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10. Energiekarawane in Pfersee-Südost

10. Energiekarawane in Pfersee-Südost

Pfersee Südost
bis 29. Juli
Augsburg
Die Energiekarawane tourt durch mehrere Viertel der Stadt Augsburg und bietet unabhängige Energie-Beratung an.
Die Stadt Augsburg bietet in Pfersee-Südost bis zum 29. Juli 2022 kostenfreie Energieberatung an.

Energieeinsparung ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Im Juli 2022 können die Eigentümerinnen und Eigentümer von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern in Pfersee-Südost kostenlos an einer Beratung teilnehmen. Sie wird von unabhängigen Energieberaterinnen und Energieberatern der Stadt Augsburg durchgeführt.

Das Themenspektrum der Beratung reicht von Energiesparen, Energieeffizienz und Modernisierung bis zu aktuellen Fördermöglichkeiten. Die etwa einstündigen Beratungen sind kostenfrei sowie produkt- und anbieterunabhängig. Die Erfahrungen mit den Energiekarawanen haben gezeigt, dass bereits nach rund einem Jahr rund ein Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer in Folge der Beratung Modernisierungsmaßnahmen getätigt oder konkret geplant haben. Belohnt werden sie dafür mit Energieeinsparungen, einem verbesserten Wohnklima und einen geringeren CO2-Ausstoß.

Seit 2014 tourt die Energiekarawane durch Augsburg und hat bereits 393 Hauseigentümer*innen beraten.

Die Stadt Augsburg bietet eine kostenlose und neutrale Erstberatung zum Themenbereich Energie an: Energieberatung

Event-Termin
-
German
Kostenfreie und neutrale Erstberatung – Hilfe bei der Orientierung im „Dschungel der Energiethemen“
Öffnungszeiten aktivieren
SHOW
Ort

Elias-Holl-Platz 3
86150 Augsburg
Deutschland

Wie kann ich Energie und damit Kosten sparen? Wie baue ich möglichst energieeffizient? Welche Förderungen gibt es für erneuerbare Energien oder für eine Energiesanierung?

Auf diese und viele weitere Fragen rund um die Themen Energiesparen, erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren gibt die Energieberatung der Stadt Augsburg Antworten. Das kostenlose Angebot einer 30-minütige Initialberatung steht allen Augsburger Bürger*innen offen. Der große Vorteil dieser Beratungstermine: Die erfahrenen Energieberater*innen der Stadt Augsburg beantworten alle Anliegen individuell und unabhängig.

 

 

Die Beratung kostet Zeit – und die ist gut investiert

Die Beratung geht bequem telefonisch unter 0821-3247322. Oder im persönlichen Gespräch vor Ort. Es werden dann alle Fragen rund um Energiethemen individuell beantwortet. Du erhältst Tipps zu energie- und kostensparenden Maßnahmen sowie zu Fördermöglichkeiten bei Sanierungen. Das Angebot dient der ersten Orientierung im Dschungel der Energiethemen.

 

Die Energiekarawane kommt in die Stadtteile

Zusätzlich touren Energieberater*innen regelmäßig im Rahmen der „Energiekarawane“ durch die Stadtteile und informieren die Bürger*innen vor Ort, in ihren eigenen vier Wänden.

Abgerundet wird das Angebot durch regemäßige Schwerpunktberatungen, zum Beispiel zum Thema Heizung und Warmwasser. Um alle Termine und aktuelle Angebote zu erfahren, lohnt sich ein Blick auf die Webseite der Energieberatung der Stadt Augsburg.

 

Der interaktive EnergiesparCheck

Neben der individuellen Beratung stellt die Energieberatung auch Informationsmaterialien bereit, zum Beispiel interaktive EnergiesparChecks. Sie bieten einen schnellen Überblick zu Energieverbrauch und Einsparmöglichkeiten – vom Kühlschrank bis zur Heizungsanlage. Auch für Vorhaben wie Dachsolarnutzung, Neubau oder Gebäudesanierung geben die Checks eine erste Abschätzung im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz.

 

Die telefonische Energieberatung erreichst du unter 0821 - 324 73 20. Unter der 0821 - 324 73 22 kannst du Termine für eine persönliche Beratung ausmachen.  Auch die Landkreise bieten persönliche Energieberatung an. Termine erfährst du unter den folgenden Telefonnummern:

  • Landkreis Augsburg:  0821 - 31 02 22 22
  • Landkreis Aichach-Friedberg: 08251 - 922 32

 

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Energiesparlampe, LED oder was?

Energiesparlampe, LED oder was?
Tipps für den Lampenkauf
Energieeffiziente Beleuchtung schont die Umwelt und spart Strom. Foto: Cynthia Matuszewski

Wer schon einmal im Baumarkt vor den endlos langen Reihen von „Leuchtmitteln“ gestanden hat, sehnt sich vielleicht nach den Zeiten, als eine Watt-Angabe völlig ausreichte, um sich für eine neue Glühbirne zu entscheiden. Heute ist das anders.

Wer heute gezielt nach einem behaglichen Licht für das Wohnzimmer oder nach einer praktischen Beleuchtung für den Arbeitsplatz sucht, muss einiges mehr berücksichtigen – zum Beispiel, die Angaben zu Lumen, Kelvin oder die Farbkennzahl. Und vor allem wissen, welcher Lampentyp der sparsamste ist. Denn Leuchtmittel, die in der Anschaffung teurer sind, sollten auf Dauer möglichst wenig Strom verbrauchen. Wer noch einen Schritt weiterdenkt, stellt sich die Frage, wie viel Energie und welche Rohstoffe bei der Herstellung einer Lampe verbraucht wurden.

Es ist also heute wie in vielen Lebensbereichen schwieriger geworden, eine Entscheidung zu treffen. Hilfreich ist dabei der Newsletter UmweltWissen des Bayerischen Landesamts für Umwelt, der auf 16 Seiten die wichtigsten Fakten zu energieeffizienter Beleuchtung zusammengetragen hat. Wir fassen im Lifeguide einige Ergebnisse zusammen und bedanken uns, dass wir den Text in Auszügen übernehmen dürfen.

 

Die Lampentypen:

Die größten Stromfresser sind Glühlampen. Sie verwandeln nur 5% der Energie in Licht und müssen nach etwa einem Jahr beziehungsweise nach 1.000 Brennstunden ausgetauscht werden. Seit 2009 werden der Verkauf und die Herstellung von Glühlampen von der EU schrittweise verboten. Die alten Lampen können im Hausmüll entsorgt werden.

Halogenlampen sind nicht wesentlich effizienter als Glühlampen und werden bis Ende 2018 vom Markt genommen. Auch sie können im Hausmüll entsorgt werden.

Die Energiesparlampe heißt eigentlich Kompaktleuchtstofflampe (KLL). Sie ist langlebig und verbraucht nur 20% der Energie einer Glühbirne. Ihre Nachteile: Sie braucht etwas Zeit, um hell zu werden und nicht alle Kompaktleuchtstofflampen lassen sich dimmen. Da sie Quecksilber enthalten, müssen sie bei Sammelstellen entsorgt werden.

LED (Lichtemittierende Dioden) sind sehr langlebig und hoch effizient. LEDs benötigen nur 15 Prozent der Energie einer Glühbirne. Sie enthalten sogenannte Seltene Erden und müssen daher bei Sammelstellen abgegeben werden.

Die neuen LEDs mit Filament-Technologie sind den Glühbirnen optisch recht ähnlich. Hier werden kleine LED-Chips fadenförmig aufgereiht und mit einem speziellen Überzug versehen. Sie ähneln also dem Glühfaden einer Glühbirne und erzeugen auch ähnliches Licht.

 

Wichtige Eckdaten und Abkürzungen:

Stromverbrauch in Watt (W): Die Wattzahl gibt Auskunft über den Stromverbrauch. Je geringer die Wattzahl, desto weniger Strom wird verbraucht.

Helligkeit (auch Lichtstrom/Lichtausbeute) in Lumen (lm): Diese Einheit gibt Auskunft über die Helligkeit einer Lichtquelle.

Effizienz: Eine Lampe ist also besonders effizient, wenn sie bei niedriger Wattzahl eine hohe Lumenzahl hat. Inzwischen gibt es LED-Röhren mit bis zu 185 lm/W .

Wattfinder: Für alle, die zwar noch eine genaue Vorstellung davon haben, wie hell eine 60-Watt-Glühbirne ist, aber nicht wissen, wieviel Watt die entsprechenden LED- oder Energiesparlampen haben, hier der Wattfinder vom Bayerischen Landesamt für Umwelt. Will man zum Beispiel eine 60-Watt-Glühbirne ersetzen, kann man eine Energiesparlampe mit 12-14 Watt oder eine LED mit 6-13 Watt wählen.

Lichtfarbe (auch Farbtemperatur) in Kelvin (K): Die Effizienz einer Lampe sagt jedoch noch nichts über ihre Farbtemperatur aus. Von ihr hängen die Ästhetik und unser Wohlbefinden stark ab. Es gibt zwei Hauptbereiche:

Warmweiß: 2.500 bis 3.000 Kelvin (K) sind für die Beleuchtung von Wohnräumen gut geeignet. Auch die Glühbirne liegt in diesem Bereich (etwa 2.700 K).

Kaltweiß, Neutralweiß, Tageslichtweiß: 4.000 bis 6.500 K sind für Büros, Fabrikhallen und andere Arbeitsbereiche gut geeignet.

Farbwiedergabe (Ra-Wert): Farben wirken für uns nur natürlich, wenn eine Lichtquelle über alle Spektralfarben verfügt. Das ist zum Beispiel bei Sonnenlicht so. Auch die Glühbirne gibt Farben sehr natürlich wieder. Sie dient daher als Referenz mit einem sogenannten Ra-Wert von 100. Je höher der Ra-Wert, desto besser die Übereinstimmung der Farben. Heute erreichen fast alle Leuchtmittel Ra-Werte von über 80. Dies gilt als ausreichend für den Wohnbereich. Graphiker*innen und Designer*innen verwenden gerne besonders hochwertige Lampen mit Ra-Werten von über 90.

Farbkennzahl: Die Farbkennzahl kombiniert Angaben zur Farbtemperatur einer Lampe (in Kelvin) und zur Farbwiedergabe (in Ra): Sie hat drei Ziffern, zum Beispiel 927: Die erste Ziffer (9) steht für den Ra-Wert und muss mit zehn multipliziert werden, die beiden hinteren Ziffern (27) ergeben mit 100 multipliziert die Lichtfarbe. Eine Lampe mit der Farbkennzahl 927 hat also einen Ra-Wert von 90 und eine Lichtfarbe von 2.700 K.

 

Ist der Energieverbrauch wirklich so viel niedriger?

Der Wechsel zur Energiesparlampe oder LED lohnt sich. Für Beleuchtung wird insgesamt zwar nur 10% des gesamten Energieverbrauches aufgewendet, aber in diesem Bereich lassen sich leicht 50% Strom einsparen. Das Teure an Glühbirnen ist der Strom, den sie verbrauchen. Der höhere Anschaffungspreis von Energiesparlampen oder LEDs macht sich deshalb rasch bezahlt. So rechnet sich eine LED bereits nach einem guten halben Jahr. Energiesparlampen amortisieren sich schon nach knapp vier Monaten.

Stromkosten im Jahr:

Nach etwa 900 Stunden ist die Glühbirne bereits doppelt so teuer wie eine gleich helle LED. Die Amortisationszeit liegt bei rund 335 Stunden.

Energieverbrauch bei der Herstellung

Obwohl die Herstellung einer Energiesparlampe etwa zehnmal so viel Energie verbraucht wie die einer Glühbirne, amortisiert sich dieser Aufwand rasch – unter Berücksichtigung des deutschen Strom-Mixes bereits nach etwa 70 Betriebsstunden. LEDs amortisieren sich aus energetischer Sicht nach etwa 200 Betriebsstunden.

 

Wissenswertes beim Gebrauch von LEDs und Energiesparlampen

Energiesparlampen nicht so oft an- und ausschalten

Energiesparlampen werben mit einer langen Lebensdauer von bis zu 25.000 Stunden. Ihre Schwachstelle ist die geringe Schaltfestigkeit. Das heißt, häufiges An- und Ausschalten verkürzt ihre Lebensdauer. Es gelten folgende Faustregeln:

  • Jeder Schaltvorgang verkürzt die Lebensdauer.
  • Das Abschalten lohnt sich erst ab etwa drei Minuten Brennpause.
  • Lampen halten länger, wenn sie beim erneuten Einschalten schon abgekühlt sind.

Energiesparlampen erst „einbrennen“, dann dimmen

Nicht alle Energiesparlampen sind dimmbar, darauf sollte man also schon beim Kauf achten. Auch die Lampen, die für das Dimmen geeignet sind, sollten erst einmal etwa 100 Stunden bei maximaler Leistung betrieben werden. Erst nach diesem „Einbrennen“ sollte gedimmt werden. Dazu benötigt die Energiesparlampe einen „normalen“, sogenannten „Phasen-Anschnittsdimmer“. Nicht geeignet sind elektronische Sensor- oder Touchdimmer. Außerdem sollte die Lampe zu dunkel gedimmt werden, da sie sonst zu flackern beginnt. Dabei startet die Lampe jedes Mal neu, so dass sich die Lebendsauer enorm verkürzt.

LEDs richtig dimmen:

Für LED-Dimmer gibt es noch keinen einheitlichen industriellen Standard. Eine „Kompatibilitätsliste“ der Hersteller informiert über den passenden Dimmer.

Halogenstrahler gegen LEDs tauschen: Der richtige Trafo ist entscheidend

Der Austausch von Niedervolt-Halogenstrahlern gegen Niedervolt-LEDs spart viel Energie ein. Oft muss dabei jedoch auch der Transformator (Trafo) getauscht werden. Ringkern-Trafos mit Kupferdrahtwicklung können in der Regel problemlos weiter verwendet werden. Sie sind meist groß, rund und schwer. Anders verhält es sich bei einem elektronischen Trafo, der meist kleiner und rechteckig ist. Hier können Probleme auftreten:  Wenn die neue LED flackert, brummt oder gar nicht angeht, muss der Trafo getauscht werden.

 

Licht und Gesundheit

Geruch: Der anfängliche Geruch bei Energiesparlampen gilt als unbedenklich, regelmäßiges Lüften wird empfohlen.

Quecksilber: Der Quecksilber-Gehalt in Energiesparlampen ist gering. Bei normalem Gebrauch entweicht kein Quecksilber aus den Lampen. Trotzdem darf eine ausgebrannte Enegiesparlampe ausschließlich als Sondermüll entsorgt werden und muss an den Sammelstellen abgegeben werden. Zerbrochene Lampen sollten mit Sorgfalt beseitigt werden. Tipps dazu auf Seite 11 des Newsletters UmweltWissen.

Elektrosmog: Elektrische und magnetische Felder entstehen, wenn Strom transportiert, produziert oder verbraucht wird – also auch bei Glühbirnen, Energiesparlampen und LEDs.

Bei Energiesparlampen gilt: In 30 Zentimetern Entfernung werden die international empfohlenen Referenzwerte für elektrische und magnetische Felder unterschritten. Spezielle Energiesparlampen können zusätzlich bis zu 90% der elektromagnetischen Felder vermeiden.

Die von LEDs erzeugten elektrischen und magnetischen Felder sind äußerst gering, von ihnen geht keine Gefährdung aus. Die empfohlenen Grenzwerte werden problemlos eingehalten.

Schlaf-Wach-Rhythmus: Licht mit hohem Blauanteil, wie es LED-Bildschirme oder Smartphones abstrahlen, unterdrückt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Benutzt man solche Geräte abends oder nachts, können unruhiger oder unterbrochener Schlaf und eine verminderte Aufmerksamkeit tagsüber die Folge sein. Daher wird empfohlen, in den Abend- und Nachtstunden Lichtquellen mit entsprechend niedriger Farbtemperatur (unter 3.300 K) zu verwenden.

Flimmern: Bei LEDs ist häufig ein falscher Trafo der Grund für ein Flimmern. Bei Energiesparlampen kann ein konventionelles Vorschaltgerät zum Flimmern führen. Auch ältere Energiesparlampen flimmern manchmal.

UV-Licht bei LEDs:  Selbst im Abstand von drei Zentimetern wurden bei weißen LEDs keine nennenswerten UV-Emissionen festgestellt. Bis zu dieser Entfernung werden die vom Gesetzgeber vorgesehenen Grenzwerte für Augen und Haut nie überschritten.

 

Rohstoffe in den Lampen

Dies ist ein schwieriges Thema, denn für die Herstellung energieeffizienter Lampen werden nach wie vor Quecksilber bzw. Seltene Erden benötigt. Quecksilber ist hochgiftig und längst in Lebensbereichen angekommen, auf die wir keinen Einfluss haben. Aber zumindest in unserer Kaufentscheidung sind wir frei. Im Zusammenhang mit Quecksilber wird häufig das Quecksilber-Paradoxon erwähnt, das zeigt, dass durch eine Glühbirne mehr Quecksilber in die Umwelt gelangt, als durch eine Energiesparlampe. Grund ist der höhere Energieverbrauch der Glühbirne, denn zur Stromgewinnung wird im deutschen Strom-Mix auch Kohle verbrannt. Diese enthält Quecksilber, das bei der Verbrennung in die Atmosphäre gelangt. Da die Glühlampe aber langfristige keine realistische Alternative mehr ist, hilft uns diese Information nur insofern weiter, dass wir beim Kauf unserer Lampen auf den  geringstmöglichen Energieverbrauch und bei unserem Strom-Mix auf erneuerbare Energien setzen sollten.

Seltene Erden kommen nur in wenigen Ländern der Erde vor, deshalb wird nach Ersatzstoffen gesucht. Seit 2016 forschen saarländische Chemiker*innen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und mit Partnern aus der Industrie an einer Methode, die den Anteil Seltener Erden in LEDs verringert. Das Projekt heißt: "Organische und Seltenerd-reduzierte Konversionsmaterialien für LED-basierte Beleuchtung (ORCA)"

 

Wohin mit ausgebrannten Lampen?

Ausgebrannte Glühbirnen und Halogenlampen werden wie gewohnt mit dem Restmüll entsorgt (auf keinen Fall in die Altglassammlung geben). Kompaktleuchtstofflampen enthalten wie stabförmige Leuchtstoffröhren Quecksilber, in LEDs sind die sogenannten Seltenen Erden enthalten. Diese Lampentypen müssen daher bei einer kommunalen Wertstoffsammelstelle entsorgt werden. Einige Händler nehmen sie auch freiwillig zurück. Seit 2005 nimmt zudem das Rücknahmesystem „Lightcycle“ Altlampen von Privatpersonen kostenlos an. Die Lampen werden zerlegt, das Quecksilber abgetrennt und Glas und Aluminium zurückgewonnen. Auch LEDs werden hier fachgerecht recycelt.

Den Newsletter UmweltWissen des Bayerischen Landesamts für Umwelt gibt es zu vielen Themen. Hier können Sie ihn bestellen.

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