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Handy-Hilfe & Computerfragen Cynthia Matuszewski Mi., 02.11.2022 - 10:03

Handy-Hilfe & Computerfragen

Foto: Pixabay, Kaz
Handys und Computer müssen kein Buch mit sieben Siegeln sein: Hilfe gibt es im Wohnzimmer im Schwabencenter.

Technik-Tipps für Computer und Handy

Wer mal wieder nicht weiter weiß, wenn die App sich aktualisieren möchte oder wenn der Drucker spinnt kann sich im Wohnzimmer im Schwabenzimmer Hilfe holen. Zwei Mal im Monat hilft Johannes Breuer mit der verflixten Technik und zeigt den Weg zum entscheidenen KLICK - bei allen Fragen zu Handys oder um PC-Nutzung.

 

Kommt einfach vorbei! Der Service ist kostenfrei. Über Spenden freuen sich die Menschen im Wohnzimmer!

 

Info

Wann: 21. November 2022 16:00 - 18:00 Uhr

Wo: Wohnzimmer im Schwabencenter, Wilhelm-Hauff-Str. 38, 86161 Augsburg

 

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Wohnzimmer im Schwabencenter
Wilhelm-Hauff-Str. 38
86161
Augsburg
HandyHilfe & Computerfragen Cynthia Matuszewski Mi., 29.06.2022 - 09:00

HandyHilfe & Computerfragen

Foto: Pixabay, Kaz
Handys und Computer müssen kein Buch mit sieben Siegeln sein: Jeden ersten und dritten Montag im Monat hilft Johannes Breuer der verflixten Technik mit dem entscheidenen KLICK auf die Sprünge.

Wenn es um Fragen zu Handys oder um PC-Nutzung geht, steht Johannes Breuer euch mit Rat und Tat zur Seite.

 

Event-Termin
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Wohnzimmer im Schwabencenter
Wilhelm-Hauff-Straße 28
86161
Augsburg

Tür an Tür – miteinander leben und arbeiten

Tür an Tür – miteinander leben und arbeiten
Der Augsburger Verein feiert 2022 sein 30-jähriges Jubiläum. Er steht für vorbildliche und gelungene Integration vor Ort. Seit 1992 setzt sich Tür an Tür für „mehr Rechte und Chancen von zugewanderten Menschen ein“..
Das Augsburger Café Tür an Tür. Foto: Cynthia Matuszewski

Mittwochnachmittag in der Wertachstraße 29. Im Café Tür an Tür sind alle Tische belegt. Die ehemalige Busgarage mit knallgrünem Tresen und langen, einladenden Bänken ist erfüllt von Stimmengewirr und Gelächter. In kleinen Gruppen sitzen drei bis vier Menschen zusammen, meist über ein Heft oder Buch gebeugt, reden mit Händen und Füßen miteinander, trinken Kaffee oder Tee und schreiben konzentriert ein paar Worte auf. „Das Deutsch-Café ist unser niederschwelligstes Angebot“, erklärt Helmut Schwering. Er ist einer von fünf gleichberechtigten Vorständen des Augsburger Vereins „Tür an Tür – miteinander wohnen und leben“.  

 

Der Verein feiert am 5. Mai 2022 sein 30-jähriges Bestehen. Seit 1992 setzt sich Tür an Tür  für „mehr Rechte und Chancen von zugewanderten Menschen ein“. Hinter dieser kurzen und recht unspektakulären Formulierung verbirgt sich eine Erfolgsgeschichte, die mit wenigen Aktiven 1992 startete und heute ein so sinnvolles Hilfs- und Unterstützungsprogramm für zugewanderte Menschen anbietet, dass es als Vorbild für viele andere Städte dient.

„Wenn du hier in die Runde schaust, weißt du, wofür unser Verein arbeitet. Wir begegnen den Menschen mit Würde und Respekt und stehen für eine offene und diverse Gesellschaft – Augsburg ist und bleibt bunt!“

Helmut Schwering, Vorstand von Tür an Tür

Sprache, Wohnung, Arbeit - Tür an Tür hilft

Wenn ein Mensch in einem neuen Land ankommt, benötigt er ja vor allem Hilfe bei der Wohnungssuche, beim Spracherwerb und bei der Arbeitssuche. Diese und viele weitere Hilfsangebote bietet Tür an Tür.

 

1999  konnte der Verein das Europadorf in Hochzoll übernehmen, sanieren und erweitern und verwaltet seitdem 36 Wohnungen. 2005 gründete Tür an Tür die „Integrationsprojekte gGmbH“. Die gemeinnützige GmbH  „initiiert, organisiert und gestaltet Projekte zur Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten und Geflüchteten.“

 

Seit 2012 betreibt der Verein im alten Straßenbahndepot in der Wertachstraße 29 gemeinsam mit Kooperationspartner*innen das ZIB (Zentrum für interkulturelle Beratung), in dem alle Neuankömmlinge umfassend beraten werden, 2015 entstand in der Busgarage das Café Tür an Tür und 2016 wurde die „Tür an Tür – Digitalfabrik gGmbH“ gegründet – um nur einige Stationen der Tür-an-Tür-Geschichte zu nennen.

Über 200 Menschen engagieren sich

Celia, Gerhard und Erika arbeiten ehrenamtlich im Augsburger Café Tür an Tür. Foto: Cynthia Matuszewski

Wie so oft sind es die Menschen hinter den Konzept, die den Erfolg ausmachen: Heute arbeiten über 100 fest angestellte und über 120 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen für den Verein. Katharina Stark ist eine der Festangestellten. Sie koordiniert für die „Integrationsprojekte gGmbH“ die Deutsch- und Sprachangebote. Bei Tür an Tür nahmen vor dem Corona-Lockdown jährlich über 180 Menschen an den Sprachkursen teil. Während des Lockdowns organisierte der Verein über 80 sogenannte Sprachtandems, in denen sich zwei Menschen via PC zum Deutschunterricht treffen. Jetzt freuen sich alle über zusätzliche Treffen in Präsenz.

 

Heute ist Katharina ins Café gekommen, um Lernwillige und Lehrende in Sachen Deutschlernen zusammenzubringen. Sie hat schon während ihres Studiums hier als ehrenamtliche Deutschdozentin gearbeitet und genießt es nach wie vor, im Café mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen.

„Es ist nicht mehr nur eine Masse von Geflüchteten, sondern man lernt hier die individuellen Menschen kennen und kann ihnen bedürfnisorientiert helfen.“

Katharina Stark koordiniert Deutsch- und Sprachangebote bei Tür an Tür

Gerade stehen Carola und Theresa in der Tür – die beiden Studentinnen sind das erste Mal hier und wollen helfen. „Angesichts des Krieges in der Ukraine hatte ich das Gefühl, etwas tun zu müssen“, sagt Carola. Sie und Theresa sind begeistert von der „schönen Atmosphäre“ im Café und für beide steht fest: Sie werden hier demnächst einmal in der Woche beim Deutschlernen helfen. „Das ist auch für uns bereichernd, weil wir etwas von der Kultur und den Menschen mitnehmen können“, so Theresa.

 

„Wer weniger Lust auf’s klassische Lernen hat, kann sich bei gemeinsamen ‚Walk & Talk Sprachspaziergängen‘ engagieren“,  berichtet Katharina Stark. Bei so einem zwanglosen Spaziergang geht es um Gespräche, ums gegenseitige Kennenlernen und um das Erkunden von Augsburg. Kinder und Hunde sind willkommen.

 

Diese kurze Begegnung ist bezeichnend für das Konzept von Tür an Tür – es sieht vor, nicht nur den Hilfesuchenden zu helfen, sondern koordiniert, unterstützt und bildet auch Menschen weiter, die helfen möchten. Zum Beispiel gibt es Workshops, in denen man erlernt, wie man Deutsch vermittelt.

 

Zu den zahlreichen anderen Projekten der „Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH“ gehört auch das Mentoring-Programm, bei dem qualifizierte Migrant*innen bei ihrer Orientierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt von Mentor*innen unterstützt werden. Mentee und Mentor*in nehmen sich innerhalb eines halben Jahres etwa 36 Stunden Zeit für gemeinsame Treffen. Am Ende steht - hoffentlich - eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung.

Digitale Brücken für mehr Integration

App Integreat, Augsburg, Sprache, Verständigung, Asylsuchende, Fachkräfte

2016 brachten einige Studierende das Thema Digitalisierung mit ins Café Tür an Tür. Ihr Ziel: „Wir wollen digitale Brücken bauen, um Integrationsarbeit vor Ort zu erleichtern.“

Noch im gleichen Jahr wurde zusammen mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München die „Tür an Tür – Digitalfabrik gGmbH“ gegründet. Größter bisheriger Erfolg ist die Integreat App, die in Augsburg von der Digitalfabrik entwickelt wurde und die es mittlerweile in über 70 Städten gibt. Die App informiert Geflüchtete und Immigrant*innen über lokale Beratungsangebote, Anlaufstellen und Kontaktmöglichkeiten.

 

„Zur Zeit arbeitet die Digitalfabrik an Lunes, einem Berufslexikon für Zugewanderte“, erzählt Helmut Schwering. Denn selbst wenn ein Zugewanderter in seinem Beruf sehr gut ist, so fehlt doch oft die deutsche Fach-Terminologie für eine problemlose Verständigung im Arbeitsalltag. Diese Herausforderung kennt auch Gerhard Wild. Er ist einer von 25 festen ehrenamtlichen Helfer*innen im Café Tür an Tür und hat im Rahmen des Mentoring-Programmes einer Krankenschwester bei der Arbeitssuche geholfen. Mit Erfolg!

Gerhard berichtet, dass derzeit auch viele Ukrainer*innen zum warmen Mittagessen ins Café kommen, das hier vier Mal in der Woche angeboten wird. Er kocht, bedient und arbeitet seit 2015 ehrenamtlich im Begegnungscafé. Seine Motivation ist klar:

„Ich möchte mit meinem Engagement den Menschen hier eine kleine Insel schaffen – wo sie sich wohlfühlen und abschalten können.“

Gerhard Wild ist ehrenamtlicher Helfer bei Tür an Tür

Ihr wollt helfen oder ein Praktikum machen? Hier die Kontakte:

Dieser Lifeguide-Artikel erscheint am 10. Mai 2022 auch in der Purpur, dem Magazin zu verantwortungsvollem Leben in Augsburg und Umgebung aus dem Hause liesLotte.

Treffen der Akteur*innen der Augsburger Lokalen Agenda 21 im Café Tür an Tür. Foto: Cynthia Matuszewski
Treffen der Akteur*innen der Augsburger Lokalen Agenda 21 im Café Tür an Tür. Foto: Cynthia Matuszewski
Das Zentrum für interkulturelle Beratung in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Das Zentrum für interkulturelle Beratung in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Café Tür an Tür in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Café Tür an Tür in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Wandschmuck aus Patchwork, gefertigt von der Handarbeitsgruppe des Augsburger Café Tür an Tür. Foto Cynthia Matuszewski
Wandschmuck aus Patchwork, gefertigt von der Handarbeitsgruppe des Augsburger Café Tür an Tür. Foto Cynthia Matuszewski
Das Augsburger Café Tür an Tür dient Vereinen und Initiativen als Veranstaltungsort. Foto: Cynthia Matuszewski
Das Augsburger Café Tür an Tür dient Vereinen und Initiativen als Veranstaltungsort. Foto: Cynthia Matuszewski
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Von wissenschaftlicher Erkenntnis zu politischer Handlung

Von wissenschaftlicher Erkenntnis zu politischer Handlung

Evangelisches Forum Annahof, Augustanasaal
Im Annahof 4
86150
Augsburg
Die Philosophin Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr. Foto: privat
Warum werden wissenschaftliche Erkenntnisse nicht geradlinig und schnell in der Politik umgesetzt? Mit dieser Frage befasst sich die Philosophin Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr.

Klimakrise und Coronabelastung werfen die Frage auf, warum wissenschaftliche Erkenntnisse in der Politik nur zögerlich oder gar nicht umgesetzt werden. Ist Wissenschaft zu theoretisch oder zu widersprüchlich?

 

Nach welchen Kriterien entscheidet Politik? Wie kommt unsere Gesellschaft zu guten Entscheidungen? Sind z.B. Bürger:innenräte hilfreich? Wie können wir in der Kommune vorgehen?

 

Im Rahmen der von der Lokalen Agenda 21 angebotenen Vortragsreihe „Was tun?“ spricht Olivia Mitscherlich-Schönherr darüber, wie wir kluge Entscheidungen treffen können. Im anschließenden Gespräch stehen Augsburger Akteurinnen und Akteuren aus Politik und Klimabewegung Rede und Antwort.

 

Diskussion mit:

  • Matthias Fink (CSU),
  • Dr. Florian Freund (SPD / Soziale Fraktion),
  • Christine Kamm (Grüne) und
  • Lars Vollmar (FDP/Bürgerliche Mitte),
  • Prof. Dr. Christoph Weller, Uni Augsburg und
  • Angehörige des Augsburger Klimacamp
  • Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Norbert Stamm, Leiter des Büros für Nachhaltigkeit / Geschäftsstelle Lokale Agenda 21.
 

INFO:

  • Dr. phil. Habil. Olivia Mitscherlich-Schönherr lehrt an der Hochschule für Philosophie in München. Sie beschäftigt sich u.a. mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Politik sowie mit Fragen der politischen Klugheit und des politischen Pluralismus. Konkret spricht sie sich für die Einführung von Bürger:innenräten aus.
  • Mittwoch, 28.9.22, 19.30 Uhr
  • Evangelisches Forum Annahof, Augustanasaal
  • Eintritt € 6,00 / € 4,00

 

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25 Jahre Lokale Agenda 21 in Augsburg - der Film

25 Jahre Lokale Agenda 21 in Augsburg - der Film
Anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Augsburger Lokalen Agenda 21 ermutigen ein Kurzfilm und das Spiel „Zukunftsbox“ dazu, das eigene Verhalten im Alltag zu überdenken.
Zukunftsleitlinien Augsburg, Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg

Was haben mein Einweg-Kaffeebecher, das „Unkraut“ in meinem Garten oder meine neuen Klamotten, die ich mir so bequem und praktisch nach Hause liefern lassen kann, eigentlich mit Nachhaltigkeit zu tun? Und macht es Sinn, dass ich mein Alltagsverhalten verändere? Können einzelne mit ihrem Verhalten, ihren Ideen oder ihren Engagement überhaupt etwas bewegen?

 

Die Antwort lautet JA – und das veranschaulichen uns Tom, Ildi, Pia, Allan und Rupert sehr humorvoll in dem neuen Agendafilm. Der Kurzfilm wurde anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Augsburger Lokalen Agenda in den Jahren 2019 und 2020 gedreht und zeigt: In Augsburg gibt es eine lebendige, aktive Lokale Agenda 21, die sich auf vielen Ebenen für Nachhaltigkeit einsetzt.

Hier geht’s zum Film.

 

Aber was genau ist eigentlich die Lokale Agenda? In der Augsburger Lokalen Agenda engagieren sich seit 1995 Augsburgerinnen und Augsburger dafür, dass unsere Stadt nachhaltiger und zukunftsfähiger wird. 29 Agendaforen setzen sich aus sehr unterschiedlichen Perspektiven mit einer gemeinsamen Kernfrage auseinander: Wie soll sich Augsburg entwickeln, damit es nachhaltiger und zukunftsfähig wird? Für beinahe jeden Schwerpunkt unseres Lebens gibt es ein Agendaforum. Die Expertise in den Foren reicht von Urban Gardening über Tierrechte, Verkehr, Umweltbildung, Eine Welt, Gemeinwohlökonomie, Geld, Gesundheit, Schule, Plastikfreies Leben bis hin zu Frauenrechten. Der Lifeguide ist eines dieser 29 Foren.

Hier findet ihr alle Agendaforen.

 

Die Geschichte dahinter ist die vielzitierte UN-Konferenz in Rio, bei der 1992 die weltweite Agenda 21 für Umwelt und Entwicklung beschlossen wurde und die im Jahr 2015 durch die 17 Weltnachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) ergänzt wurde. Ebenfalls im Jahr 2015 wurden in Augsburg die „Augsburger Zukunftsleitlinien“ vom Stadtrat beschlossen. Ein vorbildliches Regelwerk, auf das wir Augsburger*innen wirklich stolz sein können!

Hier geht zu unseren Augsburger Zukunftsleitlinien.

 

Die Zukunftsbox – das Spiel zum Film

Die Augsburger Zukunftsbox ist das Bildungstool zum Agendafilm. Die Box wurde für ältere Schüler*innen und Erwachsene entwickelt. Das Spiel entstand in Zusammenarbeit mit dem Futurium Berlin, der Lokalen Agenda 21 und der Lehrerin Sabine Lämmer. Im Mittelpunkt stehen die Fragen:  Wie wollen wir in Zukunft leben, was ist uns wichtig und wo bereichern uns Veränderungen? Die Zukunftsbox regt dazu an, spielerisch über Zukunftsszenarien zu diskutieren und nachzudenken.

Die Augsburger Zukunftsbox mit Begleitmaterial zum Film kann ab September 2021 im Büro für Nachhaltigkeit ausgeliehen werden. Mehr Informationen hierzu: •    Sabine Rottmann (E-Mail: sabine.rottmann@augsburg.de, Tel. 0821.324-7316) •    www.zukunftsbox.augsburg.de  

 

Was sonst im Abspann steht...

Hier geht’s zum Film. Und weil im Abspann des Filmes die Namen viel zu schnell vorbeisausen, könnt ihr hier noch einmal nachlesen, welche Namen und Agendaforen hinter den einzelnen Aktivitäten stehen:

Konzeption und Organisation, Realisierung des Agendafilms: •    Tobias Gaugler (Aktionsgemeinschaft Tierrechte)

•    Tom Hecht (Fachforum Verkehr)

•    Norbert Pantel (Umweltstation Augsburg, Fachforum Umweltbildungszentrum)

•    Sabine Rottmann (Büro für Nachhaltigkeit und Geschäftsstelle Lokale Agenda 21, Stadt Augsburg)

•    Kleeblatt Medien GmbH

 

Im Film Mitwirkende aus den Agendaforen:

•    Rupert Bader (Arbeitskreis Unternehmerische Verantwortung)

•    Tom Hecht (Fachforum Verkehr)

•    Allan Mutagwaba (Forum Eine Welt Augsburg)

•    Ildikó Reményi-Vogt (Arbeitskreis Urbane Gärten)

•    Pia Winterholler (Forum Plastikfreies Augsburg)

•    alle Teilnehmende der 4. Augsburger Zukunftstagung 2019

 

Drehorte:

•    Café Himmelgrün der Bäckerei Schubert

•    Taschenbuchladen Krüger e.K.

•    DearGoods Augsburg

•    Tante Emma am Fischertor Augsburg

•    MAK Afrika

•    Goldener Saal im Rathaus Augsburg

 

Konzeption und Erstellung der Zukunftsbox:

•    Rupert Bader (Arbeitskreis Unternehmerische Verantwortung)

•    Pia Härtinger (Soziokratiezentrum Augsburg e.V.)

•    Sabine Lämmer (Büro für Nachhaltigkeit und Geschäftsstelle Lokale Agenda 21, Stadt Augsburg, Kath. Universität Eichstätt)

•    Christian Z. Müller (Ständige Konferenz der Kulturschaffenden)

•    Norbert Pantel (Umweltstation Augsburg, Fachforum Umweltbildungszentrum)

•    Sabine Rottmann (Büro für Nachhaltigkeit und Geschäftsstelle Lokale Agenda 21, Stadt Augsburg)

 

Förderung:

Der Kurzfilm und die Zukunftsbox mit Begleitmaterialien zum Film wurden gefördert durch die Deutsche Postcode Lotterie DT gGmbH und die Bildungslotterie „Bildungschancen – Spielend Zukunft gestalten“. Weitere Informationen zu den Fördermittelgebern:

•    www.postcode-lotterie.de/projekte

•    www.bildungslotterie.de

CityFarm Augsburg, Ildiko Remeny Vogt,  Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg: 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Forum plastikfreies Leben, Zukunftsleitlinien Augsburg, Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg: 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg! Der Agendafilm anblässlich 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Recup, plastikfrei, Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Recup und plastikfrei. Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg: 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Mobilität, Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Nachhaltige Mobilität. Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg: 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Augsburg: 25 Jahre Lokale Agenda 21. Foto: Lokale Agenda 21 Augsburg
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Fünf Jahre Lifeguide Augsburg

Fünf Jahre Lifeguide Augsburg
Unabhängig, werbefrei, nachhaltig: Am 15. Juli 2021 wird das nachhaltige Internetportal Lifeguide Augsburg fünf Jahre alt. Der Lifeguide ist aktiver Teil der Augsburger Lokalen Agenda 21.
CityFarm Augsburg, Lifeguide, Foto: Cynthia Matuszewski

Seit 2016 informiert das Internetportal www.lifeguide-augsburg.de über nachhaltige Orte, nachhaltiges Leben und nachhaltige Termine in Augsburg Stadt, Landkreis und im Wittelsbacher Land. In dieser Zeit sind wir zu einer festen Größe geworden, was zukunftsorientiertes Leben in unserer Region betrifft. Für unsere Arbeit haben wir 2019 den Zukunftspreis der Stadt Augsburg gewonnen und 2020 wurden wir zum Projekt Nachhaltigkeit von RENN.süd.

 

Von Sylvia Schaab und Cynthia Matuszewski

 

Der Lifeguide ist werbefrei

Das alles zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind: Der Lifeguide war und ist unabhängig und werbefrei. Das heißt, wir finanzieren die redaktionelle Arbeit, die Programmierung sowie das grüne Hosting der Webseite mit Hilfe von Fördermitgliedern und Sponsoren, die sich der regionalen Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen. Wir sind aktiver Teil der Augsburger Lokalen Agenda 21. Zum Lifeguide Team gehören eine unabhängige Steuerungsgruppe, die die Ausrichtung und Inhalte des Magazins bestimmen, eine Redaktion um Chefredakteurin Cynthia Matuszewski, die dafür sorgt, dass ihr abwechslungsreiche Geschichten lesen könnt, die gemeinwohlzertifizierte Kommunkationsagentur elfgenpick, die das Portal technisch am Laufen hält und die Daten auf den Servern des Pioniers des Öko-Webhostings Biohost speichert. Zu unseren Sponsoren und Förderern zählen die AVA, der Förderverein Regio Augsburg Wirtschaft, die swa, die Biobäckerei Schubert, die Umweltdruckerei Senser, die Rollende Gemüsekiste, die Paritätische St. Martinsstiftung, sowie die Stadtsparkasse Augsburg.

 

Wir stehen für konstruktiven Journalismus

Journalismus kann Wissen vermitteln, Alternativen aufzeigen, Auswege recherchieren, Möglichkeiten vorstellen - und (vielleicht) die Welt ein kleines Bisschen besser machen. Wir sind Fans von konstruktivem Journalismus. Der fragt nicht nur: „Was ist das Problem?“, sondern auch „Gibt es Lösungen oder Teillösungen – und wenn ja, welche?“ und „Sind diese Ideen auch alltagstauglich?“. Der Lifeguide erzählt von Menschen und Projekten, die unsere Welt verändern wollen – und zwar so, dass sie gerechter, umweltfreundlicher und lebenswerter wird. Von diesen Mutmacher*innen gibt es viele – und das direkt vor unserer Haustür. Sie handeln lokal und denken global.

Immer wieder unterstützen uns ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, studentische Redakteur*innen aus unseren Lifeguide-Seminaren an der Uni oder der Hochschule Augsburg und Praktikant*innen bei unserer Mission, ein Schaufenster für nachhaltige Angebote in der Region zu sein. Und das ist gut so, denn wir wollen unsere Region aus vielen unterschiedlichen Perspektiven darstellen! Über 50 Gastautor*innen liefern uns so unentgeltlich lebendigen, vielfältigen Input.

 

Cynthia Matuszewski, Torsten Mertz und Sylvia Schaab sind seit Jahren im Redaktionsteam und der Steuerungsgruppe des Lifeguide. Die Journalist*innen verfügen über langjährige Medienerfahrung und nutzen ihr Know-How für das Projekt Lifeguide Augsburg, um abseits von ihrer Karriere oder ihren pekuniären Interessen, „ihren“ Journalismus realisieren zu können. Und wann immer eine Frage zum nachhaltigen Leben in Augsburg auftaucht: Dr. Norbert Stamm, Mitglied der Steuerungsgruppe und Nachhaltigkeitsbeauftragter von Augsburg, kann sie ganz sicher beantworten.

 

 

Das Buch zur Internetseite: Der Lifeguide-Reiseführer für Augsburg

Immer wieder wurden wir gefragt: Gibt es euch auch als Buch? Also veröffentlichten wir 2019 beim renommierten oekom-Verlag unseren Reiseführer „Lifeguide Augsburg - Nachhaltig unterwegs in Stadt und Region“. Fünf Stadtrundgänge und eine Radtour führen zu insgesamt 200 Orten in Augsburg, an denen nachhaltig und fair gelebt, gearbeitet, produziert, repariert oder wiederverwertet wird. Bis auf einen kleinen Rest sind alle 6.000 Reiseführer verkauft – wir überlegen, ob wir in 2022 oder 2023 eine Neuauflage in Angriff nehmen.

 

Stadtrundgang und Info-Film: Nachhaltig Leben in Augsburg

Parallel zu unserem Reiseführer entwickelten wir in Zusammenarbeit mit der Regio Tourismus Augsburg GmbH einen nachhaltigen Stadtrundgang durch Augsburg, der seit April 2019 in unregelmäßigen Abständen angeboten wird. Seit 2021 gibt es sogar schon einen kurzen Info-Film über uns – danke an die RENN.süd für das professionelle Filmteam! Hier geht’s zum Lifeguide-Film.

 

Ein neues Gesicht

Mit Hilfe der Masterstudentin Eva Bäumel haben wir ein neues, klares Design mit Karte, Kalender und vielen Neuerungen erarbeitet und unser Partner elfgenpick hat die Ideen umgesetzt. Seit 1.4.2022 seid ihr auf diesem neuen Lifeguide-Portal unterwegs.

 

Wir freuen uns auf weitere fünf Jahre mit Ihnen und euch!

Euer Lifeguide-Team Manfred Agnethler (Vorstand, Steuerungsgruppe), Cynthia Matuszewski (Vorstand, Chefredaktion, Steuerungsgruppe), Torsten Mertz (Vorstand, Steuerungsgruppe), Annika Müller (freie Mitarbeit), Sylvia Schaab (Vorstand, Redakteurin, Steuerungsgruppe) und Dr. Norbert Stamm (Steuerungsgruppe, Büro für Nachhaltigkeit/Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Stadt Augsburg).

 

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Seit 2020 hat Augsburg einen Klimabeirat. Er berät den Stadtrat bei der Umsetzung der städtischen Klimaschutzziele und unterstützt den Austausch zwischen Öffentlichkeit, Wissenschaft, Politik und Verwaltung.
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HIDE
Ort

Umweltamt
Schießgrabenstrasse 4
86150 Augsburg
Deutschland

E-Mail
umweltamt [at] augsburg.de

Die Stadt Augsburg hat Ende 2020 einen neuen Beirat eingerichtet, den Klimabeirat. Er berät den Stadtrat bei der Umsetzung der städtischen Klimaschutzziele und unterstützt den Austausch zwischen Öffentlichkeit, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Dadurch fördert er auch die öffentliche Diskussion über Ziele und Kriterien städtischer Klimaschutzpolitik. Die Sitzungen des Klimabeirates sind grundsätzlich öffentlich.

Der derzeitige Klimabeirat setzt sich aus je drei stimmberechtigten Mitgliedern aus den Bereichen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zusammen. Sie werden für drei Jahre vom Stadtrat berufen. Ergänzt wird der Beirat von beratenden, nicht stimmberechtigten Mitgliedern aus Politik und Verwaltung. Hierzu gehören die Referate Bau, Mobilität und Wirtschaft sowie das Umweltamt und die Abteilung Klimaschutz im Umweltamt.

Für die Zivilgesellschaft sitzen im aktuellen Klimabeirat Dr. Jochen Cantner vom Deutschen Alpenverein (DAV), Sektion Augsburg, Raimumd Kamm vom Bund für Umwelt und Natuschutz und Werner Neidel-Friedrich von Parents for Futur Augsburg. Vorsitzender des Klimabeirates ist der Augsburger Umweltrefenrent Reiner Erben

Hier findet ihr alle Mitglieder des Klimabeirates.

Der Beirat tagt regelmäßig nach Bedarf, aber wenigstens halbjährlich. Die konstituierende Sitzung des Klimabeirats fand am 28. Oktober 2020 statt.

Die Sitzungstermine für 2021: 07.07.2021, 16:00 Uhr 23.09.2021, 16:30 Uhr 10.11.2021, 16:00 Uhr

 

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Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
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Gemeinsam Zukunft gestalten

Gemeinsam Zukunft gestalten
HSA_transmitter: Ein Raum für den Dialog zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg

HSA_transmitter – so lautet der Name des neuen Kommunikationsraums der Hochschule Augsburg. Das ehemalige Ladenlokal liegt in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof Haunstetter Straße und direkt neben dem Campus am Brunnenlech. Hier soll ein kreativer, konstruktiver und fruchtbarer Austausch zwischen Bürger*innen und Wissenschaftler*innen stattfinden. Im Fokus dieses Tranfers von Wissen und Ideen steht die gemeinsame Suche nach zukunftsfähigen Lösungen für unsere Gesellschaft.

 

Ein Raum für die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft

Zunächst wollten wir ein Transfer-Schaufenster etablieren, wo sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über Hochschulprojekte informieren, die in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft entstehen. Unser Transferverständnis geht aber darüber hinaus. Und so ist HSA_transmitter nun ein Ort des Austauschs und des aktiven Mitwirkens.” Prof. Dr.-Ing. Elisabeth Krön, Vizepräsidentin für Weiterbildung und Wissenstransfer der Hochschule Augsburg.

Wo Wissen weiterwächst

Ziel der Hochschule Augsburg ist es, einen Innovationsort zu etablieren, in dem Lehrende und Studierende gemeinsam mit der Gesellschaft agieren.

Der konzeptionelle Grundgedanke des HSA_transmitter lautet: Wo Wissen weiterwächst. Wir wollen gemeinsam mit gesellschaftlichen Gruppen zukunftsfähige Lösungen für unsere Gesellschaft entwickeln.“ Prof. Michael Stoll von der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg.

Der HSA_transmitter ermöglicht, Expertisen aus Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenzubringen. Auch Bund und Länder haben erkannt, dass aus diesen Kooperationen Innovationen für die Gesellschaft entstehen und haben dazu das Projekt Innovative Hochschule ins Leben gerufen. Die Hochschule Augsburg beteiligt sich daran mit HSA_transfer und fördert die Transferaktivitäten der Hochschule – u.a. mit dem Raum HSA_transmitter.

 

Wortspiel mit Wirkung

Während schon im Projektnamen HSA_transfer ein Wort aus dem Lateinischen Eingang gefunden hat, ergänzt HSA_transmitter die Reihe.

Wir implizieren in diesem Namenszug das Moment des „Übertragens“. Die Transmission wird in diesem Raum im gegenseitigen Austausch erfolgen. Das ist ganz Sinne des Transferverständnisses unserer Hochschule.“ Prof. Dr.-Ing. Elisabeth Krön, Vizepräsidentin für Weiterbildung und Wissenstransfer der Hochschule Augsburg.

HSA_transmitter – vielseitiges Programm

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Bestimmungen werden seit dem Sommersemester 2020 Transferaktivitäten im HSA_transmitter angeboten. So fand dort die erste digitale HSA_transfer | Themenschau statt, auf der Studierende und Lehrende Ergebnisse aus der Projektarbeit mit externen Partner*innen zeigten. Die großen Schaufenster des ehemaligen Restaurants ermöglichen insbesondere auch Ausstellungen, die nun sicher von außen betrachtet werden können.

Workshops in kleinerem Rahmen sind ebenso möglich. Allen Fakultäten steht HSA_transmitter offen, um ins Gespräch mit der Öffentlichkeit zu treten. Der HSA_transmitter ist mittwochs von 13 – 16 Uhr geöffnet. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der Hochschule Augsburg.

 

Analog und digital – neue Projektpartner*innen sind willkommen

Die Ausstattung des HSA_transmitter ermöglicht analoge und digitale Aktivitäten. Multifunktionales Mobiliar bietet ein flexibles Setup für eine große Bandbreite an Formaten. Mit dem Videokonferenzsystem können innovative Dialogformate realisiert werden.

Mit dem Engagement Vieler ist an unserem neuen Ort, dem HSA_transmitter, ganz viel Innovatives möglich – analog, virtuell und mobil. Wir freuen uns auf viele neue Projektpartner.“ Kerstin Martina Kornacker, Referentin für HSA_transmitter

Ansprechpartnerin: Kerstin Martina Kornacker

Adresse HSA_transmitter Hochschule Augsburg / HSA_transfer Campus am Brunnenlech Haunstetter Straße 27 86161 Augsburg  

Öffnungszeiten: Mittwochs 13 – 16 Uhr (es gelten die jeweils aktuellen Corona-Bestimmungender Hochschule Augsburg)  

cm/pm

Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Im 'HSA_transmitter' Raum findet Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft statt. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Im 'HSA_transmitter' Raum findet Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft statt. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
Hochschule Augsburg, HSA_Transfer, Foto: Hochschule Augsburg
Das Projekt 'HSA_Transfer' fördert den Dialog und den Wissenstransfer zwischen der Hochschule Augsburg und der Zivilgesellschaft. Foto: Hochschule Augsburg
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Lokale Agenda 21 wählt neues Sprecher*innen-Duo

Lokale Agenda 21 wählt neues Sprecher*innen-Duo
Sylvia Schaab und Tom Hecht vertreten bis Ende 2022 die Lokale Agenda 21 für ein nachhaltiges Augsburg
Logo Lokale Agenda 21 Augsburg

In einer digitalen Sondersitzung haben die Akteure der Lokalen Agenda 21 der Stadt Augsburg am 15. Dezember 2020 Sylvia Schaab zur neuen Sprecherin gewählt und Tom Hecht als Sprecher bestätigt. Das Sprecher*innen-Duo vertritt bis Ende 2022 die Lokale Agenda 21 in Augsburg, zu der 29 Agendaforen gehören. Sylvia Schaab und Tom Hecht setzen sich seit Jahren für ein nachhaltiges Leben ein. Ihre Schwerpunkte sind Mobilität, ressourcenschonendes Leben und nachhaltige Digitalisierung.

Sylvia Schaab ist in der nachhaltigen Szene Augsburgs gut verankert

Die Journalistin Sylvia Schaab ist seit 2017 als Sprecherin des Forums Plastikfreies Augsburg in der Lokalen Agenda aktiv, Teil der Steuerungsgruppe des Lifeguide Augsburg. Sie ist Vorstandsmitglied bei Transition Town Augsburg und Teil der Steuerungsgruppe des Lifeguide Augsburg. Als Botschafterin für Nachhaltigkeit hält sie Vorträge zum Thema „Plastikfrei und ressourcenschonend Leben“, schreibt Blogbeiträge, Bücher und in Artikeln im Lifeguide über positive Beispiele zukunftsorientierten Lebens, Institutionen und Unternehmen.

Tom Hecht steht für Mobilität und nachhaltige Digitalisierung

Der Diplom Physiker und Lehrer Tom Hecht ist bereits seit 2015 Sprecher der Lokalen Agenda. Als Vertreter des Fachforums Verkehr der Lokalen Agenda 21 ist er Mitglied des Mobilitätsbeirates. Er arbeitet im Vorstand der Bürgerstiftung beherzte Menschen, setzt sich für Bürgerwissenschaften rund um Luftqualität ein und ist Initiator von augsburg.one, einer Initiative für nachhaltige Digitalisierung.

In den kommenden zwei Jahren werden die beiden Sprecher*innen die Lokale Agenda 21 für ein zukunftsfähiges Augsburg in der Öffentlichkeit und gegenüber Politik und Medien vertreten.

 

Wahlmethode: Systemisches Konsensieren

Zukunftsweisend ist die Runde der Lokalen Agenda 21 nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit, sie ist auch offen für neue Ideen und Methoden. Und so wählten die Vertreter*innen der 29 Foren Mitte Dezember das Sprecher*innen-Duo mittels „Systemischen Konsensierens“. Dabei entscheidet nicht die Mehrheit der Stimmen für eine Person, sondern welche Person den geringsten Widerstand erhält. So wird eine gemeinsame, demokratische Entscheidung aller Beteiligten getroffen. Diese Art der Abstimmung erzeugt eine Atmosphäre der Sachlichkeit und Toleranz, macht den Entscheidungsprozess transparenter, da die Eigenschaften der jeweiligen Personen gegeneinander abgewägt werden können. Der Vorteil ist, dass sich diejenigen durchsetzen, deren Vorschläge die gemeinsamen Anliegen am besten fördern. Die Methode minimiert das Konfliktpotential bei der Entscheidungsfindung. Mit diesem System haben die Vertreter*innen der 29 Agendaforen am 15. Dezember Tom Hecht als ihren Sprecher im Amt bestätigt. Neu dabei ist Sylvia Schaab, die Maria Brandenstein als Sprecherin ablöst.

Maria Brandenstein lag vor allem die Bildung sowie die Verbindung zur Jugend am Herzen. Als Erziehungswissenschaftlerin schätzt und unterstützt sie das Engagement der Aktivist*innen von Fridays for Future (FFF). 2017 organisierte sie gemeinsam mit der Lokalen Agenda und dem Bildungsbündnis ein Treffen der FFF mit Menschen aus dem Nachhaltigkeitsbereich – aus der Lokalen Agenda aber auch der Stadtgesellschaft und der Wissenschaft. In den kommenden Monaten verlagert sie ihren Schwerpunkt auf ein EU-Projekt, in dem Nachbarschaften zu einem lebendigen und nachhaltigen Miteinander begleitet werden.

 

Die Lokale Agenda 21 – für ein zukunftsfähiges Augsburg

Die Lokale Agenda 21 bildet seit 1996 den Nachhaltigkeitsprozess der Stadt Augsburg. Dabei treffen sich die Vertreter*innen der mittlerweile 29 Foren regelmäßig, um sich auszutauschen und konkrete nachhaltige Themen in der Stadtgesellschaft voranzubringen. Sie vertreten die „Zukunftsleitlinien für Augsburg“, die ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Ziele für eine lebenswerte und lebenssichernde Zukunft enthalten. Die Akteur*innen arbeiten ehrenamtlich daran, die Menschen sowie die Stadtverantwortlichen zu einem nachhaltigeren Handeln zu bewegen. Gemeinsam mit dem städtischen Büro für Nachhaltigkeit steuern die Agendaforen im Agendateam den Prozess. Ebenfalls Teil des Augsburger Nachhaltigkeitsprozesses sind der Nachhaltigkeitsbeirat und der jährliche Augsburger Zukunftspreis.

 

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Tom Hecht, Foto Cynthia Matuszewski
Tom Hecht, Foto Cynthia Matuszewski
Sylvia Schaab aus Augsburg lebt mit ihrer fünfköpfigen Familie plastikfrei. Foto: Edtih Schmidt gen. Steinhoff
Sylvia Schaab aus Augsburg lebt mit ihrer fünfköpfigen Familie plastikfrei. Foto: Edtih Schmidt gen. Steinhoff
Maria Brandenstein, Lokale Agenda 21, Augsburg, Foto Cynthia Matuszewski
Maria Brandenstein, Sprecherin der Augsburger Lokalen Agenda 21. Foto Cynthia Matuszewski
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Hochschule Augsburg: Bei HSA_transfer arbeiten die „Expert*innen für eine nachhaltige Entwicklung Augsburgs“, derzeit die Foren der Lokalen Agenda 21, das Büro für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg und die Hochschule Augsburg.
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HIDE
Ort

An der Hochschule
86161 Augsburg
Deutschland

Wie können Wissenschaft und Gesellschaft voneinander profitieren? Wie können angehende Wissenschaftler*innen und nachhaltige Akteur*innen aus Augsburg ihre Expertise in ein gemeinsames Projekt einbringen, mit dem Ziel, Augsburg ein bisschen nachhaltiger zu machen? Und damit der Realisierung der 75 Augsburger Zukunftsleitlinien einen Schritt näher zu kommen?

Die Projektagentur HSA_Transfer bietet seit 2018 die Möglichkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen der Stadtgesellschaft und der Hochschule Augsburg. Im Schwerpunkt „Expert*innen für eine nachhaltige Entwicklung Augsburgs“ arbeiten derzeit die Foren der Lokalen  Agenda  21,  das  Büro für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg und die Hochschule Augsburg eng und in vielfältigen Vorhaben zusammen.

Ziel der Hochschule Augsburg ist es, den Austausch mit der Stadtgesellschaft zu intensivieren. Bei HSA_transfer haben sich dazu Akteurinnen und Akteuren der Hochschule und der Foren der Lokalen Agenda zu den „Expert*innen für ein nachhaltige Entwicklung Augsburgs“ zusammengeschlossen, um so gemeinsam das Thema Nachhaltigkeit in der Stadt weiter voranzubringen. Im Mittelpunkt stehen dabei gemeinsame Aktivitäten, die die Expertise von Hochschule und Foren vereinen – in Anlehnung an die Zukunftsleitlinien der Stadt mit Fokus auf die Bereiche Kultur, Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Die Hochschule Augsburg hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Aktivitäten des Projekts selbst nachhaltiger zu werden und eine Nachhaltigkeitsstrategie auf den Weg zu bringen. Die Projektagentur HSA_transfer unterstützt die Hochschule Augsburg dabei, ihre Transferaktivitäten zu stärken. Entscheidend dabei  ist der gegenseitige Austausch: Expertinnen und Experten aus den Agendaforen der Stadt tragen Impulse aus den Foren in die Hochschule. Im Gegenzug bringen Professorinnen, Professoren und Studierende ihre Expertise und ihr Engagement in Projekte mit Agendaforen ein.

 

HSA_transfer bündelt Expertisen

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rommel, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, in Kooperation mit Dr. Franziska Sperling, HSA_transfer, und Dr. Norbert Stamm, Büro für Nachhaltigkeit, sowie den Mitgliedern der Foren der Lokalen Agenda 21, werden die Impulse aus Stadt und Hochschule koordiniert.

Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen:Mail: nachhaltigkeit@hs-augsburg.de

INFO: „Expert*innen für eine nachhaltige Entwicklung  Augsburgs“ ist  ein  thematischer Schwerpunkt in der Projektagentur „HSA_transfer“ an  der Hochschule Augsburg, die im Rahmen der bundesweiten Förderinitiative „Innovative Hochschule“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert wird.

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