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Umweltfreundlich Grillen

Umweltfreundlich Grillen
Sind die Tage lang und die Abende mild, spielt sich das Leben draußen ab. Dann werden die Grills angeworfen, dann ziehen verführerische Düfte durch Hinterhöfe, Gärten und Grünanlagen.
Grillfest. Foto: Cynthia Matuszewski

Später sind nicht nur die Mägen gut gefüllt, sondern häufig leider auch die Mülltonnen. Hier findet ihr einige Tipps zum umweltfreundlichen Grillen.

 

1. Hände weg von Einweg-Grills.

Diese Schalen aus Aluminium sind mit Holzkohle und Grillanzünder bereits komplett ausgestattet.  Beim Discounter oder an der Tankstelle werden sie teilweise schon für weniger als zwei Euro das Stück angeboten. Das ist zwar billig und klingt sehr praktisch, ist aber aus ökologischer, gesundheitlicher und geschmacklicher Sicht ein absolutes No-Go. Einweg-Grills werden mit hohem Energieaufwand produziert und verursachen viel überflüssigen Abfall. Da sie keine Beine haben, verbrennen beispielsweise die Rasenflächen unter ihnen. Und gesund ist das Grillen auf dem Einwegschrott schon gar nicht: „Köstliche“ Chemikalien werden als Anzünder der Kohle entweder direkt zugesetzt oder als eine Art Vlies darüber gelegt – und deren Reste gelangen in euer Essen.

 

2. Sucht euch die richtige Grillkohle aus.

Viele der so schön glühenden Kohlen waren vor kurzem noch Urwaldbäume. Daher beim Kauf der Kohle bitte unbedingt darauf achten, dass die Kohle aus heimischem Laubholz stammt. Das DIN-Prüfzeichen hilft dabei: Es sichert einen Mindeststandard an Qualität und geringer Umweltbelastung und stellt sicher, dass die Holzkohle kein Pech, Erdöl, Braunkohle oder Kunststoffe enthält. Eine Gewähr für Rohstoffe aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung bietet das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC). Eine ökologische Alternative sind Briketts aus Olivenkernen aus der Olivenölproduktion. Sie brennen sehr ausdauernd und verursachen wenig Funkenflug.

 

3. Habt Geduld mit der Glut.

Einen schönen Wuff gibt es, wenn man Brennspiritus als Grillanzünder verwendet. Davon – wie auch von Benzin oder Lampenöl – ist aber wegen der Verbrennungsgefahr abzuraten. Habt also lieber ein wenig Geduld und bringt eure Grillfeuer auf ungefährliche Weise zum Glühen: Es gibt umweltfreundliche Grillanzünder aus wachs- oder ölgetränkten Holzfasern, die im Gegensatz zu Produkten aus mineralölbasierten Bestandteilen auch keine unerwünschten Gerüche freisetzen und das gegrillte Essen nicht unnötig mit Giftstoffen „würzen“. Zerknülltes Papier ist bei Holzkohle übrigens recht wirkungslos, auch Kiefernzapfen verbrennen zu schnell und sind wahre Funkenschleudern.

 

4. Reduziert den Aluminiumverbrauch.

Alufolie ist sehr praktisch, um Kartoffeln einzuwickeln oder die vielfältig zu befüllenden Päckchen herzustellen. Alternativ zur Folie eignen sich Bananenblätter oder große Kohl-, Mangold-, Rhabarber- oder auch Weinblätter sehr gut. Dazu feste Blätter kurz blanchieren, damit sie sich besser wickeln lassen.  Wenn das Päckchen nur indirekt gegrillt wird, also nicht auf der Glut liegt, könnt ihr es auch mit zwei oder drei Lagen Backpapier versuchen, das innen und außen mit Wasser befeuchtet wurde. Bananen werden in der eigenen Schale gegrillt. Statt Einweg-Aluschalen sollten Schalen aus Edelstahl verwendet werden.

 

5. Verwendet nachhaltig erzeugte Lebensmittel.

Kauft möglichst Gemüse, Obst und Käse aus der Region. Beste Qualität bringen Obst und Gemüse mit, wenn sie Saison haben. Dann überzeugen sie durch Frische und Geschmack, da sie nicht (ewig) weit transportiert wurden und unter freiem Himmel reifen durften. Um der Lebensmittelverschwendung etwas entgegen zu setzen, kauft auch Gemüse und Obst, das nicht dem gemeinen Schönheitsideal der Käuferinnen und Käufer oder den Supermarktketten entspricht.

 

Wo immer möglich, solltet ihr Waren aus ökologischem Landbau verwenden. Das ist besonders bei Produkten tierischen Ursprungs wichtig: Die Anforderungen für die Tierhaltung sind beim biologischen Landbau deutlich höher als in der konventionellen Landwirtschaft. Nochmals anspruchsvoller als beim EU-Ökosiegel ist der Tierschutzaspekt bei den anerkannten Bio-Anbauverbänden wie Bioland, Naturland oder Demeter. Hier haben die Tiere beispielsweise mehr Platz in den Ställen, haben Auslauf unter freiem Himmel, dürfen grasen und bekommen nur Antibiotika wenn sie krank sind. 

 

Und auch wenn es vielen schwerfällt: Beim Grillen muss es nicht immer Fleisch sein. Gestern kamen die Grillfleisch-Alternativen nicht über Salat und Baguette oder gegrillten Maiskolben hinaus! Heute ist vegetarisch Grillen längst salonfähig geworden. Ob gefüllte Paprika oder Zucchini, Gemüse- und Seitanspieße, Grillkäse und Fetapäckchen, marinierte Austernpilze oder sogar Maultaschen – der Fantasie sind beim fleischlosen Grillen keine Grenzen gesetzt. Einige vegetarische Rezepte findet ihr im Lifeguide.

 

Und solltet ihr euch für Fisch entscheiden, achtet auf das MSC-Siegel. Es steht für „Marine Stewardship Council“, einer vom World Wide Fund for Nature (WWF) und Unilever gegründeten Organisation, die sich weltweit für verantwortungsvolle, nachhaltige Fischerei einsetzt.

 

6. Verzichtet auf Einweggeschirr…

 … und nehmt euren Müll mit. Leider quellen an beliebten Grillplätzen wie an Lech und Wertach, an den Badeseen oder im Siebentischwald an Wochenenden die Mülltonnen über. Auf den Wiesen und Kiesbänken werden leider immer wieder Einweggrills, Pappteller, Wurstverpackungen, Flaschen und Kronkorken „vergessen“. Die schönsten Orte werden so schnell vermüllt und unattraktiv. Abgesehen davon, dass der Müll vom Winde verweht und von den Flüssen in die Meere getragen wird. Also muss auch das Selbstverständliche angesprochen werden: Nehmt bitte euren Müll wieder mit nach Hause. Und spart Ressourcen, indem ihr richtiges Geschirr oder spülbare Plastikteller – und Becher nutzen.

 

7. Denkt an die Natur und die Anwohnerinnen und Anwohner.

Wenn ihr in der Natur grillt, haltet euch bitte an die Verbote und grillt nur dort, wo es gestattet ist. Achtet darauf, dass fliegende Funken keine Bäume in Brand setzen können und respektiert  die Ruhezonen für Tiere. Auch in Städten ist Grillen nicht überall erlaubt, um die Anwohner*innen vor zu viel Rauch zu schützen. Grundsätzlich ist Grillen im Garten und auf Balkonen oder in Mehrfamilienhäusern aber nicht verboten. Nehmt auf jeden Fall Rücksicht auf die Nachbarschaft und macht möglichst wenig Qualm.

 

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BUCHTIPP Feine Grillrezepte, die ohne Fisch und Fleisch auskommen, stellt das Buch "Sehr gut vegetarisch grillen" unseres Redakteurs Torsten Mertz vor. Das Buch ist im örtlichen Buchhandel erhältlich.

 

Erstveröffentlichung: Dieser Artikel wurde am 13.7. 2016 im Lifeguide veröffentlicht. 

 

Forest Stewardship Coubcil Logo
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zertifizierte, nachhaltige Fischerei, MSC
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Rot-grüner Couscous-Salat

Rot-grüner Couscous-Salat
Ein Rezept zum vegetarischen (Grill-)Fest
Rot-grüner Couscoussalat

Dieser Eyecatcher ist der absolute Hit unter den Beilagensalaten – und das zu jeder Gelegenheit. Auch wenn das Auge hier ganz sicher gerne mitisst, auch Zuge und Gaumen werden sich an der mild-würzigen Kombination erfreuen. Der Salat lässt sich sehr gut einige Stunden vor dem Servieren vorbereiten und kühl aufbewahren.

Für 6 oder 8 Portionen (je nach Größe der Gläser)

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

 

Zutaten

400 g Rote Bete

200 g Couscous

Salz, Pfeffer

2 EL Apfelessig

3 EL Öl

1 TL Senf

1 EL Zitronensaft

2 reife Birnen

2 Handvoll Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Sauerampfer und andere Wildkräuter)

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

2-3 cm frischer Ingwer

1 EL Koriandersamen (gemahlen)

2 TL Zucker

zum Servieren: Gläser (z.B. 6 Weckgläser á 250ml)

 

Zubereitung

1. Rote Bete schrubben oder schälen, in daumendicke Würfel schneiden und in etwa 350 ml Salzwasser bissfest köcheln. Das rote, noch heiße Kochwasser in eine Schüssel abseihen, unter den Couscous mischen und ziehen lassen bis der Couscous angenehm bissfest ist (ca. 10-15 Minuten). Eventuell noch etwas heißes Wasser unterrühren. Hin und wieder mit einer Gabel auflockern. Kräftig mit Pfeffer würzen und ggf. mit Salz abschmecken.

2. Aus Essig, Öl, Senf, Zitronensaft, Pfeffer und Salz eine Vinaigrette anrühren. Birnen entkernen und in Scheibchen schneiden. Die Kräuter fein hacken und zusammen mit den Birnenscheibchen in der Vinaigrette ca. 20 Minuten marinieren.

3. Schalotte, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Zusammen mit den Rote-Bete-Würfeln, den Koriandersamen und dem Zucker in Öl scharf anbraten und karamellisieren lassen.

4. Etwa ein Drittel der Rote-Bete-Würfel pürieren und unter den Couscous heben. Die Würfel ebenfalls untermengen. Noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken.

5. Abwechselnd rotes Couscous und grüne Birnen-Kräuter-Mischung in Gläser einfüllen. Obenauf ein paar Kräuter oder Blüten streuen.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen". Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Rot-grüner Couscoussalat
Rot-grüner Couscoussalat
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Austernpilz-Souvlaki

Austernpilz-Souvlaki
Ein Rezept zum vegetarischen Grillfest. Torsten Mertz verrät seine Lieblingsrezepte.
Gegrillte Austernpilze

Austernpilze haben eine faserige Struktur und eignen sich daher ganz hervorragend zum Grillen. Mariniert und zu Fladenbrot und Gurken-Knoblauch-Creme serviert, erinnern sie an das traditionelle griechische Souvlaki im Pita-Brot – und kommen doch ganz ohne Fleisch aus.

 

Vorbereitung: ca. 1 Stunde (inkl. Marinierzeit) + ca. 10 – 15 Minuten Grillzeit

 

Zutaten

Für die Austernpilzspieße

200 g Austernpilze

1 – 2 Knoblauchzehen

8 EL Olivenöl

Pfeffer, Salz

1 TL Oregano

Saft einer halben Zitrone

Außerdem 4 Grillspieße

4 Fladen (vom griechischen oder türkischen Bäcker)

 

Für die Gurkencreme

1 Knoblauchzehe

1 Zweig Minze

1 Salatgurke

250 g Magerquark

125 g fettarmer Joghurt

Salz, Pfeffer

 

Außerdem

4-6 Fladenbrote

 

Zubereitung

1. Die Austernpilze von ihren harten Stielenden befreien und entlang der Lamellen in ca. 2 cm breite Stücke zerteilen. Die Pilzstreifen auf 4 gewässerte Holzspieße verteilen – dabei den Spieß in die Mitte der Pilze stecken. Knoblauchzehen abziehen, hacken, mit Öl, Pfeffer, Salz, Oregano und dem Zitronensaft mischen. Die Pilzspieße darin wenden und mindestens eine Stunde marinieren.

 

2. Für die Gurkencreme Knoblauch schälen und pressen oder fein hacken. Minze fein hacken. Gurke längs halbieren, Kerne mit Teelöffel entfernen, dann die Gurke auf dem Gemüsehobel in Scheiben schneiden. Knoblauch, Minze, Quark und Joghurt dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

3. Austernpilzspieße auf dem Rost 10 – 15 Minuten über direkter mittlerer Hitze bei geöffnetem Deckel grillen, bis sie leicht kross geworden sind, dabei hin und wieder wenden und mit der restlichen Marinade bestreichen.

 

4. Die (nach Wunsch zuvor auf dem Grill gewärmten) Fladen auf drei Seiten aufschneiden, die Spieße hineinlegen und mit etwas Gurkencreme servieren.

 

 

Variante: Austernpilze schmecken auch hervorragend, wenn sie in einer Marinade aus Öl, Knoblauch, frischer gehackter Minze, Zitronensaft sowie Pfeffer und Salz mariniert werden.

Tipp: Große Austernpilze können, ohne aufgespießt zu werden, direkt auf dem Rost oder auf einer Grillpfanne zubereitet werden.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen". Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Gegrillte Austernpilze
Gegrillte Austernpilze
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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Selbstgemachte vegane Rostbratwürste

Selbstgemachte vegane Rostbratwürste
Ein Rezept zum vegetarischen Grillfest. Torsten Mertz verrät seine Lieblingsrezepte.
Vegane Rostbratwürste

Im Handel gibt es eine riesige Auswahl vegetarischer und veganer Grillwürstchen. Die meisten von ihnen schmecken gut oder sogar sehr gut. Aber selbstgemachte Grillwürstchen sind dennoch etwas ganz Besonderes. Bei ihnen weiß man genau, was drin steckt – und kann die Gewürze nach eigenem Geschmack variieren.

 

Für 8 Portionen (8 Grillwürste)

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten, plus 50 Minuten Garzeit

Grillzeit ca. 10 Minuten

 

Zutaten

200 g Glutenpulver

2 EL Hefeflocken

3 EL Paprikapulver, edelsüß

2 TL Zwiebelpulver oder -granulat

1 TL Knoblauchpulver oder -granulat

1 TL Kreuzkümmelpulver

1 TL Majoran

1 TL Estragon

1 TL Pfeffer

3 TL Kräutersalz

1 Prise Muskat

6 EL Öl

2 TL Senf

3 EL Sojasauce

4 EL Tomatenmark

250 ml Wasser

Außerdem: Backpapier und Alufolie

 

Zubereitung

1. In eine Schüssel Glutenpulver, Hefeflocken, Gewürze, Kräuter und Salz geben, gut vermengen.

2. In eine zweite Schüssel Öl, Senf, Sojasauce, Tomatenmark und Wasser geben, ebenfalls gut verrühren.

3. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles gut miteinander verkneten. Gegebenenfalls weiteres Wasser hinzugeben, bis ein fester, zäher Teig entsteht. Rasch etwa 8 Würste von etwa 1,5 bis 2 cm Dicke rollen. Diese jeweils erst bonbonartig fest in Backpapier und dann in Alufolie wickeln, damit sie beim Garen nicht austrocknen. Um Folie zu sparen, kann man auch mehre Würste zusammen mit Folie umwickeln.

4. Die Würste bei 180 °C für 45 Minuten im Backofen garen. In der Folie abkühlen lassen, damit sie nicht trocken werden.

5. Die Würste bevor sie auf den Grill kommen mit etwas Öl einpinseln. Dann bei mittlerer direkter Hitze einige Minuten grillen, bis sie die gewünschte Bräune erhalten.

 

Tipp 1: Wer einen Dampfgarer oder Dämpfeinsatz hat, kann die Würstchen auch 45 Minuten im Dampfgarer oder mit einem Dämpfeinsatz in einem Topf garen. Dann kann die Alufolie weggelassen werden.

Tipp 2: Alufolie ist extrem energieintensiv in der Herstellung, daher bitte sparsam und mehrfach verwenden.

 

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Dieses Rezept entstammt dem Buch "Sehr gut vegetarisch grillen", das Sie auch in Ihrer örtlichen Buchhandlung finden. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlags Stiftung Warentest.

Vegane Rostbratwürste
Vegane Rostbratwürste
Cover Sehr gut vegetarisch grillen
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German
Zusammen gärtnern, ratschen, spielen oder grillen
Anrede
Frau
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HIDE
Ort

Dieselstraße
86153 Augsburg
Deutschland

E-Mail
tine.klink [at] bauwaerts.de

Ein Nachbarschaftsgarten ist nicht nur ein guter Ort, um mitten in der Stadt die eigenen Blumen oder das Lieblingsgemüse anzupflanzen, sondern auch ein lebendiger Ort für Gespräche und Begegnungen, Grillabende oder spontane Spiele.

Genauso ein Begegnungsort ist das Nachbarschaftsbeet in Augsburg Oberhausen, am nördlichen Rand der Grünfläche an der Dieselbrücke. Privatpersonen, Familien, Schulklassen, Gruppen, Vereine oder Hausgemeinschaften können hier einen sogenannten „Bigbag“, einen großen, weißen Gewebesack, bepflanzen. Im Sommer 2016 entstanden außerdem Beete aus Paletten, die auch von den Anlieger*innen begrünt werden können.

Wer Nachbarschafts- Gärtner*in werden will, wendet sich bitte an Tine Klink, tine.klink@bauwaerts.de, 0177-3316284.

Kategorie(n)
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Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen
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German
Dieser Nachbarschaftsgarten liegt idyllisch am Senkelbach und ist ein guter Ort, um mitten in der Stadt die eigenen Blumen oder das Lieblingsgemüse anzupflanzen und um gemeinsam zu ratschen, zu spielen oder zu grillen.
Anrede
Frau
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Ort

Austraße
86153 Augsburg
Deutschland

E-Mail
tine.klink [at] bauwaerts.de

Ein Nachbarschaftsgarten ist nicht nur ein guter Ort, um mitten in der Stadt die eigenen Blumen oder das Lieblingsgemüse anzupflanzen, sondern auch ein lebendiger Ort für Gespräche und Begegnungen, Grillabende oder spontane Spiele.

Genau so ein Begegnungsort ist der Quartersgarten rechts der Wertach. Privatpersonen, Familien, Schulklassen, Gruppen, Vereine oder Hausgemeinschaften können hier Hochbeete bepflanzen.

Der Quartiersgarten "Rechts der Wertach" wurde 2017 gegründet. Seine Beete liegen idyllisch am Senkelbach.

Wer hier Nachbarschafts- Gärtner*in werden will, wendet sich bitte an Tine Klink, tine.klink@bauwaerts.de

Telefon: 0177-3316284.

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Ein Nachbarschaftsgarten ist ein guter Ort, um mitten in der Stadt die eigenen Blumen oder das Lieblingsgemüse anzupflanzen und um gemeinsam zu ratschen, zu spielen oder zu grillen.
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Neuhofer Straße
86154 Augsburg
Deutschland

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qm.oberhausen [at] augsburg.de

Ein Nachbarschaftsgarten ist nicht nur ein guter Ort, um mitten in der Stadt die eigenen Blumen oder das Lieblingsgemüse anzupflanzen, sondern auch ein lebendiger Ort für Gespräche und Begegnungen, Grillabende oder spontane Spiele.

Genau so ein Begegnungsort ist das Nachbarschaftsbeet in der Neuhofer Straße, neben der Kirche St. Johannes. Privatpersonen, Familien, Schulklassen, Gruppen, Vereine oder Hausgemeinschaften können hier Hochbeete bepflanzen.

Wer Nachbarschafts-Gärtner*in werden will, wendet sich bitte an Dr. Bernd Rebstein, Quartiersmanagement Oberhausen, Telefon: 0821 - 324 28 15. Weitere Kontaktdaten findet ihr hier.

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