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Die Bäckerei Schneider gibt es schon seit über hundert Jahren. Seit vier Generationen wird die Überzeugung vom Backen mit Qualität und mit Zutaten aus der Region in der Familie weitergegeben.
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Wellenburger Str. 35
86199 Ausgburg
Deutschland

E-Mail
info [at] vollwertbaecker-schneider.de

Die Bäckerei Schneider gibt es schon seit über hundert Jahren. Seit vier Generationen wird die Überzeugung vom Backen mit Qualität und mit Zutaten aus der Region in der Familie weitergegeben.

Schon seit 1970 ist die Vollwert-Philosophie fest in der Backtradition der Vollwertbäckerei verankert. Es werden nur möglichst naturbelassene, frische Produkte verarbeitet. Das Unternehmen aus der Region schätzt den Wert jeder Zutat. Alle Brote und Backwaren der Familie Schneider sind biozertifiziert.

Weitere Informationen:
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Öffnungszeiten
Wochentag
Montag - Freitag 06:30 bis 18:00
Samstag 06:30 bis 13:00
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Stadtrundgang: Ökologisch und nachhaltig Leben

Stadtrundgang: Ökologisch und nachhaltig Leben

Rathausplatz
86150
Augsburg
Ruta Natur, ein Unverpackt-Laden in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
Erfahrungsberichte und Tipps von Menschen und Initiativen, die zu ihren Fachgebieten wie plastikfrei leben, unverpackt einkaufen oder faire Kleidung informieren und Fragen beantworten. Es geht um nachhaltiges Schenken, um Reparieren statt Wegwerfen.

Immer mehr Menschen wollen nachhaltiger leben und ihren ökologischen Fußabdruck möglichst klein halten. Im Alltag und auch auf Reisen. Am Samstag, den 26. November um 10.30 Uhr, organisiert die Regio Tourismus Augsburg GmbH  in Zusammenarbeit mit Lifeguide Augsburg die Sonderführung „Ökologisch und nachhaltig leben“.

 

Dieser besondere Stadtrundgang durch die Straßen und Gassen Augsburgs zeigt, wie genussvoll, entschleunigt und entspannt Nachhaltigkeit sein kann. Diese Tour zeigt: ökologisch leben ist heute für alle erschwinglich und lässt sich in Augsburg bereits sehr gut in den Alltag integrieren. Das ist nicht nur für Tourist*innen interessant, auch Augsburgerinnen und Augsburger entdecken ihre Stadt ganz neu.

 

Augsburg hat größtes Potential in Sachen Nachhaltigkeit

Die erste Führung fand bereits am 13. April 2019 statt. Der Umweltreferent der Stadt Augsburg, Reiner Erben, war dabei. „Ich freue mich sehr, dass es diese Tour gibt. Unser Nachhaltigkeitsprozess wurde 2018 als eines von vier bundesweiten Transformationsprojekten ausgezeichnet und unserer Stadt wurde „größtes Potential in Sachen Nachhaltigkeit“ bescheinigt. Dieses Potential gilt es zu nutzen und auszubauen. Denn Nachhaltigkeit beginnt in den Kommunen. Hier arbeiten und leben wir, hier verbringen wir unsere Freizeit.“

 

INFO:

  • Treffpunkt: Tourismus-Information vor dem Rathaus
  • Kosten: 12 € pro Person. ermäßigt 10,- € (Schüler, Student*innen, Menschen mit Behinderung)
  • Beginn: 10.30 Uhr
  • Dauer: 2 Stunden
  • Anmeldung: Tel. 0821-50207-21 oder im Internet www.augsburg-tourismus.de/Ticket
Event-Termin
-

November-Rezept: Schwarzkohl Nudelauflauf

November-Rezept: Schwarzkohl Nudelauflauf
Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept für die dunkle Jahreszeit: Im Superfood Schwarzkohl stecken wichtige Vitamine und Nudeln machen glücklich.
Schwarzkohl Nudelauflauf. Foto: Ökokiste e.V.

Jetzt wird es draußen so richtig ungemütlich. Die Tage sind kurz und dunkel, es ist kalt, feucht und regnerisch. Umso besser, wenn zu Hause ein warmes Gericht auf uns wartet. Mit Nudeln als Seelenwärmer und Schwarzkohl als Superfood, das uns gesund durch den Winter bringt. Denn Schwarzkohl versorgt uns mit vielen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen - unter anderem Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin K1, Kalium, Calcium und B-Vitamine. Die rollenden Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept:

 

Zutaten

600 g Schwarzkohl
200 g Zwiebeln
1 rote Chili-Schote
3 Knoblauchzehen
100 g getrocknete Tomaten in Öl
400 g Nudeln (Penne oder Spirelli)
150 g Bergkäse

 

Zutaten aus eurem Vorrat

350 g Gemüsebrühe
3 EL Öl
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1. Schwarzkohl waschen, putzen und mit Stiel quer in 3 cm breite Streifen schneiden.
2. Gemüsebrühe vorbereiten.
3. Zwiebeln klein würfeln, Knoblauch schälen, Chili-Schote putzen, vierteln und klein würfeln.
4. Tomaten nur leicht abtropfen und in schmale Streifen schneiden.
5. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel- und Chiliwürfel darin 3 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen.
6. Knoblauch dazu pressen, Schwarzkohl und Gemüsebrühe dazugeben, gut umrühren und aufkochen. Nochmals umrühren. Mit Deckel bei niedriger Stufe 20 Minuten köcheln lassen. 2 Minuten vor Ende der Garzeit die getrockneten Tomaten unterrühren.
7. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsangabe bissfest kochen, den Ofen auf 200 °C vorheizen und den Bergkäse fein reiben.
8. Nach der Garzeit die in einem Sieb abgeschütteten und abgetropften Nudeln zum Schwarzkohl geben, mit Salz und Pfeffer würzen, gut verrühren und in einer Auflaufform verteilen. Mit dem Bergkäse bestreuen.
9. Im Ofen auf mittlerer Schiene 20 Minuten überbacken.

 

Kalorien und Co

  • Das Gericht ist vegetarisch
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Zubereitungszeit: 1 Stunde - plus 20 Minuten Backzeit

 

  • Pro 100 g:
  • 702 kJ / 133 kcal
  • F: 3,0 g, davon 1,7 g gesättigte Fettsäuren
  • K: 22 g, davon 1,5 g Zucker
  • E: 5,3 g, Salz: 0,15 g

 

Tipp

Das Rezept schmeckt auch gut mit Vollkorn-Nudeln oder Kartoffeln. Dazu passen Feldsalat oder Chicorée- Salat.

 

 

Rezept: Rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Tipp:

Für 4 Portionen

 

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Oktober-Rezept: Kürbissuppe asiatisch

Oktober-Rezept: Kürbissuppe asiatisch
Eine heiße Suppe gibt uns im Herbst Energie. Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept mit Hokkaido-Kürbis.
Asiatische Kürbissuppe. Foto: Ökokiste

Orangerot, strahlend gelb und üppig - Kürbisse bringen Farbe und Energie in den Herbst! Jetzt türmen sie sich am Straßenrand oder leuchten uns auf Märktständen entgegen. Falls ihr Lust auf eine heiße, leckere Suppe bekommt: Die rollende Gemüsekiste verrät uns ihr Herbstrezept mit Hokkaido-Kürbis, der sich wunderbar für Suppen eignet. Neben der klassischen Kürbissuppe ist auch die Variante mit Kokosmilch, Ingwer und Curry sehr beliebt. Orangensaft gibt der Suppe etwas exotische Frische.

 

Zutaten

Für 4 Portionen
800 g Hokkaido
200 g Möhren
100 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (25-50 g nach Belieben)
400 g Saftorangen
1 Zitrone
½ Bund Petersilie
400 ml Kokosmilch

 

Zutaten aus eurem Vorrat

1 EL Currypulver
1 Prise Chilipulver
1 EL Butter oder Kokosöl
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1.    Kürbis waschen, vierteln, entkernen, mit Schale in grobe Stücke schneiden. Möhren putzen, in Würfel schneiden.
2.    Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch häuten und fein würfeln.
3.    Curry und Chilipulver bereitstellen.
4.    Orangen und Zitrone auspressen.
5.    Petersilie fein hacken.
6.    In einem großen Topf Zwiebeln und Knoblauch in Butter oder Kokosöl anschwitzen, Kürbis- und Möhrenwürfel hinzufügen, kurz anrösten. Ingwer, Curry, Chili, Orangensaft, Zitronensaft, Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugeben, einmal aufkochen lassen und bei geschlossenem Topf unter gelegentlichem Rühren 25 min. köcheln lassen.
7.    Mit einem Pürierstab fein pürieren. Sojasauce unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
8.    Mit Petersilie servieren.

 

Kalorien und Co

Das Gericht ist vegetarisch.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Pro 100 g: 820 kJ / 180 kcal

F: 12 g, davon 3 g gesättigte Fettsäuren, K: 6 g, davon 3 g Zucker, E: 16 g, Salz: 0,17 g

 

Tipp

Etwas Zitronen- oder Orangenschale an die Suppe reiben oder mit einem Zestenreißer etwas Schale in Streifen abreißen und zur Suppe geben.
Gut schmeckt die Suppe auch mit Koriandergrün.

 

 

Rezept: Rollende Gemüsekiste

Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für eine köstliche Herbstsuppe mit Bio-Zutaten zur Verfügung gestellt hat.

Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

 

 

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Bei Ich BIN’s gibt es nicht nur unverpackte, regionale Lebensmittel zu kaufen, die Inhaberinnen sind offen für alle Fragen rund um nachhaltiges Leben und führen gerne Schulklassen durch ihren Laden.
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Ort

Ich BIN's regional & unverpackt
Pfarrstraße 4

86316 Friedberg
Deutschland

E-Mail
ichbins.unverpackt [at] gmail.com
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Öffnungszeiten
Öffnungszeiten
Mo, Di, Do 9:00 bis 13:00 und 14.00 bis 18:00
Fr 9:00 bis 18:00
Mi, Sa 9:00 bis 13:00
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Mit dem Ziel vor Augen, wohnortnah unverpackt und plastikfrei einkaufen zu können, gründeten die Grundschullehrerin Sarah Hertle und die Gartenbauingenieurin Verena Lojewski im März 2021 einen kleinen Unverpacktladen in Mering – St. Afra ‚Ich BINs regional & unverpackt‘. Ansporn war für beide war eine zu volle Plastikmüll-Tonne und der Wunsch, den Menschen einen neuen Weg zum Einkaufen ohne Müll und Plastik aufzeigen.

 

Ihr sorgsam ausgewähltes Bio-Sortiment wuchs so schnell, dass sie beschlossen nach Friedberg in einen Laden mit mehr Verkaufs- und Lagerfläche zu ziehen. Seit Ende September 2021 gibt es nun im Herzen Friedbergs eine einladende Einkaufsmöglichkeit für unverpackte Bio-Lebensmittel.

 

Lose Lebensmittel in Bins

 

Der Name „Ich BIN’s“ leitet sich von der Bezeichnung für die Behälter ab, in denen die losen Bio-Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Getreide, Hülsen-/Trockenfrüchte, Müsli, Nüsse, Kaffeebohnen aufbewahrt werden – den sogenannten Bins. Der Geschäftsname spiegelt aber auch die Lebensphilosophie des Duos wieder: Regional & unverpackt – So bin ich, so will ich leben.

 

Bei der Auswahl des Sortiments legen die beiden Gründerinnen viel Wert auf Regionalität und nachhaltig produzierte Lebens-, Drogerie- und Reinigungsmittel:

    „Das unterstützt die Menschen, die noch in Handarbeit und mit viel Liebe ihre Produkte herstellen: Familienbetriebe und Manufakturen, deren Firmenleitbild geprägt ist durch Gedanken wie gesunde Ernährung, Schutz des Ökosystems und fairen Handel.“

    Sarah Hertle, Inhaberin Ich BIN's

      Unverpackt, fair, bezahlbar und umweltfreundlich

      Faire Produkte haben auch faire Preise. Im Unverpacktladen kosten die Produkte ungefähr so viel wie im Bio-Supermarkt. Sie sind also nicht teurer, manches ist sogar günstiger. Zudem sind die Preise für Biolebensmittel in den vergangenen Monaten nicht so stark gestiegen, wie von konventionellen Lebensmitteln. Biolandwirtschaft ist eben weniger energieintensiv und die meisten Waren kommen aus der Region. Im Unverpackt-Laden kauft man nur so viel oder so wenig, wie man will. Das spart Geld und verhindert Lebensmittelabfälle.

       

      Diese Art von Unterstützung und einen Schutz der Umwelt wünschen sich die Sarah und Verena auch von ihren Kund*innen: Nach und nach sollte jeder Haushalt auf plastikfrei und /oder unverpackt umstellen und zwar konsequent: also plastikfrei, bio und regional!

        „Sprechen Sie doch mit ihren Mitmenschen über das Müllsparen und geben Sie Ihren Kindern umweltschützendes Verhalten auf den Weg mit“

        Verena Lojewski, Inhaberin Ich BIN's

          Im Laden gibt es viele gute Tipps und es geht sehr familiär zu: Viele Kund*innen kommen gerne und regelmäßig in den Laden und man kennt sich mit Namen. Das war schon von Anfang an so und viele Menschen unterstützen den Laden, beispielsweise durch Patenschaften für die vielen BINs. Damit der Laden aber auch weiterläuft, wünschen sich die beiden Inhaberinnen:

          „Empfehlen Sie uns weiter. Wir sind immer noch in der Gründungsphase und freuen uns über jede Form der Unterstützung!“

          Sarah Hertle und Verena Lojewski

          Das kann gut in Form von Geschenkgutscheinen erfolgen. So hat das beispielsweise die Stadt Friedberg gemacht. Sie hat Gutscheine von Ich BIN’s als Weihnachtsgeschenk an die Mitarbeitenden verschenkt. Das war eine tolle Aktion, die viele dazu inspiriert hat, den Laden zu besuchen.

           

          Und ein Besuch lohnt sich immer: Neben den Grundnahrungsmitteln, gibt es zahlreiche Müslimischungen und eine große Auswahl an Süßigkeiten. Wer Gefäße dabei hat, kann also nach Herzenslust ausprobieren ohne Sorge zu haben, Reste wegschmeißen zu müssen, die nicht schmecken. Oder man genießt die Süßigkeiten gleich vor Ort in der gemütlichen Kaffee-Ecke oder am sonnenbeschienen Tisch vor dem Laden mit Blick auf die historische Kirche gegenüber und ratscht mit den Besitzerinnen. 

           

          Info:

          Ich BINs regional & unverpackt

          Pfarrstraße 4

          86316 Friedberg

          https://www.ichbins-unverpackt.de/

            Mehr Läden für plastikfreien, unverpackten Einkauf:

            RutaNatur - Unverpackt im Herzen Augsburgs

            AuxburgUnverpackt - Unverpackt in Augsburg-Lechhausen

            Die Krämerin - Unverpackt in Schwabmünchen

            Unser kleiner Laden - Unverpackt-Laden in Straßburg

            Herzstück - regionale und unverpackte Lebensmittel in Diedorf und Horgau

             

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            In der Denns-Filiale in der Friedberger Straße 165 hat die Biobäckerei Schubert ihre elfte Filiale eröffnet. Neben dem Bäckerladen gibt es ein Tagescafé mit Sitzplätzen innen und außen.
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            HIDE
            Ort

            Biobäckerei Schubert
            Friedberger Str. 165
            86163 Augsburg
            Deutschland

            Die Bäckerei Schubert stellt seit über 40 Jahren Bio & Vollwert Backwaren her. Das Sortiment besteht aus rund 80 Vollwert Artikeln, davon ist ein Großteil aus Dinkelkorn. Das Korn für die Vollwert-Backwaren wird täglich frisch auf der hauseigenen Mühle gemahlen.

            Die Brote werden mit Natursauerteig hergestellt. Für Allergiker*innen werden weizenfreie Backwaren aus Dinkel oder Roggen sowie hefefreie Brote und glutenfreie Backwaren angeboten. Insgesamt gibt es 10 Filialen, in Augsburg, Stadtbergen, München und Planegg.

             

            NACHHALTIGE FIRMENPHILOSOPHIE

            Die Bäckerei Schubert hat ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, Umwelt und Nachhaltigkeit. Nachhaltiges Wirtschaften, die Verwendung von Produkten aus ökologischem Anbau aus der Region und die Teilnahme an Ökoprofit Augsburg und EMAS gehören daher zur Firmenphilosopie. Im Juni 2006 wurden sie hierfür mit dem Augsburger Zukunftspreis in der Kategorie Klimaschutz ausgezeichnet.

            Die Bäckerei Schubert hat sich den Verbänden Bioland und Demeter angeschlossen. Durch die Unterstützung der Bio-Landwirtschaft werden Trinkwasser und Böden geschont und die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren bleibt erhalten.

             

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            September-Rezept: Zwetschgenkuchen

            September-Rezept: Zwetschgenkuchen
            Erntezeit! Zwetschegenkuchen gehört ganz sicher zum Besten, was der Spätsommer zu bieten hat! Die rollenden Gemüsekiste verrät uns ihr Rezept. Schwierigkeitsgrad: Leicht!
            Zwetschgenkuchen, Foto: Ökokiste

            Zwetschgenkuchen versüßt uns den Abschied vom Sommer. Es gibt kaum etwas Besseres, als an einem warmen Tag im Altweibersommer auf einer Wiese, am See oder auf einem Bergipfel ein Stück saftigen, köstlichen Pflaumenkuchen zu genießen. Warm oder kalt, mit Sahne oder ohne... lasst es euch schmecken!

             

            Zutaten

            für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

            Für den Belag:

            800 g Zwetschgen

            1 TL Süßrahmbutter

            60 g Rohrohrzucker

            1 Päckchen Vanillezucker


            Für Boden & Streusel:

            300 g Weizenmehl

            150 g Süßrahmbutter (kalt)

            150 g Rohrohrzucker

            Butter zum Einfetten

             

            Zutaten aus eurem Vorrat

            2 EL Stärke (alternativ Mehl)

             

            Zubereitung

            1.    Ofen auf 180 °C vorheizen, Boden und Rand einer Springform mit etwas Butter einfetten.
            2.    Für den Belag die Zwetschgen waschen, aufschnei¬den, entkernen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
            3.    Butter in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, Zwetschgen hinzugeben. Mit Rohrohrzucker und Vanillezucker bestreuen und vermengen, Zucker unter Rühren auflösen lassen. Stärke mit einem Sieb darüber stäuben, vorsichtig verrühren und auf kleiner Stufe 2 Minuten leicht kö¬cheln lassen. Umrühren, von der Platte nehmen, et¬was abkühlen lassen.
            4.    In der Zwischenzeit für den Boden und die Streusel das Mehl, kalte Butter in Flöckchen und Zucker mit Knethaken oder Rührbesen vermengen, bis eine fein-krümelige Masse entsteht.
            5.    2/3 der Masse in der Springform verteilen und mit einem Esslöffel gleichmäßig fest drücken, Zwetsch¬genmasse darauf gleichmäßig verteilen.
            6.    Mit den Händen aus der restlichen Teigmasse Streusel reiben und diese auf dem Belag verteilen.
            7.    Im Ofen auf der mittleren Schiene 40-45 Minuten backen. Der Kuchen kann warm oder kalt gegessen werden.

             

            Kalorien und Co

            Das Gericht ist vegetarisch.

            Schwierigkeitsgrad: leicht,  Zubereitungszeit: 20 Minuten / Backzeit 40-45 Minuten

            Pro 100 g: 699 kJ / 167 kcal, F: 12 g, davon 0,8 g gesättigte Fettsäuren, K: 44 g, davon 3 g Zucker, E: 8 g, Salz: 0,15 g

             

            Tipp

            Dazu passt wunderbar Schlagsahne. Etwas Zimt, in den Belag gerührt, passt auch prima. Wer mag, kann noch etwas Puderzucker über den kalten Kuchen sieben. Und mit Vanille-Eis wird der Kuchen zu einem Gedicht!

             

             

            Rezept: Rollende Gemüsekiste

            Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für einen köstlichen Kuchen mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat.

            Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

            Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

             

             

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            August-Rezept: Griechischer Bauernsalat

            August-Rezept: Griechischer Bauernsalat
            Wie im Urlaub - der griechische Bauernsalat der rollenden Gemüsekiste versetzt uns beim Essen mental in den Süden und ist somit ein perfektes Gericht für warme Sommertage.
            Das leckere und gesunde August-Rezept: griechischer Salat der rollenden Gemüsekiste. Foto: Ökokiste e.V.

            Bio, saisonal und vegetarisch: Der griechische Bauernsalat ist ein Klassiker unter den Salaten, der sich für verschiedenste Anlässe eignet. Er ist schnell zubereitet, kalorienarm und schmeckt nach Urlaub!

             

            Zutaten

            für 4 Portionen

            1 Packung Feta

            1 Schlangengurke

            1 rote Paprikaschote

            1 grüne Paprikaschote

            1 rote Zwiebel (ca. 100 g)

            500 g Tomaten

            100 g Oliven (steinlos)

            1 Bund glatte Petersilie

            2 EL Zitronensaft

            1 Knoblauchzehe

             

            Zutaten aus eurem Vorrat

            5 EL Olivenöl

            1,5 TL Oregano (getrocknet)

            Salz, Pfeffer

             

            Zubereitung

            1. Den Schafskäse mit 1 EL Olivenöl beträufeln, mit 1/2 TL Oregano bestreuen und in Würfel schneiden.

            2. Gurke der Länge nach vierteln und die Längsstücke quer in 1-2 cm breite Stücke schneiden. Paprika putzen und in Streifen schneiden, diese nochmal halbieren. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Tomaten je nach Größe in Viertel oder Achtel schneiden. Oliven ggf. abtropfen lassen. Petersilie fein hacken.

            3. Alle Zutaten sehr vorsichtig in einer großen Schüssel miteinander verrühren und auf einer Servierplatte, auf Tellern oder in Salatschalen anrichten.

            4. Für das Dressing das restliche Olivenöl, Zitronensaft, die feingehackte Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer gut verrühren und über den Salat gießen. Mit restlichem Oregano bestreuen.

             

            Kalorien und Co

            Das Gericht ist vegetarisch.

            Schwierigkeitsgrad: leicht

            Zubereitungszeit: 20 Minuten

            Pro 100 g: 461 kJ / 110 kcal

            F: 9 g, davon 0,8 g gesättigte Fettsäuren, K: 2 g, davon 1 g Zucker, E: 3 g, Salz: 0,15 g

             

            Tipp

            Dazu passt wunderbar Fladenbrot. Wer mag, kann sich auch einen Weißwein, z.B. einen Sauvignon Blanc dazu schmecken lassen.

             

             

            Rezept: Rollende Gemüsekiste

            Vielen Dank an die rollende Gemüsekiste, die uns dieses Rezept für ein leichtes, leckeres Sommergericht mit Bio-Zutaten passend zur Jahreszeit zur Verfügung gestellt hat.

            Die rollende Gemüsekiste ist ein Lieferservice für Bio-Produkte im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben.

            Praktisch: In einer fertigen Rezeptkiste bekommt ihr alle Zutaten für dieses Rezept nach Hause geliefert! Noch mehr Rezepte und Produkte für ein nachhaltiges Leben findet ihr auf der Seite der rollenden Gemüsekiste: www.rollende-gemuesekiste.de

             

             

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            Slow Fashion - Nachhaltig shoppen in Augsburg
            In unserem nachhaltigen Slow-Fashion-Rundgang zeigen wir euch, wo ihr in Augsburg faire, vegane oder Bio-Label bekommt, welche tollen Vintage-Läden unsere Stadt hat und wer in der Region produziert.
            nachhaltiger Shopping Rundgang, slow fashion, Augsburg, Grafik: Lifeguide Augsburg

            Wer sich vorher informieren möchte:

             

            Jetzt geht's los

            Unser virtueller Shopping-Rundgang zu Adressen mit fair gehandelter, bio-zertifizierter, ökologischer oder veganer Kleidung in der Innenstadt ist etwa 3.5 Kilometer lang und dauert je nach Kauf-Lust und Shopping-Laune zwei bis drei Stunden. Am Schluss des Artikels werfen wir noch einen Blick in die anderen Stadtteile Augsburgs und in die Region.

             

            Station 1: Der Weltladen Augsburg  in der Weißen Gasse 3

            Die Weltläden sind die „Mütter“ des gerechten Handels: Den Augsburger Laden gibt es seit 1980. Also starten wir unseren Rundgang hier, in dem wirklich schönen Shop in der Weißen Gasse 3. Im hinteren Teil des Ladens gibt es eine gute Auswahl an bio-fairer Mode: Shirts und Pullis für Männer und Frauen, außerdem Röcke, Kleider und Tücher. Neu im Sortiment sind Mela-Sneakers, die weltweit ersten Sneakers mit Fairtrade Cotton und GOTS-Zertifizierung. Besonders beliebt sind die Basics, wie faire Unterwäsche und Socken für Damen, Herren und Kinder. Vom Bio-Baumwollanbau bis zum fertigen Shirt sind alle Herstellungs-Schritte transparent. Für die Produzent*innen, die ihre Waren über den Fairen Handel verkaufen können, bedeutet die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards eine Verbesserung ihrer Lebenssituation.

             

            Station 2:  manomama am Moritzplatz 4

            "Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich: so zu wirtschaften, dass nicht der Kunde glücklich ist, sondern dessen Enkel." Sina Trinkwalder, manomama

            Hier gibt es tolle Basics made in Germany: Shirts, Jeans, Pullis und Kleider. Außerdem Gürtel und Accessoires. Sina Trinkwalder mit ihrer Firma manomama dürfte den meisten Augsburgerinnen und Augsburgern ein Begriff sein. 2010 hat sie manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. Am Willy-Brand-Platz, hinter der Citygalerie, nähen diese Frauen für einen Einheitslohn von 10 Euro die Stunde Stofftaschen und die eigene manomama-Kollektion. Gesponnen, gewebt, gefärbt und gestrickt wird in Nordrhein-Westfalen, entworfen und genäht in Augsburg. Verarbeitet werden Baumwolle aus Tansania (von einem Raingrow-Projekt) und Augsburger Merino-Wolle.  Mehr über manomama in unserem Lifeguide-Interview mit Sina Trinkwalder

             

            Station 3: Tourist-Information am Rathausplatz

            In der Augsburger Tourist-Information erhaltet ihr die passende Tasche für euren nachhaltigen Shopping-Rundgang: Die Augsburger RathausBag. Jede Tasche wurde aus den 1.200 Quadratmetern PVC-Mesh-Foto-Gewebe-Plane hergestellt, die 2016 das Augsburger Rathaus bei Renovierungsarbeiten verhüllte und eins zu eins die Fassade des Renaissancegebäudes zeigt. Die Designerin Natalija Ribovic hat daraus  eine kleine, feine „Linie“ mit drei urbanen Modellen kreiert, die elegante SpotBag, die gradlinige TwinBag und den Unisex-Shopper UrbanBag. Jede RathausBag ist ein Unikat, ein einmaliges „Stück Augsburg“, liebevoll genäht im inklusiven Dominikus-Ringeisen-Werk, unterstützt von „Respekt – genäht in Augsburg“ Inzwischen hat sich die „RathausBag“ zu einem wahren Globetrotter entwickelt. Sie wurde in Berlin, Hamburg, Rom, Genf, Mailand und Tokio gesehen. Vielleicht geht sie ja demnächst mit euch auf Reisen....  

             

            Station 4: glore in der Grottenau 2

            Be green in any colour you like... so lautet das Motto von Glore. Der Name steht für globally responsible fashion. Wer Lust auf einen wirklich ästhetischen Shopping-Genuss hat, kann hier auf 160 qm Verkaufsfläche guten Gewissens in moderner, ökologisch nachhaltiger und fair gehandelter Mode für Damen und Herren schwelgen. Darüber hinaus findet man bei Glore Schuhe, Accessoires, Schmuck, Taschen und Beauty Produkte. Alle bei Glore geführten Labels sind mit dem GOTS & FAIR WEAR zertifiziert: Das heißt, die komplette Produktionskette, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Endverarbeitung, ist ökologisch und fair. Außerdem haben alle Materialien Bioqualität. Dazu gehören Baumwolle, pflanzlich gegerbtes Leder, Modal, Leinen, Hanf, Tencel, recyceltes PET, Kork und Wolle. Eine Besonderheit sind die Winterjacken von Knowledge Cotton Apparel aus Dänemark. Der Hersteller fertigt die Jacken aus recyceltem PET und gewinnt die Fasern aus gebrauchten Wasserflaschen. Auch der Materialmix der Schweizer Marke FREITAG, aus Leinen, Hanf und Modal, ist außergewöhnlich: Er ist zu 100% kompostierbar.

            Mit Simone Kunz haben wir übrigens eine kundige und engagierte Ladeninhaberin nach Augsburg bekommen. Fragt sie beim Shoppen ruhig alles, was ihr zum Thema nachhaltige Mode wissen möchten - sie kennt viele interessante Details.  Mehr über Simone Kunz in unserem Lifeguide-Interview.

             

            Station 5: SUSLET Outlet in der Ludwigstraße 16

            Das erste faire und nachhaltige Outlet der Welt. "Kein Kleidungsstück bleibt zurück!", lautet das Credo der Gründer Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei. Die beiden haben sich in unserer Stadt bereits mit ihrem nachhaltigen Streetwear-Label Degree Clothing einen Namen gemacht. Das SUSLET Outlet bietet nachhaltig und fair produzierte Produkte von beliebten Bio-Marken zu stark reduzierten Preisen (immer zwischen 30-70% Rabatt) für Frauen, Männer und Kinder an. Verkauft werden verschiedenste Teile vergangener Kollektionen und B-Ware sowie Schuhe, Accessoires, Food, Deko und Bio-Kosmetika. Von Anfang an dabei sind unter anderem die Marken wie VATTER, Ethletics, Greentee, NaraFood, Feuervogl, Life Tree, Degree Clothing ... Die Vision ist es, neue Maßstäbe zu setzen, denn nachhaltiger Konsum soll zur Selbstverständlichkeit werden. Hier geht's zum Interview mit Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei

             

            Station 6: Latztruhe, Metzgplatz 3 

            In diesem hellen und freundlich eingerichteten Laden an der Stadtmetzg gibt ökologische Baby- und Kinderkleidung. Allein das Anschauen macht schon sehr viel Spaß: Hier gibt es Strampler, Kleidchen, Babyschuhe, Babytragesystemen (auch Babytragetücher), naturfreundliche Geschenke und vieles mehr. Für Julia Lauterbach, die Inhaberin der Latztruhe, haben die zertifizierten Standards von GOTS (Global Organic Textile Standards) und vom IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) höchste Priorität. Dazu gehören Reinheit und ökologische Qualität für die bei ihr angebotenen Kindermode, aber auch soziale Verantwortung für die Angestellten in der Produktion.  Kund*innen finden in der Latztruhe ausschließlich Kleidung aus 100% Biobaumwolle, von ausgesuchten Hersteller*innen und Lieferant*innen, deren Produkte und Produktion ausnahmslos dem ökologischen Gedanken verschrieben sind. Mit der ökologischen Baby- und Kinderkleidung gewährleisten Eltern nicht nur, dass die Kleidung ihrer Kinder vollständig schadstofffrei ist, sondern sie tragen auch zur Verbesserung von Umwelt und der Arbeitsbedingungen bei.

            Hier kommt ihr direkt zum Online-Shop.

             

             

            Station 7: ONIMOS am Obstmarkt 11

            Seit 2015 bekommt ihr bei ONIMOS ausgewählte Vintage-Kleidung. Dort seht ihr, dass Slow Fashion vielseitig sein kann: von schlicht und sportlich bis hin zu glamourös. Die aus den 70ern, 80ern, 90ern und 2000ern stammende Mode wird von ONIMOS für euch aus der ganzen Welt handverlesen und findet sich im Store zusammen. Auch dafür steht die Wortneuschöpfung ONIMOS, die sich aus den lateinischen Wörtern „omnis" und „animus" zusammensetzt und „die Seelen von uns allen" meint. Mittlerweile gibt es ONIMOS nicht nur in Augsburg. Ebenso in London an der Brick Lane ist ein ONIMOS für euch da. Auch dort stehen euch die Türen immer offen!  

            Mehr über das Shopping-Gefühl bei ONIMOS in unserer Lifeguide-Reportage "Entschleunigte Mode".

             

            Station 8: Dear Goods in der Frauentorstraße 7

            Buy less – choose well..." so lautet das Motto von Dear Goods. Ein guter Rat, den neuerdings viele Menschen befolgen: Sie kaufen bewusst nur noch sehr wenige „Lieblingsstücke“, die sie oft und gern tragen. Die Kleiderschränke werden dadurch übersichtlicher, die Regale sind luftig leer. Diese angenehme Reduktion strahlt auch der Laden von Dear Goods aus. Hier sind alle Produkte menschen-, tier- und umweltfreundlich, also „Fair + Bio + Vegan“.

            Mode macht Spaß. Noch mehr Spaß macht Mode, wenn man Verantwortung übernimmt. Und so wird eine schöne Tasche noch schöner, wenn weder Menschen noch Tiere leiden mussten und auch die Umwelt möglichst unversehrt bleibt." Philosophie von DearGoods

             

            Station 9: Blütenstern, Barfüßerstraße 8

            Mit einem freundlichen „Hereinspaziert“ empfängt die kleine Boutique Blütenstern ihre Kundinnen und lockt mit Kleidern, Röcken, Blusen und Strickjacken in einem entspannten, urbanen Look. Alles lässt sich mit (beinahe) allem kombinieren. Mal ist das Outfit strahlend bunt, mal zurückhaltend und funktional. Taschen und Accessoires runden das Bild ab. Die Besitzerin Marieanne Dolp legt größten Wert auf ökologische Standards und faire Arbeitsbedingungen. Sie bietet vor allem nach GOTS zertifizierte Bekleidung von namhaften Labeln an, wie etwa Nix, Lana, Madness oder Dorothee Lehnen. Und da die Friseurmeisterin keine halben Sachen macht, gibt es gleich nebenan das komplette Pflegeprogramm mit Naturkosmetik.

             

            Station 10: Vinty’s Oberer Graben 4

            In diesem Second-Hand-Laden der aktion hoffnung kommen Vintage-Liebhaber*innen und Retro-Fans voll auf ihre Kosten. Auf zwei Etagen und über 300 Quadratmetern gibt es alles, was das Herz begehrt: Vintage-Kleidung, Schuhe, Accessoires und andere Second-Hand-Schätzchen. Wer eine kleine Pause braucht, kann sich im Retro-Café entspannen. Neben Fairtrade-Produkten wird hier jeden Freitag hausgemachter Bio-Kuchen angeboten. Kleiderspenden sind willkommen.

             

            Station 11: Life Tree Oberer Graben 15

            Life Tree setzt sich für eine nachhaltige und bewusste Lebensweise ein, bei der jeder Mensch Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen soll. Kernstück des Life-Tree-Designs sind die kunstvoll gezeichneten Bäume von Martin Benedek. Sie zieren die fair gehandelte und ökologisch produzierte Life-Tree-Kollektion.

            "Der Baum in seinen vielen Variationen trägt das Lebensgefühl auf jedem Kleidungsstück nach außen", so das Credo von Life Tree.

            Die Textilien bestehen zu 100% aus biologischer Baumwolle. Ein angenehmer Tragekomfort wird durch den Zusatz der natürlichen Fasern Modal (Buchenfaser) und Tencel (Eukalyptusfaser), sowie Bambusfaser erreicht. Zum Sortiment von Life Tree gehören außerdem Rucksäcke.

             

            Station 12: Degree Clothing am Mittleren Lech 18

            "Die ökologische Herstellung ist die Basis. " Fabian Frei, degree clothing.

            Faire Streatwear aus Augsburg: Biobaumwolle aus der Türkei, Produktion und Verarbeitung unter fairen Bedingungen in Portugal und der letzte Feinschliff hier vor Ort in Augsburg. Das ist Degree Clothing. Label und Kollektion stammen von den Augsburgern Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle. Die Inhaber präsentieren und verkaufen in ihrem Showroom ihre eigene Kollektion. Zu ihrem Angebot gehören hauptsächlich Frauen- und Männeroberbekleidung mit kleinen optischen Details und speziellen außergewöhnlichen Funktionen. Zum Beispiel ein Shirt, das sich in einen Beutel verwandeln lässt oder der „Hooder Helicopter“ von Degree, ein Pullover an dessen Kapuze ein Holz-Propeller befestigt ist. Die degree-Mützen werden im Textilmuseum gestrickt. Zusätzlich gibt es Caps und Longboards – die Bretter werden hier in Augsburg produziert.

            Und warum Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle wie ein Schweizer Taschenmesser funktionieren, erfahren Sie im Lifeguide-Interview mit den degree-Machern

             

            Station 13: Runners Shop in der Bäckergasse 1

            Wer jetzt noch Energie hat und auch beim Sport nicht auf faire Kleidung verzichten will, wird beim Runner’s Shop fündig. Laufshirts, - hosen und – jacken von Kossmann werden größtenteils in Deutschland gefertigt. Auch die Grundstoffe stammen aus Deutschland, Italien oder Österreich.

            Mehr über faire Sportbekleidung

             

            End-STATION: Weißen Gasse 3: Werkstatt Solidarische Welt 

            Unser Bummel durch Augsburgs Innenstadt endet in der Weißen Gasse 3, bei unserem Ausgangspunkt. Hier ist nicht nur der Weltladen, sondern im 1. Stock auch die Werkstatt Solidarische Welt, eine gute Anlaufstelle für alle, die noch mehr Hintergrundwissen benötigen. Die WSW stellt   Informationen, Materialien und Aktionen rund um Kleidung und Textilien zur Verfügung. Hier gibt es Bücher, Filme und Infos zu Arbeitsbedingungen, Siegeln und Fairem Handel. Außerdem Wissenswertes über Baumwolle, die "Globalisierung im Kleiderschrank" oder Altkleidercontainer. Auch Führungen durch den Weltladen, ein „Kolonialer Stadtrundgang“ oder eine nachhaltige Shopping-Tour gehören zum Angebot. Außerdem können Workshops und Vorträge gebucht werden.

             

            Diese Shops finden wir auch toll:

            Zirbel 13: Second-Hand-Laden mit künstlerischem Flair. In der Klinkertorstraße 13  gibt es ein großes Angebot gut erhaltener Markenbekleidung.

            Kleidsam: Bei Kleidsam am Perlachberg gibt es witzige Einzelstücke von angesagten Designer*innen.

            Doris Limmer: Die Modistenmeisterin Doris Limmer stellt kreative, flippige und extravagante Hüte und Mützen her – aus neuem Material und Upcycling-Material

             

             

            Am Stadtrand von Augsburg:

            Sozialkaufhäuser: Natürlich gehören die beiden Sozialkaufhäuser mit ihrem großen Angebot an preiswerter Mode mit zu unseren Shopping-Tipps:

            Im Norden, in der Hirblinger Straße, finden Sie das SozialKaufhaus Augsburg. Im Süden, im Tal 8, befindet sich das Sozialkaufhaus Contact.

            Speziell für Kinder gibt es außerdem die Second-Hand-Läden Katze, Just for Kids und Mini Klamotti.

            Rot-Kreuz-Lädle:  Mode aus erster und zweiter Hand in Pfersee, Lechhausen, Oberhausen, Göggingen, Bobingen und Gessertshausen.

             

             

            Ein Blick in die  Region:

            Schöffel: Das Schwabmünchner Unternehmen stellt Outdoor- und Skibekleidung her. Schöffelsetzt in der Produktion auf hohe soziale Standards und bei den Materialien auf Nachhaltigkeit. Im jährlich erscheinenden Sustainability Report gibt das Unternehmen detailliert Auskunft darüber.

            Tatonka: Der Dasinger Rucksackhersteller produziert in Vietnam nach europäischen Standards. Jeden Freitag öffnet das Werk in Ho Chi Minh City Interessierten seine Tore. Die Lifeguide-Reportage "Ein Tag bei Tatonka in Vietnam" findet ihr hier.

            Weltläden: Auch in der Region Augsburg gibt es einige sehr gut bestückte Weltläden: Sie sind in Aichach, Bobingen, Friedberg, Königsbrunn und Schwabmünchen.

            Momelino: Ökologische Mode speziell für werdende Mütter bietet Momelino in Bobingen.

            diedaa: Und für kleine Füßchen sind die knuddeligen Kinderschuhe von diedaa in Friedberg perfekt.

            Wundertüte: Second-Hand gibt es in der Wundertüte

            Fairkauf der Sozialzentren der Caritas: Second-Hand Kleidung für Damen, Herren und Kinder. In Meitingen, Königsbrunn und Gersthofen.

             

             

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            Erstveröffentlichung dieses Beitrages im Lifeguide: 21. Juli 2020

            Onimos bietet Slow Fashion in Augsburg: Second Hand, Vintage und faire Label. Foto Cynthia Matuszewski
            Onimos bietet Slow Fashion in Augsburg: Second Hand, Vintage und faire Label. Foto Cynthia Matuszewski
            Fabian Frei,Wolfgang Schimpfle, suslet, sustainable Outlet, Augsburg, degree, Foto: degree clothing
            Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei (vl), Gründer des ersten sustainabel Outlets, SUSLET, in Augsburg. Foto: SUSLET
            Manomama Augsburg. Faire Öko-Mode. Foto: Cynthia Matuszewski
            Manomama Augsburg. Faire Öko-Mode. Foto: Cynthia Matuszewski
            Glore, Augsburg, Foto: Bernhard Rampf
            Glore: Augsburger Laden mit ökologischer, nachhaltiger und fair gehandelter Mode, Accessoires und Kosmetik. Foto: Bernhard Rampf
            Life Tree, Made in Augsburg, Nachhaltige Mode, Martin Benedek, Manuel Sanktjohanser, Foto: Cynthia Matuszewski, T-Shirts, Baum, Hoodies, Rucksäcke, Mode, Bekleidung
            Life Tree: Nachhaltige Mode von Martin Benedek und Manuel Sanktjohanser aus Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
            Degree-clothing Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski
            Degree-clothing Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski
            Der Augsburger Weltladen
            Der Augsburger Weltladen
            Sina Trinkwalder, Gründerin des Unternehmens manomama in Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski
            Sina Trinkwalder, Gründerin des Unternehmens manomama in Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski
            Martin Benedek
            Das Vinty´s in Augsburg (Bild: Torsten Mertz)
            Das Vinty´s in Augsburg (Bild: Torsten Mertz)
            Glore: Augsburger Laden mit ökologischer, nachhaltiger und fair gehandelter Mode, Accessoires und Kosmetik.Foto: Bernhard Rampf
            Glore: Augsburger Laden mit ökologischer, nachhaltiger und fair gehandelter Mode, Accessoires und Kosmetik. Foto: Bernhard Rampf
            Latztruhe, Augsburg, ökologische Kinderkleidung, Foto: Tabea Jakob
            Die Latztruhe in Augsburg. Hier gibt es ökologische Kinderkleidung und Geschenke für die Kleinsten. Foto: Tabea Jakob
            running, Sportschuhe, Laufschuhe
            Auch eine große Auswahl an Laufschuhen sind bei Michael Häuser zu finden. Foto: Cynthia Matuszewski
            diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
            diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
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            Ein Hauch aus Federn... diesen Hut hat die Modistin Doris Limmer in ihrer Hutwerkstatt in Augsburg gefertigt. Foto: Cynthia Matuszewski
            Augsburger RathausBag, Augsburg, upcycling, Foto: Natalija Ribovic
            Augsburger RathausBag, Foto: Natalija Ribovic
            Life Tree, Festival, Stand, Foto: Manuel Sanktjohanser
            Der Life Tree Stand auf einem Festival. Foto: Manuel Sanktjohanser
            Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
            Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
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            Regionalvermarktertag im Botanischen Garten Augsburg

            Regionalvermarkter im Botanischen Garten Augsburg

            Botanischer Garten Augsburg
            Dr.-Ziegenspeck-Weg 10
            86161
            Augsburg
            Plakat Regionalvermarktertag 2019
            Gesund. Regional. Lecker! Regionale Organisationen und Anbieter*innen präsentieren ihre Produkte, bieten Kostenproben an oder informieren über Lebensmittel.

            Beim Regionalvermarktertag erfahrt ihr, wie unsere Region schmeckt. Vom knusprigen Brot, frischen Eiern, Honig, Säften von Streuobstwiesen bis zu selbstgebrautem Bier - unsere Region hat viel zu bieten!

            Neben Gaumenfreuden sorgt ein Rahmenprogramm für Unterhaltung für die gesamte Familie. Von 11 bis 16 Uhr steht der Pomologe Anton Klaus für die Bestimmung von Äpfeln aus dem eigenen Garten zur Verfügung. Dafür müsst ihr mindestens drei typische Äpfel einer Sorte mit Stiel, ohne Wurm und sonnengereift mitbringen.

             

            Außerdem informiert die Insektenrangerin Tine Klink über naturnahe Gärten und die Umweltstation Augsburg bietet verschiedene Aktionen für Kinder z.B. „Rund ums Gemüse“ und Filzen jeweils von 13.00 bis 16.30 Uhr an.

             

            Die Aussteller sind über das Geländes des Botanischen Gartens verteilt. Sie präsentieren Ihre Produkte und bieten diese zum Verkauf an. Mit dabei sind: Bäckerei Schubert, Rollende Gemüsekiste, Der Grüne Daumen, Cityfarm, Landmetzgerei Diem, Imkerei Beier, Ölmühle Kappelbauer, Obst- und Gartenbauverein Haunstetten, Schmankerl aus dem Bauerngärtle – Fam. Sailer, Weitwinkel e.V., Zusamtaler Saftmanufaktur, Herzstück, Meisterhand, Lechtaler Kürbiskerne, Schwabenbüffel, MutMacherMenschen, Naturglück Horgau, Landkäserei Reissler, Stadtwerke Augsburg, Imkerei Rauscher,  Weltladen Augsburg.

             

            Der Regionalvermarktertag wird von der Umweltstation Augsburg in Kooperation mit dem Botanischen Garten Augsburg organisiert und vom Bayerischen Umweltministerium gefördert.

             

            Event-Termin
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