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Kleidertauschparty für Frauen

Kleidertauschparty für Frauen

Gemeindezentrum der Versöhnungskirche Lagerlechfeld
Landsberger Str. 3
86836
Graben
Bunte Stoffe, Bild von DWilliam auf Pixabay
Ihr seid auf der Suche nach etwas Schönem für euch, wollt aber nichts neu kaufen? Dann werden ihr vielleicht auf dieser Kleidertauschparty fündig.

Eine kleine Auszeit genießen

 

Wenn ihr Kleidung, Schuhe oder Accessoires im Schrank habt, die euch nicht mehr passen oder die euren Stil nicht mehr unterstreichen, dann habt ihr vielleicht Lust, die Sachen gegen "Neues" zu tauschen. Oder ihr lasst euch einfach auf der Kleidertauschparty inspirieren und genießt ein gutes Gespräch an der Bar.

Wenn ihr Sachen anbieten wollt, dann bringt diese bitte am 26.04.2024 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr oder am 27.04.2024 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Gemeindezentrum vorbei. Bitte nur gut erhaltene und gewaschene und saisonale Kleidung zum Tausch mitbringen. 

Weitere Informationen findet ihr unter www.lechfelder-kleiderzirkel.de

 

INFO

 

  • Kleidertauschparty für Frauen
  • Samstag, 27.04.2024
  • 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr 
  • Gemeindezentrum der Versöhnungskirche Lagerlechfeld, Landsberger Str. 3, 86836 Graben
  • Informationen unter www.lechfelder-kleiderzirkel.de

 

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In dem Geschäft, das vom Roten Kreuz und der Caritas betrieben wird, könnt ihr gut erhaltene Kleidung, Textilien und Taschen kaufen oder spenden.
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SHOW
Ort

Hauptstraße 27
86405 Meitingen
Deutschland

E-Mail
info [at] kvaugsburg-land.brk.de

NACHHALTIG UND SOZIAL

 

In einer modernen Ladenatmosphäre könnt ihr aus gut erhaltener Kleidung, Textilien und Taschen aus Privatspenden und Neuwaren aus Firmenspenden auswählen. Haushaltsgegenstände und Möbel sind leider nicht im Angebot. 


Rund 30 ehrenamtlich Helfer*innen haben sich in einem Arbeitskreis zusammengeschlossen und unterstützen das soziale Projekt des Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Augsburg-Land und des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Augsburg.

 

Second Hand für den guten Zweck!

 

Vor allem der Nachhaltigkeitsgedanke und das Schnäppchen für einen guten Zweck stehen im Zentrum der Idee des Kleiderlädle, das von beiden Wohlfahrtsverbänden eigenständig organisiert und durchgeführt wird. Etwaige Überschüsse aus dem Projekt fließen bei beiden Wohlfahrtsverbänden direkt in die Sozialarbeit für gemeinnützige Projekte ein.

 

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Second Hand Kleidung in Meitingen einkaufen

VHS Online Kurs: Geschichte und Zukunft der Mode

VHS Online Kurs: Geschichte und Zukunft der Mode

Online Veranstaltung
Second-Hand, Bekleidung
In einem Zeitalter der Mode das von "Fast Fashion", und sozialen und ökologischen Ungleichheiten geprägt ist, will dieser Vortrag der vhs.wissen live einen Blick zurück werfen, um die Zukunft von Mode zu diskutieren.

Mode als Motor?

Dass unser "schnelles" System der Mode viele Probleme mit sich zieht, ist weithin bekannt. Von ungerechten und gefährlichen Arbeitsbedingungen, zu wirtschaftlichen Ausbeutungen und ökologischen Gefahren durch die Produktion dieser Mode, die Themen sind so vielfältig wie die Mode selbst. Doch, wie sind wir an diesen Punkt gekommen? Und was kann uns die Vergangenheit über die Zukunft von Mode verraten? 

 

Bei dem Vortrag der vhs.wissen live Reihe am Dienstag den 05.03.2024 sprechen Ulinka Rublack, von der Universität Cambridge wo sie Europäische Geschichte lehrt und Alfons Kaiser, leitender Journalist bei der FAZ mit unter anderem Mode als Zuständigkeitsbereich. Die beiden nehmen euch mit auf eine weltweite Reise durch die Geschichte der Mode vom Mittelalter bis heute und betrachten mit euch, wie ökologische und ästhetische Zukünfte aussehen könnten. Der Vortrag findet online statt und nachdem ihr euch über www.vhs-augsburger-land.de kostenlos angemeldet habt, werden euch alle Details zugeschickt.

 

 

 

Info

  • Online Veranstaltung
  • Dienstag den 05.03.2024
  • 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr
  • kostenlose Teilnahme
  • Anmeldung und weitere Informationen unter www.vhs-augsburger-land.de
  • Veranstaltungsreihe: vhs.wissen live 

 

 

 

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Neues Kleiderlädle in Meitingen

Kleiderlädle Meitingen Second Hand Kleidung
In der Hauptstr. 27 in Meitingen öffnet ein neues Kleiderlädle seine Türen. Ab sofort könnt ihr dort gut erhaltenen Kleidung, Textilien und Taschen kaufen oder spenden. 
Logo Gute Idee der Woche

Nachhaltig und sozial

 

Das Lädle hat aktuell von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr für euch geöffnet. In einer modernen Ladenatmosphäre könnt ihr aus gut erhaltener Kleidung, Textilien, und Taschen aus Privatspenden und Neuwaren aus Firmenspenden auswählen. Haushaltsgegenstände und Möbel sind leider nicht im Angebot. 


Rund 30 ehrenamtlich Helfer*innen haben sich in einem Arbeitskreis zusammengeschlossen und unterstützen das soziale Projekt des Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Augsburg-Land und des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Augsburg.

 

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Zwischenzeit: Design aus Augsburg und der Region

Zwischenzeit: Design aus Augsburg und der Region
Bis zum Weihnachtsfest bieten euch 21 regionale Unternehmen in zwei Popup-Stores ihre Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Genuss und Design an.
Die Nachfrage nach Ladenflächen im Designkaufhaus „Zwischenzeit“ ist hoch, das Konzept bei Kundinnen und Kunden beliebt – vor allem in der Vorweihnachtszeit. Bildnachweis: Ruth Plössel / Stadt Augsburg

Bis Weihnachten könnt ihr in den zwei städtischen Stores in der Annastraße nach Schönem, Praktischen und Leckeren stöbern, das 21 Unternehmer*innen aus Augsburg und der Region gestaltet und hergestellt haben. Zu den 21 Anbietern gehören die Grafik-Werkstatt Lebelei, Pure Soul Kosmetik oder Ruth Moser – stöbern lohnt sich!

 

Das Designkaufhaus belebt die Innenstadt

 

Was 2018 als Experiment begann, hat nun seinen festen Platz in der Augsburger Fußgängerzone: Das Designkaufhaus Zwischenzeit bietet in der Vorweihnachtszeit lokalen Designer*innen und ihren Produkten unter dem Motto „regional, nachhaltig und fair“ eine Fläche für verschiedenste Formate der Zwischennutzung. Die Räumlichkeiten werden von der Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg zur Verfügung gestellt.

 

Einzige Voraussetzung für alle Mieter*innen:  Sie sollten Teil der Augsburger Stadtgesellschaft sein oder ihre Produkte müssen in Augsburg oder der Region entworfen, produziert oder teilproduziert sein.

„Wir freuen uns jedes Jahr über die Vielzahl an Bewerberinnen und Bewerbern und den Zuspruch für das Projekt.“

 

Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle

Die Experimentierplattform in der Fußgängerzone hat schon viele Ausßgrünungen hervorgerufen. Zuletzt das Pinu in der Augsburger Altstadt.

 

Hohe Nachfrage, buntes Angebot

Nicht nur bei den Teilnehmenden ist die Nachfrage nach den Ladenflächen hoch. Das Designkaufhaus „Zwischenzeit“ ist inzwischen bekannt und hat sich etabliert – vor allem in der Vorweihnachtszeit. Die zahlreichen Kund*innen spiegeln den stetigen Wunsch nach kleinen, inhabergeführten Konzepten wider. Neben bekannten Unternehmen aus den zurückliegenden Jahren sind auch wieder viele neue Angebote mit dabei

 INFO:

Beide Designkaufhäuser findet ihr links und rechts vom Stadtmarkt in der Annastraße 16. Geöffnet sind die Geschäfte von Mittwoch bis Samstag von 10:00 bis 19:00 Uhr. Ob die Öffnungszeiten ausgebaut werden, erfahrt ihr über den Instagram-Auftritt der "Zwischenzeit". .

Zwischenzeit, Augsburg, Augburger Label, Annastraße, Foto: Zwischenzeit
Im "Zwischenzeit" präsentieren Augsburger Unternehmer*innen ihre Kollektionen. Foto: Zwischenzeit
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Fair Fashion: Nachhaltiger Shopping-Rundgang durch Augsburg

Fair Fashion: Nachhaltiger Shopping-Rundgang durch Augsburg
Fair Fashion: Wir zeigen euch, wo ihr in Augsburg faire, vegane oder Bio-Label bekommt, welche tollen Vintage-Läden unsere Stadt hat und wer in der Region produziert.
Fair Fashion

Fair Fashion ist angesagt: Unser virtueller Shopping-Rundgang zu Adressen mit fair gehandelter, bio-zertifizierter, ökologischer oder veganer Kleidung in der Innenstadt ist etwa 3.5 Kilometer lang und dauert je nach Kauf-Lust und Shopping-Laune zwei bis drei Stunden. Am Schluss des Artikels werfen wir noch einen Blick in die anderen Stadtteile Augsburgs und in die Region.

     

    Station 1: Der Weltladen Augsburg  in der Weißen Gasse 3

    Die Weltläden sind die „Mütter“ des gerechten Handels: Den Augsburger Laden gibt es seit 1980. Also starten wir unseren Rundgang hier, in dem wirklich schönen Shop in der Weißen Gasse 3. Im hinteren Teil des Ladens gibt es eine gute Auswahl an bio-fairer Mode: Shirts und Pullis für Männer und Frauen, außerdem Röcke, Kleider und Tücher. Neu im Sortiment sind Mela-Sneakers, die weltweit ersten Sneakers mit Fairtrade Cotton und GOTS-Zertifizierung. Besonders beliebt sind die Basics, wie faire Unterwäsche und Socken für Damen, Herren und Kinder. Vom Bio-Baumwollanbau bis zum fertigen Shirt sind alle Herstellungs-Schritte transparent. Für die Produzent*innen, die ihre Waren über den Fairen Handel verkaufen können, bedeutet die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards eine Verbesserung ihrer Lebenssituation. Weltladen Augsburg.

    Station 2: Tourist-Information am Rathausplatz

    In der Augsburger Tourist-Information erhaltet ihr die passende Tasche für euren nachhaltigen Shopping-Rundgang: Die Augsburger RathausBag. Jede Tasche wurde aus den 1.200 Quadratmetern PVC-Mesh-Foto-Gewebe-Plane hergestellt, die 2016 das Augsburger Rathaus bei Renovierungsarbeiten verhüllte und eins zu eins die Fassade des Renaissancegebäudes zeigt. Die Designerin Natalija Ribovic hat daraus  eine kleine, feine „Linie“ mit drei urbanen Modellen kreiert, die elegante SpotBag, die gradlinige TwinBag und den Unisex-Shopper UrbanBag. Jede RathausBag ist ein Unikat, ein einmaliges „Stück Augsburg“, liebevoll genäht im inklusiven Dominikus-Ringeisen-Werk, unterstützt von „Respekt – genäht in Augsburg“ Inzwischen hat sich die „RathausBag“ zu einem wahren Globetrotter entwickelt. Sie wurde in Berlin, Hamburg, Rom, Genf, Mailand und Tokio gesehen. Vielleicht geht sie ja demnächst mit euch auf Reisen....

    Station 3: Retroarea in der Philippine-Welser-Straße 7

    In dem zweistöckigen Shop in der Philippine-Welser-Straße findet ihr Vintage-Streetwear aus den 90er und 2000er Jahren. Jedes einzelne Teil wird per Hand auserwählt, auf Qualität und Originalität geprüft und  gereinigt. Retroarea bietet sowohl gut erhaltene Markenartikel – beispielsweise von Ralph Lauren, Prada, Adidas, Dickies oder Champion – als auch unbranded Vintage-Mode.

    Die Klamotten von Retroarea werden unter anderem bei Privatanbieter*innen gekauft. Ihr könnt hier also eure gut erhaltene Marken-Kleidung weiterverkaufen. Die "Pieces" müssen eine gewisse Grundqualität und Haltbarkeit erfüllen, aber kleinere Mängel wie Löcher oder Druckmängel werden von lokalen Näher*innen und Druckereien behoben. Die Devise von Retroarea lautet, so viele Klamotten wie möglich zu verwerten. Vor einiger Zeit hat Retroarea „Retroarea reworked“ vorgestellt. Hierfür werden beispielsweise alte, kaputte Hosen zu einer Tragetasche zusammengenäht. In dieser Upcycling-Abteilung von Retroarea entstehen außerdem neue Shirts, Hosen, Jackets und vieles mehr.

    "Wer sich bei uns ein Retroarea-Reworked Kleidungsstück holt, trägt automatisch einen bedeutenden Teil zur Nachhaltigkeit bei, was schon immer unser Hauptziel war und bleibt."

    Marius, David und Simon von Retroarea Augsburg.

    Station 4:  manomama in der Steingasse 10

    Hier gibt es tolle Basics made in Germany: Shirts, Jeans, Pullis und Kleider. Außerdem Gürtel und Accessoires. Sina Trinkwalder mit ihrer Firma manomama dürfte den meisten Augsburgerinnen und Augsburgern ein Begriff sein. 2010 hat sie manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. Am Willy-Brand-Platz, hinter der Citygalerie, nähen diese Frauen für einen Einheitslohn Stofftaschen und die eigene manomama-Kollektion. Gesponnen, gewebt, gefärbt und gestrickt wird in Nordrhein-Westfalen, entworfen und genäht in Augsburg. Verarbeitet werden Baumwolle aus Tansania (von einem Raingrow-Projekt) und Augsburger Merino-Wolle.  Mehr über manomama in unserem Lifeguide-Interview mit Sina Trinkwalder

    "Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich: so zu wirtschaften, dass nicht der Kunde glücklich ist, sondern dessen Enkel."

    Sina Trinkwalder, manomama

    Station 5: glore in der Grottenau 2

    Be green in any colour you like... so lautet das Motto von Glore. Der Name steht für globally responsible fashion. Wer Lust auf einen wirklich ästhetischen Shopping-Genuss hat, kann hier auf 160 qm Verkaufsfläche guten Gewissens in moderner, ökologisch nachhaltiger und fair gehandelter Mode für Damen und Herren schwelgen. Darüber hinaus findet man bei Glore Schuhe, Accessoires, Schmuck, Taschen und Beauty Produkte.

     

    Alle bei Glore geführten Labels sind mit dem GOTS & FAIR WEAR zertifiziert: Das heißt, die komplette Produktionskette, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Endverarbeitung, ist ökologisch und fair. Außerdem haben alle Materialien Bioqualität. Dazu gehören Baumwolle, pflanzlich gegerbtes Leder, Modal, Leinen, Hanf, Tencel, recyceltes PET, Kork und Wolle. Eine Besonderheit sind die Winterjacken von Knowledge Cotton Apparel aus Dänemark. Der Hersteller fertigt die Jacken aus recyceltem PET und gewinnt die Fasern aus gebrauchten Wasserflaschen. Auch der Materialmix der Schweizer Marke FREITAG, aus Leinen, Hanf und Modal, ist außergewöhnlich: Er ist zu 100% kompostierbar.

    Mit Simone Kunz haben wir übrigens eine kundige und engagierte Ladeninhaberin nach Augsburg bekommen. Fragt sie beim Shoppen ruhig alles, was ihr zum Thema nachhaltige Mode wissen möchten - sie kennt viele interessante Details.  Mehr über Simone Kunz in unserem Lifeguide-Interview.

    Station 6: Suslet Outlet in der Ludwigstraße 16

    Das erste faire und nachhaltige Outlet der Welt. "Kein Kleidungsstück bleibt zurück!", lautet das Credo der Gründer Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei. Die beiden haben sich in unserer Stadt bereits mit ihrem nachhaltigen Streetwear-Label Degree Clothing einen Namen gemacht. Das Suslet Outlet bietet nachhaltig und fair produzierte Produkte von beliebten Bio-Marken zu stark reduzierten Preisen (immer zwischen 30-70% Rabatt) für Frauen, Männer und Kinder an. Verkauft werden verschiedenste Teile vergangener Kollektionen und B-Ware sowie Schuhe, Accessoires, Food, Deko und Bio-Kosmetika. Von Anfang an dabei sind unter anderem die Marken wie Vatter, Ethletics, Greentee, NaraFood, Feuervogl, Life Tree, Degree Clothing ... Die Vision ist es, neue Maßstäbe zu setzen, denn nachhaltiger Konsum soll zur Selbstverständlichkeit werden.

    Hier geht's zum Interview mit Wolfgang Schimpfle und Fabian Frei.

     

    Degree - faire Streetwear aus Augsburg im SUSLET

    Bei Suslet gibt es auch faire Streatwear vom Augsburger Label Degree Clothing, hinter dem auch die beiden Augsburger Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle stecken. Die Biobaumwolle für ihre Kollektion stammt aus der Türkei, Produktion und Verarbeitung finden unter fairen Bedingungen in Portugal statt und der letzte Feinschliff wird hier vor Ort in Augsburg vorgenommen. Zu ihrem Angebot gehören hauptsächlich Frauen- und Männeroberbekleidung mit kleinen optischen Details und speziellen außergewöhnlichen Funktionen. Zum Beispiel ein Shirt, das sich in einen Beutel verwandeln lässt oder der „Hooder Helicopter“ von Degree, ein Pullover an dessen Kapuze ein Holz-Propeller befestigt ist. Die degree-Mützen werden im Textilmuseum gestrickt.

    Hier kommt ihr direkt zum Online-Shop. Und warum Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle wie ein Schweizer Taschenmesser funktionieren, erfahrt ihr im Lifeguide-Interview mit den degree-Machern.

    Station 7: Onimos am Obstmarkt 11

    Seit 2015 bekommt ihr bei ONIMOS ausgewählte Vintage-Kleidung. Dort seht ihr, dass Slow Fashion vielseitig sein kann: von schlicht und sportlich bis hin zu glamourös. Die aus den 70ern, 80ern, 90ern und 2000ern stammende Mode wird von ONIMOS für euch aus der ganzen Welt handverlesen und findet sich im Store zusammen. Auch dafür steht die Wortneuschöpfung ONIMOS, die sich aus den lateinischen Wörtern „omnis" und „animus" zusammensetzt und „die Seelen von uns allen" meint. Mittlerweile gibt es ONIMOS nicht nur in Augsburg. Ebenso in London an der Brick Lane ist ein ONIMOS für euch da. Auch dort stehen euch die Türen immer offen!  

    Mehr über das Shopping-Gefühl bei ONIMOS in unserer Lifeguide-Reportage "Entschleunigte Mode".

    Station 8: Dear Goods vegane Mode in der Frauentorstraße 7

    "Buy less – choose well..." so lautet das Motto von Dear Goods. Ein guter Rat, den neuerdings viele Menschen befolgen: Sie kaufen bewusst nur noch sehr wenige „Lieblingsstücke“, die sie oft und gern tragen. Die Kleiderschränke werden dadurch übersichtlicher, die Regale sind luftig leer. Diese angenehme Reduktion strahlt auch der Laden von Dear Goods aus. Hier sind alle Produkte menschen-, tier- und umweltfreundlich, also „Fair + Bio + Vegan“.

    "Mode macht Spaß. Noch mehr Spaß macht Mode, wenn man Verantwortung übernimmt. Und so wird eine schöne Tasche noch schöner, wenn weder Menschen noch Tiere leiden mussten und auch die Umwelt möglichst unversehrt bleibt."

    Philosophie von DearGoods

    Station 9: Latztruhe, Metzgplatz 3 

    In diesem hellen und freundlich eingerichteten Laden an der Stadtmetzg findet ihr ökologische Baby- und Kinderkleidung. Allein das Anschauen macht schon sehr viel Spaß: Hier gibt es Strampler, Kleidchen, Babyschuhe, Babytragesystemen (auch Babytragetücher), naturfreundliche Geschenke und vieles mehr. Für Julia Lauterbach, die Inhaberin der Latztruhe, haben die zertifizierten Standards von GOTS (Global Organic Textile Standards) und vom IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) höchste Priorität. Dazu gehören Reinheit und ökologische Qualität für die bei ihr angebotenen Kindermode, aber auch soziale Verantwortung für die Angestellten in der Produktion.  Kund*innen finden in der Latztruhe ausschließlich Kleidung aus 100% Biobaumwolle, von ausgesuchten Hersteller*innen und Lieferant*innen, deren Produkte und Produktion ausnahmslos dem ökologischen Gedanken verschrieben sind. Mit der ökologischen Baby- und Kinderkleidung gewährleisten Eltern nicht nur, dass die Kleidung ihrer Kinder vollständig schadstofffrei ist, sondern sie tragen auch zur Verbesserung von Umwelt und der Arbeitsbedingungen bei.

    Station 10 : Blütenstern, Barfüßerstraße 8

    Mit einem freundlichen „Hereinspaziert“ empfängt die kleine Boutique Blütenstern ihre Kundinnen und lockt mit Kleidern, Röcken, Blusen und Strickjacken in einem entspannten, urbanen Look. Alles lässt sich mit (beinahe) allem kombinieren. Mal ist das Outfit strahlend bunt, mal zurückhaltend und funktional. Taschen und Accessoires runden das Bild ab. Die Besitzerin Marieanne Dolp legt größten Wert auf ökologische Standards und faire Arbeitsbedingungen. Sie bietet vor allem nach GOTS zertifizierte Bekleidung von namhaften Labeln an, wie etwa Nix, Lana, Madness oder Dorothee Lehnen. Und da die Friseurmeisterin keine halben Sachen macht, gibt es gleich nebenan das komplette Pflegeprogramm mit Naturkosmetik.

    Station 11: Vinty’s Oberer Graben 4

    In diesem Second-Hand-Laden der aktion hoffnung kommen Vintage-Liebhaber*innen und Retro-Fans voll auf ihre Kosten. HIer gibt es alles, was das Herz begehrt: Hochwertige Vintage-Kleidung, Schuhe, Accessoires eine große Auswahl an Jeans, Markenkleidung und andere Second-Hand-Schätzchen. Ihr wollt vor dem Shoppen euren Schrank leeren? Kleiderspenden sind bei vinty's willkommen.

    Station 12: Life Tree Oberer Graben 15

    Life Tree setzt sich für eine nachhaltige und bewusste Lebensweise ein, bei der jeder Mensch Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen soll. Kernstück des Life-Tree-Designs sind die kunstvoll gezeichneten Bäume von Martin Benedek. Sie zieren die fair gehandelte und ökologisch produzierte Life-Tree-Kollektion.

    Die Textilien bestehen zu 100% aus biologischer Baumwolle. Ein angenehmer Tragekomfort wird durch den Zusatz der natürlichen Fasern Modal (Buchenfaser) und Tencel (Eukalyptusfaser), sowie Bambusfaser erreicht. Zum Sortiment von Life Tree gehören außerdem Rucksäcke.

    "Der Baum in seinen vielen Variationen trägt das Lebensgefühl auf jedem Kleidungsstück nach außen."

    Credo von Life Tree

    Station 13: Runners Shop in der Bäckergasse 1

    Wer jetzt noch Energie hat und auch beim Sport nicht auf faire Kleidung verzichten will, wird beim Runner’s Shop fündig. Laufshirts, - hosen und – jacken von Kossmann werden größtenteils in Deutschland gefertigt. Auch die Grundstoffe stammen aus Deutschland, Italien oder Österreich.

    Mehr über faire Sportbekleidung

    End-STATION: Weißen Gasse 3: Werkstatt Solidarische Welt 

    Unser Bummel durch Augsburgs Innenstadt endet in der Weißen Gasse 3, bei unserem Ausgangspunkt. Hier ist nicht nur der Weltladen, sondern im 1. Stock auch die Werkstatt Solidarische Welt, eine gute Anlaufstelle für alle, die noch mehr Hintergrundwissen benötigen. Die WSW stellt Informationen, Materialien und Aktionen rund um Kleidung und Textilien zur Verfügung. Hier gibt es Bücher, Filme und Infos zu Arbeitsbedingungen, Siegeln und Fairem Handel. Außerdem Wissenswertes über Baumwolle, die "Globalisierung im Kleiderschrank" oder Altkleidercontainer. Auch Führungen durch den Weltladen, ein „Kolonialer Stadtrundgang“ oder eine nachhaltige Shopping-Tour gehören zum Angebot. Außerdem können Workshops und Vorträge gebucht werden.

     

    Diese Shops finden wir auch toll:

    Zirbel 13: Second-Hand-Laden mit künstlerischem Flair. In der Klinkertorstraße 13  gibt es ein großes Angebot gut erhaltener Markenbekleidung.

    Kleidsam: Bei Kleidsam am Perlachberg gibt es witzige Einzelstücke von angesagten Designer*innen.

    Doris Limmer: Die Modistenmeisterin Doris Limmer stellt kreative, flippige und extravagante Hüte und Mützen her – aus neuem Material und Upcycling-Material

     

     

    Am Stadtrand von Augsburg:

    Sozialkaufhäuser: Natürlich gehören die beiden Sozialkaufhäuser mit ihrem großen Angebot an preiswerter Mode mit zu unseren Shopping-Tipps:

    Im Norden, in der Hirblinger Straße, finden Sie das SozialKaufhaus Augsburg. Im Süden, im Tal 8, befindet sich das Sozialkaufhaus Contact.

    Speziell für Kinder gibt es außerdem die Second-Hand-Läden Katze, Just for Kids und Mini Klamotti.

    Rot-Kreuz-Lädle:  Mode aus erster und zweiter Hand in Pfersee, Lechhausen, Oberhausen, Göggingen, Bobingen und Gessertshausen.

     

     

    Ein Blick in die  Region:

    Schöffel: Das Schwabmünchner Unternehmen stellt Outdoor- und Skibekleidung her. Schöffelsetzt in der Produktion auf hohe soziale Standards und bei den Materialien auf Nachhaltigkeit. Im jährlich erscheinenden Sustainability Report gibt das Unternehmen detailliert Auskunft darüber.

    Tatonka: Der Dasinger Rucksackhersteller produziert in Vietnam nach europäischen Standards. Jeden Freitag öffnet das Werk in Ho Chi Minh City Interessierten seine Tore. Die Lifeguide-Reportage "Ein Tag bei Tatonka in Vietnam" findet ihr hier.

    Weltläden: Auch in der Region Augsburg gibt es einige sehr gut bestückte Weltläden: Sie sind in Aichach, Bobingen, Friedberg, Königsbrunn und Schwabmünchen.

    Momelino: Ökologische Mode speziell für werdende Mütter bietet Momelino in Bobingen.

    diedaa: Und für kleine Füßchen sind die knuddeligen Kinderschuhe von diedaa in Friedberg perfekt.

    Wundertüte: Second-Hand gibt es in der Wundertüte

    Fairkauf der Sozialzentren der Caritas: Second-Hand Kleidung für Damen, Herren und Kinder. In Meitingen, Königsbrunn und Gersthofen.

     

    INFO:

    Hier stellen wir euch die wichtigsten Textilsiegel vor, an denen ihr wirklich saubere und umweltfreundliche Kleidung erkennt.

    Hier haben wir allgemeine Tipps zum Kleiderkauf für euch zusammengestellt.

     

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    Haben wir etwas vergessen? Wir freuen uns über Tipps und Adressen. Einfach eine Mail an redaktion@lifeguide-augsburg.de

    Erstveröffentlichung dieses Beitrages im Lifeguide: 21. Juli 2020

    Leihen statt kaufen - das geht auch mit festlicher Kleidung! Foto Pixabay
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    diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
    diedaa: Krabbelschuhe frei von allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Foto: diedaa
    Doris Limmer, Upcycling, Pelz-Upcycling, Persianer, Nerz, Augsburg, Hutwerkstatt, Hüte, Kappen, Hauben, alte Pullover upcyclen, Modistin, Foto: Cynthia Matuszewski
    Ein Hauch aus Federn... diesen Hut hat die Modistin Doris Limmer in ihrer Hutwerkstatt in Augsburg gefertigt. Foto: Cynthia Matuszewski
    Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
    Die Krawattentaschen des Sozialkaufhauses contact in Augsburg. Foto: Cynthia Matuszewski
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    Mieten statt Kaufen

    Mieten statt Kaufen
    Jedes Jahr landen rund eine Millionen Tonnen Textilien in der Altkleidertonne, von denen rund ein Drittel noch im Top-Zustand sind. Das wäre eine Wäscheleine bis zum Mond - mit ungenutzter Kleidung. Wie ihr durch Leihen Ressourcen sparen könnt:
    Leihen statt kaufen - das geht auch mit festlicher Kleidung! Foto Pixabay

    Rund 90% unserer Kleidung kommt aus Asien, der Großteil wiederum aus China. Zwei Drittel aller chinesischen Seen und Flüsse gelten als verschmutzt. Verletzungen unter den Arbeiter*innen sind keine Seltenheit.

    Trotz dieser Tatsachen ist für unseren Konsumrausch kein Ende in Sicht. Im Schnitt kaufen wir uns fünf Kleidungsartikel im Monat, das sind 60 im Jahr und 4,8 Milliarden in ganz Deutschland. In den Jahren 2.000 bis 2.010 haben sich die Kleiderkäufe der Deutschen beinahe verdoppelt. Die ausgegebene Summe jedoch nicht. Laut einer Studie der Clean Clothes Campaign gehen von einem T-Shirt, das 29€ kostet rund 18 Cent an alle Arbeiter*innen, die daran beteiligt waren. Obwohl unsere Kleiderschränke voll sind, tragen wir davon rund 40% selten oder nie.

     

    Eine Wäscheleine bis zum Mond - mit ungenutzter Kleidung...

    Jedes Jahr landen rund eine Millionen Tonnen Textilien in der Altkleidertonne, von denen rund ein Drittel noch im Top-Zustand sind. Grob in Pullover umgerechnet, wäre das eine Wäscheleine voll mit Kleidung, die in etwa zum Mond reichen würde. Was nicht verkauft oder recycelt werden kann, landet auf Deponien. Dadurch gelangen Chemikalien, die bei der Produktion verwendet wurden, wieder in die Umwelt.

     

    Was wäre, wenn jeder von uns mehr ausleihen statt kaufen würde?

    Diese Zahlen und Tatsachen sind erschreckend. Dabei würde ein kleiner Schritt schon so viel ändern. Ich habe mir Gedanken gemacht und kam dabei auf folgenden Lösungsansatz: Was wäre, wenn jeder von uns mehr ausleihen statt kaufen würde? Dies muss sich nicht nur auf Kleidung beschränken. Viele Gegenstände, die der Durchschnittsdeutsche besitzt, könnten, anstatt im Schrank zu verstauben, einfach vermietet oder verliehen werden. So müsste weniger hergestellt werden, was wiederum positive Folgen mit sich bringt. Doch wie stellt man das am besten an? Ganz einfach: Mit Hilfe der folgenden, speziell ausgewählten Plattformen. Da es sehr viele Tausch- und Leihbörsen im Internet gibt, stellen wir hier einige Seiten vor, deren Kund*innen am zufriedensten sind und die gutes Feedback erhielten.

    Falls ihr weitere Plattformen empfehlen möchtet, mailt unserer Redaktion: redaktion@lifeguide-augsburg.de

     

    Mieten und Leihen statt Kaufen – Die Plattformen:

     

    Dresscoded

    Wer sich das Kaufen von Abendkleidung, die sowieso selten getragen wird, ersparen möchte, ist auf dresscoded.com genau richtig. Dresscoded bietet ein großes Sortiment an Kleidung und Zubehör für viele verschiedene Anlässe. Ganz egal ob für einen Geburtstag, eine Hochzeit oder einen Abschlussball. Selbst Dirndl können dort gemietet werden.Ablauf: Die Kleider lassen sich ganz einfach online bestellen. Hier hat man die Möglichkeit zwischen normalem und Expressversand zu wählen. Die Kleider werden mit einem roten Sicherheitssiegel geliefert. Sofern das Kleid passt, einfach Siegel abschneiden und anziehen. Wenn das Kleid nicht passt, kann es mit dem unversehrtem Sicherheitssiegel zurückgeschickt werden und die Kunden erhalten ihr Geld. Die gemieteten Kleider dürfen vier Tage behalten werden. Sollte das nicht reichen, kann man sie auch für acht Tage mieten. Der Rückversand ist nach Ablauf der Frist gratis.

    Positiv:

    • Sehr große Auswahl für viele Anlässe; die Kleider sind sehr hochwertig (meistens Designerkleidung mit einem Neupreis von mehreren Tausend Euro)
    • einfaches Prinzip; strukturierte Homepage mit allen wichtigen Infos;
    • die Kleider lassen sich online in einer 360° Ansicht anschauen
    • gute Größenauswahl (34-46)
    • es lassen sich zwei Kleider bestellen, wenn man sich wegen der Größe unsicher ist.

    Negativ:

    • Größtenteils teure Kleider (ab 125 €)
    • viele Kleider sind oftmals vergriffen
    • keine Herrenmode

    Sollte das die persönliche Preisspanne übersteigen, eignet sich folgende Plattform auch prima für Abendkleidung.

     

    myonbelle

    Für Alltagskleidung eignet sich myonbelle.de besonders gut. Die Seite bietet viele verschiedene Artikel für fast jeden Anlass.Ablauf: Ab 39 € im Monat wird eine Überraschungsbox mit zwei Kleidungsstücken zugesendet. Diese Kleidungsstücke werden anhand der persönlichen Favoritenliste im Profil ausgewählt. Sollten die zugesendeten Artikel nicht dem Geschmack entsprechen oder sollte die Lust auf die erhaltenen Artikel bereits nach einer Woche verfliegen, kann man das Paket gratis zurücksenden und erhält zwei neue Artikel. Dabei ist es völlig egal, wie viele Überraschungsboxen es im Monat werden. Je nach Abo steigt die Anzahl der in der Box enthaltenen Artikel.

    Positiv:

    • große Auswahl
    • einfaches Prinzip 
    • angemessene Preise (Abo ab 39 € im Monat)
    • Kleidung für viele Anlässe (auch Abendkleidung)

    Negativ:

    • keine Herrenbekleidung

     

    Räubersachen

    Wundervolle Kleidung für Kleinkinder bietet raeubersachen.de. Dort gibt es eine große Auswahl an nachhaltigen Klamotten für Babys und Kleinkinder.Ablauf: Alle Kleider lassen sich ganz einfach online bestellen. Dabei können die Kund*innen wählen, wie gut erhalten die Kleidung ist. Angeboten werden die Varianten Neu, Sehr Gut, Gut oder Räubersachen. Räubersachen ist zwar die "schlechteste" - also auch preiswerteste - Kategorie, aber die Kleidungsstücke sind alles andere als kaputt. Wenn zum Beispiel ein Kleidchen, ein Strampler oder ein Anorak Löcher aufweisen, werden diese liebevoll mit Stickereien restauriert. Diese Kleidung fällt dann unter die Kategorie Räubersachen. Je nach Zustand lassen sich nochmals ein paar Cent sparen. Mieten lassen sich die Klamotten so lange wie nötig. Anfangs werden die Kosten für den ersten Monat berechnet. Sollte man die Kleidung länger oder weniger als einen Monat brauchen, wird tag-genau abgerechnet. Die fristgerechte Rücksendung ist gratis.

    Positiv:

    • sehr große Auswahl;
    • gut strukturierte Homepage
    • ausführlicher „Fragen & Antworten“- Bereich
    • faire Preise (teilweise unter 5€ pro Monat)
    • einfach und unkompliziert
    • Kleidung im schlechteren Zustand wird liebevoll aufbereitet
    • nachhaltig produziert

    Negativ:

    • nichts

     

    Doch nicht nur Kleidung für verschiedene Anlässe lässt sich mieten. Mittlerweile ist es auch möglich, nahezu alle Haushaltsgegenstände zu mieten.

     

    Weitere Tipps:

    Falls ihr nur eine Bohrmaschine oder ein anderes Werkzeug - etwa für euren Umzug - braucht, eignet sich dafür der Leihservice bekannter Baumärkte besonders gut. Ganz egal ob Hornbach oder Obi, vor Ort kann ganz unverbindlich nachgefragt werden, ob der gewünschte Artikel auch zu verleihen ist, denn meist lohnt sich die Anschaffung einer Bohrmaschine oder eines Teppichreinigungsgerätes kaum.

    Insgesamt gibt es sehr viel mehr, als die in diesem Artikel genannten Plattformen. Die Auswahl ist also riesig. Doch auch Ideen wie beispielsweise eine Nachbarschaftskartei, in der eingetragen ist, welcher Nachbar über welches Werkzeug verfügt, sind aktuell im Trend. So ließe sich ganz einfach zwischen Nachbarn selten benutztes Werkzeug austauschen. Oder Kleidertauschpartys mit Freund*innen oder im Stadtviertel. So helft ihr mit, überflüssigem Konsum vorzubeugen, denn nicht alles muss im eigenen Besitz sein.

     

    Erstveröffentlichung dieses Artikels im Lifeguide: 10.10. 2019

     

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    Life Tree setzt sich für eine nachhaltige und bewusste Lebensweise ein, bei der jeder Mensch Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen soll. Kernstück des Life-Tree-Designs sind die kunstvoll gezeichneten Bäume von Martin Benedek.
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    Oberer Graben 15
    86152 Augsburg
    Deutschland

    E-Mail
    info [at] life-tree.de
    Firma

    Life Tree setzt sich für eine nachhaltige und bewusste Lebensweise ein, bei der jeder Mensch Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen soll. Kernstück des Life-Tree-Designs sind die kunstvoll gezeichneten Bäume von Martin Benedek. Sie zieren die fair gehandelte und ökologisch produzierte Life-Tree-Kollektion.

    Der Baum in seinen vielen Variationen trägt das Lebensgefühl auf jedem Kleidungsstück nach außen."  Life Tree.

    Die Textilien bestehen zu 100% aus biologischer Baumwolle. Ein angenehmer Tragekomfort wird durch den Zusatz der natürlichen Fasern Modal (Buchenfaser) und Tencel (Eukalyptusfaser), sowie Bambusfaser erreicht. Zum Sortiment von Life Tree gehören außerdem Rucksäcke.

     

    Neuer Laden am Oberen Graben 15 in Augsburg

     

    Martin Benedek und Manuel Sanktjohanser haben 2009 das Modelabel Life Tree gegründet. Seit  2017 gibt es Life Tree auch in einem eigenen, ökologisch eingerichteten Laden. Am Oberen Graben können der angenehme Tragekomfort und die weiche Haptik von Hanfliebe-Shirts, Biobaumewolle, Modal, Tencel und vielen anderen hochwertigen Stoffen angeschaut und ausprobiert werden. Außerdem zeigt Künstler Martin Benedek wie er arbeitet. Die Inneneinrichtung spiegelt das Konzept von Life-Tree wider. Sie besteht zum größten Teil aus selbst gebauten Möbeln – natürlich aus einheimischen Hölzern. Besonders schön sind die Birkenstämme aus Bayern.

     

    Online-Shop von Life Tree: https://www.life-tree.de/

    Facebookseite von Life Tree:  https://www.facebook.com/LifeTree.de/

    Life-Tree Benedek, Sanktjohanser GbR,  Gentnerstrasse 29,  86161 Augsburg

    Tipp
    Öffnungszeiten
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    Dienstag und Donnerstag 13:00 bis 19:00
    Samstag 11:00 bis 19:00
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    Sina Trinkwalder: "Zolle den Menschen Respekt"

    Sina Trinkwalder: "Zolle den Menschen Respekt"
    2010 hat Sina Trinkwalder manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. 19 Fragen an Sina Trinkwalder von manomama.
    Sina Trinkwalder, Gründerin des Unternehmens manomama in Augsburg. Foto Cynthia Matuszewski

    „Nur wenn du dir nicht zu schade bist, dir die Finger dreckig zu machen, wenn du den Menschen Respekt entgegenbringst und das Gefühl vermittelst, das es dich interessiert, dann erzählen sie dir von ihrer Arbeit und du erfährst auch die ganze Wahrheit.“ Sina Trinkwalder

    Sina Trinkwalder mit ihrer Firma manomama dürfte den meisten Augsburgerinnen und Augsburgern ein Begriff sein. 2010 hat sie manomama aus dem Boden gestampft und beschäftigt heute 150 Frauen, die auf unserem Arbeitsmarkt als „unvermittelbar“ galten. Am Willy-Brand-Platz, hinter der Citygalerie, nähen diese Frauen für einen Einheitslohn von 10 Euro die Stunde eine eigene manomama-Kollektion, Stofftaschen für EDEKA und tegut, für die Drogeriekette dm und für Vitalia. Außerdem verarbeiten sie Strickwaren aus Augsburger Merino-Wolle.

     

    Bis unters Dach türmen sich in der Halle die Stoffballen – ihr Weg ist bis zur Baumwolle in Tansania transparent und nachvollziehbar. Immer mal wieder fährt Sina Trinkwalder zu den Bauern in der Nähe des Viktoriasees und arbeitet, erntet, isst und schläft zwei Wochen mit ihnen. Bei dem Projekt wird nur jedes dritte Feld mit Baumwolle bepflanzt, auf den anderen wachsen in Fruchtfolge Mais und Hirse für den Eigenbedarf der Menschen vor Ort. Die Felder werden nicht künstlich bewässert, es handelt sich um ein Raingrow-Projekt, das auch schon einmal eine schlechte Ernte verkraften muss. Der Rest der Produktion findet in Deutschland statt: Gesponnen, gewebt, gefärbt und gestrickt wird in Nordrhein-Westfalen, entworfen und genäht in Augsburg.

     

    Die Unternehmerin, die noch vor wenigen Jahren nicht nähen konnte, ist davon überzeugt, dass es wichtig ist, sich Wissen anzueignen, alle Zusammenhänge zu verstehen und möglichst alles einmal selbst gemacht zu haben.

    Beruf: Weltverbesserin

    Geboren in: Oettingen, Bayern

    Lebt in: Augsburg und Hamburg

    Lieblingsort: Dort, wo ich mich zu Hause fühle

     

     

    Wie geht es Dir heute mit manomama?

    Sina Trinkwalder: Mir geht es mit manomama wunderprächtig. Es macht viel Freude und erfüllt mich und hoffentlich auch meine Ladies und Gents.

     

    Was hast Du an?

    Sina Trinkwalder: Ich habe ein neues Mustermodell von manomama aus Augsburger Schurwolle an, einen grauen Strick-Überpulli, darunter ein uraltes Viskose-Muster-Shirt. Ich trage gerne meine eigenen Musterteile (lacht), dazu eine Jeggings von anno dazumal, die nicht von manomama ist, es aber auch wert ist, solange getragen zu werden, bis ein guter Putzlumpen daraus wird. Außerdem Mustersocken von manomama und alte Pumaschuhe.

     

    Was sind Deine Lieblingsklamotten?

    Sina Trinkwalder: Musterteile (lacht). Ich trage immer die Musterteile, die noch nicht ganz perfekt sind … hier kann noch was weg (zupft an ihrem Oberteil). Aber warum sollte man das wegschmeißen, nur weil man da noch ein Fältle rausnehmen könnte? Das Material musste wachsen, das hat einer gestrickt – ich trage das noch. Die Kunden kriegen dann die perfekte Version.

     

    Was regt dich richtig auf?

    Sina Trinkwalder: Greenwashing und Socialwashing.

    "Dass die Konsumenten sich verarschen lassen, regt mich auf. Dass Wirtschaft mit dem schlechten Gewissen der Konsumenten richtig gut Umsatz macht und hintendran sich nichts ändert, dass keine Verantwortung übernommen wird." Sina Trinkwalder

    Die echte Veränderung, so wie Du sie hier siehst, bei manomama, die Veränderung will sich keiner ans Bein binden.

     

    Denn das ist ja echte Arbeit, das wollen wir nicht. Wir wollen lieber schickimicki in unserer Boutique hocken und da ein Aufhängerchen hinnähen, auf denen steht, wie bio wir sind. Ganz ehrlich, es ist nichts mehr bio, wenn du es fünf Mal um den Erdball schickst. Allein die transportlogistische Chemie: Wenn du konfektionierte Ware aus Asien einführst, müssen die Container in Bremen mit giftigem Gas behandelt werden. Als erstes gehen die Männer mit den gelben Schutzanzügen daran. Da ist gar nichts mehr bio.

     

    Andere sagen: „Wir sind ja so wahnsinnig nachhaltig, wir lassen in Portugal nähen.“ Aber: Portugal hat seit der Finanzkrise ein riesig großes Kinderarbeitsproblem. Riesengroß. Das weiß die ganze Branche, aber es klingt halt so gut, wenn man sagt, es wird in Portugal produziert. Außerdem wird dort viel von Marokkanern genäht, die illegal im Land leben.

     

    Unsere Baumwollballen aus Tansania kommen unbehandelt sofort zu unserem Spinner nach Nordrhein-Westfahlen, dort wird gesponnen und gefärbt, danach gewoben oder gestrickt. In Augsburg wird genäht. Transparenter, kürzer und einfacher geht es nicht.

     

    Machst Du Dir viele Feinde mit Deinen Äußerungen und Veröffentlichungen?

    Sina Trinkwalder: Natürlich. Aber das ist mir völlig wurscht. Ich glaube, wenn wir echte Veränderungen haben wollen, dann braucht es Geradlinigkeit, Unbestechlichkeit und Wahrheit. Oft wird ja gesagt, es gibt mehrere Wahrheiten. Das stimmt aber nicht, es gibt auch eine übergeordnete Wahrheit. Zum Beispiel ist wahr, dass afrikanische Menschen keinen Bock auf den europäischen Standard haben. Aber weil wir in Europa gesättigte Märkte haben, besteht ein wirtschaftliches Interesse an dem Absatzmarkt Afrika. Viele Dinge brauchen die Afrikaner nicht und wollen sie auch nicht. Aber Afrika wird mit dem sogenannten Freihandelsabkommen EPA erpresst.

     

    Was ist für Dich nachhaltiges Wirtschaften?

    Sina Trinkwalder:

    "Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich: so zu wirtschaften, dass nicht der Kunde glücklich ist, sondern dessen Enkel." Sina Trinkwalder

    Was motiviert Dich? Was treibt Dich an?

    Sina Trinkwalder: Menschen.

     

    Eine Begegnung, die Du nie vergisst?

    Sina Trinkwalder: Die in letzter Zeit eindrücklichste Begegnung war mit Nina. Ich habe in Hamburg einen Vortrag gehalten und hatte so ein Goodie-Bag bekommen mit Bio-Lebensmitteln. Auf dem Weg ins Hotel habe ich die Tüte drei Frauen hingelegt, die unter einer Brücke lagen. Als ich am nächsten Morgen von meiner Laufrunde zurückkam, haben sie aus dieser Tüte gegessen.

     

    Zurück in der Hotellobby habe ich gedacht: „Oh geil, jetzt duschen“. Und bei dem Wort „duschen“ ist mir eingefallen: Vielleicht möchte ja auch eine der Damen mal duschen. Und dann habe ich an der Rezeption gefragt, ob sie ein Problem damit haben, wenn ich jemanden zum Duschen mitbringe. Der Rezeptionist hat ein bisschen komisch geguckt aber gesagt: Nein, kein Problem.

     

    Also bin ich wieder unter die Brücke gegangen und habe gefragt, ob eine der drei Damen duschen möchte. Die beiden Jüngeren waren zu schüchtern und haben auf Nina gezeigt. Ich habe also eine alte, ungepflegte, verschüchterte Endvierzigerin mit in mein Zimmer genommen und nach der Dusche ist eine gepflegte, aufrecht gehende, lächelnde Frau herausgekommen, die auf dem Hotelflur das Gespräch mit anderen Gästen gesucht hat und sich mit ihnen über die Zimmer unterhalten hat. Sie hat auf einmal am Leben teilgenommen. Das war für mich die eindrücklichste Begegnung in letzter Zeit. So ist mein Obdachlosenprojekt entstanden.

     

    Was würdest Du tun, wenn Du die Welt verändern könntest?

    Sina Trinkwalder: Ich bin jetzt mal so vermessen zu sagen: Ich tue es. (lacht) Jeden Tag ein kleines Bisschen.

     

    Wer ist Dein Vorbild?

    Sina Trinkwalder: Ich habe kein Vorbild. Ich habe Ideale und kein Idol.

     

    Was kochst Du Deinen Freunden zum Essen?

    Sina Trinkwalder: Böhmische Rindsrouladen von meiner Oma, mit dunkler Soße, dazu große böhmische Klöße. Das ist eigentlich ein Armeleuteessen. Die haben damals schlechtes Fleisch hauchdünn verarbeitet und um grobe polnische Wurst gewickelt. Dann mit Essiggurkenwasser, saurer Sahne und Preiselbeeren aufgegossen – das klingt widerlich, ist aber höllisch lecker.

     

    Mittlerweile habe ich ja auch ein paar kulinarische Freaks im Freundeskreis, die sich Vegetarier und Veganer nennen, dann wird es als Metzgersnichte echt eng. Aber ich bin da sehr tolerant. Veganer kriegen einen Salat.

     

    Dein Lieblingsort in Augsburg?

    Sina Trinkwalder: An der Wertach, da laufe ich immer. Heute Das macht dir den Kopf frei.

     

    Was sollte jeder in seinem Leben einmal getan habe?

    Sina Trinkwalder: Über die Stränge schlagen.

     

    Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest Du gern einmal Kaffee oder ein Bier trinken?

    Sina Trinkwalder: (denkt nach…) Mit dem lieben Gott.

     

    Deine geheime Superkraft?

    Sina Trinkwalder: … ist definitiv Neugier, penetrante Neugier. Das ist meine geheime Superkraft, die ganz schön vielen auf den Sack geht.

     

    Welches Kleidungsstück hast Du verabscheut, als Du ein Kind warst?

    Sina Trinkwalder: Cordhosen, Karottenhosen aus einem Burdaschnitt, die meine Mutter mir in der Grundschulzeit immer genäht hat. Das war die Strafe Gottes.

    "Mit Karottenhosen aufwachsen … das erklärt vieles" Sina Trinkwalder

    Meine Mutter konnte super nähen … aber die Stoffe, die sie gekauft hat: Khakibrauner Tigercord. So habe ich relativ schnell gelernt, dass Äußerlichkeiten nicht alles sind. In der fünften Klasse habe ich dann Anschiss von meiner Mutter gekriegt, weil ich in Jogginghosen oder dem alten Hochzeitsanzug meines Vaters in die Schule gegangen bin. Grüner Samt mit Schlag!

     

    Welche Pläne hast Du für die Zukunft?

    Sina Trinkwalder: (lacht) Also, wo fangen wir an: Mein ganz aktueller Plan ist, die Winterkollektion von manomama nach vorne zu bringen, dann möchte ich mein Obdachlosenprojekt brichbag weiterentwickeln, das für mich sehr, sehr wichtig ist. In den letzten beiden Jahren habe ich meinen Filterschal urbandoo entwickelt. Die aktuelle Kollektion ist auch immer in unserem Laden am Moritzplatz 4 in Augsburg zu finden. Und natürlich gibt es weitere Projekte, ihr dürft gespannt sein!

     

    Wovor hast Du Angst?

    Sina Trinkwalder:

    Ich habe keine Angst. Wenn ich von etwas mächtig beeindruckt bin, dann habe ich Respekt, aber keine Angst. Angst ist kein guter Motivator.

     

    Das letzte Wort:

    Sina Trinkwalder: Das habe ich mir abgewöhnt, es immer zu haben.

     

     

    Bücher: 

    • „Wunder muss man selber machen“, ISBN: 978-3-426-27615-0
    • „Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen“ ISBN: 978-3-426-78794-6.
    • „Im nächsten Leben ist zu spät“, ISBN: 978-3-426-21433-6
    • „Zukunft ist ein guter Ort“, ISBN: 978-3-426-27784-3

    Erstveröffentlichung: Dieser Artikel wurde am 13.11. 2016 im Lifeguide veröffentlicht. 

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    Bei Ingrid lohnt es sich, ein wenig Zeit mitzubringen und sich die Geschichten erzählen zu lassen, die sich hinter den Naturmaterialien und ihrer Herkunft verbergen.
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    Bauerntanzgäßchen 8
    86150 Augsburg
    Deutschland

    E-Mail
    ingrid-moden [at] gmx.net

    In dem Laden von Ingrid Krötz im Bauerntanzgäschen können sich Frauen nicht nur modisch und nachhaltig einkleiden, hier ist auch immer Zeit für einen kleinen Plausch.

    Ingrid Krötz berät seit über 30 Jahren ihre Kundinnen in Sachen Stil. Dabei verfügt sie über ein umfangreiches Wissen in Bezug auf Naturmaterialien. Viele der Kleidungsstücke stammen aus kleinen Familienbetrieben, zum Teil sind sie nach GOTS-Standards zertifiziert. Bei Ingrid lohnt es sich, ein wenig Zeit mitzubringen und sich die Geschichten erzählen zu lassen, die sich hinter den Materialien und ihrer Herkunft verbergen.

     

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