Containern – zwischen Illegalität und angebräunten Bananen

Zeit für politische Veränderungen!

Der Parkplatz ist leer. Kein Mensch schleppt schwere Tüten zu seinem Auto, kein Einkaufswagen rattert über den gepflasterten Boden. Das überrascht meine Begleiterin und mich aber nicht. Es ist 22.00 Uhr. Der Supermarkt, vor dem wir stehen, ist seit zwei Stunden geschlossen. Aber wir sind nicht gekommen, um einkaufen zu gehen.

Zielstrebig marschieren Tina und ich an dem grellen Neonschild vorbei und steuern den Hinterhof an. Sobald wir um die Ecke biegen, erfasst uns der Bewegungsmelder und flackernd gehen die fahlen Lampen an. Wir legen unsere Rucksäcke auf den Boden, holen unsere Stoffbeutel heraus und steuern die Biomülltonnen an. Vier sind es an der Zahl, schön aufgereiht stehen sie an der Wand. Eine Vorrichtung für ein Schloss ist angebracht, doch wie immer sind die Mülltonnen offen.

Hier wird uns das Containern wirklich sehr leicht gemacht, denn abgesperrt sind die Abfalltonnen nie. Handschuhe anziehen und schon kann es losgehen. Direkt nach dem Öffnen des Tonnendeckels fällt mein Blick auf eine Banane mit angebräunter Schale. Ich nehme sie raus und inspiziere sie von allen Seiten. Sie sieht ansonsten einwandfrei aus also wandert sie in meine Tasche. Wie so oft frage ich mich warum sie in derart gutem Zustand schon weggeschmissen wurde.


Das Todesurteil für Lebensmittel

Bei Obst und Gemüse reichen oft erste Verfallserscheinungen, um ihnen den Prozess zu machen. So werden leicht verschrumpelte Paprika oder Tomaten mit Druckstellen meist sofort aussortiert, denn Kund*innen suchen sich nur die schönsten Waren im Regal aus. Wenn eine Mandarine im Netz anfängt zu faulen, werden sofort alle weggeworfen, denn für dieses Netz würde kaum einer mehr den vollen Preis bezahlen. Kommt eine neue Ladung rein, müssen die bisher unverkauften Lebensmittel Platz machen. Am meisten werden Obst, Gemüse und Backwaren frühzeitig weggeworfen.

Tierische Produkte wandern vergleichsweise selten in die Tonne, aber auch das kommt regelmäßig vor. Bei abgepackten Sachen oder Konserven spielt das Mindesthaltbarkeitsdatum eine Rolle. Das Datum gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem die Hersteller die einwandfreie Qualität der Lebensmittel garantieren. Ist es überschritten, ist aber nur die Garantie hinfällig. Die Qualität der Lebensmittel bleibt oft noch darüber hinaus bestehen. Nudeln, Kaffee und Mehl halten sich beispielsweise noch mehrere Wochen bis Monate lang. Nach Datumsablauf sortieren trotzdem viele Supermärkte die Lebensmittel aus. So wandern in Deutschland im Jahr nach Angaben von WWF 18 Millionen Tonnen Lebensmittel in die Abfallcontainer, die unter anderem hier in diesem wenig beleuchteten Hinterhof stehen, wo Tina und ich gerade damit beschäftigt sind, sie wieder aus dem Müllcontainer zu holen.


Warum Containern?

Ich sammle also die noch genießbaren Lebensmittel aus dem Müll, was im offiziellen Fachjargon als Containern oder Dumpstern bezeichnet wird. Leute, die das machen werden Containerer bzw. Containererin genannt. Viele Mülltaucher*innen machen das hauptsächlich als Protest gegen die Wegwerfgesellschaft. Für mich gibt es aber noch einen weiteren Grund. Ich sehe es nicht ein, für Lebensmittel Geld zu bezahlen, wenn ich sie in nur leicht verminderter Qualität umsonst haben kann.

Am Schlimmsten finde ich es, wenn tierische Produkte im Müll landen, weil dafür Lebewesen gelitten haben.“ Tina*, rettet Lebensmittel

Tina ist passionierte Containererin. Seit sie im November nach Augsburg gezogen ist, geht die 22-jährige Studentin regelmäßig Mülltauchen. "Es ist auch immer so viel in den Tonnen, dass ich zum Beispiel Gemüse gar nicht mehr einkaufen muss. Wird der Vorrat in meinem Kühlschrank knapp, ziehe ich einfach los und hole mir mehr.“ Dafür hat sie für andere Produkte mehr Geld übrig und kann in Bioläden oder Unverpackt-Läden einkaufen.

Es hungern viele Menschen auf der Welt und wir haben eine so große Überproduktion, dass wir erschreckend viele genießbare Lebensmittel wegwerfen. Das ist nicht in Ordnung.“ Tina*, Containererin

Das sehe ich genauso, deswegen mache ich mich einmal in der Woche mit ein paar Jutebeuteln im Rucksack auf den Weg in die Hinterhöfe der Supermärkte.


Die rechtliche Lage

Als ich Containern zum ersten Mal ausprobiert habe, war ich auf alles gefasst: über Zäune klettern, in die Mülltonnen steigen, vor der Polizei wegrennen. Immerhin machten wir doch gerade etwas Illegales oder? Rechtlich gesehen geht es beim Containern hauptsächlich um Diebstahl. Hat der Supermarkt die Herrschaft über den Müll noch nicht aufgegeben, klaut man nach StGB § 242 deren Eigentum. Ab wann der Besitzanspruch allerdings aufgegeben wird, ist nicht klar definiert. Supermärkte verdeutlichen ihren Anspruch, wenn sie ihre Mülltonnen abschließen oder in abgesperrte Areale stellen. Manche Mülltaucher lassen sich von Vorhängeschlössern jedoch nicht aufhalten und begehen deswegen Sachbeschädigung. Auch kann vor Gericht wegen Hausfriedensbruch geklagt werden, da die Containerer unerlaubt privaten Grund betreten.

Ich mache mir um die Strafbarkeit des Containerns keine Sorgen. Ich treibe mein „Unwesen“ nur an unverschlossenen Mülltonnen."  Maren*, rettet Lebensmittel

Deswegen gehe ich davon aus, dass meine Tätigkeit von den betroffenen Supermarktbetreiber*innen stillschweigend geduldet wird. Sollte die Polizei mich tatsächlich mal auf frischer Tat erwischen, werden die Inhaber*innen hoffentlich keine Anzeige erstatten, denn das liegt in deren Ermessen. Aber wenn die Filialleiter*innen einen Strafantrag stellen, ermittelt die Staatsanwaltschaft. Selbst dann werde ich wohl mit einer kleinen Geldstrafe davonkommen.
Müll als Diebstahlsgut wird vor Gericht meistens als geringwertige Sache definiert, wenn die Beute also einen Gesamtwert von bis zu 50 Euro nicht übersteigt. Das bringt den Mülltaucher*innen Geldstrafen ein. Andererseits gibt es auch extremere Fälle, bei denen die „Täter*innen“ Sozialstunden abarbeiten müssen, oder eine Strafe auf Bewährung bekommen. Das kommt immer wieder einmal vor, kürzlich bei zwei Studentinnen in Olching.

 

Mülltauchen - die meisten finden es gut, die wenigsten machen es

Man könnte denken, dass solche illegalen Aktivitäten gesellschaftlich kritisch beäugt werden.

Von meinen Freund*innen und Verwandten habe ich bisher aber nur ermunternde Worte gehört." Maren*, Containererin

Das ist Tina auch aufgefallen. "Auch meine Freunde wollen dann immer mehr darüber wissen und sind interessiert. Deswegen verstehe ich aber nicht, warum das nicht noch mehr Leute machen.“ Ihrer Meinung nach liegt die Lebensmittelverschwendung in den Händen der Verbraucher*innen.

Wir als Konsument*innen steuern das Angebot. Wir haben es in der Hand etwas zu ändern. Erst wenn wir uns engagieren wird die Politik darauf aufmerksam. Die haben dann die Macht das auch durch Gesetze zu manifestieren.“ Tina*, Mülltaucherin

Bis dahin wird sie weiterhin regelmäßig zu später Stunde die Hinterhöfe der Läden aufsuchen.


Nächtlicher Smalltalk am Biomüll...

In dem Hinterhof, wo Tina und ich gerade mit unseren nächtlichen Aktivitäten zu Gange sind, biegen zwei junge Frauen in unserem Alter um die Ecke. Sie sind bewaffnet mit Stoffbeuteln und Taschenlampen. Es passiert öfter, dass wir anderen Containerern begegnen. Bisher sind diese Aufeinandertreffen immer friedlich verlaufen. Man grüßt kurz und lässt sich ansonsten in Ruhe. Das ist allerdings nicht selbstverständlich. Ich habe schon von Fällen in anderen Städten gehört, bei denen sich Mülltaucher*innen gegenseitig mit fauligem Gemüse bewerfen, um die Konkurrenz zu vertreiben.

So etwas haben wir in Augsburg noch nicht erlebt. Heute passiert sogar das Gegenteil. Die Mädchen haben bereits drei Blumenkohlköpfe aus der Tonne gefischt und reichen uns einen, ein breites Lächeln auf dem Gesicht. Im Gegenzug bekommen sie von uns zwei Zucchini. Ein netter Smalltalk unterstreicht unser bizarres Treffen und versüßt uns den Biomüll. Unsere gesellige Nacht- und Nebelaktion verstreicht, denn unsere Beutel füllen sich beträchtlich und nach einer Viertelstunde gehen wir wieder getrennte Wege. Die Ausbeute war schon so gut, dass es uns für heute reicht. Dieser Supermarkt ist eine kleine Goldgrube. Anfangs wäre ich überhaupt nicht auf die Idee gekommen hier zu containern. Ich hatte Glück und Tina hatte schon erstklassiges Insiderwissen und war bereit mich einzuweihen.


Tipps und Tricks für Neueinsteiger*innen

Für Unerfahrene ist es am besten sich beim ersten Mal anderen Mülltaucher*innen anzuschließen. Die zeigen einem geeignete Supermärkte, die besten Transportmittel von einem „Tatort“ zum Nächsten, und helfen zu kategorisieren, welche Lebensmittel noch mitgenommen werden können. Hier ein kurzer Überblick über das Basic-Knowhow. Große Supermarktketten sperren die Mülltonnen fast immer ab. Bei kleinen Tante-Emma-Läden ist die Ausbeute den Aufwand oft nicht wert. Vorzugsweise beschränkt man sich auf mittelgroße Supermärkte außerhalb des Stadtzentrums.

Die meisten Läden haben bis um zwanzig Uhr geöffnet. Containerer sollten mindestens bis eine Stunde nach Ladenschluss warten, um nicht erwischt zu werden. Zögert man zu lange, also bis nach Mittenacht, hat einem die Konkurrenz oft die beste Ausbeute bereits weggeschnappt. Sonntags zu gehen ist auch eine schlechte Idee, da die Läden nach einem Ruhetag keine Abfälle haben. Montage eignen sich dagegen hervorragend, da alle über das Wochenende verfallenen Lebensmittel aussortiert werden. Auch wenn die Ausbeute nicht jeden Tag bombastisch ist, sollte man sich doch auf eine gewisse Menge einstellen, also kommt man lieber mit mehreren Stoffbeuteln, als mit einer kleinen Handtasche in den Hinterhof. Die wichtigste Frage ist jedoch, ob die Lebensmittel noch genießbar sind.


Gesundheitliche Brennpunkte

„Nimm nur Lebensmittel, die man schälen kann, oder die verpackt sind, damit der Schmutz weggeht! Iss keine unverpackte Paprika oder so. Da können ja schon Mäuse oder Ratten oder schimmliges Obst dran gewesen sein. Die Schimmelsporen sind dann im Essen, obwohl du sie nicht siehst.“ Meine Mutter steht mit dieser Meinung nicht allein da. Wissenschaftler*innen gehen oft auf die potenziellen gesundheitlichen Risiken der containerten Nahrungsmittel ein. Bakterien sowie Schimmelsporen finden in den Mülltonnen optimale Bedingungen, um sich zu vermehren. Vor allem unverpacktes Gemüse und Obst mit dünner Schale kann davon betroffen sein. Bei Lebensmitteln mit dicker Schale, wie Bananen oder Orangen, sehen die Expert*innen jedoch kein direktes Gesundheitsrisiko. Ich esse die geretteten Lebensmittel nur gekocht oder gebacken. Meine Einstellung dazu ist, dass potenziell gesundheitsgefährdende Stoffe dadurch weitgehend unschädlich gemacht werden.

Bei den containerten Lebensmitteln mache ich deswegen den von mir persönlich entwickelten „Kühlschrankvergleich“. Wenn Gemüse länger im Kühlschrank liegt, entwickelt es ebenso Verfallserscheinungen. Trotzdem würde ich die problematischen Stellen einfach ausschneiden und den Rest noch essen. Ist das containerte Gemüse also etwa in der gleichen Verfassung, nehme ich es mit." Maren*, rettet Lebensmittel

Dabei achte ich darauf, es innerhalb der nächsten vier bis fünf Tage zu verbrauchen. Bisher hatte ich deswegen auch nie gesundheitliche Probleme, wie beispielsweise eine Lebensmittelvergiftung. Von meinen „Komplizen und Komplizinnen“ habe ich das auch noch nicht gehört.


Alternativen zur Tonne

Supermärkte müssten die noch genießbaren Lebensmittel ja überhaupt nicht wegschmeißen. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten diese zu verwerten. Die Tafeln nehmen solche Lebensmittel an und verteilen sie an Bedürftige. Auch das sogenannte Foodsharing wäre eine Option. Supermärkte, Restaurants, Produzenten, aber auch Privatpersonen, können übergebliebene Lebensmittel zu Foodsharing-Orten in der Stadt bringen, wo sie in einem Regal oder Kühlschrank für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Im Gegenzug darf sich auch jeder dort bedienen, wodurch ein Austausch entsteht, der vielen Lebensmittel den Gang in die Tonne erspart. In Augsburg gibt es Foodsharing-Punkte im Sozialkaufhaus Contact, bei Degree-Clothing, im Hörsaalzentrum der Universität, dem City Café sowie im Grandhotel Cosmopolis.

Ich finde die Politik könnte ihren Teil beitragen, indem sie Supermärkte verpflichtet, das Essen an Tafeln oder Foodsharing weiterzugeben. Damit würden schon viele Lebensmittel gerettet werden.“ Tina*, Containererin

Frankreich ist uns dabei schon eine Nasenlänge voraus. Die Regierung hat dort gesetzlich festgelegt, dass Supermärkte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern, genießbare Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen. Für Restaurants oder andere gastronomische Einrichtungen gibt es Möglichkeiten wie die „Too good to go“ App. Dabei verkaufen die Teilnehmer*innen übrig gebliebene Gerichte billiger über die App. In Augsburg machen dabei schon vier Läden mit, während es in München weit mehr sind. Die App kann einfach auf dem Smartphone heruntergeladen werden. Man bezahlt direkt und bekommt einen Zeitraum mitgeteilt, in dem das Essen abzuholen ist.

 

Unsere Ausbeute

Für die nächsten Tage werde ich genug zu essen haben. Tina und ich waren heute nur bei einem Supermarkt, haben dort hauptsächlich die Biomülltonnen durchwühlt und eine ordentliche Beute zu bejubeln. Zu Hause breiten wir alle Lebensmittel auf dem Tisch aus und verteilen sie untereinander.

Insgesamt haben wir einen Beutel mit Pilzen und Tomaten, sieben Brokkoli, drei Blumenkohlköpfe, 21 Paprika, drei Bund Karotten, vier Bund Frühlingszwiebeln, zwei Auberginen, vier Gurken und jeweils einen Rettich, Apfel, Kohlrabi und Romanesco. Die ganze nächste Woche werden wir also mit dem Gemüse versorgt sein, das andere weggeworfen haben." Maren*, rettet Lebensmittel

 

* Die Namen der Autorin dieses Artikels und ihrer Begleiterin wurden geändert. Ihre wirklichen Namen sind der Redaktion bekannt.

 

Wie können Wissenschaft und Gesellschaft voneinander profitieren?

Dieser Artikel ist ein Ergebnis des zweiten Lifeguide-Seminares an der Universität Augsburg, das unsere Redakteurinnen Cynthia Matuszewski und Sylvia Schaab im Wintersemester 2018/ 2019 im Fachbereich Geographie anboten.
Die Kernfrage lautete: Wie können Wissenschaft und Gesellschaft voneinander profitieren? Indem sie so oft wie möglich miteinander sprechen und sich austauschen. Indem also beispielsweise junge Wissenschaftler*innen in allgemein verständlicher Sprache von ihren Forschungsprojekten, ihren Forschungsfragen oder ihren Zukunftsmodellen berichten. Im Laufe des Seminars wurde über Verständlichkeit gesprochen, über Recherche, Gegenrecherche, Überschriften, Teaser, Fotos und vieles mehr. „Das war eine inspirierende Zeit für uns von der Lifeguide-Redaktion mit sehr engagierten Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Geographie. Es hat Spaß gemacht,  mit ihnen in einer Uni-Redaktion zusammenzuarbeiten!“, berichten Cynthia Matuszewski und Sylvia Schaab.

Containern, Lebensmittel retten, Lebensmittelverschwendung, Mülltauchen, Foto: Lifeguide Augsburg
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Über den Autor

Lifeguide Augsburg

Nachhaltig leben in der Region Augsburg

Kommentare

Gast

Hallo Maren,

ich wollte fragen, ob man sich vielleicht über Supermärkte austauschen kann, bei denen Containern möglich ist, um möglichst wirkungsvoll alle weggeworfenen Lebensmittel zu retten.

Viele Grüße

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