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Sina Trinkwalder: "Zolle den Menschen Respekt"

Sina Trinkwalder: "Zolle den Menschen Respekt"
2010 hat Sina Trinkwalder manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. 19 Fragen an Sina Trinkwalder von manomama.
Sina Trinkwalder, Gründerin des Unternehmens manomama in Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski

„Nur wenn du dir nicht zu schade bist, dir die Finger dreckig zu machen, wenn du den Menschen Respekt entgegenbringst und das Gefühl vermittelst, das es dich interessiert, dann erzählen sie dir von ihrer Arbeit und du erfährst auch die ganze Wahrheit.“ Sina Trinkwalder

Sina Trinkwalder mit ihrer Firma manomama dürfte den meisten Augsburgerinnen und Augsburgern ein Begriff sein. 2010 hat sie manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. Am Willy-Brand-Platz, hinter der Citygalerie, nähen diese Frauen für einen Einheitslohn von 10 Euro die Stunde eine eigene manomama-Kollektion, Stofftaschen für EDEKA und tegut, für die Drogeriekette dm und für Vitalia. Außerdem verarbeiten sie Strickwaren aus Augsburger Merino-Wolle.

 

Bis unters Dach türmen sich in der Halle die Stoffballen – ihr Weg ist bis zur Baumwolle in Tansania transparent und nachvollziehbar. Immer mal wieder fährt Sina Trinkwalder zu den Bauern in der Nähe des Viktoriasees und arbeitet, erntet, isst und schläft zwei Wochen mit ihnen. Bei dem Projekt wird nur jedes dritte Feld mit Baumwolle bepflanzt, auf den anderen wachsen in Fruchtfolge Mais und Hirse für den Eigenbedarf der Menschen vor Ort. Die Felder werden nicht künstlich bewässert, es handelt sich um ein Raingrow-Projekt, das auch schon einmal eine schlechte Ernte verkraften muss. Der Rest der Produktion findet in Deutschland statt: Gesponnen, gewebt, gefärbt und gestrickt wird in Nordrhein-Westfalen, entworfen und genäht in Augsburg.

 

Die Unternehmerin, die noch vor wenigen Jahren nicht nähen konnte, ist davon überzeugt, dass es wichtig ist, sich Wissen anzueignen, alle Zusammenhänge zu verstehen und möglichst alles einmal selbst gemacht zu haben.

Beruf: Weltverbesserin

Geboren in: Oettingen, Bayern

Lebt in: Augsburg und Hamburg

Lieblingsort: Dort, wo ich mich zu Hause fühle

 

 

Wie geht es Dir heute mit manomama?

Sina Trinkwalder: Mir geht es mit manomama wunderprächtig. Es macht viel Freude und erfüllt mich und hoffentlich auch meine Ladies und Gents.

 

Was hast Du an?

Sina Trinkwalder: Ich habe ein neues Mustermodell von manomama aus Augsburger Schurwolle an, einen grauen Strick-Überpulli, darunter ein uraltes Viskose-Muster-Shirt. Ich trage gerne meine eigenen Musterteile (lacht), dazu eine Jeggings von anno dazumal, die nicht von manomama ist, es aber auch wert ist, solange getragen zu werden, bis ein guter Putzlumpen daraus wird. Außerdem Mustersocken von manomama und alte Pumaschuhe.

 

Was sind Deine Lieblingsklamotten?

Sina Trinkwalder: Musterteile (lacht). Ich trage immer die Musterteile, die noch nicht ganz perfekt sind … hier kann noch was weg (zupft an ihrem Oberteil). Aber warum sollte man das wegschmeißen, nur weil man da noch ein Fältle rausnehmen könnte? Das Material musste wachsen, das hat einer gestrickt – ich trage das noch. Die Kunden kriegen dann die perfekte Version.

 

Was regt dich richtig auf?

Sina Trinkwalder: Greenwashing und Socialwashing.

"Dass die Konsumenten sich verarschen lassen, regt mich auf. Dass Wirtschaft mit dem schlechten Gewissen der Konsumenten richtig gut Umsatz macht und hintendran sich nichts ändert, dass keine Verantwortung übernommen wird." Sina Trinkwalder

Die echte Veränderung, so wie Du sie hier siehst, bei manomama, die Veränderung will sich keiner ans Bein binden.

 

Denn das ist ja echte Arbeit, das wollen wir nicht. Wir wollen lieber schickimicki in unserer Boutique hocken und da ein Aufhängerchen hinnähen, auf denen steht, wie bio wir sind. Ganz ehrlich, es ist nichts mehr bio, wenn du es fünf Mal um den Erdball schickst. Allein die transportlogistische Chemie: Wenn du konfektionierte Ware aus Asien einführst, müssen die Container in Bremen mit giftigem Gas behandelt werden. Als erstes gehen die Männer mit den gelben Schutzanzügen daran. Da ist gar nichts mehr bio.

 

Andere sagen: „Wir sind ja so wahnsinnig nachhaltig, wir lassen in Portugal nähen.“ Aber: Portugal hat seit der Finanzkrise ein riesig großes Kinderarbeitsproblem. Riesengroß. Das weiß die ganze Branche, aber es klingt halt so gut, wenn man sagt, es wird in Portugal produziert. Außerdem wird dort viel von Marokkanern genäht, die illegal im Land leben.

 

Unsere Baumwollballen aus Tansania kommen unbehandelt sofort zu unserem Spinner nach Nordrhein-Westfahlen, dort wird gesponnen und gefärbt, danach gewoben oder gestrickt. In Augsburg wird genäht. Transparenter, kürzer und einfacher geht es nicht.

 

Machst Du Dir viele Feinde mit Deinen Äußerungen und Veröffentlichungen?

Sina Trinkwalder: Natürlich. Aber das ist mir völlig wurscht. Ich glaube, wenn wir echte Veränderungen haben wollen, dann braucht es Geradlinigkeit, Unbestechlichkeit und Wahrheit. Oft wird ja gesagt, es gibt mehrere Wahrheiten. Das stimmt aber nicht, es gibt auch eine übergeordnete Wahrheit. Zum Beispiel ist wahr, dass afrikanische Menschen keinen Bock auf den europäischen Standard haben. Aber weil wir in Europa gesättigte Märkte haben, besteht ein wirtschaftliches Interesse an dem Absatzmarkt Afrika. Viele Dinge brauchen die Afrikaner nicht und wollen sie auch nicht. Aber Afrika wird mit dem sogenannten Freihandelsabkommen EPA erpresst.

 

Was ist für Dich nachhaltiges Wirtschaften?

Sina Trinkwalder:

"Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich: so zu wirtschaften, dass nicht der Kunde glücklich ist, sondern dessen Enkel." Sina Trinkwalder

Was motiviert Dich? Was treibt Dich an?

Sina Trinkwalder: Menschen.

 

Eine Begegnung, die Du nie vergisst?

Sina Trinkwalder: Die in letzter Zeit eindrücklichste Begegnung war mit Nina. Ich habe in Hamburg einen Vortrag gehalten und hatte so ein Goodie-Bag bekommen mit Bio-Lebensmitteln. Auf dem Weg ins Hotel habe ich die Tüte drei Frauen hingelegt, die unter einer Brücke lagen. Als ich am nächsten Morgen von meiner Laufrunde zurückkam, haben sie aus dieser Tüte gegessen.

 

Zurück in der Hotellobby habe ich gedacht: „Oh geil, jetzt duschen“. Und bei dem Wort „duschen“ ist mir eingefallen: Vielleicht möchte ja auch eine der Damen mal duschen. Und dann habe ich an der Rezeption gefragt, ob sie ein Problem damit haben, wenn ich jemanden zum Duschen mitbringe. Der Rezeptionist hat ein bisschen komisch geguckt aber gesagt: Nein, kein Problem.

 

Also bin ich wieder unter die Brücke gegangen und habe gefragt, ob eine der drei Damen duschen möchte. Die beiden Jüngeren waren zu schüchtern und haben auf Nina gezeigt. Ich habe also eine alte, ungepflegte, verschüchterte Endvierzigerin mit in mein Zimmer genommen und nach der Dusche ist eine gepflegte, aufrecht gehende, lächelnde Frau herausgekommen, die auf dem Hotelflur das Gespräch mit anderen Gästen gesucht hat und sich mit ihnen über die Zimmer unterhalten hat. Sie hat auf einmal am Leben teilgenommen. Das war für mich die eindrücklichste Begegnung in letzter Zeit. So ist mein Obdachlosenprojekt entstanden.

 

Was würdest Du tun, wenn Du die Welt verändern könntest?

Sina Trinkwalder: Ich bin jetzt mal so vermessen zu sagen: Ich tue es. (lacht) Jeden Tag ein kleines Bisschen.

 

Wer ist Dein Vorbild?

Sina Trinkwalder: Ich habe kein Vorbild. Ich habe Ideale und kein Idol.

 

Was kochst Du Deinen Freunden zum Essen?

Sina Trinkwalder: Böhmische Rindsrouladen von meiner Oma, mit dunkler Soße, dazu große böhmische Klöße. Das ist eigentlich ein Armeleuteessen. Die haben damals schlechtes Fleisch hauchdünn verarbeitet und um grobe polnische Wurst gewickelt. Dann mit Essiggurkenwasser, saurer Sahne und Preiselbeeren aufgegossen – das klingt widerlich, ist aber höllisch lecker.

 

Mittlerweile habe ich ja auch ein paar kulinarische Freaks im Freundeskreis, die sich Vegetarier und Veganer nennen, dann wird es als Metzgersnichte echt eng. Aber ich bin da sehr tolerant. Veganer kriegen einen Salat.

 

Dein Lieblingsort in Augsburg?

Sina Trinkwalder: An der Wertach, da laufe ich immer. Heute Das macht dir den Kopf frei.

 

Was sollte jeder in seinem Leben einmal getan habe?

Sina Trinkwalder: Über die Stränge schlagen.

 

Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest Du gern einmal Kaffee oder ein Bier trinken?

Sina Trinkwalder: (denkt nach…) Mit dem lieben Gott.

 

Deine geheime Superkraft?

Sina Trinkwalder: … ist definitiv Neugier, penetrante Neugier. Das ist meine geheime Superkraft, die ganz schön vielen auf den Sack geht.

 

Welches Kleidungsstück hast Du verabscheut, als Du ein Kind warst?

Sina Trinkwalder: Cordhosen, Karottenhosen aus einem Burdaschnitt, die meine Mutter mir in der Grundschulzeit immer genäht hat. Das war die Strafe Gottes.

"Mit Karottenhosen aufwachsen … das erklärt vieles" Sina Trinkwalder

Meine Mutter konnte super nähen … aber die Stoffe, die sie gekauft hat: Khakibrauner Tigercord. So habe ich relativ schnell gelernt, dass Äußerlichkeiten nicht alles sind. In der fünften Klasse habe ich dann Anschiss von meiner Mutter gekriegt, weil ich in Jogginghosen oder dem alten Hochzeitsanzug meines Vaters in die Schule gegangen bin. Grüner Samt mit Schlag!

 

Welche Pläne hast Du für die Zukunft?

Sina Trinkwalder: (lacht) Also, wo fangen wir an: Mein ganz aktueller Plan ist, die Winterkollektion von manomama nach vorne zu bringen, dann möchte ich mein Obdachlosenprojekt brichbag weiterentwickeln, das für mich sehr, sehr wichtig ist. In den letzten beiden Jahren habe ich meinen Filterschal urbandoo entwickelt. Die aktuelle Kollektion ist auch immer in unserem Laden am Moritzplatz 4 in Augsburg zu finden. Und natürlich gibt es weitere Projekte, ihr dürft gespannt sein!

 

Wovor hast Du Angst?

Sina Trinkwalder:

Ich habe keine Angst. Wenn ich von etwas mächtig beeindruckt bin, dann habe ich Respekt, aber keine Angst. Angst ist kein guter Motivator.

 

Das letzte Wort:

Sina Trinkwalder: Das habe ich mir abgewöhnt, es immer zu haben.

 

 

Bücher: 

  • „Wunder muss man selber machen“, ISBN: 978-3-426-27615-0
  • „Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen“ ISBN: 978-3-426-78794-6.
  • „Im nächsten Leben ist zu spät“, ISBN: 978-3-426-21433-6
  • „Zukunft ist ein guter Ort“, ISBN: 978-3-426-27784-3

Erstveröffentlichung: Dieser Artikel wurde am 13.11. 2016 im Lifeguide veröffentlicht. 

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BE GREEN IN ANY COLOR YOU LIKE - moderne, ökologisch nachhaltige und fair gehandelte Mode
Anrede
Frau
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SHOW
Ort

Grottenau 2
86150 Augsburg
Deutschland

E-Mail
hello_aug [at] glore.de

"Be green in any colour you like" – so lautet das Motto des neuen Glore-Shops, der im September 2016 in Augsburg eröffnete.

Wer Lust auf einen wirklich ästhetischen Shopping-Genuss hat, kann hier auf 160 qm Verkaufsfläche guten Gewissens in moderner, ökologisch nachhaltiger und fair gehandelter Mode für Damen und Herren schwelgen. Darüber hinaus findet man bei Glore Schuhe, Accessoires, Schmuck, Taschen und Beauty Produkte.

Alle bei Glore geführten Labels sind mit dem „GOTS & FAIR WEAR“ zertifiziert: Das heißt, die komplette Produktionskette, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Endverarbeitung, ist ökologisch und fair. Außerdem haben alle Materialien Bioqualität. Dazu gehören Baumwolle, pflanzlich gegerbtes Leder, Modal, Leinen, Hanf, Tencel, recyceltes PET, Kork und Wolle. Eine Besonderheit sind die Winterjacken von Knowledge Cotton Apparel aus Dänemark. Der Hersteller fertigt die Jacken  aus recyceltem PET und gewinnt die Fasern aus gebrauchten Wasserflaschen. Auch der Materialmix der Schweizer Marke FREITAG, aus Leinen, Hanf und Modal, ist außergewöhnlich: Er ist zu 100% kompostierbar.

Das Unternehmen wurde von Bernd Claude Hausmann gegründet und ist bereits in München, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg und Luzern vertreten. Alle Läden sind inhabergeführt.

Glore Augsburg führt folgende Labels: Nudie Jeans, Knowledge Cotton Apparel, armedangels, kings of indigo, Langerchen, Les Racines du ciel, Lanius, FREITAG, Wunderwerk, Minga Berlin, Recolution, Continental Clothing, CUS, Deepmello, ekn footwear, kavat, VEJA, Florascent, Fremdformat, Royal Blush, Format, Frieda Sand, Haikure, HempAge, JadeYoga, KeepCup, Soulbottles, Liforme, Mandala, Mela Wear, OGNX, People Tree, Stanley Stella, Elsien Gringhuis, Suite 13, Thokk Thokk, Zebratod, be my friend

Es gibt auch einen Onlineshop www.glore.de

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Das Label diedaa aus Friedberg steht für Taschen und Kinderschuhe aus schadstofffreiem Leder.
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Pfarrstraße 4
86316 Friedberg
Deutschland

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info [at] diedaa.de

Der Laden in der Friedberger Innenstadt zeigt farbenfroh, ideenreich und vielfältig, was sich so alles aus Leder machen lässt. Claudia Renz hat sich auf selbstentworfene und selbstgeschneiderte Taschen und Kinderschuhe spezialisiert.

Auf Wunsch können die Kund*innen selbst aus einer Vielzahl von Farben, Mustern und Stoffen wählen und sich ihre ganz individuelle Tasche nähen lassen. Das Besondere an den Taschen und Schuhen ist, dass hochwertiges ecopell Leder verwendet wird. Es ist naturbelassen und pflanzlich gegerbt. Auf chromhaltige oder gar schwermetalllastige Farbstoffe wird gänzlich verzichtet. Dadurch ist es besonders hautverträglich und atmungsaktiv.

 

Krabbelschuhe für gesundheits- und umweltbewusste Eltern

Die Krabbelschuhe werden in den Größen 16 bis 30 gefertigt. Claudia Renz fertigt auch "Wunschpuschen" an, bei denen Eltern und Kinder die Qual der Wahl haben: Es stehen 25 Farben zur Auswahl.

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Modisch durch Schwangerschaft und Stillzeit - bio und fair hergestellt. Besonders auf die Herkunft und Qualität der Kleidung legt momelino großen Wert. Sehr beliebt sind die Barfußschuhe für Babys.
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Hochstraße 15
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bettina [at] momelino.com

 

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Sa 9:30 - 13:30 Uhr
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Schöne, bequeme und fair hergestellter Umstands- und Stillmode zu angemessenen Preisen

Die Idee zu momelino kam der Besitzerin Bettina Deininger während ihrer Schwangerschaft und Stillzeit. Ihr fehlte es an schöner, bequemer und fair hergestellter Umstands- und Stillmode zu angemessenen Preisen. Also gründete sie 2017 momelino. 

Heute bietet sie online und in ihrem Shop in Bobingen neben Kleidung für Schwangere und stillende Mütter auch Babykleidung sowie Accessoires und Geschenkideen für werdende Eltern an. 

 

Auch Krabbel- und Barfußschuhe von Größe 17 bis Größe 30, also für Babys, Kleinkinder und Kinder bis ca. 5 Jahre hat sie im Sortiment ... uns für Erwachsene. Es gibt sogar einen Online-Shop für Barfußschuhe für Erwachsene und Kinder.

 

Momelino legt besonderen Wert auf die Qualität sowie den Herstellungsort der Kleidung. Aus diesem Grund kommt kein momelino-Kleidungsstück aus Bangladesch. 90 Prozent der Umstands- und Stillmode ist "made in EU", viele Stücke sind aus Biobaumwolle oder Bambusfasern.

Ich arbeite mit kleinen Herstellern zusammen, die innerhalb von Europa produzieren und besuche persönlich Nähereien, damit ich mich von dem Betrieb, den Menschen und den Materialien überzeugen kann."

 

Bettina Deininger, momelino

 

Bei der Babybekleidung sowie bei der Baby Erstausstattung wird auf Organic Cotton sowie Zertifizierungen wie GOTS (Global Organic Textile Standard) geachtet. Auch die meisten Schühchen sind vegan oder aus Bio-Leder. Denn für Bettina Deininger ist es besonders in der Kategorie Geschenkideen für Babys, bei Babynestern, Babydecken und anderen Accesoires ein Herzensanliegen, dass die Artikel ausschließlich aus Bio zertifizierter Baumwolle gefertigt sind.

 

Webseite: https://www.momelino.com

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