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Der Asamhof in Kissing bietet Bio-Fleisch vom Rind und Lamm an. Im Sommer gibt es regionale Bio-Erdbeeren.
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Herr
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Ort

Hauptstr. 2
86438 Kissing
Deutschland

E-Mail
l.asam [at] asamhof-kissing.de

Ludwig Asam ist überzeugter Bio-Landwirt. Er bewirtschaftet einen Teil des Asamhofes in Kissing seit 2010 nach EU-Bio Richtlinien. Neben Bio-Fleisch vom Rind und Lamm (Vorbestellung!) bietet der Hof im Sommer auch Bio-Erdbeeren zur Selbsternte oder zum Mitnehmen an.

 

Sommer! Erdbeerzeit!

Das Bio-Erdbeerfeld in der Kalkofenstraße in Kissing bei Augsburg ist während der Erdbeersaison täglich, also von Montag bis Sonntag, von acht bis 20 Uhr geöffnet. Hier kannst du die Erdbeeren selber pflücken oder ganz bequem in 500g-Schalen kaufen. Am Hof selbst, in der Hauptstraße 2 in Kissing, gibt es rund um die Uhr frisch gepflückte Erdbeeren aus dem Regiomat. Dieser Erdbeer-Automat ist an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang zugänglich. Aktuelle Saison-Informationen findest du hier.

Wer den Weg nach Kissing scheut: Der Asamhof liefert seine Sommererdbeeren auch an Alnatura und Bios in Augsburg.

 

Aufzucht, Futter und Schlachtung – alles in einer Hand

Beim Asamhof stammen alle Produkte vom eigenen Betrieb. Auf den Weiden des Hofes stehen Angusrinder und braune Bergschafe. Das Grünfutter wächst auf eigenen Feldern und die Schlachtung erfolgt stressfrei vor Ort. Da die Nachfrage nach dem hochwertigen Biofleisch groß ist, empfiehlt sich eine längerfristige Vorbestellung. Auf seinen Feldern baut Ludwig Asam außerdem Weizen, Hafer, Soja, Kleegras und Körnermais an.

 

Blühende Wiesen für Insekten

Wer sich für Bienen und Insekten engagieren will, kann beim Asam-Hof eine kleine Fläche blühende Wiese sponsern. Für 50 Cent säht Ludwig Asam einen Quadratmeter Wildwiese aus. Unabhängig von den Sponsor*innen sind aber seit 2015 immer sechs bis 12 Blühflächen auf dem Hof für spezielle Wildsaatmischungen mit Sonnenblumen reserviert.

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Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen
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Zum Krumbacher Familienbetrieb gehören ein Biergarten, Metzgerei, Restaurant und Hotel. Hier wird biologisch erzeugtes Fleisch aus der Region angeboten.
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HIDE
Ort

Kirchenstrasse 5
86381 Krumbach
Deutschland

E-Mail
info [at] gasthof-diem.de

Im Herzen Krumbachs finden ernährungsbewusste Menschen die familienbetriebene Metzgerei Diem. Neben Bio-Rind und Bio-Schweinefleisch stehen auch Lamm, Kalb und Wild zum Verkauf.

 

An der heißen Theke derMetzgerei werden sowohl bayerische Gourmet-Klassiker wie Leberkäse und Brotzeit-Gerichte, als auch hochwertige Fleischspezialitäten angeboten. Besonders beliebt ist der Hamburger mit Bio-Rindfleisch.

 

Restaurant und Biergarten

 

Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt, kann sich im Restaurant oder Biergarten verwöhnen lassen. Johannes Diem, der Küchenchef des Hauses, setzt auf frische Zutaten aus der Region und eine saisonale Speisekarte. Das Fleisch stammt aus der hauseigenen Metzgerei, das Vieh direkt vom Bauern. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das Dry Aged Beef, das seinen Namen der drei- bis sechswöchigen Trockenreifung verdankt.

 

Das Hotel verfügt außerdem über Zimmer, Suiten und Appartments sowie einen Welnessberich.

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Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
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Weihnachtsbraten vom Lechtal-Lamm!

Weihnachtsbraten vom Lechtal-Lamm!
Tradition, Naturschutz und guter Geschmack
Lechtal-Lamm, Lechheide, regionale Lebensmittel,

Zwei Metzgereien in der Region Augsburg bieten Lammfleisch an, das aus der Beweidung der Lechheiden stammt. Auch in der Brauereigaststätte Riegele gibt es Lechtal Lamm-Gerichte. Der Landschaftspflegeverband empfiehlt Weihnachtsbraten vom Lechtal Lamm und verweist darauf, dass der Genuss von Lammfleisch aus der Landschaftspflege einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt leistet.

 

Schafe gehören auf unsere Lechheiden wie die Fugger zu Augsburg

„Lechheiden gehören zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa. Hier wachsen seltene Orchideen, Enziane und andere botanische Raritäten. Und auch was den Insektenreichtum betrifft, sind die Lechheiden einzigartig“, schwärmt Nicolas Liebig, Geschäftsführer beim Landschaftspflegeverband der Stadt Augsburg. Leider gibt es heute nur noch wenig Lechheiden. Der Verband hat sich daher zum Ziel gesetzt, die letzten Heidereste wie die Königsbrunner Heide, die Firnhaberauheide oder die Flugplatzheide in Haunstetten zu erhalten. Wichtige Partner sind dabei diejenigen, die die Heiden über Jahrhunderte genutzt haben: die Wanderschäfer!

 

Seit bald 20 Jahren sind Wanderschäfer wieder in Augsburg unterwegs

Christian Hartl ist Wanderschäfer in der dritten Generation. Erst kürzlich hat er den Betrieb von seinem Vater Josef Hartl übernommen. Mit seinen mehr als 500 Tieren ist er von April bis Oktober im Stadtgebiet unterwegs. Dabei beweidet er hauptsächlich Naturschutzflächen im Stadtwald und im Augsburger Norden. Für seine Dienstleistung wird der Schäfer mit staatlichen Naturschutzgeldern honoriert. „Landschaftspflege ist für uns Wanderschäfer mittlerweile eine der wichtigsten Einnahmequellen geworden. Eine runde Sache wäre es, wenn wir auch unser Produkt, das Lammfleisch, noch stärker in der Region vermarkten könnten“, erklärt Christian Hartl.

 

Hofmetzgerei Ottillinger und Metzgerei Dichtl sowie Wirtshaus Riegele bieten Lechtal Lamm an

Bereits im Jahr 2001 hatte der Landschaftspflegeverband die Marke „Lechtal-Lamm“ ins Leben gerufen. Der patenrechtlich geschützten Marke liegen strenge Produktionskriterien zu Grunde. Aus verschiedenen Gründen ist die Vermarktung leider nahezu eingeschlafen. Über das Projekt „Weidestadt Augsburg“ ist es nun gelungen, einen neuen Anlauf zu nehmen. Ein Fachbüro konnte beauftragt werden, die Vermarktung neu anzukurbeln. „Nun zeichnen sich erste Erfolge ab“, freut sich Liebig, „denn wir konnten zwei Metzgereien dafür gewinnen, ihren Kunden Lechtal Lamm anzubieten. Auch das Wirtshaus Riegele bietet zwei Lechtal Lamm Gericht auf der Speisekarte an!“. Küchenchef Josef Unertl ist vom Lechtal Lamm begeistert: „Neben der hervorragenden Qualität ist es mir wichtig, dass das Lammfleisch aus der Landschaftspflege in der Region kommt. Nachhaltiger geht es nicht. Das kommt auch bei unseren Gästen gut an. Der Absatz unserer Lechtal Lamm-Gerichte läuft prima!“.

Wanderschäfer Hartl und Augsburgs Umweltreferent Reiner Erben beim Schafaufzug in das Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Wanderschäfer Hartl und Augsburgs Umweltreferent Reiner Erben beim Schafaufzug in das Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Wanderschäfer Hartl beim Schafaufzug in sein Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Wanderschäfer Hartl beim Schafaufzug in sein Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Wanderschäfer Hartl beim Schafaufzug in sein Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Wanderschäfer Hartl beim Schafaufzug in sein Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Drei Generationen Schäfer auf den Lechheiden: Familie Hartl. Foto: Norbert Liesz
Drei Generationen Schäfer auf den Lechheiden: Familie Hartl. Foto: Norbert Liesz
Schafaufzug im Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
Schafaufzug im Sommerweiderevier im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“. Foto: Norbert Liesz
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