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November-Rezept: Schwarzkohl Nudelauflauf

November-Rezept: Schwarzkohl Nudelauflauf
Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept für die dunkle Jahreszeit: Im Superfood Schwarzkohl stecken wichtige Vitamine und Nudeln machen glücklich.
Schwarzkohl Nudelauflauf. Foto: Ökokiste e.V.

Jetzt wird es draußen so richtig ungemütlich. Die Tage sind kurz und dunkel, es ist kalt, feucht und regnerisch. Umso besser, wenn zu Hause ein warmes Gericht auf uns wartet. Mit Nudeln als Seelenwärmer und Schwarzkohl als Superfood, das uns gesund durch den Winter bringt. Denn Schwarzkohl versorgt uns mit vielen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen - unter anderem Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin K1, Kalium, Calcium und B-Vitamine. Die rollenden Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept:

 

Zutaten

600 g Schwarzkohl
200 g Zwiebeln
1 rote Chili-Schote
3 Knoblauchzehen
100 g getrocknete Tomaten in Öl
400 g Nudeln (Penne oder Spirelli)
150 g Bergkäse

 

Zutaten aus eurem Vorrat

350 g Gemüsebrühe
3 EL Öl
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1. Schwarzkohl waschen, putzen und mit Stiel quer in 3 cm breite Streifen schneiden.
2. Gemüsebrühe vorbereiten.
3. Zwiebeln klein würfeln, Knoblauch schälen, Chili-Schote putzen, vierteln und klein würfeln.
4. Tomaten nur leicht abtropfen und in schmale Streifen schneiden.
5. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel- und Chiliwürfel darin 3 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen.
6. Knoblauch dazu pressen, Schwarzkohl und Gemüsebrühe dazugeben, gut umrühren und aufkochen. Nochmals umrühren. Mit Deckel bei niedriger Stufe 20 Minuten köcheln lassen. 2 Minuten vor Ende der Garzeit die getrockneten Tomaten unterrühren.
7. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsangabe bissfest kochen, den Ofen auf 200 °C vorheizen und den Bergkäse fein reiben.
8. Nach der Garzeit die in einem Sieb abgeschütteten und abgetropften Nudeln zum Schwarzkohl geben, mit Salz und Pfeffer würzen, gut verrühren und in einer Auflaufform verteilen. Mit dem Bergkäse bestreuen.
9. Im Ofen auf mittlerer Schiene 20 Minuten überbacken.

 

Kalorien und Co

  • Das Gericht ist vegetarisch
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Zubereitungszeit: 1 Stunde - plus 20 Minuten Backzeit

 

  • Pro 100 g:
  • 702 kJ / 133 kcal
  • F: 3,0 g, davon 1,7 g gesättigte Fettsäuren
  • K: 22 g, davon 1,5 g Zucker
  • E: 5,3 g, Salz: 0,15 g

 

Tipp

Das Rezept schmeckt auch gut mit Vollkorn-Nudeln oder Kartoffeln. Dazu passen Feldsalat oder Chicorée- Salat.

 

 

Rezept: Rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Tipp:

Für 4 Portionen

 

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Oktober-Rezept: Kürbissuppe asiatisch

Oktober-Rezept: Kürbissuppe asiatisch
Eine heiße Suppe gibt uns im Herbst Energie. Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept mit Hokkaido-Kürbis.
Asiatische Kürbissuppe. Foto: Ökokiste

Orangerot, strahlend gelb und üppig - Kürbisse bringen Farbe und Energie in den Herbst! Jetzt türmen sie sich am Straßenrand oder leuchten uns auf Märktständen entgegen. Falls ihr Lust auf eine heiße, leckere Suppe bekommt: Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Herbstrezept mit Hokkaido-Kürbis, der sich wunderbar für Suppen eignet. Neben der klassischen Kürbissuppe ist auch die Variante mit Kokosmilch, Ingwer und Curry sehr beliebt. Orangensaft gibt der Suppe etwas exotische Frische.

 

Zutaten

Für 4 Portionen
800 g Hokkaido
200 g Möhren
100 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (25-50 g nach Belieben)
400 g Saftorangen
1 Zitrone
½ Bund Petersilie
400 ml Kokosmilch

 

Zutaten aus eurem Vorrat

1 EL Currypulver
1 Prise Chilipulver
1 EL Butter oder Kokosöl
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1.    Kürbis waschen, vierteln, entkernen, mit Schale in grobe Stücke schneiden. Möhren putzen, in Würfel schneiden.
2.    Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch häuten und fein würfeln.
3.    Curry und Chilipulver bereitstellen.
4.    Orangen und Zitrone auspressen.
5.    Petersilie fein hacken.
6.    In einem großen Topf Zwiebeln und Knoblauch in Butter oder Kokosöl anschwitzen, Kürbis- und Möhrenwürfel hinzufügen, kurz anrösten. Ingwer, Curry, Chili, Orangensaft, Zitronensaft, Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugeben, einmal aufkochen lassen und bei geschlossenem Topf unter gelegentlichem Rühren 25 min. köcheln lassen.
7.    Mit einem Pürierstab fein pürieren. Sojasauce unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
8.    Mit Petersilie servieren.

 

Kalorien und Co

Das Gericht ist vegetarisch.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Pro 100 g: 820 kJ / 180 kcal

F: 12 g, davon 3 g gesättigte Fettsäuren, K: 6 g, davon 3 g Zucker, E: 16 g, Salz: 0,17 g

 

Tipp

Etwas Zitronen- oder Orangenschale an die Suppe reiben oder mit einem Zestenreißer etwas Schale in Streifen abreißen und zur Suppe geben.
Gut schmeckt die Suppe auch mit Koriandergrün.

 

 

Rezept: Rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Bei Ich BIN’s gibt es nicht nur unverpackte, regionale Lebensmittel zu kaufen, die Inhaberinnen sind offen für alle Fragen rund um nachhaltiges Leben und führen gerne Schulklassen durch ihren Laden.
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Ort

Ich BIN's regional & unverpackt
Pfarrstraße 4

86316 Friedberg
Deutschland

E-Mail
ichbins.unverpackt [at] gmail.com
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Öffnungszeiten
Mo, Di, Do 9:00 bis 13:00 und 14.00 bis 18:00
Fr 9:00 bis 18:00
Mi, Sa 9:00 bis 13:00
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Mit dem Ziel vor Augen, wohnortnah unverpackt und plastikfrei einkaufen zu können, gründeten die Grundschullehrerin Sarah Hertle und die Gartenbauingenieurin Verena Lojewski im März 2021 einen kleinen Unverpacktladen in Mering – St. Afra ‚Ich BINs regional & unverpackt‘. Ansporn war für beide war eine zu volle Plastikmüll-Tonne und der Wunsch, den Menschen einen neuen Weg zum Einkaufen ohne Müll und Plastik aufzeigen.

 

Ihr sorgsam ausgewähltes Bio-Sortiment wuchs so schnell, dass sie beschlossen nach Friedberg in einen Laden mit mehr Verkaufs- und Lagerfläche zu ziehen. Seit Ende September 2021 gibt es nun im Herzen Friedbergs eine einladende Einkaufsmöglichkeit für unverpackte Bio-Lebensmittel.

 

Lose Lebensmittel in Bins

 

Der Name „Ich BIN’s“ leitet sich von der Bezeichnung für die Behälter ab, in denen die losen Bio-Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Getreide, Hülsen-/Trockenfrüchte, Müsli, Nüsse, Kaffeebohnen aufbewahrt werden – den sogenannten Bins. Der Geschäftsname spiegelt aber auch die Lebensphilosophie des Duos wieder: Regional & unverpackt – So bin ich, so will ich leben.

 

Bei der Auswahl des Sortiments legen die beiden Gründerinnen viel Wert auf Regionalität und nachhaltig produzierte Lebens-, Drogerie- und Reinigungsmittel:

    „Das unterstützt die Menschen, die noch in Handarbeit und mit viel Liebe ihre Produkte herstellen: Familienbetriebe und Manufakturen, deren Firmenleitbild geprägt ist durch Gedanken wie gesunde Ernährung, Schutz des Ökosystems und fairen Handel.“

    Sarah Hertle, Inhaberin Ich BIN's

      Unverpackt, fair, bezahlbar und umweltfreundlich

      Faire Produkte haben auch faire Preise. Im Unverpacktladen kosten die Produkte ungefähr so viel wie im Bio-Supermarkt. Sie sind also nicht teurer, manches ist sogar günstiger. Zudem sind die Preise für Biolebensmittel in den vergangenen Monaten nicht so stark gestiegen, wie von konventionellen Lebensmitteln. Biolandwirtschaft ist eben weniger energieintensiv und die meisten Waren kommen aus der Region. Im Unverpackt-Laden kauft man nur so viel oder so wenig, wie man will. Das spart Geld und verhindert Lebensmittelabfälle.

       

      Diese Art von Unterstützung und einen Schutz der Umwelt wünschen sich die Sarah und Verena auch von ihren Kund*innen: Nach und nach sollte jeder Haushalt auf plastikfrei und /oder unverpackt umstellen und zwar konsequent: also plastikfrei, bio und regional!

        „Sprechen Sie doch mit ihren Mitmenschen über das Müllsparen und geben Sie Ihren Kindern umweltschützendes Verhalten auf den Weg mit“

        Verena Lojewski, Inhaberin Ich BIN's

          Im Laden gibt es viele gute Tipps und es geht sehr familiär zu: Viele Kund*innen kommen gerne und regelmäßig in den Laden und man kennt sich mit Namen. Das war schon von Anfang an so und viele Menschen unterstützen den Laden, beispielsweise durch Patenschaften für die vielen BINs. Damit der Laden aber auch weiterläuft, wünschen sich die beiden Inhaberinnen:

          „Empfehlen Sie uns weiter. Wir sind immer noch in der Gründungsphase und freuen uns über jede Form der Unterstützung!“

          Sarah Hertle und Verena Lojewski

          Das kann gut in Form von Geschenkgutscheinen erfolgen. So hat das beispielsweise die Stadt Friedberg gemacht. Sie hat Gutscheine von Ich BIN’s als Weihnachtsgeschenk an die Mitarbeitenden verschenkt. Das war eine tolle Aktion, die viele dazu inspiriert hat, den Laden zu besuchen.

           

          Und ein Besuch lohnt sich immer: Neben den Grundnahrungsmitteln, gibt es zahlreiche Müslimischungen und eine große Auswahl an Süßigkeiten. Wer Gefäße dabei hat, kann also nach Herzenslust ausprobieren ohne Sorge zu haben, Reste wegschmeißen zu müssen, die nicht schmecken. Oder man genießt die Süßigkeiten gleich vor Ort in der gemütlichen Kaffee-Ecke oder am sonnenbeschienen Tisch vor dem Laden mit Blick auf die historische Kirche gegenüber und ratscht mit den Besitzerinnen. 

           

          Info:

          Ich BINs regional & unverpackt

          Pfarrstraße 4

          86316 Friedberg

          https://www.ichbins-unverpackt.de/

            Mehr Läden für plastikfreien, unverpackten Einkauf:

            RutaNatur - Unverpackt im Herzen Augsburgs

            AuxburgUnverpackt - Unverpackt in Augsburg-Lechhausen

            Die Krämerin - Unverpackt in Schwabmünchen

            Unser kleiner Laden - Unverpackt-Laden in Straßburg

            Herzstück - regionale und unverpackte Lebensmittel in Diedorf und Horgau

             

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            In der Denns-Filiale in der Friedberger Straße 165 hat die Biobäckerei Schubert ihre elfte Filiale eröffnet. Neben dem Bäckerladen gibt es ein Tagescafé mit Sitzplätzen innen und außen.
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            HIDE
            Ort

            Biobäckerei Schubert
            Friedberger Str. 165
            86163 Augsburg
            Deutschland

            Die Bäckerei Schubert stellt seit über 40 Jahren Bio & Vollwert Backwaren her. Das Sortiment besteht aus rund 80 Vollwert Artikeln, davon ist ein Großteil aus Dinkelkorn. Das Korn für die Vollwert-Backwaren wird täglich frisch auf der hauseigenen Mühle gemahlen.

            Die Brote werden mit Natursauerteig hergestellt. Für Allergiker*innen werden weizenfreie Backwaren aus Dinkel oder Roggen sowie hefefreie Brote und glutenfreie Backwaren angeboten. Insgesamt gibt es 10 Filialen, in Augsburg, Stadtbergen, München und Planegg.

             

            NACHHALTIGE FIRMENPHILOSOPHIE

            Die Bäckerei Schubert hat ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, Umwelt und Nachhaltigkeit. Nachhaltiges Wirtschaften, die Verwendung von Produkten aus ökologischem Anbau aus der Region und die Teilnahme an Ökoprofit Augsburg und EMAS gehören daher zur Firmenphilosopie. Im Juni 2006 wurden sie hierfür mit dem Augsburger Zukunftspreis in der Kategorie Klimaschutz ausgezeichnet.

            Die Bäckerei Schubert hat sich den Verbänden Bioland und Demeter angeschlossen. Durch die Unterstützung der Bio-Landwirtschaft werden Trinkwasser und Böden geschont und die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren bleibt erhalten.

             

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            September-Rezept: Zwetschgenkuchen

            September-Rezept: Zwetschgenkuchen
            Erntezeit! Zwetschegenkuchen gehört ganz sicher zum Besten, was der Spätsommer zu bieten hat! Die rollenden Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept. Schwierigkeitsgrad: Leicht!
            Zwetschgenkuchen, Foto: Ökokiste

            Zwetschgenkuchen versüßt uns den Abschied vom Sommer. Es gibt kaum etwas Besseres, als an einem warmen Tag im Altweibersommer auf einer Wiese, am See oder auf einem Bergipfel ein Stück saftigen, köstlichen Pflaumenkuchen zu genießen. Warm oder kalt, mit Sahne oder ohne... lasst es euch schmecken!

             

            Zutaten

            für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

            Für den Belag:

            800 g Zwetschgen

            1 TL Süßrahmbutter

            60 g Rohrohrzucker

            1 Päckchen Vanillezucker


            Für Boden & Streusel:

            300 g Weizenmehl

            150 g Süßrahmbutter (kalt)

            150 g Rohrohrzucker

            Butter zum Einfetten

             

            Zutaten aus eurem Vorrat

            2 EL Stärke (alternativ Mehl)

             

            Zubereitung

            1.    Ofen auf 180 °C vorheizen, Boden und Rand einer Springform mit etwas Butter einfetten.
            2.    Für den Belag die Zwetschgen waschen, aufschnei¬den, entkernen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
            3.    Butter in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, Zwetschgen hinzugeben. Mit Rohrohrzucker und Vanillezucker bestreuen und vermengen, Zucker unter Rühren auflösen lassen. Stärke mit einem Sieb darüber stäuben, vorsichtig verrühren und auf kleiner Stufe 2 Minuten leicht kö¬cheln lassen. Umrühren, von der Platte nehmen, et¬was abkühlen lassen.
            4.    In der Zwischenzeit für den Boden und die Streusel das Mehl, kalte Butter in Flöckchen und Zucker mit Knethaken oder Rührbesen vermengen, bis eine fein-krümelige Masse entsteht.
            5.    2/3 der Masse in der Springform verteilen und mit einem Esslöffel gleichmäßig fest drücken, Zwetsch¬genmasse darauf gleichmäßig verteilen.
            6.    Mit den Händen aus der restlichen Teigmasse Streusel reiben und diese auf dem Belag verteilen.
            7.    Im Ofen auf der mittleren Schiene 40-45 Minuten backen. Der Kuchen kann warm oder kalt gegessen werden.

             

            Kalorien und Co

            Das Gericht ist vegetarisch.

            Schwierigkeitsgrad: leicht,  Zubereitungszeit: 20 Minuten / Backzeit 40-45 Minuten

            Pro 100 g: 699 kJ / 167 kcal, F: 12 g, davon 0,8 g gesättigte Fettsäuren, K: 44 g, davon 3 g Zucker, E: 8 g, Salz: 0,15 g

             

            Tipp

            Dazu passt wunderbar Schlagsahne. Etwas Zimt, in den Belag gerührt, passt auch prima. Wer mag, kann noch etwas Puderzucker über den kalten Kuchen sieben. Und mit Vanille-Eis wird der Kuchen zu einem Gedicht!

             

             

            Rezept: Rollende Gemüsekiste

            Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für einen köstlichen Kuchen mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat.

            Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

            Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

             

             

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            August-Rezept: Griechischer Bauernsalat

            August-Rezept: Griechischer Bauernsalat
            Wie im Urlaub - der griechische Bauernsalat der rollenden Gemüsekiste versetzt uns beim Essen mental in den Süden und ist somit ein perfektes Gericht für warme Sommertage.
            Das leckere und gesunde August-Rezept: griechischer Salat der rollenden Gemüsekiste. Foto: Ökokiste e.V.

            Bio, saisonal und vegetarisch: Der griechische Bauernsalat ist ein Klassiker unter den Salaten, der sich für verschiedenste Anlässe eignet. Er ist schnell zubereitet, kalorienarm und schmeckt nach Urlaub!

             

            Zutaten

            für 4 Portionen

            1 Packung Feta

            1 Schlangengurke

            1 rote Paprikaschote

            1 grüne Paprikaschote

            1 rote Zwiebel (ca. 100 g)

            500 g Tomaten

            100 g Oliven (steinlos)

            1 Bund glatte Petersilie

            2 EL Zitronensaft

            1 Knoblauchzehe

             

            Zutaten aus eurem Vorrat

            5 EL Olivenöl

            1,5 TL Oregano (getrocknet)

            Salz, Pfeffer

             

            Zubereitung

            1. Den Schafskäse mit 1 EL Olivenöl beträufeln, mit 1/2 TL Oregano bestreuen und in Würfel schneiden.

            2. Gurke der Länge nach vierteln und die Längsstücke quer in 1-2 cm breite Stücke schneiden. Paprika putzen und in Streifen schneiden, diese nochmal halbieren. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Tomaten je nach Größe in Viertel oder Achtel schneiden. Oliven ggf. abtropfen lassen. Petersilie fein hacken.

            3. Alle Zutaten sehr vorsichtig in einer großen Schüssel miteinander verrühren und auf einer Servierplatte, auf Tellern oder in Salatschalen anrichten.

            4. Für das Dressing das restliche Olivenöl, Zitronensaft, die feingehackte Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer gut verrühren und über den Salat gießen. Mit restlichem Oregano bestreuen.

             

            Kalorien und Co

            Das Gericht ist vegetarisch.

            Schwierigkeitsgrad: leicht

            Zubereitungszeit: 20 Minuten

            Pro 100 g: 461 kJ / 110 kcal

            F: 9 g, davon 0,8 g gesättigte Fettsäuren, K: 2 g, davon 1 g Zucker, E: 3 g, Salz: 0,15 g

             

            Tipp

            Dazu passt wunderbar Fladenbrot. Wer mag, kann sich auch einen Weißwein, z.B. einen Sauvignon Blanc dazu schmecken lassen.

             

             

            Rezept: Rollende Gemüsekiste

            Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für ein leichtes, leckeres Sommergericht mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat.

            Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

            Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

             

             

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            Regionalvermarktertag im Botanischen Garten Augsburg

            Regionalvermarkter im Botanischen Garten Augsburg

            Botanischer Garten Augsburg
            Dr.-Ziegenspeck-Weg 10
            86161
            Augsburg
            Plakat Regionalvermarktertag 2019
            Gesund. Regional. Lecker! Regionale Organisationen und Anbieter*innen präsentieren ihre Produkte, bieten Kostenproben an oder informieren über Lebensmittel.

            Beim Regionalvermarktertag erfahrt ihr, wie unsere Region schmeckt. Vom knusprigen Brot, frischen Eiern, Honig, Säften von Streuobstwiesen bis zu selbstgebrautem Bier - unsere Region hat viel zu bieten!

            Neben Gaumenfreuden sorgt ein Rahmenprogramm für Unterhaltung für die gesamte Familie. Von 11 bis 16 Uhr steht der Pomologe Anton Klaus für die Bestimmung von Äpfeln aus dem eigenen Garten zur Verfügung. Dafür müsst ihr mindestens drei typische Äpfel einer Sorte mit Stiel, ohne Wurm und sonnengereift mitbringen.

             

            Außerdem informiert die Insektenrangerin Tine Klink über naturnahe Gärten und die Umweltstation Augsburg bietet verschiedene Aktionen für Kinder z.B. „Rund ums Gemüse“ und Filzen jeweils von 13.00 bis 16.30 Uhr an.

             

            Die Aussteller sind über das Geländes des Botanischen Gartens verteilt. Sie präsentieren Ihre Produkte und bieten diese zum Verkauf an. Mit dabei sind: Bäckerei Schubert, Rollende Gemüsekiste, Der Grüne Daumen, Cityfarm, Landmetzgerei Diem, Imkerei Beier, Ölmühle Kappelbauer, Obst- und Gartenbauverein Haunstetten, Schmankerl aus dem Bauerngärtle – Fam. Sailer, Weitwinkel e.V., Zusamtaler Saftmanufaktur, Herzstück, Meisterhand, Lechtaler Kürbiskerne, Schwabenbüffel, MutMacherMenschen, Naturglück Horgau, Landkäserei Reissler, Stadtwerke Augsburg, Imkerei Rauscher,  Weltladen Augsburg.

             

            Der Regionalvermarktertag wird von der Umweltstation Augsburg in Kooperation mit dem Botanischen Garten Augsburg organisiert und vom Bayerischen Umweltministerium gefördert.

             

            Event-Termin
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            Juli-Rezept: Gnocchi Caprese

            Juli-Rezept: Gnocchi Caprese
            Die rollende Gemüsekiste wünscht guten Appetit. Bio, saisonal und vegetarisch – hier kommt ein leckeres, leichtes Sommergericht.
            Gnochhi Caprese ein leichtes, vegetarisches Sommergericht. © Ökokiste e.V.

            Gnocchi Caprese sind das ideale Gericht für die Feierabend-Küche und Ungeduldige. Die Zutaten sind ruckzuck vorbereitet, kommen auf ein Blech und werden im Ofen gebacken.

             

            Zutaten

            für 2 Portionen

            400 g Gnocchi (Fertigprodukt)
            400 g Cherry- oder Cocktailtomaten (rot, gelb, nach Verfügbarkeit)
            1 Kugel Mozzarella
            Basilikum frisch (oder getrocknet, nach Verfügbarkeit)

             

            Zutaten aus eurem Vorrat

            3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

             

            Zubereitung

            1.    Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
            2.    Gnocchi aus der Packung nehmen und auf einem Blech mit Backpapier verteilen.
            3.    Tomaten halbieren und ebenfalls auf dem Blech verteilen. Es sollte nichts übereinander liegen.
            4.    Mozzarella abgießen, abtupfen, in kleine Stücke zupfen und gleichmäßig auf Gnocchi und Tomaten legen.
            5.    Falls man kein frisches Basilikum hat, 1/2 TL getrocknetes Basilikum auf dem Blech verstreuen.
            6.    Das Ganze mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
            7.    Im Ofen 20-25 Minuten backen, bis der Käse goldbraun wird.
            8.    Mit einem Pfannenwender auf Teller verteilen und mit abgezupften Basilikum-Blättern servieren.


            Kalorien und Co

            Das Gericht ist vegetarisch

            Schwierigkeitsgrad: sehr leicht
            Zubereitungszeit: 5 Minuten und 20-25 Minuten Backzeit
            Pro 100 g: 699 kJ / 167 kcal
            F: 9 g, davon 1,9 g gesättigte Fettsäuren, K: 15 g, davon 2 g Zucker, E: 6 g, Salz: 0,55g
             

            Tipp

            Besonders hübsch und sehr lecker ist es, wenn ihr vor dem Servieren einige Tropfen Crema di Balsamico (cremiger Balsam-Essig zum Würzen) über das Gericht gibt. Raffiniert wird es, wenn man während der Backzeit in einer Pfanne Olivenöl mit feinstgehacktem Knoblauch, Salz und einem TL feingehackten frischen oder getrockneten italienischen Kräutern (Thymian, Majoran, Oregano, Salbei, Rosmarin) vermengt und unter Rühren erhitzt. Das Knoblauch-Öl vor dem Servieren über das Gericht träufeln. Lecker!!!


            Rezept: rollende Gemüsekiste

            Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für ein leichtes, leckeres Sommergericht mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat. © Ökokiste e.V.

            Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

            Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

             

             

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            Feedback
            redaktion@lifeguide-augsburg.de
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            German
            Unweit des Biohotels Bayrischer Wirt gibt es jetzt im Norden Augsburgs eine weitere Bio-Oase. In Gila Richters Laden kommen nur Produkte, die auch bei uns wachsen oder in der Region hergestellt werden.
            Anrede
            Frau
            Öffnungszeiten aktivieren
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            Ort

            Neuburger Straße 164
            86167 Augsburg
            Deutschland

            E-Mail
            info [at] auxburgunverpackt.de
            Tipp
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            Mo, Mi, Do 9:00 bis 18:00
            Author
            Seitenabschnitte

            Klein und gemütlich und dennoch hell und freundlich - so kann man Gila Richters Laden beschreiben. Wer Lust hat, bekommt einen Kaffee direkt am Schaufenster serviert und kann sich mit ihr über die neuesten Errungenschaften austauschen oder mit netten Nachbarn plauschen. „Es sollen die Menschen aus dem Quartier hier einkaufen kommen,“ wünscht sie sich.

              „So wie früher sollte Einkaufen wieder zu einem Genußerlebnis werden und frische Produkte auf den Tisch kommen.“

              Gila Richter, Inhaberin AuxburgUnverpackt

                Zero Waste mitten in Lechhausen

                Während andere ewig nach einem Laden suchen, hatte Gila Richter einfach Glück. Sie übernahm das Ladengeschäft ihrer Mutter. Wo früher Fotos gemacht wurden, hängen jetzt Schütten voller leckerer Produkte und füllen schmackhaft gefüllte Gläser die Regale. Buntes Obst und Gemüse lockt die Kund*innen in den kleinen Laden.

                  „Ich verkaufe nichts, was nicht mindestens ein Pfandglas hat.“

                  Gila Richter, Inhaberin AuxburgUnverpackt

                    Müll vermeiden ist also eines ihrer wichtigsten Ziele. Durch den Einkauf von Großgebinden und den Weiterverkauf in mitgebrachte Gefäße spart sie viel Verpackung. Ihr liebstes Produkt in diesem Zusammenhang: die gefriergetrockneten Erdbeeren. "Das ist im Bio-Supermarkt der Renner für kleine Kinder," erzählt sie. Dort werden sie in kleinen Tüten zu 12 Gramm verkauft und verursachen so eine Menge Müll. Bei ihr kosten sie nur einen Bruchteil und können einfach in beliebiger Menge in einem hübschen Schraubglas mitgenommen werden. Im ersten halben Jahr hat sie so an die 250 Tüten einsparen können… Und das ist nur ein Produkt von nahezu 300 Produkten.

                     

                    Mindestens genauso wichtig ist Gila, dass sie nur Lebensmittel verkauft, die hier auch wachsen. Es gibt eine Kundin, die seit der Eröffnung immer wieder kommt und fragt: „Haben Sie Chia-Samen?“. Diese Frage beantwortet sie demnach auch immer mit „Nein und ich werde sie auch nicht anschaffen.“ Der Grund: Chia-Samen kommen von weit her und haben deswegen einen hohen CO2-Fußabdruck. Leinsamen sind genauso gesund und wachsen hierzulande.

                    Tante-Emma-Ladenbesitzerin mit Leib und Seele!

                    „Ich mache den Laden hier aus Überzeugung!“

                    Gila Richter über ihre Motivation einen Laden zu führen

                    Und das merkt man in allem was sie tut. Sie erklärt ihrer Kundschaft unermüdlich die Vorzüge des verpackungsfreien, regionalen Einkauf. Sie hat für alle ein freundliches Wort und kennt die Geschichten jedes und jeder einzelnen Kund*in. Sie ist eben Tante-Emma-Ladenbesitzerin mit Leib und Seele!

                     

                    Darüber hinaus ist sie ständig auf der Suche nach regionalen Bezugsquellen für ihr teilweise ungewöhnliches Sortiment. „Ein ehemaliger Klassenkamerad ist der Besitzer der „Alten Liebe“ und baut sein eigenes Gemüse an. Diese teilweise ungewöhnlichen Gemüsesorten liefert er mir auch in den Laden,“ berichtet Gila.

                     

                    Auch sonst nutzt sie die kleinen, sehr innovativen Angebote aus der Region. Schokolade, Eis, Nussecken und in der Weihnachtszeit vegane Lebkuchen kommen von der Augsburger Manufaktur Meisterhand. Sojabohnen, Erdbeeren und Heidelbeeren aus Kissing vom Asam Hof und Kürbiskerne aus Aichach von Lechtaler Kürbiskerne

                     

                    Weniger Plastik und mehr Regionalität

                     

                    Mit dem zweiten Unverpackt-Laden in Augsburg entsteht also nicht nur eine flächendeckender Landschaft an Unverpackt-Läden in der Region, sondern auch ein individuelles kulinarisches Angebot in Bioqualität. Damit ist sie in ihrem Stadtviertel zusammen mit dem Biohotel Bayrischer Wirt ein paar Häuser weiter, einer der wenigen biologisch und regional ausgerichteten Orte in Lechhausen.

                     

                    Infos:

                     

                    Webseite AuxburgUnverpackt 

                     

                    Mehr Läden für plastikfreien, unverpackten Einkauf::

                    RutaNatur - Unverpackt im Herzen Augsburgs

                    Die Krämerin - Unverpackt in Schwabmünchen

                    Unser kleiner Laden - Unverpackt-Laden in Straßburg

                    Herzstück - regionale und unverpackte Lebensmittel in Diedorf und Horgau

                     

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                    Mehr über plastikfreies Leben in Augsburg erfahrt ihr außerdem auf Websites von Andrea Maiwald und Sylvia Schaab:

                    Karte Kategorie
                    German
                    Im Herzen von Schwabmünchen bietet die Genossenschaft „Die Krämerin“ lose Ware aus der Region in Bioqualität an. Damit können Verbraucher*innen plastikfrei einkaufen und lokal-produzierende Betriebe unterstützen.
                    Anrede
                    Frau
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                    Fuggerstraße 44
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                    info [at] diekraemerin-smue.de
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                    Öffnungszeiten
                    Di-Fr 8:00 bis 19:00
                    Sa 8:00 bis 13:00
                    Author
                    Seitenabschnitte

                    An den Wänden hängen gut gefüllte Schütten aus Glas, in einer Ecke steht ein alter Bauernschrank mit nützlichen Utensilien für plastikfreies Leben, davor ein paar Tische, um den Café aus der regionalen Kaffeerösterei zu trinken. Eine lange, helle Ladentheke ist das Herzstück des Schwabmünchner Unverpackt-Ladens „Die Krämerin“. Hier stehen lecker anmutende, selbstgemachte Süßwaren verführerisch in Glasbehältern auf der Theke direkt neben der Kasse. Wer kann dazu schon nein sagen?

                     

                    Faire Preise für die Erzeuger*innen und qualitativ gute Ware

                    Auf der anderen Seite erwarten die Kund*innen schmackhafter Käse aus der Region, der beliebte selbstgemachte Käsesalat und die Frischkäsecremes. Der Käse kommt direkt von einem Betrieb mit Mutterkuhhaltung.

                      „Uns ist es wichtig, dass unsere Produkte umweltverträglich und tierfreundlich hergestellt werden.“

                      Heike Uhrig, Mit-Initiatorin der Genossenschaft Die Krämerin

                        In so einem Laden funktioniert Einkaufen eben ganz anders als im Supermarkt. Die Genossenschaft kauft zu fairen Preisen von kleinen Erzeuger*innen aus der Region und bekommen qualitativ hochwertige Ware dafür. Das kostet natürlich mehr als im Supermarkt, der durch die große Absatzmenge Rabatte bekommt. Doch die Kund*innen zeigen dafür großes Verständnis, wenn man ihnen das erklärt.

                         

                        Hochwertige Bioprodukte liegen ihr am Herzen

                        Ihre Vorliebe für hochwertige Bioprodukte hat Heike Uhrig bei ihrer Arbeit in einem Hofladen entdeckt. Sie ist schon seit Jahren Anhängerin des unverpackten Einkaufs und organisiert beim Forum Plastikfrei die Stammtische in Schwabmünchen. Das führte auch zum Wunsch, einen Unverpackt Laden vor Ort aufzumachen. Zum einen, damit sie nicht so weit zum nächsten Unverpackt-Laden fahren muss, zum anderen, weil sie den vielen Erzeuger*innen aus der Region, die Möglichkeit geben wollte, ihre tollen Produkte zu verkaufen. 

                         

                        Genossenschaft sorgt für gemeinschaftlichen Laden

                         

                        Gut, dass sie mit Konstantin Wamser einen ebenso begeisterten Kompagnon gefunden hat, der mit ihr gemeinsam die Gründung der Genossenschaft vorangetrieben hat. Nun stehen hinter dem Projekt mehr als 200 Genoss*innen, die den Laden mit ihrem Anteil von je 200 Euro unterstützen. Uhrig wünscht sich, dass die Mitglieder der Genossenschaft sich noch mehr zum Laden zugehörig fühlen und dass ihnen bewusst ist, das „Die Krämerin“ der Laden für alle sein will.

                         

                        Keimzelle für nachhaltige Projekte

                         

                        Wie sehr der Laden schon im Bewusstsein der Menschen angekommen ist, zeigt das Beispiel eines Mädchens, das über den Laden Mitstreiter*innen für eine Kindergruppe von Greenpeace gesucht hat. Gemeinsam mit anderen Kindern hat sie nun das „Greenteam Schwabmünchen“ gegründet und sie treffen sich regelmäßig in der Café-Ecke der Krämerin, um ihre Projekte zu planen. Das soll künftig auch für andere Projekte funktionieren. Auch einen Stammtisch für nachhaltiges Leben oder andere Veranstaltungen für ressourcenschonenden Konsum soll es geben.

                          „Wir wollen, dass der Laden eine Keimzelle für nachhaltige Projekte wird.“

                          Heike Uhrig über den Anspruch der Genossenschaft Die Krämerin

                          Weniger Plastik und mehr Regionalität

                           

                          Bis dahin wünschen sich Heike Uhrig und das Verkaufsteam, dass noch mehr Schwabmünchner*innen ihren Einkauf bei der Krämerin tätigen. Das hilft nicht nur langfristig den Laden zu erhalten, sondern unterstützt die Erzeuger*innen aus der Region. 

                          So ein Laden spart also nicht nur Unmengen an (Plastik-)Verpackungen, sondern sorgt auch dafür, dass das Geld in der Region bleibt und somit die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit der Region, gestärkt wird. Darüber hinaus entfallen lange Lieferwege und sparen so viel Verkehr und CO2.  

                           

                          Infos:

                           

                          Webseite Die Krämerin

                           

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