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Rezept: Focaccia mit grünem Spargel

Rezept-Tipp von der rollenden Gemüsekiste für den Monat Mai: Spargel Focaccia
Das Mai-Rezept von der rollenden Gemüsekiste mit grünem Spargel macht Lust auf Sommer - mit Picknicks und Grillabenden.
Italienische Fladenbrot-Variante: Foccacia mit grünem Spargel und Cocktailtomaten. Foto: Ökokiste
Foccacia mit grünem Spargel

Die italienische Fladenbrot-Variante eignet sich als Beilage zum Grillen, zum Salat oder einfach so mit einem Stück Käse. Selbst zum Picknick kommt es gerne mit.

 

Zutaten

20 g frische Hefe
500 g Weizenmehl
250 g grüner Spargel
1 rote Zwiebel oder 1-2 Schalotten oder 2 Lauchzwiebeln
100 g Cherry- oder Cocktailtomaten

 

Zutaten aus eurem Vorrat

1 EL Honig oder Zucker
300 ml warmes Wasser
9 EL Olivenöl
Öl zum Einfetten
2-3 El getrocknete oder frische Kräuter, wie
Rosmarin oder Thymian
Salz

 

Zubereitung

1. Für den Hefeteig, die Hefe mit 1 EL Honig im Wasser auflösen, 10 Minuten zugedeckt stehen lassen bis sich kleine Bläschen bilden.


2. Mehl und 1 TL Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Hefemischung einrühren und zusammen mit 4 EL Öl in 5-10 Minuten zu einem glatten und elastischen Teig verkneten. Der Teig bleibt recht klebrig. Den fertigen Teig in einer Schüssel mit 1 EL Öl einreiben und abgedeckt bis zur doppelten Größe gehen lassen. Das dauert in einem warmen Raum etwa 1 Stunde.


3. Inzwischen den Spargel waschen und holzige Enden abschneiden. Dicke Stangen der Länge nach halbieren. Zwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Tomaten in Scheibchen schneiden.


4. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Öl bepinseln oder mit Backpapier auslegen.


5. Den Hefeteig noch einmal gut durchkneten, dann auf das Backblech legen und mit den Handflächen flachdrücken, bis der Teig bis zum Rand des Bleches reicht. Restliche 4 EL Öl auf dem Teig verteilen und den Teig gleichmäßig mit den Fingerspitzen eindrücken. Nochmals 20 Minuten lang ruhen lassen.


6. Mit dem Spargel, den Tomaten und den Zwiebeln belegen, Kräuter und Salz darüber verteilen. 20 Minuten goldgelb backen.

 

Tipp

Lecker schmeckt es, wenn man dem Teig 2-3 kleingeschnittene Bärlauchblätter hinzufügt. Der Teig kann auch vor dem Spargel mit kleingeschnittenem Camembert belegt werden. Blütensalz passt wunderbar zu dieser Focaccia. Sehr aromatisch wird sie mit Würzöl Zitrone.

 

Kalorien und Co

  • Für 1 Blech
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Zubereitungszeit: 30 Minuten plus Ruhezeit / 20 Min. Backzeit

 

Pro 100 g:

  • 1064 kJ / 254 kcal
  • F: 22 g, davon 15 g gesättigte Fettsäuren
  • K: 50,4 g, davon 9 g Zucker
  • E: 8,9 g
  • Salz: 1,3 g

 

Rezept: Die rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept zur Verfügung gestellt hat. Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben. Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Kauft regionale Lebensmittel

Kauft regionale Lebensmittel
Lasst nicht zu, dass unsere regionalen Lebensmittel-Betriebe aufgeben müssen. Challenge: „Regional ist meine neue Lebensmittel-Norm“
Spargel, Foto Pixabay
Spargel

Für diesen Artikel gibt es keine einfache Einleitung. Na klar, wir könnten jetzt sagen: Leute, es ist Mai, also die Zeit, auf die wir uns alle gefreut haben – es gibt frische Erdbeeren und frischen Spargel, die Tage werden länger, es wird gegrillt und gepicknickt. Alles schön. Wir leben in der Fülle. Und wir könnten dann anmerken: Denkt daran, kauft möglichst regionale Produkte, Obst, Gemüse, Fleisch, Käse von regionalen Anbietern – denn es gibt so unglaublich viele und tolle Unternehmen in unserer Region. Hier geht‘s zur Lifeguide-Karte


Aber diesmal reicht ein „möglichst regional einkaufen“ nicht aus – nicht für unsere Lebensmittelbranche vor Ort. Bei vielen kleinen, bäuerlichen Betrieben, bei regionalen Lebensmittelherstellern oder Läden geht es gerade um’s Ganze. Um die Existenz, um den Familienbetrieb, um die Genossenschaft.  Sie haben sich mit Ach und Krach über die Corona-Zeit gerettet, kämpfen mit hohen Energiekosten und jetzt steht ihnen der Sommer bevor – Juni, Juli und August, also die Ferienzeit. Die Kund*innen kommen seltener und weniger regelmäßig.


Viele Betriebe haben die Steigerung der Lebensmittelpreise zwar gar nicht oder nur moderat übernommen, bieten Rabatte und Aktionen an, aber trotzdem suchen die Kund*innen wieder vermehrt den Discounter auf – zum Beispiel auf der Jagd nach der billigsten Butter, dem billigsten Brot.


Dabei ist uns aufgefallen: So groß ist der Unterschied bei den meisten Lebensmitteln gar nicht. Denn gute Lebensmittel haben überall ihren Preis. Und wenn man sich einmal die Mühe macht und Produkte, Preise und den Geschmack vergleicht, spricht das Ergebnis häufig für regional, saisonal und bio! Von den kurzen Wegen, der ökologischen Landwirtschaft und der damit einhergehenden positiven Umwelt- und CO2-Bilanz einmal ganz zu schweigen. Trotzdem:


 „Das Regionale stirbt“, sagt die Bäuerin

Sie gehört zu den etablierten, alteingesessenen Betrieben im Augsburger Land. Der Grund: Wir Verbraucher*innen konsumieren zu wenig oder nur sporadisch bei unseren regionalen Betrieben. Wir sind keine regelmäßige, sichere Einnahmequelle. Einige unserer liebsten Lifeguide-Orte mussten schon aufgeben oder sind in Gefahr.


Statt „möglichst regional und saisonal“ einkaufen sollten wir uns also ein neues Ziel setzen und „immer regional“ einkaufen. Deshalb unser Appell – denkt und kauft regional. Nehmt eine neue Herausforderung an. Und handelt jetzt nach dem Grundsatz: Regional, bio, saisonal oder unverpackt einkaufen ist meine neue Lebensmittel-Norm, das neue „Normal“ beim Lebensmitteleinkauf. Im Discounter einkaufen geht mit der neuen Norm nur in extremen Ausnahmefällen. Und tragt diesen Gedanken auch in eure Vereine, Betriebe, in die Schulen und Kitas: Regelmäßige und sichere Einnahmequellen und größere Abnahmemengen sichern Existenzen – die eurer Nachbarn und damit den Wohlstand unserer gesamten Region.

    Macht mit: „Regional ist normal“

    Und ihr selbst: Besucht euren Wochen-Markt, radelt zum Erdbeerstand an der Straße, geht in den nächsten Hofladen, zum Imker an der Ecke oder in die Unverpackt-Läden. Das kostet vielleicht Zeit – macht aber auch Spaß! Dabei ist ein nettes persönliches Gespräch möglich und kompetente Ansprechpartner*innen beantworten gern eure Fragen.

    Und belohnt werden wir alle: Mit bunten Märkten, leckerem, in der Region gebrautem Bier, mit tollen Neuerungen wie dem Klimacatering oder mit guten Alternativen zu teuren Importen: Forelle aus heimischen Seen statt Lachs, Dinkelreis statt Basmati, Kürbis statt Cashew, Kirsch-Streuselkuchen statt Mango-Tarte. Die Liste ließe sich noch fortsetzen… sogar Kichererbsen und Soja werden bereits in unserer Region angebaut. Geht einfach einmal auf Entdeckungstour!

     

    Helft bitte mit, dass wir auf diese Errungenschaften aus unserer Region nicht verzichten müssen. Helft mit, dass Netzwerke, die in den vergangenen Jahren mit Engagement und Elan aufgebaut wurden, nicht kaputt gehen, bevor sie an Stärke gewinnen. Und letztendlich: bereichert euren täglichen Genuss von Lebensmitteln mit neuen, vielleicht zunächst ungewohnten Köstlichkeiten und schützt gleichzeitig Klima und Umwelt.

     

    Hier findet ihr regionale Anbieter

    • HIer geht es zur Lifeguide-Karte, die euch Lebensmittelläden in eurer Nähe zeigt
    • Hier findet ihr alles rund um Lebensmittel im Lifeguide
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    • Hier findet ihr Hofläden in Augsburg, Aichach Friedberg und Augsburg Land
    • Das sind die Wochen-Märkte in unserer Region
    • Global denken, regional handeln - hier geht es zu den Weltläden
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    Fair Fashion: Nachhaltiger Shopping-Rundgang durch Augsburg

    Fair Fashion: Nachhaltiger Shopping-Rundgang durch Augsburg
    Fair Fashion: Wir zeigen euch, wo ihr in Augsburg faire, vegane oder Bio-Label bekommt, welche tollen Vintage-Läden unsere Stadt hat und wer in der Region produziert.
    Fair Fashion
    Fair Fashion

    Fair Fashion ist angesagt: Unser virtueller Shopping-Rundgang zu Adressen mit fair gehandelter, bio-zertifizierter, ökologischer oder veganer Kleidung in der Innenstadt ist etwa 3.5 Kilometer lang und dauert je nach Kauf-Lust und Shopping-Laune zwei bis drei Stunden. Am Schluss des Artikels werfen wir noch einen Blick in die anderen Stadtteile Augsburgs und in die Region.

       

      Station 1: Der Weltladen Augsburg  in der Weißen Gasse 3

      Die Weltläden sind die „Mütter“ des gerechten Handels: Den Augsburger Laden gibt es seit 1980. Also starten wir unseren Rundgang hier, in dem wirklich schönen Shop in der Weißen Gasse 3. Im hinteren Teil des Ladens gibt es eine gute Auswahl an bio-fairer Mode: Shirts und Pullis für Männer und Frauen, außerdem Röcke, Kleider und Tücher. Neu im Sortiment sind Mela-Sneakers, die weltweit ersten Sneakers mit Fairtrade Cotton und GOTS-Zertifizierung. Besonders beliebt sind die Basics, wie faire Unterwäsche und Socken für Damen, Herren und Kinder. Vom Bio-Baumwollanbau bis zum fertigen Shirt sind alle Herstellungs-Schritte transparent. Für die Produzent*innen, die ihre Waren über den Fairen Handel verkaufen können, bedeutet die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards eine Verbesserung ihrer Lebenssituation. Weltladen Augsburg.

      Station 2: Tourist-Information am Rathausplatz

      In der Augsburger Tourist-Information erhaltet ihr die passende Tasche für euren nachhaltigen Shopping-Rundgang: Die Augsburger RathausBag. Jede Tasche wurde aus den 1.200 Quadratmetern PVC-Mesh-Foto-Gewebe-Plane hergestellt, die 2016 das Augsburger Rathaus bei Renovierungsarbeiten verhüllte und eins zu eins die Fassade des Renaissancegebäudes zeigt. Die Designerin Natalija Ribovic hat daraus  eine kleine, feine „Linie“ mit drei urbanen Modellen kreiert, die elegante SpotBag, die gradlinige TwinBag und den Unisex-Shopper UrbanBag. Jede RathausBag ist ein Unikat, ein einmaliges „Stück Augsburg“, liebevoll genäht im inklusiven Dominikus-Ringeisen-Werk, unterstützt von „Respekt – genäht in Augsburg“ Inzwischen hat sich die „RathausBag“ zu einem wahren Globetrotter entwickelt. Sie wurde in Berlin, Hamburg, Rom, Genf, Mailand und Tokio gesehen. Vielleicht geht sie ja demnächst mit euch auf Reisen....

      Station 3: Retroarea in der Philippine-Welser-Straße 7

      In dem zweistöckigen Shop in der Philippine-Welser-Straße findet ihr Vintage-Streetwear aus den 90er und 2000er Jahren. Jedes einzelne Teil wird per Hand auserwählt, auf Qualität und Originalität geprüft und  gereinigt. Retroarea bietet sowohl gut erhaltene Markenartikel – beispielsweise von Ralph Lauren, Prada, Adidas, Dickies oder Champion – als auch unbranded Vintage-Mode.

      Die Klamotten von Retroarea werden unter anderem bei Privatanbieter*innen gekauft. Ihr könnt hier also eure gut erhaltene Marken-Kleidung weiterverkaufen. Die "Pieces" müssen eine gewisse Grundqualität und Haltbarkeit erfüllen, aber kleinere Mängel wie Löcher oder Druckmängel werden von lokalen Näher*innen und Druckereien behoben. Die Devise von Retroarea lautet, so viele Klamotten wie möglich zu verwerten. Vor einiger Zeit hat Retroarea „Retroarea reworked“ vorgestellt. Hierfür werden beispielsweise alte, kaputte Hosen zu einer Tragetasche zusammengenäht. In dieser Upcycling-Abteilung von Retroarea entstehen außerdem neue Shirts, Hosen, Jackets und vieles mehr.

      "Wer sich bei uns ein Retroarea-Reworked Kleidungsstück holt, trägt automatisch einen bedeutenden Teil zur Nachhaltigkeit bei, was schon immer unser Hauptziel war und bleibt."

      Marius, David und Simon von Retroarea Augsburg.

      Station 4:  manomama in der Steingasse 10

      Hier gibt es tolle Basics made in Germany: Shirts, Jeans, Pullis und Kleider. Außerdem Gürtel und Accessoires. Sina Trinkwalder mit ihrer Firma manomama dürfte den meisten Augsburgerinnen und Augsburgern ein Begriff sein. 2010 hat sie manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. Am Willy-Brand-Platz, hinter der Citygalerie, nähen diese Frauen für einen Einheitslohn Stofftaschen und die eigene manomama-Kollektion. Gesponnen, gewebt, gefärbt und gestrickt wird in Nordrhein-Westfalen, entworfen und genäht in Augsburg. Verarbeitet werden Baumwolle aus Tansania (von einem Raingrow-Projekt) und Augsburger Merino-Wolle.  Mehr über manomama in unserem Lifeguide-Interview mit Sina Trinkwalder

      "Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich: so zu wirtschaften, dass nicht der Kunde glücklich ist, sondern dessen Enkel."

      Sina Trinkwalder, manomama

      Station 5: glore in der Grottenau 2

      Be green in any colour you like... so lautet das Motto von Glore. Der Name steht für globally responsible fashion. Wer Lust auf einen wirklich ästhetischen Shopping-Genuss hat, kann hier auf 160 qm Verkaufsfläche guten Gewissens in moderner, ökologisch nachhaltiger und fair gehandelter Mode für Damen und Herren schwelgen. Darüber hinaus findet man bei Glore Schuhe, Accessoires, Schmuck, Taschen und Beauty Produkte.

       

      Alle bei Glore geführten Labels sind mit dem GOTS & FAIR WEAR zertifiziert: Das heißt, die komplette Produktionskette, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Endverarbeitung, ist ökologisch und fair. Außerdem haben alle Materialien Bioqualität. Dazu gehören Baumwolle, pflanzlich gegerbtes Leder, Modal, Leinen, Hanf, Tencel, recyceltes PET, Kork und Wolle. Eine Besonderheit sind die Winterjacken von Knowledge Cotton Apparel aus Dänemark. Der Hersteller fertigt die Jacken aus recyceltem PET und gewinnt die Fasern aus gebrauchten Wasserflaschen. Auch der Materialmix der Schweizer Marke FREITAG, aus Leinen, Hanf und Modal, ist außergewöhnlich: Er ist zu 100% kompostierbar.

      Mit Simone Kunz haben wir übrigens eine kundige und engagierte Ladeninhaberin nach Augsburg bekommen. Fragt sie beim Shoppen ruhig alles, was ihr zum Thema nachhaltige Mode wissen möchten - sie kennt viele interessante Details.  Mehr über Simone Kunz in unserem Lifeguide-Interview.

      Station 6: Suslet Outlet in der Ludwigstraße 16

      Das erste faire und nachhaltige Outlet der Welt. "Kein Kleidungsstück bleibt zurück!", lautet das Credo der Gründer Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei. Die beiden haben sich in unserer Stadt bereits mit ihrem nachhaltigen Streetwear-Label Degree Clothing einen Namen gemacht. Das Suslet Outlet bietet nachhaltig und fair produzierte Produkte von beliebten Bio-Marken zu stark reduzierten Preisen (immer zwischen 30-70% Rabatt) für Frauen, Männer und Kinder an. Verkauft werden verschiedenste Teile vergangener Kollektionen und B-Ware sowie Schuhe, Accessoires, Food, Deko und Bio-Kosmetika. Von Anfang an dabei sind unter anderem die Marken wie Vatter, Ethletics, Greentee, NaraFood, Feuervogl, Life Tree, Degree Clothing ... Die Vision ist es, neue Maßstäbe zu setzen, denn nachhaltiger Konsum soll zur Selbstverständlichkeit werden.

      Hier geht's zum Interview mit Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei.

       

      Degree - faire Streetwear aus Augsburg im SUSLET

      Bei Suslet gibt es auch faire Streatwear vom Augsburger Label Degree Clothing, hinter dem auch die beiden Augsburger Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle stecken. Die Biobaumwolle für ihre Kollektion stammt aus der Türkei, Produktion und Verarbeitung finden unter fairen Bedingungen in Portugal statt und der letzte Feinschliff wird hier vor Ort in Augsburg vorgenommen. Zu ihrem Angebot gehören hauptsächlich Frauen- und Männeroberbekleidung mit kleinen optischen Details und speziellen außergewöhnlichen Funktionen. Zum Beispiel ein Shirt, das sich in einen Beutel verwandeln lässt oder der „Hooder Helicopter“ von Degree, ein Pullover an dessen Kapuze ein Holz-Propeller befestigt ist. Die degree-Mützen werden im Textilmuseum gestrickt.

      Hier kommt ihr direkt zum Online-Shop. Und warum Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle wie ein Schweizer Taschenmesser funktionieren, erfahrt ihr im Lifeguide-Interview mit den degree-Machern.

      Station 7: Onimos am Obstmarkt 11

      Seit 2015 bekommt ihr bei ONIMOS ausgewählte Vintage-Kleidung. Dort seht ihr, dass Slow Fashion vielseitig sein kann: von schlicht und sportlich bis hin zu glamourös. Die aus den 70ern, 80ern, 90ern und 2000ern stammende Mode wird von ONIMOS für euch aus der ganzen Welt handverlesen und findet sich im Store zusammen. Auch dafür steht die Wortneuschöpfung ONIMOS, die sich aus den lateinischen Wörtern „omnis" und „animus" zusammensetzt und „die Seelen von uns allen" meint. Mittlerweile gibt es ONIMOS nicht nur in Augsburg. Ebenso in London an der Brick Lane ist ein ONIMOS für euch da. Auch dort stehen euch die Türen immer offen!  

      Mehr über das Shopping-Gefühl bei ONIMOS in unserer Lifeguide-Reportage "Entschleunigte Mode".

      Station 8: Dear Goods vegane Mode in der Frauentorstraße 7

      "Buy less – choose well..." so lautet das Motto von Dear Goods. Ein guter Rat, den neuerdings viele Menschen befolgen: Sie kaufen bewusst nur noch sehr wenige „Lieblingsstücke“, die sie oft und gern tragen. Die Kleiderschränke werden dadurch übersichtlicher, die Regale sind luftig leer. Diese angenehme Reduktion strahlt auch der Laden von Dear Goods aus. Hier sind alle Produkte menschen-, tier- und umweltfreundlich, also „Fair + Bio + Vegan“.

      "Mode macht Spaß. Noch mehr Spaß macht Mode, wenn man Verantwortung übernimmt. Und so wird eine schöne Tasche noch schöner, wenn weder Menschen noch Tiere leiden mussten und auch die Umwelt möglichst unversehrt bleibt."

      Philosophie von DearGoods

      Station 9: Latztruhe, Metzgplatz 3 

      In diesem hellen und freundlich eingerichteten Laden an der Stadtmetzg findet ihr ökologische Baby- und Kinderkleidung. Allein das Anschauen macht schon sehr viel Spaß: Hier gibt es Strampler, Kleidchen, Babyschuhe, Babytragesystemen (auch Babytragetücher), naturfreundliche Geschenke und vieles mehr. Für Julia Lauterbach, die Inhaberin der Latztruhe, haben die zertifizierten Standards von GOTS (Global Organic Textile Standards) und vom IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) höchste Priorität. Dazu gehören Reinheit und ökologische Qualität für die bei ihr angebotenen Kindermode, aber auch soziale Verantwortung für die Angestellten in der Produktion.  Kund*innen finden in der Latztruhe ausschließlich Kleidung aus 100% Biobaumwolle, von ausgesuchten Hersteller*innen und Lieferant*innen, deren Produkte und Produktion ausnahmslos dem ökologischen Gedanken verschrieben sind. Mit der ökologischen Baby- und Kinderkleidung gewährleisten Eltern nicht nur, dass die Kleidung ihrer Kinder vollständig schadstofffrei ist, sondern sie tragen auch zur Verbesserung von Umwelt und der Arbeitsbedingungen bei.

      Station 10 : Blütenstern, Barfüßerstraße 8

      Mit einem freundlichen „Hereinspaziert“ empfängt die kleine Boutique Blütenstern ihre Kundinnen und lockt mit Kleidern, Röcken, Blusen und Strickjacken in einem entspannten, urbanen Look. Alles lässt sich mit (beinahe) allem kombinieren. Mal ist das Outfit strahlend bunt, mal zurückhaltend und funktional. Taschen und Accessoires runden das Bild ab. Die Besitzerin Marieanne Dolp legt größten Wert auf ökologische Standards und faire Arbeitsbedingungen. Sie bietet vor allem nach GOTS zertifizierte Bekleidung von namhaften Labeln an, wie etwa Nix, Lana, Madness oder Dorothee Lehnen. Und da die Friseurmeisterin keine halben Sachen macht, gibt es gleich nebenan das komplette Pflegeprogramm mit Naturkosmetik.

      Station 11: Vinty’s Oberer Graben 4

      In diesem Second-Hand-Laden der aktion hoffnung kommen Vintage-Liebhaber*innen und Retro-Fans voll auf ihre Kosten. HIer gibt es alles, was das Herz begehrt: Hochwertige Vintage-Kleidung, Schuhe, Accessoires eine große Auswahl an Jeans, Markenkleidung und andere Second-Hand-Schätzchen. Ihr wollt vor dem Shoppen euren Schrank leeren? Kleiderspenden sind bei vinty's willkommen.

      Station 12: Life Tree Oberer Graben 15

      Life Tree setzt sich für eine nachhaltige und bewusste Lebensweise ein, bei der jeder Mensch Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen soll. Kernstück des Life-Tree-Designs sind die kunstvoll gezeichneten Bäume von Martin Benedek. Sie zieren die fair gehandelte und ökologisch produzierte Life-Tree-Kollektion.

      Die Textilien bestehen zu 100% aus biologischer Baumwolle. Ein angenehmer Tragekomfort wird durch den Zusatz der natürlichen Fasern Modal (Buchenfaser) und Tencel (Eukalyptusfaser), sowie Bambusfaser erreicht. Zum Sortiment von Life Tree gehören außerdem Rucksäcke.

      "Der Baum in seinen vielen Variationen trägt das Lebensgefühl auf jedem Kleidungsstück nach außen."

      Credo von Life Tree

      Station 13: Runners Shop in der Bäckergasse 1

      Wer jetzt noch Energie hat und auch beim Sport nicht auf faire Kleidung verzichten will, wird beim Runner’s Shop fündig. Laufshirts, - hosen und – jacken von Kossmann werden größtenteils in Deutschland gefertigt. Auch die Grundstoffe stammen aus Deutschland, Italien oder Österreich.

      Mehr über faire Sportbekleidung

      End-STATION: Weißen Gasse 3: Werkstatt Solidarische Welt 

      Unser Bummel durch Augsburgs Innenstadt endet in der Weißen Gasse 3, bei unserem Ausgangspunkt. Hier ist nicht nur der Weltladen, sondern im 1. Stock auch die Werkstatt Solidarische Welt, eine gute Anlaufstelle für alle, die noch mehr Hintergrundwissen benötigen. Die WSW stellt Informationen, Materialien und Aktionen rund um Kleidung und Textilien zur Verfügung. Hier gibt es Bücher, Filme und Infos zu Arbeitsbedingungen, Siegeln und Fairem Handel. Außerdem Wissenswertes über Baumwolle, die "Globalisierung im Kleiderschrank" oder Altkleidercontainer. Auch Führungen durch den Weltladen, ein „Kolonialer Stadtrundgang“ oder eine nachhaltige Shopping-Tour gehören zum Angebot. Außerdem können Workshops und Vorträge gebucht werden.

       

      Diese Shops finden wir auch toll:

      Zirbel 13: Second-Hand-Laden mit künstlerischem Flair. In der Klinkertorstraße 13  gibt es ein großes Angebot gut erhaltener Markenbekleidung.

      Kleidsam: Bei Kleidsam am Perlachberg gibt es witzige Einzelstücke von angesagten Designer*innen.

      Doris Limmer: Die Modistenmeisterin Doris Limmer stellt kreative, flippige und extravagante Hüte und Mützen her – aus neuem Material und Upcycling-Material

       

       

      Am Stadtrand von Augsburg:

      Sozialkaufhäuser: Natürlich gehören die beiden Sozialkaufhäuser mit ihrem großen Angebot an preiswerter Mode mit zu unseren Shopping-Tipps:

      Im Norden, in der Hirblinger Straße, finden Sie das SozialKaufhaus Augsburg. Im Süden, im Tal 8, befindet sich das Sozialkaufhaus Contact.

      Speziell für Kinder gibt es außerdem die Second-Hand-Läden Katze, Just for Kids und Mini Klamotti.

      Rot-Kreuz-Lädle:  Mode aus erster und zweiter Hand in Pfersee, Lechhausen, Oberhausen, Göggingen, Bobingen und Gessertshausen.

       

       

      Ein Blick in die  Region:

      Schöffel: Das Schwabmünchner Unternehmen stellt Outdoor- und Skibekleidung her. Schöffelsetzt in der Produktion auf hohe soziale Standards und bei den Materialien auf Nachhaltigkeit. Im jährlich erscheinenden Sustainability Report gibt das Unternehmen detailliert Auskunft darüber.

      Tatonka: Der Dasinger Rucksackhersteller produziert in Vietnam nach europäischen Standards. Jeden Freitag öffnet das Werk in Ho Chi Minh City Interessierten seine Tore. Die Lifeguide-Reportage "Ein Tag bei Tatonka in Vietnam" findet ihr hier.

      Weltläden: Auch in der Region Augsburg gibt es einige sehr gut bestückte Weltläden: Sie sind in Aichach, Bobingen, Friedberg, Königsbrunn und Schwabmünchen.

      Momelino: Ökologische Mode speziell für werdende Mütter bietet Momelino in Bobingen.

      diedaa: Und für kleine Füßchen sind die knuddeligen Kinderschuhe von diedaa in Friedberg perfekt.

      Wundertüte: Second-Hand gibt es in der Wundertüte

      Fairkauf der Sozialzentren der Caritas: Second-Hand Kleidung für Damen, Herren und Kinder. In Meitingen, Königsbrunn und Gersthofen.

       

      INFO:

      Hier stellen wir euch die wichtigsten Textilsiegel vor, an denen ihr wirklich saubere und umweltfreundliche Kleidung erkennt.

      Hier haben wir allgemeine Tipps zum Kleiderkauf für euch zusammengestellt.

       

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      Haben wir etwas vergessen? Wir freuen uns über Tipps und Adressen. Einfach eine Mail an redaktion@lifeguide-augsburg.de

      Erstveröffentlichung dieses Beitrages im Lifeguide: 21. Juli 2020

      Leihen statt kaufen - das geht auch mit festlicher Kleidung! Foto Pixabay
      Leihen statt kaufen - das geht auch mit festlicher Kleidung! Foto Pixabay
      diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
      diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
      Doris Limmer, Upcycling, Pelz-Upcycling, Persianer, Nerz, Augsburg, Hutwerkstatt, Hüte, Kappen, Hauben, alte Pullover upcyclen, Modistin, Foto: Cynthia Matuszewski
      Ein Hauch aus Federn... diesen Hut hat die Modistin Doris Limmer in ihrer Hutwerkstatt in Augsburg gefertigt. Foto: Cynthia Matuszewski
      Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
      Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
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      Klimacatering vom Herzstück

      Klimacatering vom Herzstück
      Gut fürs Klima, gut für die Menschen und gut für den Gaumen - das ist das Klimacatering vom Herzstück aus Horgau. Es bietet leckere Verpflegung für alle Anlässe mit frischen Bio-Zutaten aus der Region.
      Das klimafreundliche Buffet vom Herzstück Horgau
      Das klimafreundliche Buffet vom Herzstück Horgau. Foto: Sylvia Schaab
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      Faire Bio-Lebensmittel aus der Regio

      Die Nachfrage nach gutem, regionalem und nachhaltigem Catering steigt. Immer mehr Menschen wollen gesunde Lebensmittel ohne schädliche Stoffe und das möglichst klimafreundlich. Und sie wollen wissen, woher ihr Essen kommt. Mit dem Klimacatering vom Herzstück aus Horgau bekommen sie all das. Die Genossenschaft aus Horgau im Landkreis Augsburg bringt mit Liebe angebaute und häufig in Handarbeit produzierte Lebensmittel aus Bayrisch-Schwaben auf den Teller.

       

      Gut für die Umwelt, den Menschen und den Gaumen

      „Es muss immer gut sein“ – unter dieser Prämisse stellen die Herzler, also die Mitarbeitenden des Herzstücks, die Gerichte für ihr Catering her. Gut schmecken sollte natürlich jede Mahlzeit. Doch beim Herzstück muss es auch gut für die Umwelt und gut für die Menschen sein, die die Lebensmittel erzeugen. Daher bietet die Genossenschaft schon seit seit 2021 Catering an, das bio, regional und fair ist.

       

      Noch eine Stufe weiter geht es beim Klimacatering. Dabei kommen hauptsächlich pflanzliche Komponenten sowie nur saisonale Zutaten auf den Speiseplan. Wenn Obst und Gemüse ohne Beheizung wachsen können, hilft das zusätzlich Treibhausgase zu minimieren.

       

      Lecker und ökologisch für hohe Ansprüche

      Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern schmeckt auch lecker! Darauf legt Anja Dördelmann, Vorsitzende des Herzstücks, großen Wert. Sie zeigt den Kund*innen auch, welche leckeren Lebensmittel wir vor Ort haben.

      „Wir nehmen die Kund*innen beim Zusammenstellen des Caterings an die Hand und zeigen ihnen, wie sie selbst exotische, nicht-regionale Essenswünsche leicht mit heimischen Leckereien ersetzen können. Etwa die Forelle aus den Westlichen Wäldern statt den Lachs aus Norwegen.“

      Anja Dördelmann, Vorsitzende Herzstück

      Dabei ruft sie Altbewährtes ins Gedächtnis: Dinkelreis statt Basmati, Kürbis statt Cashew, Kirsch-Streuselkuchen statt Mango-Tarte.

       

      Klimafreundlich essen darf auch Fleisch enthalten. Schließlich herrscht auch bei Landwirtschaften ein Kreislauf, bei dem tierische Ausscheidungen den Boden düngen und pflanzliche Abfallprodukte Tiere ernähren. Daher stehen auch Fleischgerichte zur Auswahl. Beim Klimacatering sind es bis zu 30 Prozent des Angebots. Allerdings werden etwa 95 Prozent der Caterings vegetarisch oder sogar vegan geordert, erzählt Dördelmann. Es ist mittlerweile vielen bekannt, dass die Tierhaltung für etwa 20 Prozent der Treibhausgase verantwortlich sind. Daher wählen die Menschen dann doch lieber die fleischfreie Variante.

       

      Anpassbare Rezepte

      Das geht problemlos, denn das Catering-Angebot ist leicht nach den Wünschen und der Saison anpassbar. Crêpe-Rollen lassen sich mit oder ohne Ei zubereiten und je nach Saison mit Bärlauch oder auch Giersch füllen. Gefragt ist auch der Streuselkuchen, der Kindheitserinnerungen weckt, und mit Äpfeln, Kirschen oder Pfirsich gefüllt wird – je nachdem, was gerade an den heimischen Obstbäumen hängt.

       

      Essen soll Spaß machen und bilden

      Bei einem vom Herzstück bestückten Catering ist Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist auch Bildung. Am Buffet wird transparent, woher die Zutaten stammen und auf die Herstellerbetriebe hingewiesen. Falls gewünscht, stehen Mitarbeitende für Fragen bereit und klären auf, warum das Essen gut fürs Klima, für die Menschen vor Ort und für die Biodiversität ist. Ungewöhnliche Fakten zu den Nahrungsmitteln werden als Impulse auf Kärtchen vermittelt. Oder wusstet ihr, dass eine Honigbiene in ihrem Leben ⅕ Teelöffel Honig sammelt?

      Das Ergebnis: voller Genuss! Wenn die Gerichte gut schmecken, klar ist, woher die Zutaten kommen und welchen Beitrag sie für den Klimaschutz geleistet haben, dann schmeckt die Crêpe-Rolle gleich doppelt so gut!

      Mehr lesen:  

      Herzstück Horgau: Laden mit Kaffeewirtschaft

      Herzstück Diedorf: Verpackungsfreier Dorfladen mit Kaffeewirtschaft

      Die Ökomodellregion Stadt.Land.Augsburg: Interview mit dem Ökomodell-Manager Ulrich Deuter

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      Rezept-Tipp: Eier in Senfsahne

      Rezept, vegetarisch, regional, bio, rollende Gemüsekiste
      Das vegetarische Rezept von der rollenden Gemüsekiste ist leicht, lecker und superschnell fertig.
      Eier in Senfsahne, Rezept, die rollende Gemüsekiste, Foto: Ökokiste
      Rezept, Eier in Senfsahne

      Das Rezept für dieses unkomplizierte, vegetarische Gericht stammt vom Lieferdienst 'Die rollende Gemüsekiste'. Eier in Senfsahne sind schnell zubereitet und schmecken superlecker.

       

      Zutaten

      1 kg festkochende Kartoffeln
      6 Eier
      1 Bund Lauchzwiebeln (oder Frühlingszwiebeln)
      200 ml Sahne
      1 Päckchen Kresse

       

      Zutaten aus eurem Vorrat

      20 g Butter
      1 EL Mehl
      150 ml Gemüsebrühe
      3 TL Senf (mittelscharf)
      Salz, Pfeffer

       

      Zubereitung

      1. Die Kartoffeln schälen, halbieren oder vierteln und in Salzwasser 15-20 Minuten kochen.


      2. Wenn die Kartoffeln anfangen zu kochen, die Eier mit kaltem Wasser aufsetzen und in ca. 6 Minuten wachsweich kochen.


      3. Derweil die Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl darin unter ständigem Rühren anschwitzen. Die Gemüsebrühe unter Rühren langsam hinzugießen, die Sauce sollte langsam eindicken. Die Sahne ebenfalls unter Rühren langsam hinzufügen. Aufkochen, die Lauchzwiebeln hinzufügen und 2 Minuten köcheln lassen. Den Senf einführen, ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.


      4. Die Kartoffeln abschütten, die Eier abschrecken, pellen und halbieren. Mit der Sauce, den Eiern und der Kresse anrichten.

       

      Tipp

      Dazu schmecken Frikadellen oder Bratwürstchen, frischer Salat oder Radieschensalat.

       

      Kalorien und Co

      • Für 4 Portionen
      • Schwierigkeitsgrad: leicht
      • Zubereitungszeit: 30 Minuten

       

      Pro 100 g:

      • 1525 kJ / 345 kcal
      • F: 47 g, davon 22 g gesättigte Fettsäuren
      • K: 35 g, davon 9 g Zucker
      • E: 17 g
      • Salz: 1,3 g

       

      Rezept: Die rollende Gemüsekiste

      Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept zur Verfügung gestellt hat. Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben. Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

       

       

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      Leckeres Frühlings-Rezept: Kresse Pfannkuchen mit Dip

      Leckeres Frühlings-Rezept: Kresse Pfannkuchen mit Dip
      Das leckere März-Rezept der rollenden Gemüsekiste bringt uns einen Hauch von Frühling.
      Tolles Frühlings-Rezept: Kressepfannkuchen mit Dip. Foto: Ökokiste
      Frühlings-Rezept: Kressepfannkuchen mit Dip.

      Leicht, lecker, vegetarisch! Dieses Rezept für köstliche Pfannkuchen mit Dip macht Lust auf Frühlingsküche mit frischen Kräutern und knackigem Gemüse.
       

      Zutaten

      2 Eier
      200 ml Vollmilch
      30 g zerlassene Butter
      130 g Mehl
      4 Päckchen Kresse
      1 Bund Radieschen
      500 g Skyr oder Magerquark

       

      Zutaten aus eurem Vorrat

      Salz, Pfeffer
      2 EL Rapsöl oder Leinöl
      1 TL ÖL zum Fetten

       

      Zubereitung

      1. Für die Pfannkuchen Eier mit Milch und zerlassener Butter verquirlen. Mehl und 1 Prise Salz zugeben und mit den Quirlen des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten.


      2. Kresse aus 3 Päckchen abschneiden, die Hälfte fein hacken, zum Teig geben und untermischen. Den Teig 15 Minuten ruhen lassen. Die restliche Kresse für die Deko zur Seite legen. Die Hälfte der Radieschen in Scheiben schneiden.


      3. Eine beschichtete Pfanne mit etwas Öl ausstreichen, eine Kelle Teig hineingeben und durch Schwenken der Pfanne gleichmäßig verteilen. Pfannkuchen bei mittlerer Hitze hellgelb backen. Insgesamt 4 Pfannkuchen herstellen. Wer mag kann auch versuchen, 8 dünne Crêpes aus der Teigmenge herzustellen. Dazu nur eine halbe Kelle Teig in die Pfanne geben und schnell durch Schwenken gleichmäßig verteilen.


      4. Für den Dip restliche Kresse abschneiden und fein hacken. Die restlichen Radieschen klein würfeln. Skyr (oder Quark) mit Rapsöl und optional 2-4 EL Milch cremig rühren. Kresse und Radieschen unterheben
      und mit Salz und Pfeffer würzen.


      5. Die Pfannkuchen mit den Radieschenscheiben und der Kresse garnieren und zusammen mit dem Dip servieren.

       

      Kalorien und Co

      • Für 4 Portionen
      • vegetarisch
      • Schwierigkeitsgrad: leicht
      • Zubereitungszeit: 30 Minuten

       

      Pro 100 g:

      • 1761 kJ / 421 kcal
      • F: 25 g, davon 1,9 g gesättigte Fettsäuren
      • K: 28 g, davon 1,5 g Zucker
      • E: 18 g
      • Salz: 0,15 g

       

      Rezept: Rollende Gemüsekiste

      Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept zur Verfügung gestellt hat. Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

      Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

       

       

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      Saatgutbörse im Umweltzentrum Schmuttertal

      Saatgutbörse im Umweltzentrum Schmuttertal

      Umweltzentrum Schmuttertal, Ortsteil Kreppen, direkt an der Schmutter gelegen
      Augsburger Straße 24
      86420
      Diedorf (OT Kreppen)
      Aussaat, Foto von J Garget auf Pixabay
      Ein Vorgeschmack auf Frühling und Sommer!

      Ein Frühlingsfest für alle. Und während die Saatgut-Profis über Pflanzen, Permakultur, Sortenrettung und Raritäten fachsimpeln, gestalten Groß und Klein Dinge, die es für einen insektenfreundlichen und bunten Garten braucht.

      Begleitend zur Börse gibt es Livemusik. Außerdem sorgt das Café Rosenrot mit Getränken, Kaffee, Kuchen und Snacks für euer leibliches Wohl.

      Wer selbst Samen und/oder Pflanzen anbieten möchte, meldet sich bitte bis zum 15.03.2023 unter  umweltzentrum@markt-diedorf.de oder telefonisch 08238/3004-40 an.

      Bitte versucht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zum Umweltzentrum Schmuttertal zu kommen. Es gibt nur wenige Parkplätze vor Ort. 

       

      INFO

      • Samstag 18. März 2023
      • 10:00 – 14:00 Uhr
      • Umweltzentrum Schmuttertal, Augsburger Str. 24, 86420 Diedorf (OT Kreppen)
      • Wer selbst Samen und/oder Pflanzen anbieten möchte, meldet sich bitte bis zum 15.03.2023 unter
      • umweltzentrum@markt-diedorf.de
      • telefonisch 08238/3004-40 an.
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      Wurzelpetersilie-Möhren-Linsen Kasserolle mit Kartoffelwölkchen

      Rezept: Wurzelpetersilie, Möhren, Linsen, Kartoffel
      Das leckere Februar-Rezept der rollenden Gemüsekiste ist ein deftiges Ofengericht mit über­backenen Kartoffelwölkchen.
      Kasserolle mit Wurzelpetersilie. Foto: Ökokiste
      Kasserolle mit Wurzelpetersilie.

      Dieser Eintopf wärmt an kalten Tagen eure Seele. Außerdem sorgt das typische Wintergericht mit Kartoffeln, Petersilie und Wurzelgemüse dafür, dass ihr auch im Winter genug Vitamine bekommt.

       

      Zutaten

      150 g Zwiebeln
      2 Knoblauchzehen
      3 Möhren (ca. 300 g)
      2 Wurzelpetersilien (ca. 250 g)
      125 g rote Linsen
      ca. 250 g Kidneybohnen (abgetropft)
      1 Bund Petersilie, glatt oder kraus
      400 g mehlig kochende Kartoffeln
      Mittelalter Gouda

       

      Zutaten aus eurem Vorrat

      2 EL Olivenöl
      600 ml Gemüsebrühe
      1 TL Currypulver (optional)
      2 EL Milch
      1 EL Butter
      Salz, Pfeffer
      Öl für die Form

       

      Zubereitung

      1.    Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Möhren und Wurzelpetersilie putzen und in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Olivenöl in einen großen Topf geben und Zwiebel und Knoblauch anschwitzen, bis sie weich sind. Möhren und Wurzelpetersilie mit der Brühe in den Topf geben und aufkochen. Linsen und Currypulver zugeben. Zugedeckt ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch nicht zerkocht ist. Backofen auf 150°C vorheizen. Eine Auflauf- oder Kasserollenform einfetten. Kidneybohnen im Topf mit der Gemüsemischung vermengen, kleingehackte Petersilie dazugeben. Gemüse in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Etwa 30 Minuten backen, bis sich eine leichte Haut bildet und der Auflauf blubbert.


      2.    In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen, grob würfeln und in kochendem Salzwasser weich kochen. Mit Milch und Butter pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Form aus dem Ofen nehmen und vorsichtig löffelweise Kartoffelpüree auf das Gemüse geben. Den Backofen auf 180°C erhöhen, den Auflauf wieder in den Ofen stellen und weitere 20 Minuten backen, bis die Kartoffelwölkchen knusprig werden.


      3.    Geriebenen mittelalten Gouda nach Belieben nur auf dem Kartoffelpüree oder über den ganzen Auflauf verteilen und noch etwa 10 Minuten überbacken, bis der Käse leicht gebräunt ist.

       

      Kalorien und Co

      • Für 4 Portionen
      • Schwierigkeitsgrad: mittel
      • Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten,
      • Backzeit: ca. 1 Std.

       

      Pro 100 g:

      • 1326 kJ / 317 kcal
      • F: 8 g, davon 3 g gesättigte Fettsäuren,
      • K: 56 g, davon 7 g Zucker,
      • E: 13 g, Salz: 0,8 g

       

      Tipp

      Dazu schmeckt frisches, kräftiges Brot oder geröstestes Baguette. Statt Wurzelpetersilie kann auch Pastinake verwendet werden.

       

      Rezept: Rollende Gemüsekiste

      Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

      Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

      Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

       

       

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      Die junge Naturkosmetikmarke Pure Soul setzt auf Bioprodukte und recyclebare Verpackung.
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      Ort

      Pure Soul Naturkosmetik
      Melanie Zeitlmair-Lang
      Ziegelgrundweg 17
      86456 Gablingen
      Deutschland

      Kategorie(n)
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      Author
      Seitenabschnitte

      Mit Spaß und ohne Einschränkungen nachhaltig leben: Das ist es, was Melanie Zeitlmair-Lang mit ihrem jungen Unternehmen Pure Soul erreichen möchte. Ihre persönliche Suche nach veganer, tierversuchsfreier Kosmetik, die auf rein biologische Zutaten setzt und auch noch ihren Ansprüchen genügt, stellte sich als so schwierig heraus, dass sie kurzerhand selbst aktiv wurde.

      "Ich habe ein ganz natürliches Deo entwickelt, das zuverlässig wirkt und nach der Rasur die Haut pflegt statt sie zu reizen. Außerdem hinterlässt es keine Streifen auf der Kleidung."

      Melanie Zeitlmair-Lang, Naturkosmetik Pure Soul

      Pure Soul Geschäftsführerin Melanie Zeitlmayr-Lang.

      Hauptbestandteile der Pure Soul Produkte sind Arganöl und Sheabutter. Alle Rohstoffe stammen aus biologischer Landwirtschaft und sind zu 100 Prozent plastikfrei und vegan. Die Deo-Cremes sind deswegen auch für Allergiker*innen und Menschen mit empfindlicher Haut geeignet.

       

      Die Produkte werden in Gablingen bei Augsburg von Hand hergestellt. Bisher werden ausschließlich Deos angeboten, ein festes Shampoo ist in Arbeit. Da das Unternehmen konsequent auf Plastik und Chemie verzichtet, wird die Deocreme für Männer und Frauen in einer Weißblechdose angeboten, die zu 100 Prozent recyclebar ist.

      "Was mich motiviert hat, mich für Nachhaltigkeit zu engagieren? Ich bin einfach so erzogen. Jeder Schritt in die richtige Richtung zählt. Auch wenn er noch so klein ist."

      Melanie Zeitlmair-Lang, Naturkosmetik Pure Soul

      INFO:

      • Hier geht es zum Online-Shop von Pure Soul Naturkosmetik.
      • Hier findet ihr die lokalen Standorte Händler*innen von Pure Soul.

       

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      HERMINE FRITSCH - NATURKOSMETIK. Die Kosmetikerin Hermine Fritsch behandelt Gesicht und Körper ausschließlich mit Naturkosmetik von Dr. Hauschka.

      [TAKUNA] NATURKOSMETIK IN GLASFLASCHEN – Schluss mit der Plastikflut im Bad! Das Startup des Augsburgers Florian Strobl bietet Naturkosmetik in nachhaltiger Verpackung.

      SELBSTGEMACHTE NATURSEIFEN – DIY-Geschenk – einfach und kreativ

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      Januar-Rezept: Vegane Champignon-Lauch-Quiche

      Rezept: Vegane Champignon-Lauch-Quiche Veganuary
      Passend zur Veganuary-Aktion: Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr veganes Januar-Rezept.
      Januar-Rezept von der rollenden Gemüsekiste: Die Vegane Champignon-Lauch-Quiche. Foto: Ökokiste

      Veganuary - viele Menschen haben sich für den Start ins neue Jahr vorgenommen, gesünder zu leben und nehmen am Veganuary teil - das heißt, sie probieren einen Monat lang vegane Ernährung aus. Das ist nicht nur gut für's Klima, sondern auch für die Gesundheit.

      Laut Eckart von Hirschhausen könnten wir allein durch pflanzenbasierte Ernährung jedes Jahr 150.000 Todesfälle in Deutschland verhindern. Die rollende Gemüsekiste liegt mit ihrem Januar-Rezpet also voll im Trend. Vielleicht kommt ihr ja durch die vegane Quiche mit dem cremig würzigen Belag so richtig auf den Geschmack und steigt komplett auf pflanzenbasierte Ernährung um.
       

      Zutaten

      Für den Mürbeteig:
      250 g Mehl (Weizen oder Dinkel)
      120 g vegane Butter, kalt
      Für den Belag:
      250 g Lauch
      500 g Champignons
      3 Knoblauchzehen
      75 g vegane Butter
      400 g Seidentofu, abgetropft

       

      Zutaten aus eurem Vorrat

      2 EL Stärke (alternativ Mehl)
      2 EL Gemüsebrühpulver oder Hefeflocken
      1 TL Thymian frisch oder getrocknet
      Salz
      Pfeffer

       

      Zubereitung

      Für den Mürbeteig Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Die kalte vegane Butter in Stücke schneiden und mit 5 EL kaltem Wasser hinzugeben. Alles mit den Händen zu einem Teig kneten. Zu einer flachen Kugel formen und zugedeckt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

       

      Für die Füllung den Lauch waschen, putzen und in Ringe schneiden. Etwas von dem grünen Teil des Lauchs für das Topping zur Seite legen. Die Champignons in Scheiben schneiden, 100 g für das Topping zur Seite legen. 3 Knoblauchzehen fein hacken, ein Drittel davon ebenfalls zur Seite legen. Den Ofen auf 200°C vorheizen.


      50 g vegane Butter in einer Pfanne erhitzen. Lauch und Champignons hinzugeben und ca. 5 Minuten anbraten. Knoblauch und Thymian hinzugeben und ca. 2-3 Minuten weiterbraten. Mit Salz, Pfeffer und Gemüsebrühpulver würzen.


      Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen. In eine leicht gefettete Quiche-Form legen, Ränder hochziehen und gut festdrücken. Den Boden einige Male mit einer Gabel einstechen.


      Den Seidentofu mit der Maisstärke cremig mixen. Unter die Champignon-Lauch-Mischung rühren. Bei Bedarf nochmal abschmecken. Die Füllung auf den vorgebackenen Mürbeteig geben und glatt streichen. In einer Pfanne die restliche vegane Butter erhitzen, die zurückgelegten Champignonscheiben, übrigen Knoblauch anbräunen und auf der Quiche verteilen.

      Die Quiche ca. 30 Minuten backen, anschließend ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Mit den zurückgelegten Lauch-Ringen bestreuen und warm oder kalt servieren.

       

      Kalorien und Co

      • Das Gericht ist vegan
      • Schwierigkeitsgrad: mittel
      • Zubereitungszeit: 30 Minuten / Backzeit 30 Minuten, 10 Minuten Ruhezeit

       

      Pro 100 g:

      • 692 kJ / 161kcal
      • F: 11 g, davon 0,7 g gesättigte Fettsäuren
      • K: 41 g, davon 1 g Zucker
      • E: 7 g, Salz: 0,14 g

       

      Tipp

      Die Quiche schmeckt warm oder kalt

       

      Rezept: Rollende Gemüsekiste

      Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

      Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

      Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

       

       

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