmbH zu den schönsten Parks, Gärten und Innenhöfen, die Augsburg zu bieten hat. Schon in der Zeit der Renaissance waren die Gartenanlagen der Patrizier von beispielloser Pracht. Der zweistündige Spaziergang führt euch zu historischen Gärten und versteckten Grünanlagen.

           

          Information: 0821- 50207-21

          Start: Tourismus-Information vor dem Rathaus

          Führungen: 12 € pro Person, 10 Euro ermäßigt.

          Tickets: www.augsburg-tourismus.de

           

           

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          Hofgarten, Augsburg, kostenloser Ort, Barock, Rokkoko, Bücherschrank, Oase in der Stadt, Erholung, Ruhe, Grün in der Stadt, Foto: Norbert Liesz
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          Plastikfrei Stammtisch Mering

          Plastikfrei Stammtisch Mering

          Weltraum
          Augsburger Str. 3
          86415
          Mering
          Logo Stammtisch für Plastikfreies Leben
          Im Raum neben dem Weltladen trifft sich der Stammtisch für plastikfreies Leben in Mering.

          Austausch und Tipps zum plastikfreien Leben

          Der Plastikfreier Stammtisch dient vor allem dem Austausch und der Diskussion über unseren Plastikkonsum und die vielfältigen Alternativen, die es inzwischen gibt. Es gibt Hilfestellung für alle, die gerne plastikfreier leben wollen.

           

          Ziel des Treffens ist es, gemeinsam unseren Plastikverbrauch zu reduzieren und aufzuklären. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! 

           

           

          INFO:

          Wann:  Montag, 19. Juni, um 19:30 Uhr

          1: Weltraum direkt neben dem Weltladen Mering, Augsburger Str. 3, Mering

          Mehr zur Gruppe Plastikfrei Leben vom Bündnis Nachhaltiges Mering 

          Mehr zum Forum Plastikfrei - Wege in ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Leben

           

          Mehr Lesen:

           

          Blogs über ein Leben ohne Plastik in Augsburg: 

          www.gruenezwerge.wordpress.com

          www.gruenerwirdsnimmer.de 

           

          Event-Termin
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          Stammtisch für plastikfreies Leben Augsburg

          Stammtisch für plastikfreies und nachhaltiges Leben

          Café Anna
          Annahof 4
          86150
          Augsburg
          Forum Plastikfrei
          Mit weniger Plastik und Verpackung, Ressourcen schonen und ein nachhaltigeres Leben führen. Wie das geht, darüber tauschen sich Interessierte beim Stammtisch aus.

          So gelingt der Zero Waste Lifestyle

           

          Beim Stammtisch für plastikfreies Leben tauschen sich die Teilnehmenden darüber aus, wie man im Alltag nachhaltige Alternativen für einen Zero Waste Lifestyle findet. Ebenso geht es um Aktionen, die Augsburg und die Region plastik- und müllfreier werden kann.

          Egal ob Einsteiger oder Menschen, die Dinge vertiefen möchten – alle sind eingeladen.

          Der Stammtisch findet kostenfrei im Café Anna statt.

          Wann: 6. Juni um 19:30 Uhr

          Info und Anmeldung: kontakt@forum-plastikfrei.de  

           

          Über den Stammtisch plastikfreies Leben

          Die Autorin Sylvia Schaab und die Grundschullehrerin Andrea Maiwald haben diese unkomplizierte und informative Runde 2015 in Augsburg ins Leben gerufen. Beide sind Expertinnen in Sachen plastikfreies Leben und praktizieren es mit ihren Familien schon seit Jahren. Beide wissen gut, wie schwer ein Anfang ist und wie kompliziert der Balanceakt zwischen Kinderwünschen, Teenageransprüchen oder Diskussionen im Freundeskreis sein können. Sie befürworten einen langsamen Übergang, bei dem Schritt für Schritt Plastik gegen Glas oder Edelstahl ausgetauscht wird und Überflüssiges zum Tausch angeboten oder verschenkt wird.

          Der Stammtisch für plastikfreies Leben wird vom "Forum Plastikfrei - Wege in ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Leben" organisiert und findet mittlerweile in vielen Orten in der Region und auch deutschlandweit statt.

           

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          Mehr über plastikfreies Leben in Augsburg erfahren Sie außerdem hier:

          www.gruenezwerge.wordpress.com

          www.gruenerwirdsnimmer.de 

           

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