Artenvielfalt

Interview mit Nicolas Liebig vom Landschaftspflegeverband Augsburg

Wenn sich jemand in der Natur in und um Augsburg auskennt, dann Nicolas Liebig. Ihn fasziniert besonders der Stadtwald mit seinen glasklaren Quellbächen und dessen kulturhistorische Bedeutung für die...

Star im Juni: 400.000 pinkfarbene Sumpfgladiolen

Die Königsbrunner Heide mit den Wildpferden, der üppigen Vegetation und den kleinen Flussläufen ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Ende Juni ist es hier besonders schön: Dann blüht die...

Vom 31.1. bis 13.2. 2019 haben 1.745.383 Millionen Menschen unterschrieben

18,4 Prozent der Wahlberechtigten haben in Bayern für ein besseres Naturschutzgesetz unterschrieben. In Augsburg waren es rund 20 Prozent.

Vom 31.1. bis 13.2. 2019 haben 1.745.383 Millionen Menschen unterschrieben

18,4 Prozent der Wahlberechtigten haben in Bayern für ein besseres Naturschutzgesetz unterschrieben. In Augsburg waren es rund 20 Prozent.

Ein neues Bild für zukunftsfähiges Wirtschaften von Kate Raworth

Kate Raworth ist eine britische Wirtschaftswissenschaftlerin, die die Lehre vom Wirtschaften „vom Kopf auf die Füße stellte“ und das Modell der Donut-Ökonomie entwarf, das einen "sicheren und...

Tradition, Naturschutz und guter Geschmack

Zwei Metzgereien in der Region Augsburg bieten Lammfleisch an, das aus der Beweidung der Lechheiden stammt. Auch in der Brauereigaststätte Riegele gibt es Lechtal Lamm-Gerichte.

Die Stadtwerke Augsburg kooperieren seit über 25 Jahren mit Landwirten der Region

In den Trinkwasser-Schutzgebieten in Augsburg und Königsbrunn blühen im Sommer wunderschöne Blumenwiesen. Lerchenfenster und Blühbrachen geben einheimischen Tieren Schutz und Nahrung.

Unterwegs mit Kiesbank-Ranger Benjamin Vogt

Benni Vogt betreut 16 Kilometer Lechufer. Die Hälfte ist Schutzzone für den Flussregenpfeifer. Ein Bericht über eine Brutsaison am Lech und Begegnungen mit dem „Homo Kiesbankius“.

Am Lech brütet der Flussregenpfeifer

Was viele nicht wissen: Die Kiesbänke am Lech sind mehr als „nur ein Haufen Steine“! Das Lechufer ist deshalb in Schutzzonen für Tiere und Erholungszonen für Menschen aufgeteilt.